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lassen
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Synonyms for: lassen
Word division: las·sen
by OpenThesaurus
(Mithilfe erwünscht!)
links liegen lassen [ugs.]; nicht (weiter) beachten; hinweggehen über; (einfach) übergehen; nicht einsteigen auf
buchen; bestellen; reservieren (lassen); (sich) freihalten lassen; vorbestellen; vormerken (lassen); blocken (Jargon)
nicht in seine Überlegungen einbeziehen; nichts wissen wollen (von); achtlos vorbeigehen an; (sich) nicht kümmern um; (sich) nicht scheren um (veraltend); links liegen lassen [ugs.]; nicht berücksichtigen; außer Betracht lassen; in den Wind schlagen [ugs.]; außer Acht lassen; beiseite lassen [ugs.]; etwas an sich abperlen lassen (sprichwörtlich); unberücksichtigt lassen; einfach nicht zuhören [ugs.]; ignorieren (Hauptform); nichts hören wollen (von); nicht in Betracht ziehen; (sich) taub stellen; außen vor lassen; (sich) nicht kehren an (Dat.) [geh.] (fig.); nicht beachten; ausblenden; auf d(ies)em Ohr ist er taub [ugs.] (Spruch, fig.)
durchsetzen; gründen; greifen (lassen); konstituieren; einrichten; etablieren; aufbauen; ins Leben rufen
erdulden; zulassen; über sich ergehen lassen; dulden; durchlaufen; erleiden; ertragen; durchmachen
auf einen Kaffee mit reinkommen [ugs.]; (einen) Kurzbesuch abstatten; vorbeigehen (bei); vorbeikommen; vorbeischauen (bei) (Besuch); auf einen Kaffee vorbeikommen [ugs.]; hereinschauen; auf einen Kaffee mit hochkommen [ugs.]; (sich) (kurz) blicken lassen (bei) [ugs.]; reinschauen (bei) [ugs.]
(für etwas) Sorge tragen; (einer Sache) Sorge tragen [geh.]; (es sich) zur Aufgabe machen; (jemandem) wichtig sein [ugs.]; (sich) mühen; (sich) bemühen (um); (sich) kümmern; (sich) (einer Sache) befleißigen [geh.]; sich ins Zeug legen; bestrebt sein; (sich) (etwas) angelegen sein lassen [geh.]; darauf aus sein (zu); (seine) Aufgabe darin sehen; (jemandes ganzes) Dichten und Trachten [geh.] (veraltet); (sich) (alle) Mühe geben
gehen lassen; losschnallen; loshaken; lösen; abschnallen
schlecht; nicht ausreichend (Hauptform); hapern mit (es); unzureichend; nicht in Ordnung; (jemand) hätte mehr erwartet; mangelhaft; (durchaus) ausbaufähig (ironisch) (verhüllend); steigerungsfähig (ironisch); zu wenig; ungenügend; (es) ist nicht getan (mit); unzulänglich; nicht den Erwartungen entsprechen; zu wünschen übrig lassen; (es gibt) Entwicklungsbedarf (ironisch) (variabel); insuffizient (fachspr.); (eine) Herausforderung (fig.) (verhüllend); nicht genug; unter Soll
schmeißen [ugs.] (fig.); (sich) geschlagen geben; (etwas) stecken [ugs.]; (sich) beugen; (sich mit etwas) abfinden; in den Sack hauen [ugs.]; passen; (den) (ganzen) Kram hinschmeißen [ugs.]; einpacken (können) [ugs.] (fig.); (die) Waffen strecken; (es) aufstecken; (das) Handtuch werfen [ugs.] (fig.); (sich dem) Schicksal fügen; kapitulieren; nicht weiterversuchen; (das) Feld räumen (müssen) (fig.); (den) (ganzen) Bettel hinschmeißen [ugs.]; die weiße Fahne hissen [ugs.] (fig.); resignieren; (etwas) auf sich beruhen lassen; klein beigeben; (den) (ganzen) Bettel hinwerfen [ugs.]; (es) aufgeben; (sich) schicken (in) [geh.] (veraltet); nicht weiterverfolgen; aufgeben (Hauptform); (den) (ganzen) Krempel hinschmeißen [ugs.]; (das) Handtuch schmeißen [ugs.] (fig.); (die) Brocken hinwerfen [ugs.]; nicht weiter versuchen; (einen) Rückzieher machen; (es mit/bei etwas) bewenden lassen; aufhören zu kämpfen; (sich) ins Bockshorn jagen lassen [ugs.]; (die) Brocken hinschmeißen [ugs.]; (die) Flinte ins Korn werfen [ugs.] (fig.); aufstecken [ugs.]; (sich dem) Schicksal ergeben; passen müssen; abbrechen [ugs.]; (die) Segel streichen [ugs.]; hinschmeißen [ugs.]; zurückrudern [ugs.] (fig.)
die Peitsche geben; die Knute spüren lassen; flagellieren; geißeln; peitschen; knuten; auspeitschen
Lügen verbreiten (über); in Misskredit bringen; (jemandem) die Ehre abschneiden; verunglimpfen; (jemandem etwas) unterstellen; diffamieren; schmähen; schlecht reden (über); verleumden; (jemandem etwas) anhängen; (jemanden) ins Gerede bringen; herabsetzen; zynisch beschreiben; Sünden anderer aufzeigen; anschwärzen [ugs.]; kein gutes Haar lassen (an) [ugs.]; (jemandem etwas) andichten [ugs.]; (über jemanden negative) Behauptungen in die Welt setzen; diskreditieren; (jemandem etwas) nachsagen; verhöhnen; (jemandem etwas) ans Zeug flicken [ugs.] (veraltend); schlechtmachen; in Verruf bringen
zu verstehen geben; durchblicken lassen; anklingen lassen; signalisieren; zu erkennen geben; erkennen lassen; insinuieren; mit dem Zaunpfahl winken [ugs.]; (jemandem etwas) bedeuten (dass / zu + Inf.) [geh.]; andeuten; anzeigen; einfließen lassen; (einen) Wink geben; durchklingen lassen
angeschoben kommen [ugs.] (salopp, variabel); einlangen [Ös.]; anrücken [ugs.]; (sich) blicken lassen (bei) [ugs.]; kommen; aufschlagen [ugs.] (fig.); erscheinen; im Anflug sein [ugs.] (fig.); (irgendwo) einschweben [ugs.] (fig., ironisch); um die Ecke kommen [ugs.] (fig.); aufkreuzen [ugs.]; anwackeln [ugs.]; im Anmarsch sein [ugs.] (fig.); (sich) einstellen; anmarschiert kommen [ugs.]; ankommen; (sich) einfinden; andackeln [ugs.]; antanzen [ugs.]; eintreffen
(sich) behaupten; (sich) senkrecht halten (fig.); (den) Mut nicht sinken lassen; kämpfen (fig.); (die) Stellung behaupten; (die) Hoffnung nicht aufgeben; (sich) nicht unterkriegen lassen [ugs.]; nicht den Mut verlieren; (sich) nicht kleinkriegen lassen [ugs.]; (die) Ohren steif halten [ugs.]; (sich) nicht ins Bockshorn jagen lassen; (den) Kopf oben behalten (fig.)
dem Wetter aussetzen; verwittern; auswittern; verwittern lassen
einschicken; zuschicken; (jemandem etwas) zuleiten; übermitteln (an); senden; schicken (an); zusenden; senden (an); zukommen lassen; einsenden; übersenden
(etwas irgendwo) lassen [ugs.]; parkieren [Schw.]; parken; stehenlassen [ugs.]; abstellen (Fahrzeug)
(ihre) weiblichen Reize zur Geltung bringen(d); (sexuell) attraktiv (Hauptform); Lust machen(d); stimulierend; sinnlich; betörend [geh.]; Männerherzen höher schlagen lassen(d); Phantasien auslösen(d); erotisierend; aphrodisierend [geh.]; Fantasien auslösen(d); scharf [ugs.]; (sexuell) ansprechend; (die) Blicke auf sich ziehen(d); aufregend; wohlgestaltet; kurvig [ugs.]; wohlgeformt; sexy (engl.); heiß [ugs.]; geil [ugs.]; zum Anbeißen; rassig [ugs.] (veraltet); (sexuell) reizend; atemberaubend; knackig; von ansprechender Körperlichkeit [geh.]; atemraubend; reizvoll; lecker [ugs.] (fig.); mit heißen Kurven [ugs.]; wohlproportioniert; (die) Hormone ankurbeln(d) [ugs.]; erregend; lasziv [geh.]; aufreizend; (die) Hormone in Wallung bringen(d); erotisch; knusprig [ugs.] (fig.); verführerisch
(sich) (notgedrungen) arrangieren mit; (sich) schicken (in) (veraltet); ertragen; hinnehmen; (sich) kleiner setzen; (klaglos) über sich ergehen lassen; schlucken [ugs.]; (sich) ergeben in; keinen Aufstand machen [ugs.]; (sich) fügen (in); (sich) abfinden (mit); (sich) dareinfinden [geh.] (veraltet); (sich) bescheiden (mit); (sich) in sein Schicksal ergeben
übergeben; springen lassen (Geld) [ugs.]; zueignen; überlassen; widmen; überantworten; springenlassen (Geld); schenken; beschenken; bescheren; gewähren; überreichen; spendieren; hingeben; zuwenden
große Reden schwingen; große Töne spucken [ugs.]; (sich) wichtig machen [ugs.]; (den) Lauten machen [ugs.]; (die) (große) Welle reißen [ugs.]; (eine) große Fresse haben (derb); auf den Putz hauen [ugs.] (fig.); (sich) aufplustern; wichtigtun [ugs.]; dicketun [ugs.]; einen auf (...) machen [ugs.]; auf die Pauke hauen [ugs.] (fig.); (sich) aufpupsen (derb); (einen) auf großer Zampano machen [ugs.]; auf die Kacke hauen (derb) (fig.); laut werden; (den) Dicken markieren [ugs.]; (den) Mund zu voll nehmen [ugs.]; (die) Welle machen [ugs.]; (sich) aufmandeln [ugs.] (bair.); (sich) in die Brust werfen [geh.]; auf die Pferde hauen [ugs.] (fig.); (groß) herumtönen [ugs.]; (eine) Schau machen; (den) Mund (sehr) voll nehmen [ugs.] (fig.); (eine) (dicke) Lippe riskieren [ugs.]; dicke Backen machen [ugs.]; (den) Larry machen [ugs.]; Eindruck schinden; (den) dicken Mann markieren [ugs.]; (sich) aufblasen; (eine) große Schnauze haben [ugs.]; (die) Schnauze aufreißen [ugs.] (fig.); (gewaltig) das Maul aufreißen [ugs.]; (sich) aufs hohe Ross setzen (fig.); (den) dicken Max markieren [ugs.]; (die) Backen aufblasen [ugs.]; (sich) aufspielen (Hauptform); (den) Hermann machen [ugs.]; groß rumtönen [ugs.]; (den) (großen) Zampano machen [ugs.]; herumblärzen [ugs.] (regional); (einen) auf dicke Hose machen (derb); (eine) Show abziehen [ugs.]; strunzen [ugs.] (regional); blärzen [ugs.] (regional); (sich) aufführen wie der große Zampano; (das) große Wort führen; pranzen [ugs.]; (den) Molli machen [ugs.] (regional); (eine) große Klappe haben [ugs.]; Sprüche klopfen [ugs.]; den (...) raushängen lassen [ugs.]; dicktun [ugs.]; (sich) auf die Brust klopfen (fig.); (den) dicken Max machen [ugs.]; (sich) großtun (mit) [ugs.]
nachgrübeln; bedenken; (in Ruhe) nachdenken (über); grübeln (über); klamüsern [ugs.]; (etwas) reflektieren; (sich mit etwas) auseinandersetzen; (sich etwas) durch den Kopf gehen lassen [ugs.]; (sich über etwas) Gedanken machen; überlegen; reflektieren [geh.]; nachsinnen; (sich etwas) bewusst machen; überdenken
(ein Kleidungsstück) abstreifen; (die) Hüllen fallen lassen; (sich) nackig machen [ugs.]; auskleiden; entkleiden; (sich) ausziehen (Hauptform); (sich) entblättern [ugs.]; (sich) (eines Kleidungsstücks) entledigen [geh.] (veraltend); enthüllen; entblößen; (alle) Hüllen fallen lassen; (sich) freimachen; (Oberbekleidung) ablegen; strippen [ugs.]; blankziehen
stellen; am Schlafittchen packen [ugs.]; kaschen [ugs.]; fangen; hochnehmen [ugs.]; zu fassen kriegen; (wieder) einkassieren [ugs.] (fig., salopp); hoppnehmen [ugs.]; (jemandes) habhaft werden; auffliegen lassen; arripieren [geh.] (veraltet); fassen; kriegen [ugs.]; aufgreifen; ertappen; schnappen [ugs.]; greifen; (jemandem) das Handwerk legen (fig.); aufbringen (Schiff) (fachspr.) (Jargon); kassieren [ugs.]; ergreifen; verhaften; erwischen; hochgehen lassen; packen [ugs.]; hopsnehmen [ugs.]; ausheben; festnehmen
nichts erzählen (von) [ugs.]; mit keinem Wort erwähnen; nicht ansprechen; verheimlichen; verleugnen; nichts sagen (von) [ugs.]; unter den Tisch fallen lassen [ugs.] (fig.); unterschlagen; unerwähnt lassen; kein Wort über etwas verlieren; nichts erwähnen (von) [ugs.]; nicht eingehen (auf); verschweigen (Hauptform); ungesagt lassen; nicht erwähnen; verhehlen [geh.]; (mit etwas) hinter dem Berg halten [ugs.] (variabel)
(sich) vermählen; (jemandem) die Hand fürs Leben reichen; Mann und Frau werden; Hochzeit feiern; (den) Bund fürs Leben schließen; (sich) das Jawort geben [ugs.]; (sich) (mit jemandem) verehelichen [geh.]; zur Frau nehmen; (sich) trauen lassen; heiraten (Hauptform); zum Altar führen; (jemanden) freien [geh.] (veraltet); (den) Bund der Ehe schließen [geh.]; (eine) Familie gründen; in den Hafen der Ehe einlaufen (fig.); zum Mann nehmen; standesamtlich heiraten; (jemandem) das Jawort geben [ugs.]; kirchlich heiraten; (jemandem) das Ja-Wort geben [ugs.]; Hochzeit halten; (die) Ehe mit jemandem eingehen; in den (heiligen) Stand der Ehe (ein)treten; (sich) das Ja-Wort geben [ugs.]; (den) Bund der Ehe eingehen; (jemanden) ehelichen (Amtsdeutsch); Hochzeit machen [ugs.]
erwähnen; hinweisen; hindeuten; anmerken; zu bedenken geben; einen Fingerzeig geben; einen Wink geben; erkennen lassen
Rat einholen; um Rat fragen; (sich) beraten lassen; konsultieren
(etwas) heißen [ugs.]; bedeuten; meinen; schließen lassen auf; besagen
(sich) hinsetzen; (sich) in einen Sessel fallen lassen [ugs.]; seinen Hintern auf einen Stuhl quetschen [ugs.]; (sich) setzen; abhocken (derb) [Schw.]; (sich) placieren; (sich) hinpflanzen [ugs.]; (sich) platzieren; (sich) niedersetzen; (sich) niederlassen; Platz nehmen; (sich) platzen [ugs.] (ironisch)
(sich) sonnenbaden; Farbe bekommen [ugs.]; (sich) sonnen; (sich) bräunen; (von der Sonne) braun werden lassen; ein Sonnenbad nehmen; in der Sonne baden
(mit etwas) abschließen; (etwas) hinter sich lassen; fertig werden (mit); (innerlich) verarbeiten
zur Explosion bringen; in die Luft jagen [ugs.]; hochjagen [ugs.]; sprengen; hochgehen lassen [ugs.]
