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müssen
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Synonyms for: müssen
Word division: müs·sen
by OpenThesaurus
(Mithilfe erwünscht!)
(sich) veranlasst sehen; (sich) gezwungen sehen; nicht umhinkönnen (zu); nicht anders können) (als...; (sich) bemüßigt sehen (zu); gezwungen sein; (sich) bemüßigt fühlen (zu); tun müssen; müssen; (etwas) zu tun haben; genötigt sein; nicht umhinkommen (zu); (sich) genötigt sehen
schmeißen [ugs.] (fig.); (sich) geschlagen geben; (etwas) stecken [ugs.]; (sich) beugen; (sich mit etwas) abfinden; in den Sack hauen [ugs.]; passen; (den) (ganzen) Kram hinschmeißen [ugs.]; einpacken (können) [ugs.] (fig.); (die) Waffen strecken; (es) aufstecken; (das) Handtuch werfen [ugs.] (fig.); (sich dem) Schicksal fügen; kapitulieren; nicht weiterversuchen; (das) Feld räumen (müssen) (fig.); (den) (ganzen) Bettel hinschmeißen [ugs.]; die weiße Fahne hissen [ugs.] (fig.); resignieren; (etwas) auf sich beruhen lassen; klein beigeben; (den) (ganzen) Bettel hinwerfen [ugs.]; (es) aufgeben; (sich) schicken (in) [geh.] (veraltet); nicht weiterverfolgen; aufgeben (Hauptform); (den) (ganzen) Krempel hinschmeißen [ugs.]; (das) Handtuch schmeißen [ugs.] (fig.); (die) Brocken hinwerfen [ugs.]; nicht weiter versuchen; (einen) Rückzieher machen; (es mit/bei etwas) bewenden lassen; aufhören zu kämpfen; (sich) ins Bockshorn jagen lassen [ugs.]; (die) Brocken hinschmeißen [ugs.]; (die) Flinte ins Korn werfen [ugs.] (fig.); aufstecken [ugs.]; (sich dem) Schicksal ergeben; passen müssen; abbrechen [ugs.]; (die) Segel streichen [ugs.]; hinschmeißen [ugs.]; zurückrudern [ugs.] (fig.)
haben müssen; Bedarf haben; brauchen; bedürfen; benötigen
harte Nuss [ugs.] (fig.); Herausforderung (floskelhaft) (verhüllend); Challenge (engl.); (echte) Aufgabe; Problem; Schwierigkeit; dicke Bretter bohren müssen [ugs.] (Redensart)
passen (müssen); entsagen; entbehren; entbehren können; verzichten
(den) Kopf einziehen (fig.); (sich) beugen; Früh krümmt sich) (was ein Häkchen werden will. (ugs., Sprichwort); zu Kreuze kriechen [geh.] (abwertend, fig.); kein Rückgrat haben (fig.); (sich) ducken (fig.); das Handtuch werfen (fig.); (einen) Rückzieher machen [ugs.]; die Platte putzen [ugs.]; (sich) zurückziehen; zurückrudern (fig.); (ein) Einsehen haben; (sich) einsichtig zeigen; die Stellung räumen (fig.); den Schwanz einziehen [ugs.] (fig.); einknicken [ugs.] (fig.); zurückweichen; einlenken; weichen; kuschen [ugs.]; kleine Brötchen backen (müssen) (fig.); (sich) fügen; klein beigeben; nachgeben (Hauptform)
(eine) (herbe) Niederlage erfahren; (sich) (eine) Klatsche holen [ugs.]; geschlagen werden; abkacken (derb); besiegt werden; verlieren; (eine) Schlappe erleiden; (eine) Niederlage erleiden; unterliegen; auf einem der hinteren Plätze landen [ugs.]; (eine) Niederlage einstecken (müssen); den Kürzeren ziehen [ugs.]; (sich) geschlagen geben müssen; (eine) Schlappe kassieren [ugs.]; abstinken [ugs.]; (eine) Niederlage kassieren [ugs.]; (eine) Schlappe hinnehmen müssen; abgeschlagen (sein)
feixen; (sich) unverhohlen freuen; auslachen (Hauptform); aus seiner Schadenfreude keinen Hehl machen; lachen (über); frech grinsen; (sich) einen abgrinsen (müssen) [ugs.]
