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Schaden
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Synonyms for: schaden
Word division: Scha·den
by OpenThesaurus
(Mithilfe erwünscht!)
Nachteil; Schaden; Übervorteilung; Benachteiligung; Übertölpelung
Schaden zufügen; abträglich (sein); schädigen; Verlust zufügen; auflaufen lassen
Defizit; Unzulänglichkeit; Defekt; Macke [ugs.]; Insuffizienz (fachspr.); Schwachstelle; Minuspunkt; Manko; Schwäche; Mangel; Schaden
(die) Zeche zahlen (für); raushauen [ugs.]; geben für [ugs.]; abdrücken [ugs.]; latzen [ugs.]; auf den Tisch blättern [ugs.]; hinblättern [ugs.]; ausgeben; aufkommen (für); (die finanziellen Lasten) tragen [geh.]; Geld in die Hand nehmen (journal.) (polit.); abführen (Steuern); blechen [ugs.]; prästieren [geh.] (lat.); (etwas) springen lassen [ugs.]; bezahlen (Hauptform); löhnen [ugs.]; entrichten; berappen [ugs.]; lockermachen (Geldbetrag) [ugs.]; verausgaben (Verwaltungsdeutsch); (Schaden) regulieren; bestreiten (Geldbetrag); rauspfeifen [ugs.]; ablatzen [ugs.]; zahlen; begleichen (Rechnung); in die Tasche greifen [ugs.] (fig.)
Schaden; Aderlass (fig.); Schädigung; Verlust
Schaden zufügen; (jemandem) eins auswischen [ugs.]; (jemanden) schädigen; Leid antun; (jemanden) in die Pfanne hauen [ugs.]; (jemandem) schaden; Leid zufügen
auf Kosten (von); zuungunsten; zu jemandes Schaden; zu Ungunsten; zu jemandes Nachteil; zum Nachteil (von); auf dem Rücken (von) [ugs.]; zu Lasten
in Haftung genommen werden; einstehen müssen; (für etwas) geradestehen; (für Schaden) aufkommen müssen; haften (für)
nicht ganz bei Trost sein [ugs.]; einen Piep haben [ugs.]; (bei jemandem ist) eine Schraube locker [ugs.] (fig.); leicht verrückt sein; einen Schlag weg haben [ugs.]; sie nicht alle haben [ugs.]; einen Vogel haben [ugs.] (fig.); einen Schatten haben [ugs.]; neben der Spur (sein) [ugs.] (fig.); einen Schlag haben [ugs.]; nicht alle Tassen im Schrank haben [ugs.] (fig.); einen Huscher haben [ugs.]; gaga sein [ugs.]; einen feuchten / nassen Hut aufhaben [ugs.] (fig.); einen an der Mütze haben [ugs.]; (en) Pinn im Kopp haben [ugs.] [Norddt.]; (wohl) einen Sonnenstich haben [ugs.] (fig.); einen weichen Keks haben [ugs.]; einen Triller unterm Pony haben [ugs.] (scherzhaft); den Schuss nicht gehört haben [ugs.] (fig.); nicht ganz bei Verstand sein; nicht richtig ticken [ugs.]; einen Knacks weghaben [ugs.]; mit dem Klammerbeutel gepudert (worden) sein [ugs.] (fig.); einen Sprung in der Schüssel haben [ugs.] (fig.); nicht alle Latten am Zaun haben [ugs.] (fig.); einen Schaden haben [ugs.]; weiß nicht) (was er daherredet [ugs.]; nicht ganz richtig im Oberstübchen sein [ugs.] (fig.); einen Hau weg haben [ugs.]; einen Dachschaden haben [ugs.] (fig.); (jemandem) geht's wohl nicht gut [ugs.]; nicht ganz sauber ticken [ugs.]; eine Schraube locker haben [ugs.] (fig.); nicht ganz dicht sein [ugs.]; die Kappe kaputt haben [ugs.]; einen Sockenschuss haben [ugs.]; einen Knall haben [ugs.]; (ein) Ei am Wandern haben (derb) (regional); einen Spleen haben [ugs.]; verstrahlt (sein) (derb); (den) Verstand verloren haben [ugs.] (fig., übertreibend); einen Haschmich haben [ugs.]; einen an der Waffel haben [ugs.]; spinnen (Hauptform); einen Hammer haben [ugs.]; einen an der Klatsche haben [ugs.]; verpeilt sein [ugs.]; (jemandem haben sie) ins Gehirn geschissen (derb); mit jemandem ist kein vernünftiges Wort zu reden; nicht ganz richtig im Kopf sein [ugs.]; einen kleinen Mann im Ohr haben (fig.) (veraltend); nicht ganz frisch in der Birne (sein) [ugs.]; einen Piepmatz haben [ugs.] (fig.); eine Meise haben [ugs.]; seine fünf Sinne nicht beieinander haben
wenn es (bereits) zu spät ist; wenn das Unglück bereits geschehen ist; wenn der Käse schon gegessen ist [ugs.] (fig.); wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist [ugs.] (fig.); wenn der Schaden bereits eingetreten ist
auslachen; (sich) belustigen (über) [geh.]; witzeln; (sich) mokieren (über); (sich) auf jemandes Kosten amüsieren; (sich) lustig machen (über); Wer den Schaden hat) (braucht für den Spott nicht zu sorgen. (geh., Sprichwort); seinen Spaß haben (mit/bei); frotzeln (über) [ugs.]; (jemandem) ins Gesicht lachen; Späße treiben (mit) (veraltend); lächerlich machen; ins Lächerliche ziehen; (sich) ein Lachen kaum verkneifen können (angesichts); zum Gespött machen; durch den Kakao ziehen [ugs.] (fig.); (jemandem) eine lange Nase drehen [ugs.] (fig.); (jemandem) eine lange Nase machen [ugs.] (fig.); spotten (über); (einen) Scherz machen (über); verlachen; Witze machen (über); Scherze treiben mit; verspotten (Hauptform); verhohnepiepeln [ugs.]