ablagern lassen; reifen lassen; ziehen lassen
freilassen; laufen lassen; (jemandem) die Freiheit wiedergeben; loslassen; entlassen; freisetzen; losgeben; (jemanden) aus der Haft entlassen; auf freien Fuß setzen; (jemandem) die Freiheit schenken; in die Freiheit entlassen
Schaden zufügen; abträglich (sein); schädigen; Verlust zufügen; auflaufen lassen
bleibenlassen; ignorieren; (etwas) nicht tun; bleiben lassen; unterlassen; (etwas) nicht machen
aufsuchen; zu Besuch kommen; (jemanden) (mit seinem Besuch) beehren (ironisierend); besuchen (Hauptform); (sich) begeben zu; eine Visite abstatten [geh.] (veraltet); (sich) blicken lassen [ugs.]; einen Besuch abstatten; kommen [ugs.]; (bei jemandem) Station machen; (jemandem) auf die Bude rücken [ugs.] (salopp); (jemandem) seine Aufwartung machen; visitieren
kommen; (in etwas) Einzug halten; nahen; erscheinen; eintreffen; ankommen; auf der Bildfläche erscheinen [ugs.]; hinzustoßen; (sich) einfinden; (sich) blicken lassen [ugs.]; (sich) nähern; dazu kommen; erreichen; herkommen; antraben [ugs.] (salopp); dazu stoßen
inserieren; (Anzeige) veröffentlichen; (Anzeige) schalten; annoncieren; anzeigen; (Anzeige) aufgeben; (Anzeige) in die Zeitung setzen (lassen)
ausbeuten; um Hab und Gut bringen; exploitieren; zur Ader lassen; abmelken [ugs.]; ausnützen; arm machen; schröpfen; ausnutzen; melken [ugs.]
geschieden werden (von); (sich) trennen (von); nicht mehr zusammen sein mit [ugs.]; (sich) scheiden lassen (von)
links liegen lassen; sträflich vernachlässigen; (sich) nicht kümmern (um); nicht berücksichtigen; stiefmütterlich behandeln [ugs.]; vernachlässigen
überreichen; rüberwachsen lassen [ugs.] (Jargon, salopp, veraltend); rüberschieben [ugs.]; ausfolgen [Ös.]; (jemandem etwas) geben (Hauptform); reichen; aushändigen; (jemandem etwas) in die Hand drücken [ugs.] (salopp); übergeben; herüber reichen
(es gibt) keine andere Erklärung; soweit erkennbar; (es) spricht viel dafür (dass) (variabel); nach menschlichem Ermessen; wenn nicht (noch) ein Wunder geschieht (variabel); (die) üblichen Verdächtigen [ugs.] (Redensart); sehr wahrscheinlich; mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit; aller Voraussicht nach; vermuten lassen [geh.]; höchstwahrscheinlich
hart bleiben; (an etwas) dranbleiben; (die) Zähne zusammenbeißen [ugs.] (fig.); nicht nachgeben; durchhalten; (die) Arschbacken zusammenkneifen (derb) (Spruch, fig.); stoisch sein; (sich) nicht erschüttern lassen
überflügeln; vorbeiziehen (an); (jemanden) blass aussehen lassen; (jemanden) (buchstäblich) stehen lassen; (jemandem) den Rang ablaufen; übertreffen; überholen; überrunden; übertrumpfen; schnupfen [ugs.] (bair., österr.); ausstechen; (jemanden) alt aussehen lassen [ugs.]; (jemanden) abhängen; (jemanden) (weit) hinter sich lassen
beschäftigen; vereinnahmen; nicht zur Ruhe kommen lassen; umtreiben; in Anspruch nehmen
hinhalten; ausweichende Antworten geben; vertrösten; (jemanden auf etwas) warten lassen; Zeit gewinnen wollen; zappeln lassen [ugs.] (fig.); abspeisen [ugs.]; (sich jemanden) warm halten [ugs.] (fig.); trösten (mit); (jemanden) im Unklaren lassen; Katz und Maus spielen (mit jemandem) [ugs.]; ausweichen; schmoren lassen [ugs.] (fig.)
Verhalten; Habitus; Gebaren; Handlungsweise; Verhaltensweise; Tun; Tun und Lassen [ugs.]; Benehmen; Handeln; Betragen; Auftreten
nicht ärgern; zufrieden lassen; nicht reizen; nicht behelligen; nicht belästigen; in Frieden lassen; in Ruhe lassen; (von jemandem) weichen [geh.] (veraltet)
etwas in der Schwebe halten; im Ungewissen lassen; schweben
erzählen; erklären; darlegen; ausrollen; schildern; ausführen; beschreiben; darstellen; erörtern; referieren; resümieren; elaborieren; verlauten lassen; umschreiben; erläutern; ausmalen; wiedergeben; ausdrücken; offenlegen; verzälle [ugs.] (kölsch); beleuchten
(einen Rat) befolgen (Hauptform); (sich etwas) zu Herzen nehmen [ugs.]; (einem Rat) folgen; (sich) gesagt sein lassen; erfüllen; ernst nehmen; einhalten; (sich) halten (an); beherzigen; (auf jemanden) hören [ugs.]; (einer Sache) Folge leisten; annehmen; akzeptieren
bleibenlassen; beenden; ablassen (von) [geh.]; sein lassen [ugs.]; aufhören (mit); (etwas) einstellen; ablegen; bleiben lassen; (sich) abgewöhnen; abstellen; sistieren [Schw.]; beilegen; nicht weiterführen; aufgeben; einstellen; nicht weitermachen
(sich) halten (an); bleiben bei; nicht abgehen von; nicht aufgeben; (sich) leiten lassen von [geh.]; festhalten an
(sich) widersetzen; (sich) sträuben; Trotz bieten; (sich) seiner Haut zu wehren wissen; (sich) zur Wehr setzen; wider den Stachel löcken [geh.] (veraltend); (sich) auf die Hinterbeine stellen (fig.); die Stirn bieten; (sich) nichts gefallen lassen (Hauptform); (einer Sache) trotzen; (sich) verteidigen; widerstehen; Widerstand leisten; (etwas) nicht auf sich sitzen lassen; (sich) erwehren; (sich) (etwas) nicht gefallen lassen; (sich) wehren (Hauptform)
ungut; schädlich; schlecht (Hauptform); von Nachteil; negativ; nachteilig; lausig; zu wünschen übrig lassen [ugs.]; dürftig; widrig; ungünstig
jemanden vereidigen; (jemandem) den Eid abnehmen; schwören lassen (auf)
unter Druck setzen; (jemandem) auf die Pelle rücken [ugs.]; (jemandem) die Hölle heiß machen [ugs.]; (jemandem) zusetzen; bedrängen; (in jemanden) dringen [geh.] (veraltet); drangsalieren; traktieren; (jemandem) auf den Pelz rücken [ugs.]; (jemanden) drängen (zu); löchern; belagern [ugs.]; befallen; beknien; nicht in Ruhe lassen (mit) [ugs.]; im Nacken sitzen; bitteln und betteln [ugs.]; keine Ruhe geben [ugs.]; (auf jemanden) eindringen; (jemanden) in Bedrängnis bringen
ablassen; abfließen lassen; ableiten; unterlassen
desavouieren [geh.]; bloßstellen; vorführen; kompromittieren; an den Pranger stellen (fig.); lächerlich machen; mit heruntergelassener Hose dastehen lassen [ugs.] (fig.); blamieren; zum Gespött machen
ruhig bleiben; die Ruhe weghaben [ugs.] (regional); die Contenance wahren [geh.]; ein starkes Nervenkostüm haben [ugs.]; die Ruhe selbst (sein); Ruhe bewahren; ruhig Blut bewahren [ugs.]; einen kühlen Kopf behalten [ugs.]; nicht die Nerven verlieren; tiefenentspannt (sein); (sich) nicht aus der Ruhe bringen lassen; cool bleiben [ugs.]
abwassern [ugs.]; seichen [ugs.]; pinkeln [ugs.] (Hauptform); strullen [ugs.]; pissen (derb); (sein Wasser) abschlagen (derb); schiffen [ugs.]; klein machen [ugs.] (Kindersprache, verhüllend); urinieren; Wasser lassen (Hauptform); Pipi machen [ugs.]; miktieren (fachspr.); eine Stange Wasser in die Ecke stellen [ugs.]; Lulu machen [ugs.]; pieseln [ugs.]; pullern [ugs.]; ablitern [ugs.]; austreten [ugs.]; brunzen [ugs.] (regional); harnen
decken lassen; paaren
enttäuschen; frustrieren; entmutigen; desillusionieren; deprimieren; unbefriedigt lassen
komme was (da) wolle; wahrlich; definitiv; auf alle Fälle [ugs.]; apodiktisch [geh.] (bildungssprachlich); mit Sicherheit; in jeder Hinsicht; in jedem Fall; unter allen Umständen; bestimmt; zweifelsohne; allemal [ugs.]; (so) sicher wie das Amen in der Kirche; ganz bestimmt; zweifellos; worauf du dich verlassen kannst! [ugs.] (Redensart); ohne Zweifel; es sei Ihnen versichert (dass) [geh.]; (ey Alter,) ich schwör (Jugendsprache) (Substandard) [ugs.]; jedenfalls [ugs.]; todsicher [ugs.]; unweigerlich; unumstößlich; sicherlich [ugs.] (Hauptform); mit Bestimmtheit; unbedingt; sicher; gewiss; worauf du einen lassen kannst [ugs.] (scherzhaft); bombensicher [ugs.]; fraglos; unausweichlich; ohne Frage; hundertpro [ugs.]; auf jeden Fall [ugs.]; absolut; so gut wie sicher; seien Sie versichert (dass) [geh.]; (das ist) gar keine Frage; sei versichert (dass) [geh.]; partout [ugs.]; außer Zweifel; unzweifelhaft; (das ist) keine Frage
wegschicken; kalt auflaufen lassen [ugs.]; (einen) abschlägigen Bescheid erteilen (Amtsdeutsch) (veraltend); verschmähen; (eine) Absage erteilen; zur Hölle schicken [ugs.]; fortschicken; ablehnen; abbügeln [ugs.]; (jemanden) abweisen; wegweisen; (jemandem) die Tür vor der Nase zuschlagen; (jemanden) zurückweisen (Hauptform); die kalte Schulter zeigen [ugs.] (fig.); von der Bettkante stoßen [ugs.]; in die Wüste schicken [ugs.] (fig.); zurückstoßen; (eine) Abfuhr erteilen; abblitzen lassen [ugs.]; abschlägig bescheiden (Amtsdeutsch); auflaufen lassen [ugs.]; einen Korb geben [ugs.] (fig.); nicht eingehen auf
alles ändern; keinen Stein auf dem anderen lassen (fig.)
erfinden; (sich) zurechtlegen; (sich etwas) ausdenken (Ausrede); (sich) einfallen lassen
locker lassen [ugs.]; Muskeln entspannen
(sich) bedienen [ugs.] (ironisch, verhüllend); entwenden; (einfach) mitnehmen [ugs.]; (sich) einfach (weg)nehmen (ohne zu bezahlen) [ugs.]; (jemanden) bestehlen; polnisch einkaufen (derb); mitgehen lassen [ugs.]; (jemanden) beklauen [ugs.]; mopsen [ugs.]; stehlen (Hauptform); vergessen zu bezahlen [ugs.] (ironisch, variabel); lange Finger machen [ugs.]; (etwas) organisieren [ugs.]; (sich etwas) klemmen [ugs.]; (sich) widerrechtlich aneignen; klauen [ugs.]; mausen [ugs.]; das Bezahlen vergessen (ironisch); stibitzen [ugs.]; böhmisch einkaufen (derb) [Ös.]; ergaunern; (sich) an fremden Sachen vergreifen
(sich) auf die Hinterbeine stellen [ugs.] (fig.); (seine / ihre) ganze Energie einsetzen; (sich) dahinterklemmen [ugs.]; sein Bestes geben; powern [ugs.]; mit ganzem Herzen dabei sein; Engagement zeigen; (sich) (richtig) reinhängen; vollen Einsatz zeigen; reinklotzen [ugs.]; (sich) (echt) bemühen (um); (sich) ins Geschirr legen (fig.) (veraltend); Gas geben [ugs.]; (sich) (richtig) Mühe geben; (sich) in die Sielen legen [ugs.]; Einsatz zeigen; (sich) alle Mühe geben; (sich) voll reinhängen; alle Register ziehen; (sich) reinknien [ugs.]; tun) (was man kann [ugs.]; ranklotzen [ugs.]; Engagement erkennen lassen; alle Kräfte aufbieten; (sich) den Arsch aufreißen (derb); alle Kraft aufbieten; alles daransetzen; (sich) große Mühe geben; (sich) ins Zeug legen [ugs.]; (sich) anstrengen (Hauptform); (sich) Arme und Beine ausreißen [ugs.] (fig.)
wegfallen; auf sich warten lassen; ausbleiben; verschwinden; fällt aus wegen Nebel [ugs.]; verfliegen [ugs.]; unterbleiben; entfallen; nicht stattfinden; ausfallen
(sich) zurückführen lassen auf; (sich) reduzieren lassen auf
anwachsen lassen; anschwellen lassen; steigern
hinzufügen zu; folgen lassen
(sich) taufen lassen; die Taufe empfangen
etwas liegen lassen; etwas nicht erledigen; (sich) nicht um etwas kümmern
(sich einen) ballern [ugs.]; saufen [ugs.]; (sich) zulaufen lassen [ugs.]; (viel Alkohol) trinken; (sich) zuschütten [ugs.]; tschechern [ugs.] (ostösterreichisch, salopp); (sich) die Hucke vollsaufen [ugs.]; (sich) die Kante geben [ugs.]; (sich) abschießen [ugs.]; feiern (jugendsprachlich) (verhüllend); süppeln [ugs.]; (sich) besaufen [ugs.]; ins Glas schauen [ugs.]; (sich) betrinken; (sich etwas) genehmigen [ugs.]; (sich) sinnlos betrinken; (sich) volllaufen lassen [ugs.]; (sich) einen hinter die Binde kippen [ugs.] (fig.); (sich) einen auf die Lampe gießen [ugs.] (fig.); (einen) über den Durst trinken [ugs.] (variabel); bürsteln [ugs.] [Ös.]; bechern [ugs.]; (einen) verlöten [ugs.] (regional); (sich) einen zur Brust nehmen [ugs.]; (sich) zusaufen [ugs.]; zechen [ugs.]
unentschieden lassen; in der Schwebe lassen
miesmachen [ugs.]; herunterputzen [ugs.]; verreißen; zerpflücken [ugs.]; niedermachen; kein gutes Haar an etwas lassen [ugs.]; in Grund und Boden reden
(wie) ein Häufchen Elend [ugs.]; traurig (sein); leiden; resigniert (sein); enttäuscht (sein); den Kopf sinken lassen; trauern; betrauern; mutlos (sein); den Kopf hängen lassen (Redensart) (fig.); deprimiert (sein); Trübsal blasen; durch nichts aufzuheitern sein
(sich) blicken lassen [ugs.]; unter den Teilnehmenden sein; dabei sein; zugegen sein; teilnehmen; beiwohnen [geh.]; da sein [ugs.]; beehren [geh.]; (sich) sehen lassen [ugs.]