(etwas) zu verantworten haben; (für etwas) verantwortlich zeichnen; den Hut aufhaben [ugs.] (fig.); verantworten; verantwortlich (sein); responsabel (veraltet); (die) Verantwortung tragen; geradestehen (müssen) (für) [ugs.]; (etwas) vertreten müssen
(eine / diese) Kröte schlucken (müssen) [ugs.] (fig.); zähneknirschend [ugs.] (fig.); (eine / diese) bittere Pille schlucken (müssen) [ugs.] (fig.); zwangsweise; nolens volens [geh.] (lat.); zwangsläufig; wider Willen; (auch) gegen seinen Willen; der Not gehorchend) (nicht dem eigenen Triebe (geflügeltes Wort) [geh.]; wohl oder übel; in den sauren Apfel beißen (müssen und) [ugs.] (fig.); schweren Herzens (fig.); (auch) gegen ihren Willen; gezwungenermaßen; notgedrungen; unfreiwillig; widerwillig; ob jemand will oder nicht
ins Grab sinken [geh.] (fig.); in den letzten Zügen liegen (auch figurativ); (den) Arsch zukneifen [vulg.] (fig.); (den) Löffel abgeben [ugs.] (fig., salopp); sein Leben lassen; (die) Augen für immer schließen (verhüllend); erlöschen; dahinscheiden (verhüllend); die Hufe hochreißen (derb) (fig.); abtreten (fig.); versterben; vor seinen Schöpfer treten [geh.] (fig.); seinen Geist aushauchen; dran glauben (müssen) [ugs.]; in die Ewigkeit abberufen werden [geh.] (fig.); (jemandem) schlägt die Stunde; entschlafen (fig.) (verhüllend); (den) Weg allen Fleisches gehen [geh.]; in die Grube fahren [ugs.] (fig.); ableben; seinen Geist aufgeben [ugs.]; von uns gehen (fig.); in die ewigen Jagdgründe eingehen; das Zeitliche segnen; den Geist aufgeben [ugs.]; verscheiden; ins Gras beißen [ugs.] (fig.); verdämmern; (jemandes) letztes Stündlein hat geschlagen; fallen (militärisch); uns verlassen (verhüllend); wegsterben; vor seinen Richter treten [geh.] (fig.); aus dem Leben scheiden (fig.); sterben (Hauptform); davongehen (fig.); von der Bühne (des Lebens) abtreten (fig.); seinen letzten Gang gehen (fig.); (seinen) letzten Atemzug tun; dahingehen [geh.] (verhüllend); heimgehen (fig.) (verhüllend); gehen (verhüllend); über die Klinge springen (lassen) (salopp); sein Leben aushauchen; sanft entschlafen (fig.) (verhüllend); (die) Reihen lichten sich (fig.); (seine) letzte Fahrt antreten [ugs.] (fig.); dahingerafft werden (von) [ugs.]
heißen; bezeichnet werden als; (sich jemanden) als etwas vorstellen müssen (lit.) [geh.]; darstellen; firmieren (als); (sich) schimpfen [ugs.]; (den) Namen haben; genannt werden; (den) Namen tragen; (der) Name ist; (sich) nennen; (der) Name lautet; (sich) bezeichnen (als); figurieren (als); (die) Bezeichnung (...) tragen; firmieren (unter); man nennt (ihn); angesprochen werden (können) als; fungieren (als)
anstehen; anliegen; angegangen werden müssen; zu tun sein [ugs.]
(sich) die Haare raufen [ugs.] (fig.); kein Patentrezept haben [ugs.] (fig.); keine Lösung (parat) haben; mit seinem Latein am Ende (sein) [ugs.] (fig.); (Da) ist guter Rat teuer. (sprichwörtlich); nicht wissen) (was man machen soll; (es ist) keine Lösung in Sicht (für); Was tun) (sprach Zeus. (ugs., Spruch); (auch) nicht (mehr) weiterwissen; und jetzt? [ugs.] (variabel); (zu etwas) fällt einem nichts (mehr) ein [ugs.]; keine Antwort(en) haben auf (fig.); (dastehen / aussehen) wie eine Kuh wenn's donnert [ugs.]; nicht wissen) (was zu tun ist; passen müssen; ratlos sein (Hauptform); (sich) nicht mehr zu helfen wissen; und da(nn) verließen sie ihn [ugs.] (Spruch); (sich) keinen Rat wissen; sein Pulver verschossen haben [ugs.] (fig.); nackt in den Erbsen stehen [ugs.] (fig.); mit seiner Weisheit am Ende sein
müssen; zu tun sein; sollen
furchtbar, dies sagen zu müssen; horribile dictu [geh.] (bildungssprachlich, lat.); man wagt kaum, es auszusprechen (Einschub)
in Haftung genommen werden; einstehen müssen; (für etwas) geradestehen; (für Schaden) aufkommen müssen; haften (für)
nichts zu beißen haben [ugs.]; (den) Kitt aus den Fenstern fressen (müssen) (derb) (fig.); (bei jemandem) ist Schmalhans Küchenmeister [ugs.]; (sich) nichts zu essen kaufen können; am Hungertuch nagen [ugs.]; arm sein
ungestraft davonkommen; ungeschoren davonkommen; ungerupft davonkommen [ugs.]; (für etwas) nicht bezahlen müssen; keine finanziellen Nachteile haben (durch)
eine Last tragen; verantwortlich sein; eine Bürde tragen; verpflichtet sein; etwas an der Backe haben [ugs.] (fig.); eingebunden sein; etwas Unangenehmes ertragen müssen
nicht vergessen können; (jemandem) nicht aus dem Sinn gehen; (jemanden) verfolgen (fig.); (jemandem) nicht aus dem Kopf gehen [ugs.]; dauernd denken müssen an
(etwas) aus eigener Erfahrung kennen; wissen) (wovon die Rede ist (variabel); (etwas) leidvoll erfahren haben (müssen); aus eigener) (leidvoller Erfahrung wissen um [geh.]; (in Sachen ...) kein unbeschriebenes Blatt sein (fig.); ein Lied davon singen können [ugs.] (fig.); wissen, wovon man spricht (variabel); am eigenen Leibe erfahren (haben)
(sich) verantwortlich erklären (für); (für etwas) aufkommen (müssen); den Buckel hinhalten [ugs.] (fig.); (etwas) auf seine Kappe nehmen [ugs.] (fig.); (sich) den Schuh anziehen [ugs.] (fig.); (sich) schuldig bekennen (scherzhaft-ironisch); (den) Kopf hinhalten (müssen) (für) (fig.); (für etwas) (die) Verantwortung übernehmen; (sich) seiner Verantwortung stellen; auf die eigene Kappe nehmen [ugs.] (fig.)