verlorenem Geld nicht noch weiteres hinterherwerfen; Hau weg, den Scheiß! (derb) (fig.); fort mit Schaden; Hauptsache weg [ugs.]; Hauptsache) (das (Zeug) sind wir los [ugs.]; Hauptsache) (die sind wir los [ugs.]; Hauptsache, den sind wir los [ugs.]
glimpflich davonkommen; (noch einmal) davonkommen; keinen größeren Schaden nehmen; mit einem blauen Auge davonkommen (fig.); (etwas ist) noch einmal gut gegangen; (wohl) einen Schutzengel gehabt haben; (es) hätte nicht viel gefehlt (und ...); glimpflich ausgehen; Glück im Unglück haben; noch einmal Glück gehabt haben [ugs.]
Schaden; Riss; Defekt; Makel; Beeinträchtigung; Sprung; Beschädigung; Läsur; Knacks
(wieder) in Stand setzen; reparieren (Hauptform); (einen) Schaden beseitigen; (wieder) herrichten; (eine) Reparatur vornehmen; (einen) Mangel beseitigen; (wieder) in einen gebrauchsfähigen Zustand versetzen; (einen) Mangel beheben; (wieder) in Gang bringen; (einen) Schaden beheben; (wieder) instand setzen; richten [Süddt.]; (wieder) heil(e) machen [ugs.]; (wieder) zum Laufen bringen; (wieder) hinbekommen [ugs.]; (wieder) ganz machen [ugs.]; (eine) Reparatur durchführen
großer Schaden; großflächiger Schaden; Flurschaden
Schaden mit Breitenwirkung; Flurschaden (fig.)
am Ast sägen, auf dem man sitzt (fig.); (sich) (selbst) ins Knie schießen (fig.); (sich) ins eigene Knie schießen (fig.); (sich) ins eigene Fleisch schneiden (fig.); am eigenen Ast sägen (fig.); (sich) selbst schaden (Hauptform)
aus Schaden klug werden; aus Fehlern lernen; Lehrgeld bezahlen (müssen) (fig.); (Fehler) teuer bezahlen (müssen)
(einer Sache) nicht schaden (können); (einer Sache) keinen Abbruch tun
Aus Schaden wird man klug. (Sprichwort); Gebranntes Kind scheut das Feuer. (Sprichwort)
(sich) um Kopf und Kragen reden; unbedacht daherreden (und sich damit schaden)
(jemanden) schädigen; (jemandem) schaden
(es) schadet nicht (wenn); ruhig (mal); locker [ugs.]; einfach; (es) kann nicht schaden (wenn); getrost (Hauptform)
(jemandem etwas) fortnehmen; (jemandem etwas) wegnehmen; (jemandem etwas) aus der Hand nehmen; (jemandem etwas) abnehmen (um Schaden abzuwenden)
traumatisiert werden; (einen) Schaden an seiner Seele davontragen; Schaden an seiner Seele nehmen [geh.]; seelisch verletzt werden
rechtlich belangbar; regresspflichtig; haftbar; schaden(s)ersatzpflichtig
unverwundet; unversehrt; körperlich unbeeinträchtigt; unlädiert; ohne gesundheitlichen Schaden; unverletzt
(Beschädigung/en) abbekommen; (et)was abbekommen [ugs.]; beschädigt werden; in Mitleidenschaft gezogen werden; zu Schaden kommen; Schäden erleiden
verletzt werden; zu Schaden kommen (Menschen)
nicht mehr vertrauen (auf); Vertrauen verspielt haben (mediensprachlich) (variabel); Schaden nehmen; leiden (Vertrauen); zweifeln (an)
(jemandem) ein Leid(s) (an)tun [geh.] (veraltet); (jemandem etwas) zuleide tun; (jemandem) (ein) Leid zufügen (veraltend); (jemandem) schaden; (jemandem etwas) antun (negativ); (jemanden) verletzen (auch figurativ); (jemandem) einen Schaden zufügen; (jemanden) schädigen
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