anbauen; wachsen lassen
einstecken; miterleben; passieren; durchlaufen; auf sich wirken lassen; erleben; einen Streifen mitmachen [ugs.]; ausstehen; durchmachen; ertragen; erleiden; (jemandem) zustoßen; durchhalten; in Kauf nehmen; durchleben; mitmachen [ugs.]; hinnehmen; am eigenen Leib erfahren; erfahren; überstehen; verleben
über die Klinge springen lassen [ugs.] (fig.); kaltmachen [ugs.]; um die Ecke bringen [ugs.]; vom Leben zum Tode befördern [geh.]; entleiben [geh.]; zum Schweigen bringen; (jemandem) den Garaus machen [ugs.]; ermorden; meucheln; killen; ausknipsen [ugs.] (fig., salopp); umlegen [ugs.]; töten (absichtlich) (Hauptform); ins Nirwana befördern [ugs.]; ins Jenseits befördern; abservieren [ugs.] (salopp); tot...; (jemandem) das Lebenslicht auslöschen (fig.) (variabel); abmurksen [ugs.]; zur Strecke bringen; ins Gras beißen lassen [ugs.] (fig.); umbringen; totmachen [ugs.]; ums Leben bringen; in die ewigen Jagdgründe schicken [ugs.]; (jemandem) (den) Lebensfaden abschneiden; auslöschen
aufmarschieren lassen; stationieren; formieren; aufstellen
auf die lange Bank schieben [ugs.] (fig.); (etwas) liegen lassen (fig.); hinausschieben; aufschieben; hintanstellen [geh.]; (zeitlich) nach hinten schieben; (etwas) auf Eis legen (fig.); (es) nicht eilig haben (mit); (etwas) (sehr) ruhig angehen lassen [ugs.]; Zeit verstreichen lassen; verschleppen; vor sich herschieben [ugs.] (fig., Hauptform); zurückhalten; verzögern; verdrängen; auf den letzten Drücker erledigen; verschieben; prokrastinieren (fachspr.); retardieren
Natursekt [vulg.]; Pinke (derb); Seiche (derb); Pipi [ugs.]; Harn; Urin; Pisse (derb); Piese (derb); Wasser (in: Wasser lassen)
(so richtig) einen draufmachen [ugs.]; kräftig feiern; (die) Sau rauslassen [ugs.]; (die) Puppen tanzen lassen; steil gehen (jugendsprachl.) [ugs.]; auf die Pauke hauen [ugs.]; auf den Putz hauen [ugs.]; ausgelassen feiern; (sich) austoben [ugs.] (fig.); die Korken knallen lassen [ugs.]; es krachen lassen [ugs.]
die Ohren hängen lassen [ugs.]; die Flügel hängen lassen [ugs.]; mutlos sein; entmutigt sein; kraftlos
Gift nehmen können (auf) [ugs.]; gehen (können) nach [ugs.]; ausgehen können von; bauen (auf); ganz sicher sein (können); vertrauen; (sich) verlassen (auf); (einen) lassen können (auf) (derb); zählen (auf)
(ein) Risiko eingehen (Hauptform); es darauf ankommen lassen [ugs.]; auf schmalem Grat wandern (fig.); (ein) Risiko auf sich nehmen; ganz schön mutig sein [ugs.]; (sich) aus dem Fenster lehnen [ugs.] (fig.); (sich) auf dünnem Eis bewegen (fig.); (ein) Wagnis eingehen; (sich) trauen; es auf einen Versuch ankommen lassen; (sein) Glück herausfordern; (sich) wagen (an); (sein) Schicksal herausfordern; (etwas) wagen; es wissen wollen; mit dem Feuer spielen (fig.); mutig sein; Risiken eingehen; (etwas) riskieren
den Weg frei machen (fig.); sanktionieren (fachspr.); legalisieren (juristisch); ermöglichen; gestatten; den Weg freimachen (fig.); gewähren; (eine) Möglichkeit schaffen; möglich machen; lizenzieren; bewilligen; autorisieren; erlauben; lassen; zulassen
amalgamieren [geh.] (bildungssprachlich, fig.); aufgehen lassen (in); verschmelzen (mit)
(sich) (einfach) nehmen [ugs.]; (sich) grapschen [ugs.]; einsacken [ugs.]; (sich) (ungerechtfertigterweise) aneignen; einheimsen; einstreichen [ugs.]; (ungerechtfertigterweise) in seinen Besitz bringen; (sich) reinziehen [ugs.]; (sich) greifen [ugs.]; (sich) vergreifen an; abstauben (u.a. Sport) [ugs.]; an sich nehmen; (sich) reinpfeifen [ugs.]; erwischen [ugs.]; absahnen [ugs.]; abgreifen [ugs.]; (sich) zueignen (juristisch); (sich) schnappen [ugs.]; an sich bringen; erbeuten; (einen) Fitsch machen [ugs.] (rheinisch); mitgehen lassen [ugs.]; erjagen; (sich) gönnen [ugs.]; (sich) einverleiben; (sich) krallen [ugs.]; (sich) an Land ziehen [ugs.]; (sich an etwas) gesund stoßen [ugs.]; (einfach) mitnehmen; (sich) grabschen [ugs.]; (sich) unter den Nagel reißen [ugs.]; ergattern [ugs.]; zugespielt bekommen; kapern (fig.)
auslagern; verdingen (an); außer Haus erledigen lassen (von); vergeben (an); outsourcen; außer Hauses geben [geh.] (selten, veraltend)
im Anmarsch sein (fig.); (etwas) ist im Busch [ugs.] (fig.); heraufdämmern [geh.]; abzusehen sein; erwarten lassen; ins Haus stehen; (auf jemanden) zukommen; zu erwarten stehen; (sich) andeuten; (sich) anbahnen; näher rücken; im Verzug sein; nahen; aussehen nach; (die) Zeichen stehen auf (...) [geh.] (variabel); in der Luft liegen; heranrücken; (sich) abzeichnen; im Anzug sein; heranziehen; knistern im Gebälk (es); drohen; seine Schatten vorauswerfen; (sich) ankündigen; heraufziehen; herannahen
ungewünscht; ungern gesehen; unerbeten; auf der schwarzen Liste (stehen) [ugs.] (fig.); ungewollt; das fünfte Rad am Wagen [ugs.]; nicht (mehr) gerngesehen; unerwünscht; fünftes Rad am Wagen [ugs.]; unwillkommen; (sich) (irgendwo) nicht mehr blicken lassen können; nicht willkommen; Unperson; nicht (mehr) gern gesehen; Persona ingrata [geh.] (lat.); ungebeten; Persona non grata [geh.]; in Ungnade gefallen [geh.]
in (seinen) Erinnerungen kramen; (eine) Erinnerung (in sich) wachrufen; memorieren [geh.] (selten); (sich) ins Gedächtnis zurückrufen; (sich) zurückbesinnen [geh.]; (sich) (wieder) in Erinnerung rufen; (wieder) in sich wachrufen; (wieder) vor seinem geistigen Auge entstehen lassen [geh.]; in sich gehen; (sich) zurückerinnern; reminiszieren (selten); (sich) (wieder) ins Gedächtnis rufen
langsam sein; vor sich hin trödeln (variabel); (sich) Zeit lassen; (es) langsam angehen lassen; vertändeln; klüngeln [ugs.] (rheinisch, veraltend); zögern; (he)rumtrödeln [ugs.]; bummeln; (sich) lange aufhalten mit [ugs.]; die Mühlen der (Justiz/Bürokratie/...) mahlen langsam; trödeln; (Zeit) vertrödeln
keinen Zweifel lassen (an); klipp und klar [ugs.]; klar und deutlich; unzweifelhaft; unmissverständlich; klar; klar und unmissverständlich (floskelhaft); eindeutig; ganz klar [ugs.]
outen; offenbaren; auspacken [ugs.]; offen legen; die Katze aus dem Sack lassen [ugs.] (fig.); aufdecken; zu erkennen geben; bloßlegen; enthüllen; enttarnen; dekuvrieren [geh.]; demaskieren; decouvrieren [geh.]; entlarven; aufklären
zur Selbstverständlichkeit werden; (für jemanden) selbstverständlich werden; (für jemanden) zur zweiten Natur werden (variabel); inkorporieren [geh.]; (für jemanden) zur Gewohnheit werden (variabel); (jemandem) zur Gewohnheit werden (variabel); in Fleisch und Blut übergehen (lassen) (fig.); (jemandem) zur zweiten Natur werden (variabel); selbstverständlich werden (für); (sich) zu eigen (machen); (sich) zur Gewohnheit machen; verinnerlichen; internalisieren [geh.]
entbinden; freistellen; entpflichten; abdanken lassen
hängen lassen; schweben
(sich) lösen; verlassen; alles hinter sich lassen; goodbye sagen; (seine) Zelte abbrechen (fig.); fortgehen; (sich) abwenden; auf Wiedersehen sagen (fig.); weggehen; (sich) lossagen; (einer Sache) den Rücken kehren (fig.); fortziehen
auf kleiner Flamme sieden; köcheln; vorsichtig sieden lassen; simmern (lassen)
flatulieren; einen ziehen lassen [ugs.]; pupsen [ugs.]; (einen) Wind fahren lassen; blähen; furzen [ugs.]; (einen) scheißen (derb); Luft im Bauch haben; Blähungen haben; einen fahren lassen [ugs.]
(davon) Abschied nehmen [ugs.]; sausen lassen; (einer Sache) ein Ende machen; aufgeben; fallenlassen; einstampfen [ugs.] (fig.); ad acta legen; an den Nagel hängen [ugs.] (fig.); (einen) Schlussstrich ziehen (fig.); den Rücken kehren [ugs.] (fig.); stoppen; ablassen von; Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. (sprichwörtlich); über Bord werfen [ugs.] (fig.); zu Grabe tragen [ugs.] (fig.); beenden; (sich) verabschieden von; (sich) abwenden von; beerdigen (fig.); fallen lassen; vergessen; hinter sich lassen; sterben lassen [ugs.] (fig.)
testen; versuchen (Hauptform); hineinschnuppern; die Probe aufs Exempel machen (Redensart); probieren; erproben; auf die Probe stellen; (einen) Test machen; (einen) Versuch wagen; (sich) herantrauen (an); (sich) wagen (an); ausprobieren; antesten; auf einen Versuch ankommen; es versuchen mit; sein Glück versuchen [ugs.]; es auf einen Versuch ankommen lassen
reinbuttern [ugs.]; reinstecken [ugs.]; investieren; pumpen [ugs.]; anlegen; (sein Geld) arbeiten lassen (fig.); (Geld) stecken (in) [ugs.]
(die) Zeche zahlen (für); raushauen [ugs.]; geben für [ugs.]; abdrücken [ugs.]; latzen [ugs.]; auf den Tisch blättern [ugs.]; hinblättern [ugs.]; ausgeben; aufkommen (für); (die finanziellen Lasten) tragen [geh.]; Geld in die Hand nehmen (journal.) (polit.); abführen (Steuern); blechen [ugs.]; prästieren [geh.] (lat.); (etwas) springen lassen [ugs.]; bezahlen (Hauptform); löhnen [ugs.]; entrichten; berappen [ugs.]; lockermachen (Geldbetrag) [ugs.]; verausgaben (Verwaltungsdeutsch); (Schaden) regulieren; bestreiten (Geldbetrag); rauspfeifen [ugs.]; ablatzen [ugs.]; zahlen; begleichen (Rechnung); in die Tasche greifen [ugs.] (fig.)
(jemandem) auffallen [ugs.]; stutzig machen; (jemanden) aufmerken lassen (veraltend); bei jemandem klingeln die Glocken [ugs.] (fig.); bemerkt werden; Aufmerksamkeit erregen; Aufmerksamkeit auf sich ziehen; hellhörig machen; aufhorchen lassen
ausrufen; zu Kund und Wissen tun [geh.] (altertümelnd, variabel); heißen (es ... von); (von jemandem) zu erfahren sein; öffentlich machen; kundgeben; bekanntgeben; bekannt machen; verlautbaren lassen (floskelhaft); kundtun; öffentlich bekannt machen; publikmachen; wissen lassen; vermelden; proklamieren; verlauten lassen; bekanntmachen; (öffentlich) bekannt geben (Hauptform); mitteilen (lassen); veröffentlichen; verkünden; publik machen
vergrößern; anheizen (Konflikt); schüren; anstacheln; befeuern; ins Kraut schießen lassen (fig.); (weiter) an der Spirale der Gewalt drehen (fig.); Auftrieb geben; nähren [geh.]; hochkochen lassen (fig.); Öl ins Feuer gießen [ugs.] (fig.); Nahrung geben [ugs.]; anfachen
keine Ruhe geben [ugs.]; insistieren [geh.]; nicht aufhören zu fragen; nicht aufhören Fragen zu stellen; nachbohren [ugs.]; (immer weiter) bohren [ugs.]; zusätzliche Fragen stellen; ausfragen; urgieren [Ös.]; nachhaken; (immer) weitere Fragen stellen; hartnäckig nachfragen; (immer/noch) mehr wissen wollen; (jemanden) löchern [ugs.]; aushorchen; nicht locker lassen [ugs.]
als angezeigt erscheinen lassen; indizieren (fachspr.); anzeigen
möglich sein; zur Debatte stehen; machbar sein; in Frage kommen; gehen [ugs.]; drin sein [ugs.]; infrage kommen; zur Diskussion stehen; (sich) machen lassen [ugs.]; in Betracht kommen
ins Grab sinken [geh.] (fig.); in den letzten Zügen liegen (auch figurativ); (den) Arsch zukneifen [vulg.] (fig.); (den) Löffel abgeben [ugs.] (fig., salopp); sein Leben lassen; (die) Augen für immer schließen (verhüllend); erlöschen; dahinscheiden (verhüllend); die Hufe hochreißen (derb) (fig.); abtreten (fig.); versterben; vor seinen Schöpfer treten [geh.] (fig.); seinen Geist aushauchen; dran glauben (müssen) [ugs.]; in die Ewigkeit abberufen werden [geh.] (fig.); (jemandem) schlägt die Stunde; entschlafen (fig.) (verhüllend); (den) Weg allen Fleisches gehen [geh.]; in die Grube fahren [ugs.] (fig.); ableben; seinen Geist aufgeben [ugs.]; von uns gehen (fig.); in die ewigen Jagdgründe eingehen; das Zeitliche segnen; den Geist aufgeben [ugs.]; verscheiden; ins Gras beißen [ugs.] (fig.); verdämmern; (jemandes) letztes Stündlein hat geschlagen; fallen (militärisch); uns verlassen (verhüllend); wegsterben; vor seinen Richter treten [geh.] (fig.); aus dem Leben scheiden (fig.); sterben (Hauptform); davongehen (fig.); von der Bühne (des Lebens) abtreten (fig.); seinen letzten Gang gehen (fig.); (seinen) letzten Atemzug tun; dahingehen [geh.] (verhüllend); heimgehen (fig.) (verhüllend); gehen (verhüllend); über die Klinge springen (lassen) (salopp); sein Leben aushauchen; sanft entschlafen (fig.) (verhüllend); (die) Reihen lichten sich (fig.); (seine) letzte Fahrt antreten [ugs.] (fig.); dahingerafft werden (von) [ugs.]