Verantwortung übernehmen müssen; für etwas herhalten müssen [ugs.]
(etwas) ausbaden (müssen) [ugs.]; die Konsequenzen tragen (müssen); es voll abkriegen [ugs.]; (die) volle Wucht zu spüren bekommen; (der / die) Hauptleidtragende(n) sein; (für etwas) bluten (müssen) [ugs.] (fig.); (den) Kopf hinhalten (müssen für) (fig.); die Zeche zahlen (müssen) [ugs.] (fig.); die Suppe auslöffeln (müssen) [ugs.] (fig.)
nicht weiter drüber nachdenken [ugs.]; Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen. [ugs.] (Sprichwort); (sich) keine Sorgen machen (müssen); (sich) keinen Kopf machen [ugs.]; (sich) keine Gedanken machen [ugs.]; keine Bedenken (zu) haben (brauchen); unbesorgt sein; ganz beruhigt sein (können) (formelhaft); ruhig schlafen können (fig.)
Sachzwang (meist plur.); notwendiges müssen; umstandshalber
rumgeiern [ugs.]; schallend lachen; (sich) (beinahe) wegschmeißen (vor Lachen) [ugs.]; (sich) halbtot lachen [ugs.]; einen Lachanfall haben; (sich) flachlegen vor Lachen [ugs.]; (sich) kringeln (vor Lachen) [ugs.]; hysterisch lachen; (sich) schieflachen [ugs.]; aus vollem Halse lachen; losprusten [ugs.]; (sich) nicht / kaum noch halten können vor Lachen; Tränen lachen; wiehernd lachen; (sich) festhalten müssen vor Lachen; (sich) krumm und bucklig lachen [ugs.]; grölen (vor Lachen); losgrölen [ugs.]; in die Tischkante beißen vor Lachen [ugs.]; wiehern [ugs.]; (sich) krumm und schieflachen [ugs.]; dröhnend lachen; (sich) kugeln (vor Lachen); einen Lachflash haben; loswiehern [ugs.]; (sich fast) in die Hose machen vor Lachen [ugs.]; (sich) schepp lachen [ugs.] (variabel); herausplatzen vor Lachen; (sich) kaputtlachen; (sich) (beinahe) totlachen; (sich) kranklachen [ugs.]; (sich) weglachen [ugs.]; (sich) 'nen Ast lachen [ugs.]; geiern [ugs.] (regional); (sich) bekringeln (vor Lachen) [ugs.]; (sich) nicht mehr / kaum noch einkriegen (vor Lachen) [ugs.]; (sich) (die) Seiten halten (müssen) vor Lachen; (sich) (auf dem Boden) wälzen vor Lachen; Tränen weinen vor Lachen; (sich) schlapplachen [ugs.]; (sich) ausschütten vor Lachen; (sich) beömmeln [ugs.]; fast sterben vor Lachen [ugs.]; (sich) (fast) bepissen vor Lachen (derb); (sich) (auf dem Boden) kugeln vor Lachen [ugs.]; (sich) biegen vor Lachen; (sich) scheckig lachen [ugs.]; (sich) den Bauch halten vor Lachen
(sein) Gesicht verlieren; (sich) zum Gespött machen; (sich) bis auf die Knochen blamieren; kein Ruhmesblatt (für jemanden) sein; (sich) zum Hanswurst machen [ugs.]; (sich) blamieren; Hohn und Spott über sich ergehen lassen müssen; (sich) nirgendwo mehr sehen lassen können; ausgelacht werden; (sich) zum Hampelmann machen [ugs.]; (sich) lächerlich machen; zum Gespött werden; (sich) nicht (gerade) mit Ruhm bekleckern
zu Kreuze kriechen (fig.); jemandem willfährig sein; die bittere Pille schlucken (müssen) (fig.); die Kröte schlucken (fig.); (sich) unterwerfen; (sich) einer Sache ergeben
(einen) eingestielt bekommen [ugs.] (salopp); (von jemandem) etwas zu hören bekommen [ugs.]; ausgescholten werden; zurechtgewiesen werden; (sich) einiges (Unangenehmes) anhören müssen; zur Sau gemacht werden (derb); eins auf den Deckel kriegen [ugs.]; von jemandem die Leviten gelesen bekommen; (sich) unfreundliche Worte anhören müssen; verwarnt werden; (sich) (einiges) Unangenehmes sagen lassen müssen; gerügt werden; (sich von jemandem) die Leviten lesen lassen; (einen) Verweis erhalten; zur Ordnung gerufen werden; (sich) Kritik gefallen lassen müssen; (etwas) über sich ergehen lassen müssen
(sich) sehen lassen können [ugs.]; (sich) nicht verstecken müssen [ugs.]; sein Licht nicht unter den Scheffel stellen brauchen (veraltend)
ausgesorgt haben; nicht mehr arbeiten (müssen)
mühelos schaffen; leichtfallen; (jemandem) in den Schoß fallen (fig.); (jemandem) keine Mühe machen; (sich) leichttun; nichts tun müssen (für) [ugs.]; (jemandem) leicht von der Hand gehen; (jemandem) zufliegen [ugs.]; (jemandem) fliegen die gebratenen Tauben in den Mund (fig.) (sprichwörtlich, veraltend); (jemandem) fliegen die gebratenen Tauben ins Maul (derb) (fig., sprichwörtlich); (jemandem) ohne Anstrengung zufallen