(sich) verlorengeben; (es) aufstecken; resignieren; verzagen [geh.]; (sich) aufgeben; nicht mehr an sich glauben; aufgeben; verzweifeln; den Schwanz einziehen [ugs.] (fig.); (die) Hoffnung verlieren; schwarzsehen [ugs.]; den Kopf hängen lassen [ugs.] (fig.); hoffnungslos sein; klein beigeben; den Mut sinken lassen; den Mut verlieren
nicht hingehen; (sich) drücken [ugs.]; wegbleiben; (sich) nen Bunten machen [ugs.]; nicht erscheinen; (unentschuldigt) fehlen; krank feiern [ugs.]; blaumachen [ugs.]; (sich) einen schönen Tag machen; schwänzen [ugs.]; durch Abwesenheit glänzen (ironisch); (unentschuldigt) abwesend sein; sausenlassen; sausen lassen; nicht kommen [ugs.]; (einem Anlass) fernbleiben; ausfallen lassen
(den) Kontakt aufrechterhalten; nicht abreißen (Kontakt); in Verbindung bleiben; Kontakt haben; (sich) abgeben (mit) [ugs.] [pej.]; in Kontakt stehen; in Kontakt sein; Verbindung halten (mit); in Verbindung stehen; Kontakt unterhalten; in Verbindung sein; (den) Kontakt nicht abreißen lassen
(die) Augen offen halten; (die) Augen offen haben; (sehr) aufmerksam sein; Acht geben; aufpassen; (sich) vorsehen; Vorsicht walten lassen [geh.]; vorsichtig sein
hängen lassen [ugs.]; seinem Schicksal überlassen; (die) Hilfe verweigern; im Stich lassen [ugs.]; nicht helfen; am ausgestreckten Arm verhungern lassen [ugs.] (fig.); im Regen stehen lassen [ugs.] (fig.)
inhaftieren; gefangen nehmen; einkassieren [ugs.]; festnehmen (Hauptform); verhaften; (die) Handschellen klicken lassen [ugs.] (auch figurativ); in Gewahrsam nehmen; arretieren [geh.] (veraltet); in Haft nehmen; vorläufig festnehmen; aus dem Verkehr ziehen (fig.); dingfest machen
entfesseln; ins Rollen bringen; loslegen lassen [ugs.]; Starthilfe geben; animieren; anzetteln; einsetzen lassen; anstoßen; veranlassen
genießen; schwelgen; (es sich) schmecken lassen; schlemmen; auf der Zunge zergehen lassen [ugs.]; (genüsslich) essen [ugs.]; schmausen [geh.]
auf die Beine stellen (fig.); entstehen lassen; gründen; aus der Taufe heben [ugs.]; ins Leben rufen
mit anderen Worten; lassen Sie es mich anders formulieren (floskelhaft); anders ausgedrückt; anders gesagt; man könnte auch sagen; besser gesagt; man könnte geradezu von ... sprechen [geh.]
am Ball bleiben [ugs.] (fig.); durchhalten (Hauptform); nicht locker lassen [ugs.]; nicht ruhen und rasten (bis); nicht nachlassen; dranbleiben; weiterverfolgen; nicht aufgeben; (Ziel) nicht aus den Augen verlieren; nicht schlappmachen [ugs.]; (Druck) aufrechterhalten; dran bleiben [ugs.]; nicht lockern
(sich) nicht wehren (gegen); stillhalten; Nachsicht üben; nicht protestieren; (sich etwas) gefallen lassen; einstecken; (sich) nicht widersetzen; ertragen; in Kauf nehmen; dulden; schlucken; verschmerzen; erdulden; tolerieren; konnivieren [geh.]; (widerspruchslos) hinnehmen; leisetreten; (die) Füße stillhalten [ugs.] (fig.); (sich etwas) bieten lassen
über etwas hinwegschauen; (ich will dann) mal nicht so sein [ugs.]; tolerieren; fünf(e) gerade sein lassen [ugs.] (sprichwörtlich); über etwas hinwegsehen; dulden; zulassen; ein Auge zudrücken [ugs.] (fig.)
bleibenlassen; nicht tun; lassen [ugs.]; (sich etwas) ersparen; (darauf) verzichten) (etwas zu tun; aufhören; (sich) die Mühe sparen (können) [ugs.]; (etwas) drangeben [ugs.]; absehen (von); (sich etwas) sparen [ugs.]; sausen lassen [ugs.]; (es) dabei belassen; (sich) verabschieden (von etwas) [ugs.]; gar nicht erst versuchen [ugs.]; Abstand nehmen (von etwas); (sich etwas) von der Backe putzen [ugs.] (fig.); (sich) beherrschen (etwas zu tun); sein lassen [ugs.]; (sich etwas) schenken [ugs.]; (es) gut sein lassen [ugs.]; unterlassen (Hauptform); bleiben lassen [ugs.]; nicht machen; (sich etwas) verkneifen [ugs.]; (sich etwas) abschminken [ugs.] (fig.); (von etwas) die Finger lassen [ugs.]
in Kenntnis setzen; (jemanden etwas) wissen lassen; Aufschluss geben; Auskunft geben; (jemandem) bescheiden [geh.] (veraltend); informieren; (jemanden etwas) wissenlassen
das einzige sein, was geht; (etwas) geht nicht anders (Hauptform); nicht umhinkommen (zu); keine andere Möglichkeit sehen; als einzige Möglichkeit (bleiben); es muss sein; (es gibt) keine andere Möglichkeit; nichts anderes tun können (als); alternativlos (sein); nicht d(a)rum herumkommen [ugs.]; (sich) nicht vermeiden lassen; Wat mutt) (dat mutt. (ugs., Sprichwort, norddeutsch); es sich nicht (immer) aussuchen können (Spruch); anders geht's (nun mal) nicht [ugs.]; (es gibt) keinen anderen Ausweg; es gibt keine Alternative (zu); es gibt keine andere Möglichkeit; (an etwas) führt kein Weg vorbei (fig.); nicht anders können (und); (an etwas) geht kein Weg vorbei. (fig.); In der Not frisst der Teufel Fliegen. (Sprichwort); nicht umhinkönnen (um); die einzige Möglichkeit sein (Hauptform); Es muss (einfach). [ugs.] (Spruch); unvermeidbar sein; keinen (anderen) Ausweg finden
am Galgen sterben lassen; aufknüpfen [ugs.]; erhängen; hängen; aufhängen; henken (veraltet)
Revue passieren lassen; (sich etwas) in Erinnerung rufen; rekapitulieren; vor seinem inneren Auge vorbeiziehen lassen; zurückblicken (auf) (fig.); (einer Sache) eingedenk sein; (sich über etwas) klar werden; (sich etwas) bewusst machen; (sich etwas) vergegenwärtigen
Stärke zeigen; die Muskeln spielen lassen [ugs.]
ins Rennen schicken; starten lassen
(jemandem) keine Grenzen setzen (fig.); (jemanden) gewähren lassen; (jemandem) keine Zügel anlegen (fig.); nicht hindern
im Raum stehen lassen [ugs.]; unbeantwortet lassen
starten; anleiern [ugs.]; ankurbeln; entstehen lassen; in Gang setzen; (der) Initiator sein; in Gang bringen; ans Laufen bringen; ins Leben rufen; initiieren
zur Nutzung überlassen; zur Verfügung stellen; übereignen; nutzen lassen; übergeben; verwenden lassen
ausführen; durchführen; ablaufen lassen; abarbeiten; verarbeiten
zukommen lassen; entgegenbringen; angedeihen lassen; zuteil werden lassen; zugutekommen lassen; verwenden auf
platzenlassen; platzen lassen
(plötzlich) die Idee haben (...) [ugs.]; (jemanden) anwehen [geh.]; verfallen auf [geh.]; (jemandem) kommt der Gedanke; auf die glorreiche Idee kommen (zu) [ugs.] (ironisch); auf die Idee kommen (zu); um die Ecke kommen mit [ugs.] (fig.); auf etwas kommen [ugs.]; (jemandem) einfallen; in den Sinn kommen; (sich) bemüßigt fühlen (zu) [geh.] (ironisierend); (jemanden) überkommen (es) [geh.]; auf den Gedanken verfallen (zu); (auf einmal) ankommen mit [ugs.]; (sich) einfallen lassen; (jemanden) anwandeln [geh.]; (sich) (etwas) überlegen; (jemandem) belieben zu (es) [geh.]; (es sich) nicht verkneifen können (zu); es für eine gute Idee halten (zu / dass) [ugs.] (ironisch); (sich etwas) denken (bei) [ugs.]; (den) Einfall haben (...) [ugs.]; (einen) Rappel kriegen (und...) [ugs.]
anklingen lassen; anschneiden; vorgreifen
ermöglichen; geben; zuteilen; zuteil werden lassen
auf Abstand bleiben; umgehen; (sich) vor etwas drücken [ugs.]; versuchen zu vermeiden; bleibenlassen [ugs.]; zu vermeiden suchen; vermeiden; scheuen; einen (weiten) Bogen machen (um) [ugs.]; bleiben lassen [ugs.]; meiden; (etwas) meiden wie der Teufel das Weihwasser (sprichwörtlich)
schächten (fachspr.); ausbluten lassen
(in Ruhe) nachdenken (über); (in Ruhe) auf sich wirken lassen [geh.]; (etwas) verarbeiten; umgehen lernen (mit); sacken lassen [ugs.] (fig.); verdauen (fig.); darüber schlafen [ugs.] (fig.)
sitzenlassen; versetzen; (jemanden) verladen; im Stich lassen; sitzen lassen; ausbleiben
einen anderen Posten geben; die Stelle wechseln lassen; versetzen
(sich) nichts sagen lassen [ugs.]; (jemandem) auf der Nase herumtanzen [ugs.] (fig.); nicht hören (auf); ungehorsam sein; nicht parieren; nicht gehorchen; (Befehle/Regeln) missachten
(eine) Forderung eintreiben; (jemanden für etwas) aufkommen lassen; (etwas) berechnen; in Rechnung stellen; (jemanden / etwas) abkassieren [ugs.]; (das) Inkasso übernehmen; um Zahlung bitten; Geld fordern; um Bezahlung bitten; zur Zahlung auffordern; zur Kasse bitten
lebendig werden lassen; verlebendigen
ausüben (Option) (Stimmrecht, Vorkaufsrecht) (fachspr.) (juristisch, kaufmännisch); beim Schopf(e) ergreifen (fig.); wahrnehmen (Termin) (Vorteil, Chance); nutzen (Chance) (Gelegenheit) (Hauptform); beim Schopf(e) packen (Gelegenheit) (Chance) [ugs.] (fig.); (die) Gunst der Stunde nutzen; nicht links liegen lassen (fig.); nicht verstreichen lassen; zuschlagen [ugs.] (Hauptform); zugreifen; (etwas) mitnehmen; ergreifen (Gelegenheit) (Chance) (Hauptform)
weitergereicht werden; von Hand zu Hand gehen; die Runde machen [ugs.]; herumgehen (lassen); kreisen (lassen)
unnötig für Aufregung sorgen; Wellen auf den Pudding hauen [ugs.] (fig.); die Pferde scheu machen [ugs.] (fig., variabel); (Leute) verrückt machen [ugs.]; sich (nicht) verrückt machen (lassen) [ugs.]; (überflüssigerweise) Angst einjagen
(voll) auflaufen lassen [ugs.]; (jemandem etwas) nicht durchgehen lassen; zurechtweisen; (jemandem etwas) abschlagen; (jemanden) in die Schranken weisen; (jemandem) (die) Meinung sagen; (jemandem) seine Grenzen aufzeigen; (jemandem) (etwas) husten [ugs.]; (jemandem) Grenzen setzen; (jemanden) abweisen; zurückweisen
(sich jemanden) zur Brust nehmen [ugs.]; (sich jemanden) greifen [ugs.]; zur Rechenschaft ziehen; (sich jemanden) vornehmen (Hauptform); (sich jemanden) kaufen [ugs.] (veraltend); (jemandem etwas) nicht durchgehen lassen; (sich jemanden) zum Geburtstag schenken [ugs.]; (sich jemanden) vorknöpfen [ugs.]
(etwas) vom Stapel lassen [ugs.] (fig.); (etwas) von sich geben; (etwas) verlauten lassen
(sich etwas) ausgeben lassen; (sich etwas) ausspucken lassen [ugs.]
(etwas) vom Stapel lassen [ugs.]; auf den Markt werfen; (etwas) vom Stapel laufen lassen [ugs.]; herausbringen; heraushauen [ugs.] (salopp); (etwas) auf den Markt bringen
eskamotieren [geh.]; zum Verschwinden bringen; wegzaubern; verschwinden lassen
(eine Gelegenheit) ungenutzt verstreichen lassen; (sich etwas) durch die Lappen gehen lassen [ugs.]; (sich etwas) entgehen lassen
abschmeißen; fallen lassen; abwerfen; hinwerfen; niederwerfen
den lieben Gott 'en guten Mann sein lassen [ugs.]; nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen [ugs.]; wir wollen mal nicht so sein [ugs.] (Spruch, regional, variabel); (sich) nicht (so kleinlich) anstellen [ugs.]; nicht alles auf die Goldwaage legen (fig.); (alle) fünf gerade sein lassen [ugs.]; (etwas) nicht (so) genau nehmen; nicht päpstlicher als der Papst sein (wollen) [ugs.]
keine Stimme abgeben; (sich) enthalten; (sich) der Stimme enthalten; die Hand unten lassen; nicht (mit) abstimmen; (sich) nicht an der Abstimmung beteiligen; an der Abstimmung nicht teilnehmen; keiner der beiden Positionen seine Stimme geben
führend sein (in/bei); an der Spitze liegen; vorn liegen; führen; (jemandem) weit voraus sein; in Führung liegen; ganz vorne sein [ugs.]; das Feld hinter sich lassen; die Nase vorn haben [ugs.]; vorne liegen
dazwischenrufen; hineinreden; (jemandem) das Wort abschneiden; (jemandem) ins Wort fallen; (ungefragt) dazwischenreden (Hauptform); (in einen Wortbeitrag) reingrätschen [ugs.] (fig.); (etwas) einwerfen; (jemanden) nicht ausreden lassen; reinreden [ugs.]; hineinrufen; (jemanden) keinen Gedanken zu Ende führen lassen; (jemandem) in die Parade fahren [ugs.]; interpellieren [geh.] (lat.); (jemanden) unterbrechen; dazwischenquatschen [ugs.]
drauf scheißen [vulg.]; keinen Wert legen auf; (völlig) kalt lassen; (jemanden) gleichgültig lassen; das kannst du deinem Frisör erzählen [ugs.] (Spruch); (an jemandem) abprallen (fig.); (jemandem) Latte sein [ugs.]; sprich zu meiner Hand [ugs.] (Spruch, variabel); (jemandem) schnurz sein [ugs.]; (jemandem) wumpe sein [ugs.] (regional); (jemandem) egal sein (Hauptform); (jemandem) (glatt / direkt) am Arsch vorbeigehen (derb); erzähl das der Parkuhr [ugs.] (Spruch, veraltet); (sich) nicht (weiter) kümmern um [ugs.]; den lieben Gott einen guten Mann sein lassen [ugs.] (Redensart); (jemanden) nicht scheren [geh.] (veraltend); pfeifen auf [ugs.]; (jemandem) sowas von egal sein [ugs.]; (jemandem) wurscht sein [ugs.]; (jemandem) einerlei sein; (sich) nicht scheren um; (jemanden) nicht nervös machen; (jemandem) schnuppe sein [ugs.]; (jemanden) nichts angehen; nichts am Hut haben (mit); (jemandem) nicht den Schlaf rauben (fig.); (jemanden) nicht kratzen [ugs.]; (jemandem) piepegal sein [ugs.]; (jemanden) nicht interessieren; (jemandem) latte sein [ugs.]; (mit etwas) nichts zu tun haben; Scheiß der Hund drauf. (derb) (Spruch); (jemanden) nicht anfechten [geh.] (veraltend); (jemanden) nur peripher tangieren [geh.]; (jemanden) nicht kümmern (veraltend); (jemandem) schnurzpiepe sein [ugs.]; (jemanden) nicht jucken [ugs.]; (jemandem) scheißegal sein (derb); Scheiß drauf! [vulg.] (Spruch); (jemandem) gleichgültig sein; (jemanden) nicht unruhig schlafen lassen (fig.); (jemanden) nicht tangieren; mit den Achseln zucken; nichts geben auf [ugs.]; (herzlich) egal sein [ugs.]; (jemanden) nicht die Bohne interessieren [ugs.] (Redensart); keinen gesteigerten Wert legen auf [ugs.]; das tangiert mich (äußerst) peripher [geh.] (Spruch)
nicht in (ungesunde) Hektik geraten; eine Seele von Mensch sein [ugs.]; nicht mit der Wimper zucken; ein Gemütsmensch sein; einen gutmütigen Charakter haben; nicht aus der Ruhe zu bringen sein; ein Gemüt wie eine Brummfliege haben [ugs.] (selten); (sich) nicht aus der Ruhe bringen lassen
eiskalt bleiben; (sich) durch etwas nicht tangieren lassen; ruhig Blut bewahren [ugs.]; (sich) durch etwas nicht beeindrucken lassen; gleichgültig reagieren; (sich) durch nichts erschüttern lassen; eiskalt reagieren; (sich) nicht aus der Ruhe bringen lassen; unbeeindruckt reagieren; (durch etwas) nicht zu erschüttern (sein)
im Keim ersticken (fig.) (Hauptform); den Anfängen wehren (lit.) [geh.]; (etwas) bekämpfen) (bevor es entsteht; (etwas) schon im Vorfeld abblocken; (etwas) noch vor seiner Entstehung verhindern; von vornherein unterbinden; (etwas) gar nicht (erst) so weit kommen lassen; (gar) nicht (erst) einreißen lassen; (gar) nicht (erst) aufkommen lassen; (etwas) vereiteln; (etwas) schon im Ansatz unterdrücken
das Ergebnis sein von; das Endergebnis sein von; die logische Konsequenz sein von; ausgelöst worden sein durch; Folge sein von; (sich) erklären lassen durch; das Resultat darstellen von; zugrunde liegen; veranlasst sein durch; in ursächlichem Zusammenhang stehen mit; motiviert sein durch; Ausfluss sein von; am Ende stehen
betören [geh.]; (jemanden) durchdrehen lassen; (ein) Herz im Sturm erobern; (jemanden) in seinen Bann ziehen; bestricken; (jemanden) verrückt machen; (jemanden) um den Verstand bringen [ugs.]; verzaubern; (jemandem) das Herz stehlen; entflammen [geh.]; kirremachen [ugs.]; (jemandem) den Kopf verdrehen (fig.); verliebt machen; verhexen; kirre machen [ugs.]; bezaubern; bezirzen
Zu-Wasser-Lassen eines neuen Schiffs; Stapellauf
(sich) gegen Kritik verteidigen; (sich) gegen Kritik verwahren; gegen Kritik Stellung beziehen; (eine) Kritik zurückweisen; (sich einer) Kritik erwehren; (eine) Kritik kontern; nicht auf sich sitzen lassen (wollen)
Einbußen hinnehmen; Federn lassen
(jemanden) finanziell belasten; (sich von jemandem) aushalten lassen; auf jemandes Kosten leben; (jemandem) auf der Tasche liegen [ugs.]; eine finanzielle Belastung (für jemanden) sein
zum Trinken einladend; gut trinkbar; Lust machen auf mehr; nach mehr schmecken [ugs.]; runtergehen wie Öl [ugs.]; (sich) gut trinken lassen; zum gut Wegtrinken; süffig; da könnte ich mich reinsetzen [ugs.]; kann man gut wegtrinken
(unbeirrt) weitermachen wie bisher; aufrechterhalten; nicht aus den Augen verlieren; (etwas) unbeirrt fortsetzen; (sich) nicht beirren lassen; nicht ablassen von; bleiben bei; (sich) nicht aus dem Konzept bringen lassen (fig.); Kurs halten (fig.); seiner Linie treu bleiben; dabei bleiben; festhalten an; nicht abgehen von; fest im Blick behalten; (sich) nicht abbringen lassen (von); standhaft bleiben; (jemanden) nicht anfechten
rumprollen [ugs.]; keine gute Kinderstube genossen haben; kein Benehmen haben; kein Benimm! [ugs.]; Benehmen ist Glückssache () (und Glück hat man selten). [ugs.]; keinen Benimm haben; keine Manieren haben; (ein) Benehmen wie eine offene Hose haben [ugs.]; null Erziehung haben [ugs.] (Jargon, jugendsprachlich); (die) Sau rauslassen [ugs.]; aus der Rolle fallen; herumpoltern [ugs.]; (sich) schlecht benehmen (Hauptform); entgleisen; jegliche Manieren vermissen lassen [geh.]; (sich) danebenbenehmen; prollen [ugs.]; (sich) benehmen wie die Axt im Walde [ugs.]
(sich) bewerben; kandidieren; (sich) aufstellen lassen; (sich) andienen [geh.]; (seinen) Hut in den Ring werfen (fig.); (sich) zur Wahl stellen; (sich) anbieten; aufgestellt werden; antreten; (mit jemandem) konkurrieren; aspirieren [Ös.]
(sich) aufdrängen; bedrängen; belästigen; (jemandem) auf den Pelz rücken [ugs.]; lästig werden; lästig sein; (sich) Vertraulichkeiten herausnehmen; lästig fallen; nicht in Ruhe lassen; zudringlich werden
(sein) Gesicht verlieren; (sich) zum Gespött machen; (sich) bis auf die Knochen blamieren; kein Ruhmesblatt (für jemanden) sein; (sich) zum Hanswurst machen [ugs.]; (sich) blamieren; Hohn und Spott über sich ergehen lassen müssen; (sich) nirgendwo mehr sehen lassen können; ausgelacht werden; (sich) zum Hampelmann machen [ugs.]; (sich) lächerlich machen; zum Gespött werden; (sich) nicht (gerade) mit Ruhm bekleckern
(sich) die Butter vom Brot nehmen lassen [ugs.] (fig.); (sich) den Schneid abkaufen lassen [ugs.]; (sich) unterkriegen lassen [ugs.]; (sich) einschüchtern lassen; (sich) entmutigen lassen; den Kopf hängen lassen [ugs.] (fig.); (sich) ins Bockshorn jagen lassen
den Ball flachhalten [ugs.] (fig.); (sich) zusammenreißen; nicht die Selbstbeherrschung verlieren; (sich) im Zaum halten; (sich) zügeln; (sich) mäßigen; (sich) unter Kontrolle haben; (dreimal) tief schlucken [ugs.]; an sich halten; (sich) zusammennehmen; (sich) im Griff haben; (sich) nicht gehen lassen; (die) Contenance wahren; (seine) Zunge hüten [geh.] (literarisch, veraltend); nicht ausrasten [ugs.]; nicht ausklinken [ugs.]; seinen Emotionen (Temperamenten o.ä.) nicht freien Lauf lassen; (sich) beherrschen; den Ball flach halten [ugs.] (fig.)
nicht schlecht [ugs.]; schon okay [ugs.]; leidlich gelungen [geh.]; kann angehen [ugs.]; (da) kann man nicht meckern [ugs.]; jetzt nicht (der absolute Hit o.ä.) [ugs.]; geht in Ordnung [ugs.]; (ganz) anständig; ausreichend; keine Offenbarung (aber ...) [ugs.]; ganz gut [ugs.]; guter Durchschnitt; passt schon [ugs.] [Süddt.]; (ist) auch schön! [ugs.] (ironisierend); ganz ordentlich [ugs.]; könnte schlimmer sein [ugs.] (ironisch); kann sich sehen lassen [ugs.]; (da) kann man nichts sagen [ugs.]; reicht (aus); hinreichend; schon in Ordnung [ugs.]; nicht übel [ugs.]; (da) gibt's nichts zu meckern [ugs.]; gut und schön (aber) [ugs.]; (ganz) akzeptabel [ugs.]; schön und gut (aber) [ugs.]; brauchbar; annehmbar
(sich) lohnen; Gewinn (oder: etwas) herausspringen (bei etwas); (sich) in klingender Münze auszahlen; finanzielle Vorteile bringen; (ein) gutes Geschäft sein; (sich) in Mark und Pfennig auszahlen (veraltet); Ertrag abwerfen; finanziell vorteilhaft sein; (ein) goldenes Geschäft sein; jemandem etwas eintragen [geh.]; (einen) finanziellen Erfolg darstellen; (sich) rentieren; (die) Kasse klingeln lassen (fig.); (sich) (in Euro und Cent) auszahlen; lohnend sein; (ein) einträgliches Geschäft sein; (sich) in barer Münze auszahlen; Gewinn abwerfen; ertragreich sein; (ein) finanzieller Erfolg (sein); (et)was herumkommen (bei) [ugs.]
(sich) aus den Rippen schneiden [ugs.]; (sich) aus den Fingern saugen (können); (sich) aus dem Kreuz leiern [ugs.]; aus dem Nichts entstehen lassen; generieren [geh.]; aus dem Hut zaubern [ugs.]
hochjazzen [ugs.]; (künstlich) aufbauschen; aus einer Mücke einen Elefanten machen [ugs.] (fig.); künstlich aufblähen; hochkochen lassen (fig.); hochspielen; (einer Sache) eine ihr nicht zukommende Wichtigkeit zuschreiben [geh.] (variabel); dramatisieren; (künstlich) aufblasen; hochpusten
(jemanden) zu sich kommen lassen; (jemanden) zu sich rufen; (jemanden) herbei kommandieren; zum Rapport bestellen; herbeibeordern; (jemanden) zu sich bescheiden [geh.] (veraltet); vorladen; (jemanden zu sich) zitieren [geh.]; herzitieren; antraben lassen [ugs.]; (jemanden) herbestellen; herbeizitieren; (jemanden) zu sich bestellen; antanzen lassen [ugs.]; zu sich beordern; einbestellen; (jemanden) laden
(sich) den Mund verbrennen [ugs.] (fig.); (jemandem) herausrutschen [ugs.]; in ein Wespennest stechen (fig.); (sich) vergaloppieren [ugs.] (fig.); (jemandem) entfahren [geh.]; (ungewollt oder versehentlich) ausplaudern; (sich) verplappern [ugs.]; (jemandem) herausschlüpfen [ugs.]; (sich) zu der Bemerkung hinreißen lassen (dass)
(ohne Kontrolle) passieren lassen; durchwinken
verkauft werden; über die Ladentheke gehen [ugs.]; über den Ladentisch gehen (auch figurativ); (einen) Abnehmer finden; (einen) Käufer finden; (sich) verkaufen lassen; Absatz finden; weggehen; (den) Besitzer wechseln
(sich) nicht einordnen lassen; aus der Reihe tanzen [ugs.] (fig.); aus dem Rahmen fallen [ugs.] (fig.)
(einen) eingestielt bekommen [ugs.] (salopp); (von jemandem) etwas zu hören bekommen [ugs.]; ausgescholten werden; zurechtgewiesen werden; (sich) einiges (Unangenehmes) anhören müssen; zur Sau gemacht werden (derb); eins auf den Deckel kriegen [ugs.]; von jemandem die Leviten gelesen bekommen; (sich) unfreundliche Worte anhören müssen; verwarnt werden; (sich) (einiges) Unangenehmes sagen lassen müssen; gerügt werden; (sich von jemandem) die Leviten lesen lassen; (einen) Verweis erhalten; zur Ordnung gerufen werden; (sich) Kritik gefallen lassen müssen; (etwas) über sich ergehen lassen müssen
(jemanden) im Ungewissen lassen (Hauptform); (jemanden) nicht informieren; (jemanden) im Dunkeln lassen
hör auf damit [ugs.]; lass es besser (sein); aber) (aber!; muss das sein? [ugs.]; nicht schon wieder! [ugs.]; Ich würd's gar nicht erst versuchen. [ugs.]; ich würd's lassen [ugs.]; (das ist) keine gute Idee [ugs.]; lass es einfach! [ugs.]; nicht doch! (höflich); lass das [ugs.] (Hauptform); Du kannst es ja mal versuchen. (herausfordernd oder resignierend) [ugs.]; bitte nein! [ugs.]
Hals über Kopf aufbrechen [ugs.]; alles stehen und liegen lassen; überstürzt abfahren
(sich) nicht aus der Fassung bringen lassen; nicht zu erschüttern (sein); die Ruhe weghaben [ugs.]