(mal) zur Toilette (gehen) müssen; (etwas) Dringendes zu erledigen haben (fig.) (verhüllend); Stuhldrang haben; aufs Klo müssen [ugs.]; (mal) müssen [ugs.]; groß müssen; (ein) menschliches Rühren verspüren [ugs.] (verhüllend); (die) Toilette benutzen (wollen); (mal) verschwinden müssen; (mal) auf die Toilette (gehen) müssen; (mal) wohin müssen; (ein) dringendes Bedürfnis verspüren
dafür zuständig sein (etwas zu tun); (jemandem) zugedacht sein [geh.]; (etwas tun) sollen; (etwas tun) dürfen [ugs.] (ironisch); gehalten sein (etwas zu tun) [geh.]; verpflichtet sein (etwas zu tun); (jemandes) (verdammte) Pflicht und Schuldigkeit sein [ugs.]; es ist an dir (zu); (sich) gehalten sehen (zu) [geh.]; (etwas tun) können [ugs.] (ironisch); (jemandes) Pflicht sein (etwas zu tun); an jemandem sein) (etwas zu tun [geh.]; (jemandem) obliegen (etwas zu tun); (die) Verpflichtung haben (etwas zu tun); (es) für seine Pflicht halten (etwas zu tun); (etwas tun) müssen
(sich) nicht losreißen können (von); (einer Sache) verfallen; abhängig werden (von); (etwas) (immer wieder) tun müssen; hörig werden; nicht sein lassen können
aus dem Bett springen; (das) Bett verlassen; aus den Federn kriechen; herausmüssen; aus den Federn müssen; (den) Tag beginnen; aus dem Bett aufstehen; aufstehen; rausmüssen [ugs.]
geschasst werden [ugs.]; auf die Straße gesetzt werden (fig.); rausgeschmissen werden [ugs.]; (die) rote Karte kriegen [ugs.] (fig.); (jemandes) Arbeitsverhältnis wird beendet; (der) Stuhl wird (jemandem) vor die Tür gesetzt (fig.); rausgeworfen werden; rausfliegen [ugs.]; achtkantig rausfliegen [ugs.]; (die) Arbeit verlieren; wegrationalisiert werden; gekündigt werden; vor die Tür gesetzt werden (fig.); gegangen werden [ugs.] (scherzhaft); gehen müssen; entlassen werden (Hauptform); hochkant(ig) rausfliegen [ugs.]; seinen Hut nehmen müssen (fig.); (sich) was Neues suchen können [ugs.]; gefeuert werden [ugs.]; fliegen [ugs.] (fig.)
nicht nach jedermanns Geschmack; grenzwertig [geh.] (Neologismus, fig.); nicht jedermanns Sache; nicht jedermanns Geschmack; nicht jedermanns Fall [ugs.]; nicht jedem gefallen (müssen)
(sein) Leben riskieren; Leib und Leben riskieren; um Leib und Leben fürchten (müssen); mit seinem Leben spielen (fig.)
(sich) nicht anstrengen müssen (für); nicht mal Luft holen (müssen) (für); (jemandem) keinen Schweiß auf die Stirn treiben
(jemandem) auf den Nägeln brennen (fig.); (sehr) in Eile (sein); es eilig haben (Hauptform); wenig Zeit haben; mir pressiert's (sehr); (es) pressiert [Süddt.]; (sich) sputen müssen; eilig (sein); (sich) beeilen müssen; (jemandem) unter den Nägeln brennen (fig.); (sehr) knapp dran sein
(mal) auf die Toilette (gehen) müssen; Harndrang haben; (mal) für kleine Mädchen (gehen) müssen; (mal) austreten müssen
alles inklusive; (sich) um nichts Gedanken machen müssen; (sich) um nichts kümmern müssen; für alles (ist) gesorgt; Rundum-sorglos-Paket; an alles gedacht (sein); all-inclusive (fachspr.) (Jargon, engl., werbesprachlich); Komplettpaket
immer seinen Senf dazugeben müssen [ugs.]; zu allem was zu sagen haben; zu allem was zu kacken haben (derb); (einfach) seine Klappe nicht halten können [ugs.]; immer was zu melden haben [ugs.]; nichts unkommentiert lassen (können)
(die) Wahrheit preisgeben müssen; (die) Hosen runterlassen [ugs.] (fig.); (einen) Offenbarungseid leisten (fig.); mit der Wahrheit herausrücken; (die) Wahrheit sagen; (die) ungeschminkte Wahrheit offenbaren
(nur) benutzt werden; (sich) benutzen lassen; missbraucht werden; instrumentalisiert werden; herhalten müssen (für); ausgenutzt werden; (nur) ein billiges Werkzeug sein (für) [ugs.] (variabel); vor jemandes Karren gespannt werden (fig.)
nicht länger warten können; losgehen müssen; wegmüssen [ugs.]; losmüssen [ugs.]; losfahren müssen; nicht länger warten dürfen; aufbrechen müssen
(sein) Geld einteilen; (sich) nach der Decke strecken (müssen) [ugs.] (fig.); mit wenig (Geld) auskommen müssen; (sein) Geld zusammenhalten; sparsam wirtschaften; haushalten
jeden Cent zweimal umdrehen (müssen) [ugs.]; sehr sparsam leben (müssen); auf jeden Cent gucken; (sich) jeden Bissen vom Munde absparen; (sich) etwas vom Munde absparen; jeden Pfennig zweimal umdrehen (müssen) (fig.)