(sich) um seinen Kram kümmern [ugs.]; (es) besser lassen [ugs.]; (sich) raushalten [ugs.]; (sich) um seine (eigenen) Sachen kümmern
(sich dazu) hergeben (Hauptform); dumm genug sein) (zu [ugs.]; unklug genug sein, zu; so unvorsichtig sein, zu; (sich) (von jemandem) einspannen lassen (zu / für); (sich) nicht zu schade sein (für) [ugs.]; unvorsichtig genug sein) (zu; so unklug sein, zu; (sich) nicht entblöden (zu) [geh.]; nichts dabei finden [ugs.]
aufs Ganze gehen; Gott versuchen (relig.); alles aufs Spiel setzen; (es) wissen wollen [ugs.]; alles verlieren können [ugs.]; (sein/das) Schicksal herausfordern; (es) darauf ankommen lassen; volles Risiko fahren [ugs.]; alles auf eine Karte setzen; alles riskieren [ugs.]
aktiv werden lassen; (jemanden) in Aktion treten lassen; (jemanden) veranlassen) (aktiv zu werden; zum Handeln veranlassen; (jemanden) in Erscheinung treten lassen; (jemanden) auf den Plan rufen
in Atem halten; zappeln lassen (fig.); schmoren lassen (fig.); auf die Folter spannen
aufhören; Schluss machen; (den) Griffel fallen lassen (fig.); Feierabend machen; für heute war's das (Spruch); (es ist) Schicht im Schacht [ugs.] (Spruch)
(sich) in Beziehung setzen lassen zu; in Beziehung stehen (zu etwas); (einer Sache) zuzuordnen sein; in (einem) Zusammenhang stehen (mit); (einer Sache) zuordenbar sein; in Verbindung stehen (mit); (mit etwas) korrelieren [geh.]; (mit etwas) in Verbindung gebracht werden können; (einer Sache) zurechenbar sein; (einer Sache) zuzurechnen sein
auf dem Teppich bleiben (fig.); nicht übertreiben; halblang machen [ugs.]; die Kirche im Dorf lassen [ugs.] (sprichwörtlich)
(es existiert) keine Nachfrage (nach); nicht gefragt sein; schwer verkäuflich sein; wie Blei in den Regalen liegen [ugs.]; (sich) schwer verkaufen lassen
(sich) im Ton vergreifen; (jemandem) blöd kommen [ugs.]; Streit suchen; rumpöbeln [ugs.]; im Ton danebengreifen; unverschämt werden; beleidigen; aufsässig sein; (sich) Unverschämtheiten herausnehmen; frech werden [ugs.]; anpöbeln; (jemandem) frech kommen; (sich) Frechheiten herausnehmen; (jemanden) provozieren; herumpöbeln; ausfallend werden (Hauptform); (jemandem) dumm kommen [ugs.]; es an (dem nötigen) Respekt fehlen lassen
(sich) sehen lassen können [ugs.]; (sich) nicht verstecken müssen [ugs.]; sein Licht nicht unter den Scheffel stellen brauchen (veraltend)
geheim halten; nichts davon ans Licht der Öffentlichkeit kommen lassen; (eine Sache) totschweigen; unter dem Deckel halten (fig.); (den) Mantel des Schweigens breiten (über) (fig.); (über etwas) Gras wachsen lassen [ugs.] (fig.); unter den Teppich kehren [ugs.] (fig.); unter der Decke halten (fig.); unter Verschluss halten (fig.); unter den Tisch kehren [ugs.] (fig.); (absolutes) Stillschweigen bewahren (über); nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen lassen
nichts nach außen dringen lassen (fig.); nichts verlauten lassen; unter Verschluss halten (fig.)
nicht Stellung nehmen (wollen) (zu); keine Stellungnahme abgeben (wollen) (zu); (sich) mit Kommentaren zurückhalten; (über etwas) nicht sprechen (wollen); (sich) einer Stellungnahme enthalten (variabel); (über / zu etwas) keine Auskunft geben können; die Schnauze nicht aufmachen [ugs.]; (etwas) unkommentiert lassen; nicht kommentieren; (das) Maul nicht aufkriegen (derb); (sich) bedeckt halten; nichts Falsches sagen wollen; mit etwas hinter dem Berg(e) halten [ugs.]; niemandem zu nahetreten wollen [geh.] (floskelhaft, formell); (sich) nicht äußern zu (Hauptform); da(rüber) schweigt des Sängers Höflichkeit [geh.] (Redensart); Kein Kommentar.; keinen Kommentar abgeben (wollen) (zu); (sich) in Schweigen hüllen; (zu etwas) nichts sagen (wollen); (zu etwas) gibt es von unserer Seite nichts zu sagen.; (die) Schnauze halten (derb); nichts zu sagen haben (zu); nichts sagen (zu etwas)
(jemanden) fallen lassen wie eine heiße Kartoffel [ugs.]; (jemanden) (plötzlich) im Stich lassen; (jemanden) ins Bergfreie fallen lassen (Verstärkung) [ugs.]; (jemanden) sitzen lassen [ugs.]; fallen lassen; (jemanden) aufgeben; (jemanden) seinem Schicksal überlassen
ausrichten lassen, dass man nicht da ist; (sich) (am Telefon) verleugnen lassen (Hauptform); (für jemanden) nicht zu sprechen sein
lochen lassen; abstempeln (lassen); knipsen lassen; unbrauchbar machen; entwerten
prompt erfolgen; unmittelbar folgen; unverzüglich erfolgen; auf dem Fuße folgen; prompt kommen; (direkt) aufeinander folgen; nicht lange auf sich warten lassen; (sich) nahtlos anschließen; auf dem Fuß folgen
unheilschwanger; beunruhigend; beklemmend; creepy (engl.); drohend; bedrohlich; unheilvoll; unheimlich; unheildrohend; finster; (düster) dräuend (pseudoliterarisch); düster; nichts Gutes ahnen lassen(d)
bei seinen Überzeugungen bleiben; standfest (sein) (fig.); seinen Überzeugungen treu bleiben; Rückgrat haben (fig.) (variabel); Rückgrat zeigen (fig.); Rückgrat beweisen (fig.); aufrechter Gang [geh.] (fig., variabel); der bleiben, der man ist; standhaft bleiben; (sich) (selbst) treu bleiben; nicht einknicken; zu seinen Überzeugungen stehen; (sich) nicht verbiegen (lassen) (fig.)
(eine) offene Frage (sein); dahingestellt bleiben; (noch) im Raum stehen; offen bleiben; in der Schwebe bleiben; (sich) nicht klären lassen
(sich) nicht losreißen können (von); (einer Sache) verfallen; abhängig werden (von); (etwas) (immer wieder) tun müssen; hörig werden; nicht sein lassen können
mitspielen [ugs.]; mitmachen (passiv) [ugs.] (Hauptform); (sich etwas) (gerne) gefallen lassen; kooperieren; (sich) einlassen auf; mittun; mitgehen; mitziehen [ugs.]
realisieren; erfüllen (Wünsche); wahr werden (lassen); in die Tat umsetzen; Wirklichkeit werden (lassen)
(jemand) findet die Stopptaste nicht [ugs.] (scherzhaft); kann nicht aufhören; zwanghaft; kann (es) nicht lassen; kann (etwas) nicht abstellen
(äußerlich) gefasst reagieren; ruhig bleiben; (sich) unter Kontrolle halten; sich nichts anmerken lassen; keine Regung zeigen; kaltes Blut bewahren; (etwas) mit Fassung tragen
kapieren [ugs.]; annehmen; erkennen; (sich) überzeugen lassen; einsehen; verstehen; akzeptieren
tödlich verunglücken; (den) Tod erleiden; über den Deister gehen [ugs.] (norddeutsch, salopp); (sein) Leben lassen; ums Leben kommen; dahingerafft werden [geh.]; tot bleiben [ugs.] (regional, veraltet); (sein) Leben verlieren; (den) Tod finden; (jemanden) das Leben kosten; draufgehen [ugs.] (salopp); es gibt (...) Tote; (jemanden) dahinraffen [geh.]; umkommen; zu Tode kommen (Hauptform); draußen bleiben (historisch) (veraltend); über den Jordan gehen [ugs.] (salopp); hopsgehen [ugs.] (salopp); getötet werden; vor die Hunde gehen [ugs.] (sprichwörtlich); (ein) Opfer (des / der ...) werden; über die Wupper gehen [ugs.] (regional, salopp)
nicht wenig; (ganz) anständig; erklecklich; nennenswert; beachtlich; respektabel; ziemlich groß; beachtenswert; recht groß; beträchtlich; nicht unerheblich; signifikant; kann sich sehen lassen; erfreulich; ziemlich [ugs.]; ordentlich; achtbar; anerkennenswert; nicht wenige; das ist schon was! [ugs.] (Redensart); (ein) hübsch(es Sümmchen) [ugs.]; stattlich; ansehnlich; (ganz) schön
alle Hoffnung fahren lassen; vom Glauben abfallen; (den) Glauben an die Menschheit verlieren
den Dingen ihren Lauf lassen; nichts machen; tatenlos zusehen (negativ); nichts tun; untätig bleiben (Hauptform); (etwas) geschehen lassen; nicht aktiv werden (in einer Sache); keinen Finger rühren (fig.); (die) Hände in den Schoß legen (fig.); nichts unternehmen; (die) Dinge treiben lassen (negativ)
(sich) gehen lassen; (die) Füße auf den Tisch legen (fig.)
nicht weiterverfolgen; (darauf) verzichten (zu); auf sich beruhen lassen; (einer Sache) nicht weiter nachgehen; (es) bewenden lassen (mit); (es) belassen bei
es gut sein lassen; genug geschafft (haben); nicht weitermachen; (es) bewenden lassen (bei)
weder Kosten noch Mühen scheuen; mit Hochdruck arbeiten (an); (sich) mächtig ins Zeug legen; alles unternehmen; alles aufbieten) (um (zu); sein Möglichstes tun; keine Kosten und Mühen scheuen; alle Hebel in Bewegung setzen (fig.); nichts unversucht lassen; Himmel und Hölle in Bewegung setzen (fig.); alles tun (dafür dass); alles versuchen; weder Mühe noch Kosten scheuen
alle Brücken hinter sich abbrechen; (ein) neues Leben anfangen; mit seiner Vergangenheit brechen; alles hinter sich lassen; (sich) abnabeln; aussteigen; mit allem brechen
aushungern; verhungern lassen
beiseite lassen; nicht (weiter) eingehen auf; außen vor lassen
dicker aussehen in; auftragen (Kleidungsstück); korpulenter aussehen lassen; dicker erscheinen lassen
(sich) (richtig) reinhängen; Einsatz zeigen; (echtes) Engagement erkennen lassen; (sich) voll einbringen; (sich) voll reinhängen; (echtes) Engagement zeigen; mit ganzem Herzen dabei sein; (sich) anstrengen; (sich) (richtig) Mühe geben (Hauptform); sein Bestes geben
(jemanden) herumzeigen; (sich) sehen lassen (mit); an seiner Seite (haben); in Begleitung von
(jemandem) stockt das Blut in den Adern (fig.); mulmig zumute werden (jemandem wird ...); kalte Füße bekommen [ugs.] (fig.); unheimlich werden (jemandem wird etwas ...); (jemandem) (das) Blut in den Adern gefrieren lassen [geh.] (fig.); (jemandem) wird angst und bange; (es) mit der Angst zu tun bekommen; (jemanden) überläuft es (heiß und) kalt; starr vor Angst (sein); (jemandem) gefriert das Blut in den Adern (fig.); (jemandem) erstarrt das Blut in den Adern [geh.]; (jemandem) läuft es eiskalt den Rücken hinunter (fig.); (das) kalte Grausen bekommen; (eine) Gänsehaut bekommen; (jemandem) gerinnt das Blut in den Adern (fig.); Angst bekommen
geschehen lassen (Hauptform); hinnehmen; dem freien Spiel der Kräfte überlassen; nicht eingreifen; den Dingen ihren Lauf lassen
immer seinen Senf dazugeben müssen [ugs.]; zu allem was zu sagen haben; zu allem was zu kacken haben (derb); (einfach) seine Klappe nicht halten können [ugs.]; immer was zu melden haben [ugs.]; nichts unkommentiert lassen (können)
keine Gelegenheit auslassen; nichts unversucht lassen; immer wieder (tun)
(sich) anstiften lassen; (sich) hinreißen lassen; (sich) einspannen lassen; (sich) überreden lassen; (sich) verleiten lassen
(jemand hätte sich) nicht träumen lassen; (jemand hätte sich) in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können (floskelhaft) (var); (jemand hätte sich) nicht vorstellen können; (darauf wäre jemand) im Leben nicht gekommen [ugs.]; (etwas wäre jemandem) im Traum nicht eingefallen
(die anderen) nach seiner Pfeife tanzen lassen [ugs.] (fig.); an den Schalthebeln der Macht sitzen; (eine) Führungsposition innehaben; (et)was zu sagen haben; mächtig sein; großen Einfluss haben; nicht irgendwer (sein); schon wer (sein) [ugs.]; (die) Strippen ziehen (fig.)
(sich) keinen Zwang antun; (sich) gehen lassen; (die) Kontrolle verlieren; (sich) nicht beherrschen (können); (die) Fassung verlieren
(jemandem) eine Mail zukommen lassen; (jemandem) eine Nachricht zukommen lassen; (jemandem) eine Mail schicken; (jemanden) per E-Mail antexten; (jemanden) anmailen
aussperren; draußen halten; heraushalten; ausschließen; nicht (mit) einbeziehen; nicht dabeihaben wollen; isolieren; nicht mitmachen lassen; nicht reinlassen; ausgrenzen; nicht hereinlassen; ausklammern; keinen Zutritt gewähren; fernhalten; außen vor lassen [ugs.]
schon gut! (abwehrend) [ugs.]; ist gut jetzt! [ugs.]; (jetzt) mach (aber) mal halblang! [ugs.]; nun lass (aber) mal die Kirche im Dorf! [ugs.] (variabel); (jetzt) beruhige dich (erst mal)! [ugs.]; lassen Sie es gut sein [ugs.]; (jetzt) mach (hier) nicht so'n Wind! [ugs.]; lass (es) gut sein! [ugs.]; hör auf damit! [ugs.]; jetzt hör schon auf! [ugs.]; (jetzt) mach (aber) mal einen Punkt! [ugs.]; es reicht (allmählich) [ugs.]; jetzt bleib (aber) mal auf dem Teppich! [ugs.]; hör auf jetzt! [ugs.]; (so) beruhigen Sie sich (doch)!
Gnade walten lassen; etwas mit dem Mantel der Nächstenliebe zudecken [ugs.] (sprichwörtlich); (jemandem) etwas nachsehen; beide Augen zudrücken (fig.); auf (eine) Strafe verzichten; (etwas) nicht bestrafen; Milde walten lassen; auf (eine) Bestrafung verzichten; nicht zu streng sein; Nachsicht üben; gnädig sein; (etwas) nicht ahnden; (sich) nachsichtig zeigen; Gnade vor Recht ergehen lassen (floskelhaft); (jemandem etwas) durchgehen lassen; barmherzig sein; dann woll'n wir mal nicht so sein [ugs.] (Spruch); (jemandem) nicht böse sein (können); von einer Bestrafung absehen
seinen Standpunkt vertreten lassen; zu Wort kommen lassen; reden lassen; Gehör schenken
hinter sich lassen; größer werden; hinauswachsen (über)
(sich) nicht die gute Laune vermiesen lassen; allzu optimistisch sehen; (die) Probleme nicht sehen (wollen); durch die rosarote Brille sehen [ugs.] (fig.); (sich) nicht die gute Laune verderben lassen
vernachlässigen; schlabbern (lassen) [ugs.]; nur unregelmäßig (tun); nicht regelmäßig (tun); (etwas) schleifen lassen
(sich) trennen; auseinandergehen; auseinander sein [ugs.]; (sich) scheiden lassen (wollen); getrennte Wege gehen (fig.); Schluss machen [ugs.]; nicht mehr zusammen sein [ugs.]; (jemandes) Wege trennen sich (fig.); kein Paar mehr sein
nicht anerkennen; nicht akzeptieren wollen; nicht gelten lassen; nicht zugeben wollen; nicht wahrhaben wollen
(die) Schwangerschaft unterbrechen lassen; abtreiben (lassen) [ugs.]; (einen) Schwangerschaftsabbruch vornehmen (lassen) (Amtsdeutsch); wegmachen lassen (derb)
(Punkt für Punkt) auseinandernehmen [ugs.] (fig.); in Grund und Boden verdammen; hart ins Gericht gehen (mit) (fig.); verreißen; in die Tonne treten (derb); kein gutes Haar lassen (an) (fig.); vernichtend kritisieren; (ein) Verriss (sein); scharf kritisieren; in der Luft zerreißen (fig.)
nicht verfügen über; kranken an [geh.]; (jemandem) abgehen; (jemandem) fehlen; vermissen lassen; (jemandem) nicht zu Gebote stehen [geh.]; (einer Sache) gebrechen [geh.] (veraltet); (einer Sache) ermangeln [geh.]; (es) fehlen lassen (an)
(sich) zu benehmen wissen; gute Manieren haben; man kann sich mit jemandem sehen lassen; (eine) gute Kinderstube (genossen) haben; (sich) benehmen können
(nur) benutzt werden; (sich) benutzen lassen; missbraucht werden; instrumentalisiert werden; herhalten müssen (für); ausgenutzt werden; (nur) ein billiges Werkzeug sein (für) [ugs.] (variabel); vor jemandes Karren gespannt werden (fig.)
offensiv angehen; (sich) gleich in die Arbeit stürzen; nicht lange fackeln (Hauptform); (sich) nicht lange bitten lassen (fig.); nicht lange überlegen (und anfangen); (den) Stier bei den Hörnern packen (fig.); sofort loslegen [ugs.]; (sich etwas) nicht zweimal sagen lassen (fig.); (sich) reinstürzen [ugs.]
(mal) anrufen; (mal) durchklingeln [ugs.]; (etwas) von sich hören lassen; (sich) melden
(eine Weile) liegen lassen; (sich) nicht weiter beschäftigen (mit); beiseitelegen
(jemanden) hängen lassen [ugs.]; dastehen lassen wie bestellt und nicht abgeholt [ugs.]; warten lassen
nicht denken an; hängen lassen [ugs.]; zurücklassen; vergessen; sich nicht kümmern (um)
sich hängen lassen; sich vernachlässigen; sich gehen lassen
nicht abnehmen; hängen lassen
pendeln lassen; entspannen; baumeln lassen; auspendeln lassen; hängen lassen (Körperteil)
sich nicht im Griff haben; sich hängen lassen; es an Selbstdisziplin fehlen lassen; sich hängenlassen
leben wie die Made im Speck [ugs.]; herrlich und in Freuden leben; aus dem Vollen leben; leben wie Gott in Frankreich [ugs.]; (es sich) gut gehen lassen; leben wie ein Fürst; (das) Leben genießen; leben wie die Fürsten
allein lassen; sich selbst überlassen
tolerieren; leben und leben lassen [ugs.]; respektieren
(jemandem) auf den Leim gehen [ugs.] (fig.); (sich) einwickeln lassen; (sich) täuschen lassen; hereinfallen (auf); (sich) blenden lassen; (sich) einseifen lassen [ugs.] (fig.); (sich) anlocken lassen; einer Täuschung erliegen [geh.]; (jemandem) aufsitzen [ugs.]
bezeichnend (sein); Das erklärt vieles. [ugs.] (Spruch); Das sagt alles. [ugs.] (Spruch); tief blicken lassen; vielsagend (sein); (etwas) spricht Bände [ugs.] (fig.); (etwas) offenbaren (das verheimlicht werden sollte); verräterisch (sein)
offenbar werden; verraten; zum Ausdruck kommen; zeigen; seinen Niederschlag finden; (sich) zeigen (in); erkennen lassen; zu entnehmen sein; deutlich werden lassen
misstrauisch beäugen; belauern; fortwährend ansehen; nicht aus den Augen lassen; fortwährend in jemandes Richtung blicken; im Auge behalten
observieren; überwachen; beobachten; im Auge behalten; nicht aus den Augen lassen; (jemanden) belauern; ständig im Blick haben
(sich) nicht abschütteln lassen; dranbleiben; (jemandem) dicht auf den Fersen bleiben
durchhalten; (ein) Die-Hard (sein) [ugs.] (engl., fig.); einer von den ganz Harten [ugs.]; (sich) nicht entmutigen lassen; (so leicht) nicht aufgeben; (sich) nicht abschrecken lassen; nicht so schnell aufgeben; (ein) Unentwegter; (ein) Unerschrockener
(jemanden) kalt lassen; nicht jemandes Fall sein; (etwas) uninteressant finden
man hört und sieht nichts mehr (von jemandem) [ugs.]; nicht Laut geben [ugs.] (scherzhaft); nichts von sich hören lassen; (es gibt) kein Lebenszeichen (von); (sich) nicht melden
abkühlen lassen; kalt stellen; kaltstellen; kühl stellen
verwickelt werden (in); (sich) hineinziehen lassen (in)
auf ... machen [ugs.]; (jemanden) geben; heraushängen lassen [ugs.]; hervorkehren
in die Ecke treiben; in die Enge treiben; (jemandem) keine andere Wahl lassen
(sich) vergaloppieren [ugs.] (fig.); (sich) versteigen (zu); (sich) verrennen; (sich) hinreißen lassen (zu); unangemessen reagieren
(sich) den Spaß einiges kosten lassen [ugs.]; keine Kosten und Mühen scheuen; (sich etwas) einiges kosten lassen; große (finanzielle) Anstrengungen unternehmen
(jemanden) nicht loswerden; (sich) nicht abschütteln lassen; wie eine Klette sein; (an jemandem) hängen wie eine Klette
(sich) (eine Sache) etwas kosten lassen; (etwas) springen lassen [ugs.]; (sich) den Spaß etwas kosten lassen [ugs.]; (sich) etwas gönnen (ironisierend); (Geld) locker machen; (tief) in die Tasche greifen (fig.); (eine) Kleinigkeit springen lassen (positiv iron.) [ugs.]; (sich etwas) eine Kleinigkeit kosten lassen [ugs.]; (sich) etwas leisten; (Geld) in die Hand nehmen; (sich etwas) genehmigen
Narrenfreiheit genießen; (jemanden) gewähren lassen (Hauptform); keinen Einhalt gebieten; (sich) herausnehmen dürfen; (sich) erlauben dürfen; (jemandem) keine Schranken setzen; (tun) dürfen [ugs.]; (sich) leisten können; Narrenfreiheit haben
(jemandem) blühen; nichts Gutes verheißen; drohen; (die) Einschläge kommen näher [ugs.] (Spruch, fig.); (bedrohlich) nahen; nichts Gutes erwarten lassen; (da) kommt (noch) was auf uns zu [ugs.]; zu befürchten stehen [geh.]; dräuen (lit.) (poet.) [geh.]; zu befürchten sein; (sich) zusammenbrauen; lauern
heimlich, still und leise aus dem Verkehr ziehen; insgeheim wieder einkassieren; klammheimlich vom Markt nehmen; dafür sorgen, dass nicht mehr darüber gesprochen wird; in der Versenkung verschwinden lassen
(etwas) verschlimmern; (etwas) verschärfen; (etwas) schlimmer machen; (etwas) verschlechtern; (etwas) zuspitzen; (etwas) verschlimmbessern (ironisch); eskalieren lassen
(in dieser Beziehung) kein Kind von Traurigkeit; kein Kostverächter (fig.); nicht verschmähen; nicht von der Bettkante stoßen; alles mitnehmen; die Blümlein am Wegesrand pflücken (fig.); nichts anbrennen lassen
gemahnen (an) [geh.]; denken lassen an; evozieren; zu neuem Leben erwecken (Erinnerungen); (in jemandem) entstehen lassen (Vorstellungen / Bilder); Erinnerungen wachrufen; in Erinnerung rufen; erinnern an; (in jemandem) aufsteigen (Bilder / Erinnerungen) (lit.) [geh.]; (...) lässt grüßen; (wieder) ins Gedächtnis rufen
Stimmung in der Bude; (es ist) richtig was los; hoch hergehen; (die) Puppen tanzen lassen (fig.); es geht (richtig) zur Sache
wahnsinnig machen [ugs.]; in den Wahnsinn treiben; durchdrehen lassen; ins Irrenhaus bringen [ugs.] (fig.); um den Verstand bringen
(es) terminlich hinbekommen [ugs.]; (jemandes) (andere) zeitliche Verpflichtungen lassen es zu; (sich) die Zeit nehmen (zu); (die) Zeit finden; (sich) (einen) Termin freihalten (für); es (zeitlich) einrichten können; (die) Zeit haben
austüfteln; ausklügeln; ausknobeln; ersinnen [geh.]; Ideen entwickeln (zu); (sich) ausdenken; erdenken; ausklamüsern [ugs.] [Norddt.]; (sich) einfallen lassen; ausbrüten [ugs.] (fig.)
nicht für Ordnung sorgen; (irgendwo) ist kein Zug drin [ugs.]; keinen Zug haben (in) [ugs.]; drunter und drüber gehen (es) [ugs.]; die Zügel schleifen lassen (fig.)
um sich werfen (mit) [ugs.]; es hagelt (nur so) (fig.); nicht sparen an; (nur so) um sich schmeißen (mit) [ugs.]; großzügig austeilen; nicht sparen mit; (es) nicht fehlen lassen (an)
zufrieden lassen (mit) (Aufforderung); weggehen (Aufforderung); nicht (wieder) kommen (mit) (Aufforderung); in Ruhe lassen (mit) (Aufforderung)
einiges verraten [ugs.]; (eine) beredte Sprache sprechen; tief blicken lassen (fig.); (ein) beredtes Zeugnis ablegen (über) [geh.]; aufschlussreich sein; alles sagen [ugs.]; deutlich werden (lassen)
auf die Menschheit loslassen (nach bestandener Prüfung); (jemanden) von der Leine lassen (fig.); in die freie Wildbahn entlassen (fig.)
alleine (Auto) fahren lassen; in den Straßenverkehr entlassen; in den Verkehr entlassen
nicht anrühren; nicht anpacken [ugs.]; (die) Finger lassen (von); nicht anfassen; nicht gehen an [ugs.]
vermeiden; (die) Finger lassen (von); den Teufel tun; (jemandem) im Traum nicht einfallen; (sich) hüten
(ein) schlechtes Licht werfen auf; kein gutes Bild abgeben; fragwürdig erscheinen lassen; (jemanden) nicht gut dastehen lassen; (ein) schiefes Licht werfen auf; in ein schiefes Licht geraten; in ein schlechtes Licht rücken; kein gutes Licht werfen auf; nicht gut aussehen lassen
(sich) nicht verantwortlich machen lassen (für); (etwas) nicht zu vertreten haben; höhere Gewalt (sein); (sich) nicht zur Rechenschaft ziehen lassen (für); nicht verantwortlich sein (für)
alles mit sich machen lassen; (sich) nicht wehren; kein Ehrgefühl (im Leibe) haben; (sich) alles gefallen lassen; keinen Stolz haben
(den) Kopf nicht hängen lassen; nicht den Mut verlieren; nicht aufgeben; an sich glauben
(jemandem) auf dem Kopf herumtanzen; (jemanden) terrorisieren; (sich) nichts sagen lassen
(etwas) in jemandes Ermessen stellen [geh.]; entscheiden dürfen; (jemandem) die Entscheidung überlassen; wählen können; (jemandem) bleibt es selbst überlassen) (ob (...); (jemandem) freie Wahl lassen; (jemandem) bleibt etwas selbst überlassen; (es) sich aussuchen können; (jemanden) selbst entscheiden lassen; (jemandem etwas) anheimstellen; (jemanden) frei entscheiden lassen
(es) langsam gehen lassen; einen Gang herunterschalten (fig.); Druck herausnehmen (fig.); entschleunigen (fig.)
an der (ganz) kurzen Leine halten; keinen Freiraum lassen; rigoros für Disziplin sorgen; sehr eng führen; (jemanden) an die Kandare nehmen; (jemanden) hart rannehmen
andere für sich arbeiten lassen; andere für einen selbst die Kastanien aus dem Feuer holen lassen
der Dinge harren, die da kommen (werden / mögen / sollen) [geh.] (Redensart); schau'n mer mal! [ugs.] (Spruch); keine vorschnelle(n) Entscheidung(en) treffen (wollen); abwarten! [ugs.] (variabel); Erst tun mer mal garnix, dann schau'n mer mal, und dann wer'n mer scho' seh'n. [ugs.] (Spruch, scherzhaft, süddt., variabel); Abwarten und Tee trinken. (Spruch); nicht übers Knie brechen (wollen) (fig.); ma kucken! [ugs.] (ruhrdt.); (die Dinge) auf sich zukommen lassen; (einfach) abwarten
hochkochen (lassen); aufwallen (lassen); aufkochen (lassen); wallen (lassen)
verloren geben; (es) aufgeben zu suchen; aufhören zu suchen; nicht weiter suchen (nach); (die) Hoffnung aufgeben) (etwas wiederzufinden; (jemanden / etwas) abschreiben; auf die Vermisstenliste setzen; sausen lassen [ugs.]; als Verlust verbuchen; nicht länger suchen (nach) (Hauptform); auf die Verlustliste setzen
rinlasse (reilosse) [ugs.] (rheinisch); hereinbitten; hereinlassen; bitten, einzutreten; eintreten lassen; reinlassen [ugs.]
verlosen; (das) Los entscheiden lassen; durch Los ermitteln; durch Los entscheiden; per Losverfahren bestimmen (variabel); auslosen
gut aufpassen (fig.); (sich) etwas hinter die Ohren schreiben (fig.); nicht vergessen; Lehre annehmen (veraltend); immer (schön) daran denken [ugs.] (floskelhaft); (sich) etwas gesagt sein lassen; (sich) etwas (gut) merken; (sich) etwas hinter die Löffel schreiben [ugs.] (fig., salopp)
in den sicheren Tod schicken; über die Klinge springen lassen (fig.); verheizen (fig.); hinschlachten; (sinnlos) opfern
anständig [ugs.]; vorzeigbar (Hauptform); gesellschaftsfähig; präsentabel [geh.]; (sich) sehen lassen können (mit)
(etwas) schnell laufen lassen (durch); (etwas) jagen durch [ugs.] (fig.)
hinter sich lassen; (sich) frei machen von; (etwas) abschütteln; (sich) befreien von; (etwas) loswerden; (etwas) überwinden; (die) Fesseln abwerfen (fig.)
nicht sofort bezahlen; anschreiben lassen
(schon mal ganz) gerne was mitgehen lassen [ugs.]; kleptomanisch veranlagt; (ein) einnehmendes Wesen haben (ironisch) (verhüllend); es mit Mein und Dein nicht so genau nehmen (verhüllend); (etwas) gut gebrauchen können (ironisch) (verhüllend); diebisch; langfingrig (fig.)
mangelnde Eigenaktivität; (sich) beliefern lassen; (reines) Konsumdenken; Konsumhaltung
zeigen; an den Tag legen; demonstrieren; erkennen lassen
keine alten Wunden aufreißen (wollen); (die) Vergangenheit ruhen lassen; nicht (immer) wieder die alten Geschichten aufwärmen
schuld (sein); schuldtragend (sein); schuldig (sein) (fachspr.) (juristisch); (sich etwas) zuschulden kommen lassen; haftbar (sein) (fachspr.) (juristisch); (sich etwas) zu Schulden kommen lassen; verantwortlich (sein)
selbstständig (sein); nicht weisungsgebunden (sein); sein eigener Herr (sein) (fig.) (Hauptform); niemanden über sich haben (der ihm sagen kann) (was er zu tun und zu lassen hat); kein Befehlsempfänger (sein); (alles) selbst entscheiden (können); sein eigener Chef (fig.); ihre eigene Frau (fig.) (weibl.)
(sich) mit den Worten zitieren lassen; (mit den Worten) zitiert werden; verlautbaren [geh.]; (öffentlich) äußern (Hauptform); erklären; wissen lassen
(ein) Tief haben; (das) heulende Elend haben [ugs.]; bedrückt; down; deprimiert; (die) Ohren hängen lassen; niedergeschlagen; depri; im Stimmungstief; (den) Moralischen haben
(sich) einen Krankenschein nehmen [ugs.]; (sich) krankschreiben lassen; (sich) eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen lassen (Amtsdeutsch); (sich seine) Arbeitsunfähigkeit (ärztlich) bescheinigen lassen (Amtsdeutsch); (sich) einen Gelben holen [ugs.] (veraltend); krankfeiern [pej.]; (sich) einen Krankenschein holen [ugs.] (veraltet)
ich möchte es (einmal) so formulieren; lassen Sie es mich so ausdrücken; ich will es mal so sagen (Hauptform); lass es mich dir so erklären; lassen Sie es mich so sagen; ich würde es vielleicht so ausdrücken (variabel); sagen wir mal so [ugs.]; ich sag' mal so [ugs.]; ich möchte es (einmal) so sagen; wir wollen mal sagen
fehlen (inhaltlich); es fehlt an; Mangelware sein (fig.); zu kurz kommen; mit der Lupe zu suchen sein (fig.); auf sich warten lassen (fig.)
nicht angehen (Problem); ungelöst (im Raum stehen) lassen; (alles) so lassen) (wie es ist [ugs.]