(sich) konfrontiert sehen (mit); konfrontiert sein (mit); (unversehens) vor dem Problem stehen (dass); (sich) (einer Sache) stellen müssen
flach liegen [ugs.]; bettlägerig (sein); (jemanden) ans Bett fesseln (fig.); (schwer) darniederliegen [geh.]; mit (...) im Bett liegen; nicht aufstehen (können); (jemanden) niederstrecken [geh.]; das Bett hüten (müssen); nicht aufstehen (dürfen); ans Bett gefesselt sein (fig.); (jemanden) aufs Lager werfen [geh.] (fig., veraltend); (jemanden) aufs Krankenlager werfen [geh.] (fig., literarisch, veraltet); (jemanden) aufs Krankenbett werfen [geh.] (fig., literarisch, veraltet); (jemandem wurde) Bettruhe verordnet
(das angesparte) Kapital aufzehren; ans Eingemachte gehen (müssen) (fig.); die (letzten) Reserven angreifen; (sein) Vermögen aufzehren; von der Substanz leben (Hauptform); (das) Tafelsilber verkaufen (fig.) (variabel); (sein) letztes Hemd verkaufen (müssen) (fig.)
(jemandem) entfahren [geh.]; (sich etwas) nicht verkneifen (können) [ugs.]; (aus jemandem) herausplatzen [ugs.]; (einfach) sagen müssen
(dreimal) (tief) schlucken (müssen); versuchen) (ruhig Blut zu bewahren; (erst mal) tief Luft holen (müssen)
(jemanden) an der Backe haben [ugs.] (fig.); (jemanden) nicht loswerden; (jemanden) an den Hacken haben [ugs.] (fig.); (sich) um jemanden kümmern müssen; (für jemanden) verantwortlich sein
aus Schaden klug werden; aus Fehlern lernen; Lehrgeld bezahlen (müssen) (fig.); (Fehler) teuer bezahlen (müssen)
auseinanderzuhalten sein; (einen) Unterschied darstellen; nicht dasselbe sein; (voneinander) getrennt halten müssen; unterscheiden müssen; auseinanderhalten müssen; (einen) Unterschied machen (es macht ...); nicht verwechseln dürfen
(der) Mann fürs Grobe (sein) [ugs.]; (die) Drecksarbeit(en) machen [ugs.]; (die) unangenehmen Aufgaben erledigen (müssen)
vorherzusehen sein; kommen wie es kommen muss; nicht anders sein können (es); wie konnte es anders sein; abzusehen sein; (einfach / ja) so kommen müssen [ugs.]
nicht drinsitzen [ugs.]; (sich) (etwas) nicht leisten können; sein Geld zusammenhalten (müssen); (sich) nach der Decke strecken (müssen) (fig.); haushalten müssen; es nicht so dicke haben [ugs.]; aufs Geld gucken müssen [ugs.]; jeden Cent zwei mal umdrehen (müssen) [ugs.]; (sich) nichts erlauben können; keine großen Sprünge machen können (fig.); (sich) nichts leisten können; nichts zu verschenken haben [ugs.]; (nur) wenig Geld (zur Verfügung) haben; (sehr) aufs Geld achten müssen
(etwas) durchstehen müssen; da durchmüssen
(erst) kommen müssen [ugs.]; ranmüssen [ugs.]; jemanden brauchen (um zu) [ugs.]
(jemanden) herausziehen; (jemanden) rausnehmen [ugs.]; abgeben müssen (Aufgabe); (jemandem) (eine Aufgabe) abnehmen; (jemanden) entpflichten; (jemanden) (von einer Aufgabe) entbinden; (jemanden) abziehen (von einer Aufgabe); (jemanden) herausnehmen; (jemanden) rausziehen [ugs.]; (jemandem etwas) entziehen
mit allem versorgt (sein); nichts entbehren (müssen); von Beruf Sohn (sein); (das) Rundum-sorglos-Paket (gebucht haben)
nicht anders können; (etwas) einfach tun müssen; wie ferngesteuert
(für etwas) geradestehen müssen; (den) Kopf hinhalten müssen (für) (fig.); (etwas) auf sich nehmen müssen; verantwortlich gemacht werden (für)
(mit etwas) klarkommen müssen [ugs.]; zusehen müssen) (wie man (mit etwas) klarkommt [ugs.]; mit den Folgen leben müssen; (die) Folgen tragen müssen
(mit etwas) leben müssen; (etwas) hinnehmen müssen; (etwas) akzeptieren müssen; (gegen etwas) nichts machen können [ugs.]; (sich) arrangieren müssen (mit); (etwas) in Kauf nehmen müssen
(sich) nicht anzustrengen brauchen; (sich) nicht anstrengen (müssen); leichtes Spiel haben (mit); mit links machen [ugs.]
(sich) fragen) (wie es weitergehen (soll); (sich) entscheiden (müssen); am Scheideweg (stehen)
noch besser werden (müssen); (es besteht) Nachholbedarf
(jemanden ...) Überwindung kosten (zu); (sich) zwingen müssen (zu)
mit dem zufrieden sein (müssen)) (was man bekommt; (alles) nehmen was man kriegt [ugs.]
nicht unbedingt zutreffen (müssen); nicht gehen können nach [ugs.]; nicht stimmen müssen [ugs.]; nicht gesagt (sein) [ugs.]; ungewiss (sein); nicht sicher (sein); unsicher (sein); auch anders (kommen können) [ugs.] (variabel)
(aber) gut) (dass wir (mal) d(a)rüber gesprochen haben [ugs.] (Spruch, zynisch); (jemandem) sind die Hände gebunden (fig.); (sich) nicht wehren können; keine Handhabe haben) (um gegen etwas anzugehen; nicht handlungsfähig sein; nichts tun dürfen (in einer Sache); nichts machen können; nichts unternehmen dürfen (in); tatenlos zusehen müssen; nichts in der Hand haben (gegen) (fig.)
nicht auf zwei Hochzeiten (gleichzeitig) tanzen können (fig.); (sich) auf eine Sache konzentrieren müssen; (sich) nicht zu viel vornehmen dürfen
(etwas) nicht unterdrücken können; unwillkürlich (...) müssen; nicht anders können und (einfach ...) müssen
(mit etwas) allein(e) dastehen; (alles) selbst entscheiden (müssen); auf sich selbst gestellt sein
(sich) zwangsläufig miteinander auseinandersetzen müssen; beengt untergebracht sein; sich nicht aus dem Weg gehen können; aufeinanderhocken (fig.)
viel Zeit mitbringen müssen; nicht von heute auf morgen zu machen sein; (eine) Geduldsprobe (sein); (sich) lange hinziehen (können); viel Zeit erfordern; (ein) Geduldsspiel (sein) (fig.)
(irgendwohin) geräumt werden müssen; (irgendwohin) kommen; (irgendwohin) gehören
(jemandem) bleibt das Lachen im Hals stecken (variabel); (sich) das Lachen verkneifen (müssen)
zu jemandes Lasten (gehen); (etwas) (er)tragen müssen; auf jemandes Kosten (gehen); (jemandem) zum Nachteil (gereichen); (sich) nachteilig auswirken (für)
(jemandem) schießen (die) Tränen in die Augen; (das) heulende Elend bekommen [ugs.]; (plötzlich) weinen müssen
keine Ruhe geben können; (immer) das letzte Wort haben (wollen/müssen); es nicht gut sein lassen können
sorry, aber (...) [ugs.]; ich will Ihnen nicht zu nahe treten (aber); seien Sie mir nicht böse (aber); (es) tut mir leid (aber); (es) tut mir leid) (das (so) sagen zu müssen (aber)
sich selbst helfen (müssen); sehen (müssen)) (wo man bleibt; für sich selbst sorgen (müssen); Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. (Sprichwort); zusehen (müssen)) (wo man bleibt; seinen (eigenen) Vorteil sichern
im Rahmen seiner Möglichkeiten (bleiben); (sich) nach der Decke strecken (müssen) (fig.); nicht alles in den Schoß gelegt bekommen (fig.)
(jemandem) zu schaffen machen; kein leichtes Spiel haben; (etwas) nicht geschenkt kriegen; (schwer) zu kämpfen haben; (sich) (richtig) anstrengen müssen
(das) Gesicht zu einem Grinsen verziehen; (einfach) lächeln müssen; (das) Gesicht zu einem Lächeln verziehen
(sich) messen können (mit); ebenbürtig sein; (sich ein) Kopf-an-Kopf-Rennen (liefern); gleichauf liegen; (sich) nicht zu verstecken brauchen (hinter) (fig.); es aufnehmen können mit; gleichkommen; (sich) nicht verstecken müssen (hinter) (fig.) (variabel); in nichts nachstehen; zu vergleichen sein; in derselben Liga spielen [ugs.] (fig.); heranreichen an; gleichrangig sein; vergleichbar sein mit; gleichwertig sein; genauso gut sein (Hauptform); (jemandem) das Wasser reichen können [ugs.] (fig.); (den) Vergleich nicht zu scheuen brauchen; anstinken (können) (gegen jemanden / etwas) [ugs.]; ranggleich sein; nicht schlechter sein; (gut) mithalten (können); gleich stark (sein)
Wir müssen reden. (floskelhaft); (es besteht) Gesprächsbedarf
wenig verdienen; zum Sterben zu viel, und zum Leben zu wenig sein (sprichwörtlich); jeden Pfennig zweimal umdrehen müssen (fig.) (veraltet); kaum über die Runden kommen (finanziell); jeden Cent zweimal umdrehen müssen (fig.); so gerade (eben) über die Runden kommen; (von etwas) nicht leben und nicht sterben können; (das Geld) reicht hinten und vorne nicht; zum Leben zu wenig) (und zum Sterben zu viel sein (sprichwörtlich); ums Überleben kämpfen (müssen)
(alles) bezahlen (dürfen / müssen); aufkommen (müssen für); zur Kasse gebeten werden; (eine Sache) in Ordnung bringen [ugs.] (fig.); (die) Zeche zahlen (müssen); (es heißt) Zahlemann und Söhne (für jemanden) [ugs.] (variabel); (die) Rechnung präsentiert bekommen
(sich) überwinden (müssen); (jemanden) hart ankommen [geh.] (variabel, veraltend); (sich) zwingen (müssen); (jemanden) große Überwindung kosten (etwas zu tun)
nicht unterschätzen dürfen; auf der Rechnung haben müssen (fig.)
(jemanden) wieder laufen lassen müssen; (jemanden) nicht festhalten können
(jemandem) nicht in den Schoß gefallen (sein); Von nichts kommt nichts. (Sprichwort); nicht(s) geschenkt bekommen (haben); Ohne Fleiß kein Preis. (Sprichwort); (sich etwas) hart erarbeiten (müssen); hart arbeiten müssen (für)
nicht weiterarbeiten können; nichts (mehr) zu tun haben [ugs.]; zur Untätigkeit verdammt sein; (die) Arbeiten einstellen müssen; (eine) Arbeit nicht fortführen können; nicht weitermachen können [ugs.]
(sich) beeilen müssen; keine Zeit zu verlieren haben; keine Zeit zu verschenken haben; (jemandem) bleibt wenig Zeit; (sich) ranhalten (müssen) [ugs.] (regional)
unbedingt unter Leute müssen [ugs.]; unbedingt (mal) rausmüssen [ugs.]; (jemandem) fällt die Decke auf den Kopf [ugs.] (fig.); (jemand) hält es in der Wohnung nicht mehr aus
liefern (müssen) (fig.); (seine) Zusagen in die Tat umsetzen; am Zug sein (fig.); Ergebnisse sehen wollen; Leistung bringen (müssen); (seine) Ankündigung(en) umsetzen
jemandem ist schlecht; jemandem ist übel; jemandem ist speiübel; gleich kotzen müssen (derb); jemandem ist kotzübel [ugs.]
(eine) Klatschbase sein; (etwas) (unbedingt) weitererzählen müssen; (etwas) nicht für sich behalten können
(sich) auf etwas gefasst machen (können / müssen / sollen) [ugs.]; (sich) warm anziehen (können / müssen / sollen) (fig.); es kommen schwierige Zeiten (für); es knistert im Gebälk (des / der) (fig.)
... neue Situation ... (variabel); es weht ein neuer Wind (fig.); Das Blatt hat sich gewendet. (fig.); ... alte ... nicht mehr (variabel); (sich) etwas Neues einfallen lassen müssen; nicht mehr weitermachen können wie bisher (floskelhaft); es weht (jetzt) ein anderer Wind (fig.)
keine Aufgabe haben; nichts zu tun haben; herumhängen [ugs.]; Däumchen drehen (müssen); rumhängen [ugs.]
aufgeben müssen; (den) Stecker ziehen [ugs.] (fig.); zumachen (müssen) [ugs.]; den Geschäftsbetrieb einstellen; aufhören [ugs.]; eingehen (Kleinbetriebe) [ugs.] (fig.); die Tore schließen müssen (fig.)
(jemandem) geht es (finanziell / beruflich / ...) gut; auf Rosen gebettet (sein) (fig.); (jemandem) scheint die Sonne aus dem Arsch (derb) (fig.); (sich) keine Sorgen machen müssen; auf der Sonnenseite des Lebens stehen (fig.); es gut getroffen haben; keine Sorgen haben; es gut haben [ugs.]
auf die Schnelle keine Antwort wissen; erst einmal überlegen müssen [ugs.]; keine einfache Lösung wissen; um eine schnelle Antwort verlegen sein; so schnell keine Antwort parat haben; ins Grübeln kommen; keine schnelle Antwort haben
(vom Schicksal) (schwer) gebeutelt werden; (einige) Nackenschläge einstecken (müssen) (fig.) (variabel); schwer zu kämpfen haben; einiges einstecken (müssen); (etwas ist) kein Zuckerschlecken (für); eine schwere Zeit durchmachen
(nur) den Mindestlohn bekommen; schlecht bezahlt werden (Hauptform); (sich) mit (...) Euro begnügen müssen; für einen Hungerlohn arbeiten; (sehr) wenig verdienen; mit (...) Euro abgespeist werden
(etwas) kriegen für [ugs.]; (jemanden) bezahlen für; (etwas) bekommen für; (etwas) nicht umsonst machen müssen
es kann Gott weiß was passieren [ugs.]; für nichts garantieren können; mit allem rechnen müssen
nicht so stehen bleiben können; (etwas) sagen müssen (zu)
nicht nichts tun können; ein Zeichen setzen müssen
(sich) nicht aufwärmen können; in der Kälte (herumstehen / sich aufhalten ...); (sich) einen abfrieren [ugs.]; im Kalten (arbeiten / bleiben / abwarten ... müssen); (sich) den Arsch abfrieren (derb)
kassieren; bekommen (Hauptform) (negativ); abbekommen; (ab)kriegen [ugs.]; einstecken müssen [ugs.]
(sich) tief ins Gedächtnis eingegraben haben; (einem) im Gedächtnis bleiben; (das) vergisst man nicht; lange zurückdenken (müssen an) (variabel); unvergesslich (sein) (Hauptform); (einen) bleibenden Eindruck hinterlassen; bleibende Erinnerung(en)
(sich) gezwungen sehen (zu); (jemandem) bleibt nichts anderes übrig (als); es hilft (jetzt) alles nichts) ((man muss) [ugs.] (floskelhaft); (jemandem) bleibt keine andere Möglichkeit; (jemandem) bleibt keine andere Wahl; keine andere Wahl haben (als zu); (etwas) tun müssen; gezwungen sein (zu) (Hauptform)
(jemandem) leichtfallen; (sich) nicht überwinden müssen; nicht weiter darüber nachdenken; (für jemanden) die normalste Sache der Welt sein [ugs.]; nicht lange darüber nachdenken; leichten Herzens (tun); (sich) etwas nicht (sehr) zu Herzen nehmen; mit leichtem Herzen (tun)
sofort weinen (müssen); oft weinen; immer gleich weinen; nah(e) am Wasser gebaut haben (fig.) (Hauptform); schnell weinen; bei jeder Kleinigkeit weinen
nicht umgehängt werden müssen; (etwas irgendwo) hängen lassen können; hängen bleiben (können / dürfen / sollen) (Hauptform); nicht abgenommen werden müssen; aufgehängt bleiben können
einfach lachen müssen (bei); unfreiwillig komisch (sein); unwillkürlich lachen müssen; zum Lachen reizen; (sich) ein Lachen nicht verkneifen können; nicht (länger) an sich halten können (und loslachen)
frei haben [ugs.] (Hauptform); (heute) nicht arbeiten müssen; nicht im Dienst (sein); ihren freien Tag haben (weibl.); (heute) nicht zu arbeiten brauchen; einen Tag frei haben; seinen freien Tag haben (männl.)
nicht zur Arbeit kommen müssen (Hauptform); (heute) nicht gebraucht werden; nicht (zu) kommen brauchen; nicht kommen müssen; zu Hause bleiben können
auf der Anklagebank sitzen; angeklagt sein; (sich) vor Gericht verantworten müssen
(jemand anderem) den Vortritt lassen (fig.); Verzicht üben [geh.]; nicht alles haben (können) [ugs.]; (sich) (mit weniger) bescheiden; nicht alles bekommen (können); auf manches verzichten (müssen); verzichten (müssen); zurückstecken (müssen)
Haare lassen müssen (fig.); Nachteile hinnehmen müssen
Zwangsgedanken haben (fachspr.) (medizinisch); immer wieder denken müssen (an); ständig an etwas denken müssen; von dem Gedanken nicht loskommen (dass / zu); (etwas) nicht aus dem Kopf bekommen
(jemand) wird bald seinen Abschied nehmen müssen; keine Zukunft (mehr) haben (fig.); es sind jemandes letzte Tage (als .../ bei ...); auf dem Altar (des / der ...) geopfert werden (fig.) (mediensprachlich); das Aus bedeuten (für); (jemandes) Tage (als ...) sind gezählt; das Ende bedeuten (für); vor dem Aus stehen; (jemandem) das Totenglöcklein läuten (fig.)
(sich) alles (hart) erkämpfen müssen; (jemandem) nicht in die Wiege gelegt (sein) (fig.)
jedem Moment kommen (müssen/können); jeden Moment hier sein (müssen/werden)
zur Kenntnis nehmen müssen; zu der Feststellung gelangen (müssen); (die) Augen nicht länger verschließen können (vor); nicht umhinkommen) (sich einzugestehen (dass); konstatieren (müssen) [geh.]; (die) Augen nicht länger vor der Tatsache verschließen können (dass)
(eine) Gewissensentscheidung (sein); (etwas) selbst wissen müssen [ugs.]; (etwas) mit sich selbst ausmachen (müssen)
mit (...) Euro dabei sein [ugs.]; der Spaß kostet (jemanden) (...) Euro [ugs.] (salopp); (be)zahlen müssen; zu zahlen haben; berappen müssen [ugs.]
nicht brauchen (+ zu + Infinitiv); nicht brauchen (+ Infinitv) [ugs.]; nicht nötig sein (es ... dass); nicht müssen (+ Infinitiv)
nicht aus den Augen lassen; nur noch Augen haben für; äugeln [ugs.]; (seinen) Blick nicht lassen können (von) (Hauptform); (einfach immer) hinsehen müssen (zu) [ugs.]; ständig herübersehen (zu)
noch lange nicht dran sein [ugs.]; warten müssen) (bis man an der Reihe ist; als letzter bedient werden; als letzter drankommen [ugs.]; (sich) hinten anstellen müssen (auch figurativ)
pflegebedürftig (sein) (Hauptform); auf Hilfe angewiesen (sein); gepflegt werden müssen; (im Alltag) nicht (mehr) alleine klarkommen [ugs.]; auf Pflege angewiesen (sein)
(jemand) wurde gebraucht; (jemandem) fehlen; ohne jemanden auskommen müssen; (eine) Lücke hinterlassen (fig.)
nie aufhören; (in) Endlosschleife (fig.); (sich) im Kreis drehen (fig.); immer wieder von vorn(e) anfangen (können / müssen); nie zu Ende (sein); Drehtüreffekt (fig.); immer (so) weitergehen; Sisyphusarbeit
(bei jemandem) an jemanden (anderen) denken müssen; (jemanden) an jemanden erinnern
(etwas) beweisen müssen; (die) Beweislast tragen
(jemand) weiß) (was er zu tun hat; wissen, was man zu tun hat; wissen, was zu tun ist; (jemandem) nichts erklären müssen
(sich etwas) noch einmal überlegen (müssen); nicht sofort zusagen (können); darüber nachdenken (müssen) [ugs.] (Hauptform); noch einmal darüber schlafen (müssen)
zugeben müssen, dass man sich geirrt hat; eines Besseren belehrt werden
alles oder nichts wollen; unbedingt gewinnen müssen; auf Sieg setzen (auch figurativ); den Sieg holen wollen; (sich) nur mit dem ersten Platz zufriedengeben; auf Sieg spielen (fig.)
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