(einen Kollegen) nicht anscheißen [ugs.]; Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. (Sprichwort) [pej.]; auf einander nichts kommen lassen [ugs.]; (unter Kollegen) zusammenhalten
hochschrecken lassen; kräftig durcheinanderwirbeln [ugs.]; in Aufruhr versetzen; ...schreck; für einen Paukenschlag sorgen (fig.); aufschrecken; in Unruhe versetzen
verarmen lassen; arm machen (Hauptform); um Hab und Gut bringen; zum Bettler werden lassen; zum Bettler machen; an den Bettelstab bringen (fig.) (veraltend); ruinieren; (jemandem) sein Vermögen nehmen; (sein) Vermögen verlieren
alle Wünsche; (es) bleiben keine Wünsche offen (variabel); was (immer) man sich wünschen mag [geh.]; (alles) was das Herz begehrt; jeder Wunsch; keine Wünsche offen lassen; gut sortiert (sein) (kaufmännisch)
alle Hoffnung fahren lassen [geh.]; nicht länger hoffen (auf); (die) Hoffnung aufgeben; (die) Hoffnung verlieren
(jemandem) auf den Leim gehen; in die Falle tappen; (sich) ködern lassen [ugs.]; reinfallen [ugs.]; den Köder schlucken (fig.); hereinfallen (auf jemanden / etwas) [ugs.]; in die Falle gehen (Hauptform)
ins offene Messer laufen lassen (fig.); nicht warnen
(sich) in die Hose machen; (jemandem) passiert etwas Menschliches (veraltet) (verhüllend); (sich) in die Hose kacken (derb); (sich) vollscheißen (derb); einstuhlen (fachspr.) (Jargon); (da) kam Land mit [ugs.] (fig.); (sich) die Hose vollmachen (Hauptform) (verhüllend); alles unter sich gehen lassen (fig.) (verhüllend); (sich) einscheißen (derb); (sich) in die Hose scheißen (derb); einkoten (fachspr.) (Jargon); (sich) einkoten (fachspr.) (Jargon)
umgeschult werden; (eine) Umschulung absolvieren; (eine) Zweitausbildung machen; (eine) Umschulung machen; (eine) zweite Ausbildung machen; umschulen (auf); (sich) umschulen lassen
muss das (denn) sein?; Tu) (was du nicht lassen kannst. (Spruch); meinst du wirklich?; wenn du unbedingt meinst
in Geberlaune sein; nicht knausern; (sich) als großzügig erweisen; sich nicht lumpen lassen; (etwas) springen lassen [ugs.]; (sich) großzügig zeigen; (sich) in Geberlaune zeigen; die Spendierhosen anhaben
zusammenrufen; herbeirufen; einberufen; zusammenkommen lassen; zusammentrommeln
dahingestellt sein lassen; nicht entscheiden wollen; nicht diskutieren wollen; im Raum stehen lassen (fig.)
(jemanden) um seinen Schlaf bringen; nicht schlafen lassen
(sich) nicht erweichen lassen (fig.); auf seinem Standpunkt beharren; keinen Fuß breit nachgeben; hart bleiben (fig.) (Hauptform); nicht nachgeben; bei seiner Entscheidung bleiben
keine Ruhe geben können; (immer) das letzte Wort haben (wollen/müssen); es nicht gut sein lassen können
(jemanden) machen lassen [ugs.]; (jemanden) selbst entscheiden lassen; (jemandem) freie Hand geben; (jemanden) gewähren lassen
(jemanden) büßen lassen (für); (jemanden) verantwortlich machen; (jemanden) zur Verantwortung ziehen; Köpfe rollen (lassen) (fig.)
(sich) operieren lassen; (sich) unters Messer legen
(sich) nichts abgehen lassen; (es sich) wohl sein lassen [geh.]; (das) Leben genießen; zu leben verstehen; (etwas) vom Leben haben (wollen); zu leben wissen
alles aufbieten; an nichts sparen; weder Kosten noch Mühe(n) scheuen; (es) an nichts fehlen lassen
nichts weiter dazu sagen; unkommentiert bleiben; (etwas) so stehen lassen (fig.); keinen Kommentar abgeben zu; unwidersprochen bleiben
(etwas) nicht zeigen; (sich etwas) nicht anmerken lassen; (jemandem) nicht anzusehen sein
(sich) schützend stellen vor; nichts kommen lassen (auf); keine Kritik dulden (an)
unmittelbar bevorstehen; bald ist (...); nicht mehr lange auf sich warten lassen; nur noch kurze Zeit) (dann; vor der Tür(e) stehen (fig.)
postieren; Wache beziehen lassen; (jemanden) hinstellen; Aufstellung nehmen lassen; aufstellen; (jemanden irgendwohin) stellen; (jemanden irgendwohin) platzieren
erzählen; zum Besten geben; (einen) raushauen (derb) (salopp); vom Stapel lassen [ugs.] (fig., salopp); wiedergeben; schildern; zu berichten wissen [geh.]
(sich) nicht überschlagen [ugs.]; kleinschrittig vorgehen; (sich) Zeit nehmen; (sich) Zeit lassen (Hauptform); keine Eile haben (mit); es ruhig angehen lassen [ugs.] (Hauptform); eine ruhige Kugel schieben [ugs.] (Redensart)
den lieben Gott einen guten Mann sein lassen [ugs.] (Redensart); (sich) um nichts kümmern (Hauptform); (seine) Pflichten vernachlässigen; die Dinge schleifen lassen (fig.)
(sich) von niemandem aufhalten lassen; (jemandem ist) nichts heilig [ugs.] (fig.); nichts kennen [ugs.] (fig., variabel); (auch) nicht Halt machen vor; (sich) von nichts aufhalten lassen; (jemandem ist) jedes Mittel recht (Hauptform); bis zu (...) gehen (um zu); vor nichts zurückschrecken; (sich) auch von (...) nicht aufhalten lassen; keine Verwandten (mehr) kennen [ugs.] (fig.); auch vor (...) nicht zurückschrecken; vor nichts haltmachen; in der Wahl seiner Mittel nicht zimperlich (sein); keine Skrupel kennen
nicht(s) umkommen lassen; alles mitnehmen [ugs.]; alles ausnutzen
stutzig werden; (jemanden) stutzen lassen; aufmerksam werden (auf); stutzen; hellhörig werden; (etwas) bemerken; (jemandem) auffallen; (jemanden) aufhorchen lassen
mit jedem in die Kiste steigen (variabel); es mit jedem treiben; mit jedem ins Bett springen; es mit jedem machen; jeden an sich ranlassen; (sich) nicht lange bitten lassen; (sich) von jedem flachlegen lassen; leicht zu haben (sein); promiskuitiv (leben); nicht wählerisch sein
bedudelt werden [ugs.]; (sich) bedudeln lassen [ugs.]; (sich) berieseln lassen (Radio) (fig.); berieselt werden
zum Stillstand bringen; (jemanden/etwas) anhalten; (jemanden/etwas) zum Stehen bringen; zum Halten bringen; nicht weiterfahren lassen; (jemanden/etwas) stoppen
nicht reagieren; (sich) nicht aus der Reserve locken lassen (durch / mit); nicht anspringen (auf); nicht eingehen wollen (auf)
(sich) nicht zu unvorsichtigen Äußerungen hinreißen lassen; (sich) nicht aufs Glatteis führen lassen
(jemanden) wieder laufen lassen müssen; (jemanden) nicht festhalten können
(jemandem) alles wegnehmen [ugs.]; (jemanden) ohne einen Cent dastehen lassen; (jemandem) alles abnehmen [ugs.]; (jemanden) schröpfen (fig.); (jemanden) bis aufs Hemd ausziehen (fig.); (jemandem) das letzte (bisschen) Geld aus der Tasche ziehen (fig.) (Hauptform); (jemandem) das letzte Hemd ausziehen [ugs.] (fig.); (jemandem) nichts lassen; (jemanden) ausplündern; (jemanden) ausnehmen wie eine Weihnachtsgans [ugs.]
(sich) in Selbstmitleid ergehen (variabel); die Ohren hängen lassen [ugs.] (fig.); (sich) hängen lassen; jammern und picheln [ugs.] (Spruch); herumjammern [ugs.] (Hauptform)
(einer Sache) nichts hinzuzufügen (sein); sein Bewenden haben (mit / bei); es bewenden lassen (mit / bei); (es) belassen bei; (es) ist gut (mit) [ugs.]; (etwas) soll (mal) genug sein [ugs.]
(jemanden) begnadigen; (jemanden) amnestieren (fachspr.); Gnade vor Recht ergehen lassen; (jemandem) seine Reststrafe erlassen; (jemandem) die Strafe erlassen; (jemandem) die Schuld erlassen
auf Bewährung (früher) rauskommen [ugs.]; (die) Strafe zur Bewährung aussetzen; (jemanden) auf Bewährung (wieder) laufen lassen [ugs.]; (die) Reststrafe zur Bewährung aussetzen; (eine) Bewährungsstrafe bekommen [ugs.]
Zustimmung erkennen lassen; Zustimmung signalisieren; aus jemandes Worten spricht (vorsichtige) Zustimmung
(etwas) abnicken (Jargon) (fig.); (etwas) passieren lassen (Jargon) (fig.); (etwas) durchwinken (Jargon) (fig.)
insistieren; (sich) nicht abwimmeln lassen; hartnäckig bleiben; (sich) nicht von etwas abbringen lassen
dafür sprechen; vermuten lassen; (es gibt) Anhaltspunkte dafür (dass); als (sehr) wahrscheinlich erscheinen lassen
bei jemandem durchkommen mit [ugs.]; gelten lassen; ziehen bei [ugs.]; (etwas) hinnehmen
(sich) ködern lassen (fig.); (sich) interessiert zeigen; anbeißen [ugs.] (fig.); Interesse zeigen
das (eine) muss man ihm lassen; das (eine) muss man ihr lassen; man kann sagen, was man will, aber
(sich etwas) nicht länger bieten lassen; Genug ist genug. (Redensart); (jemandem) wird es zu bunt
nicht von heute auf morgen gehen; seine Zeit brauchen; nicht von einem Tag auf den anderen (zu schaffen sein); (sich) nicht im Handumdrehen erledigen lassen
... neue Situation ... (variabel); es weht ein neuer Wind (fig.); Das Blatt hat sich gewendet. (fig.); ... alte ... nicht mehr (variabel); (sich) etwas Neues einfallen lassen müssen; nicht mehr weitermachen können wie bisher (floskelhaft); es weht (jetzt) ein anderer Wind (fig.)
im Schwinden begriffen sein; auf den Sankt-Nimmerleinstag verschieben (fig.); (immer) unwahrscheinlicher werden (lassen); auf unbestimmte Zeit verschoben werden; in weite Ferne rücken (lassen) (Hauptform); (sich) weiter entfernen von; schwinden (lassen)
verunmöglichen; (jemandes Plan) durchkreuzen; scheitern lassen; (jemandem) ein Schnippchen schlagen; zu Fall bringen (Gesetzesvorhaben); vereiteln (Plan); zunichte machen; zunichtemachen; (jemandem) die Suppe versalzen (fig.); (jemandem einen) Strich durch die Rechnung machen (fig.)
untergraben; unterhöhlen; erodieren lassen [geh.]; unterminieren; aushöhlen; zersetzen
eine Schande sein (für) [ugs.]; (ein) schlechtes Licht werfen auf; die (ganze) Innung blamieren (auch figurativ); schlecht dastehen lassen
(sich) von Emotionen hinreißen lassen; Emotionen ins Spiel bringen; (zu) emotional reagieren
(sich) breitschlagen lassen; (sich) einlassen auf; (sich) überreden lassen (zu)
viel von der Welt sehen; viel in der Welt herumkommen; (viele Gegenden) bereisen; (viel / lange) umherreisen; (sich) den Wind um die Nase wehen lassen (fig.); viel reisen (Hauptform); kreuz und quer reisen (durch)
(sich) die Genehmigung holen; (etwas) absegnen lassen; (etwas) genehmigen lassen
ins Wasser lassen [ugs.]; wassern (fachspr.) (Jargon); zu Wasser lassen; vom Stapel (laufen) lassen (Schiff)
im Verzug sein; auf sich warten lassen; kommt und kommt nicht [ugs.]; (sich) verspäten
(sich) konzentrieren (auf); (sich) nicht ablenken lassen
(sich) enttäuscht zeigen; (ein) langes Gesicht machen; (den) Kopf hängen lassen (auch figurativ) (variabel); (die) Enttäuschung ist (jemandem) (deutlich) anzusehen; (es gibt) lange Gesichter (bei)
(das sind) keine leeren Worte; (etwas) wahrmachen; seinen Worten (auch) Taten folgen lassen; keine leeren Versprechungen machen
Frist (bis zu ...) verlängern; vertagen; ruhen (lassen); sistieren [geh.] (bildungssprachlich); aussetzen; zurückstellen; unterbrechen; auf Eis legen (fig.)
eins lass dir gesagt sein; ob es dir (nun) gefällt oder nicht; auch wenn du es nicht gerne hörst; ich will dir mal was sagen (floskelhaft); lassen Sie sich das eine gesagt sein (floskelhaft)
(die) Zeit nicht im Auge behalten; nicht auf die Zeit achten; (sich) abgeben mit (negativ); (sich) endlos Zeit lassen (mit); seine Zeit verplempern (mit); (sich) verkünsteln (mit/an) [ugs.] (regional)
(eine) Lösung finden; (jemandem) fällt schon was ein [ugs.] (Spruch, salopp); (zu) einer Lösung kommen; (sich etwas) einfallen lassen
nicht ausbleiben; unvermeidlich sein; (sich) nicht vermeiden lassen; dazugehören
(sich/jemandem etwas) in kräftigen Farben ausmalen (variabel); (in sich/jemandem) Bilder wachrufen (von); (etwas) vor seinem/jemandes geistigem Auge entstehen lassen; (in sich/jemandem) Bilder entstehen lassen (von)
(sich dafür) benutzen lassen zu; von jemandem für seine Zwecke benutzt werden; (sich) dazu hergeben zu; (sich) vor jemandes Karren spannen lassen (fig.); (sich) hergeben zu; (sich etwas) gefallen lassen; von jemandem (für seine eigenen Zwecke) ausgenutzt werden; (etwas) mit sich machen lassen
in Ruhe lassen; (sich) jemandes Bann entziehen [geh.]; loskommen von [ugs.] (fig.); sich losreißen (von) (fig.) (Hauptform); (sich) dem Bann einer Sache entziehen [geh.]; aufhören (mit)
es sich zur Gewohnheit gemacht haben (zu); (auf etwas) konditioniert sein (Jargon); die Gewohnheit (angenommen) haben (zu); (es sich) angewöhnt haben zu; pflegen (zu tun); abonniert sein (auf) [ugs.] (fig.); (etwas) gewöhnlich tun (variabel); es zu seiner Gewohnheit haben werden lassen (zu); es sich zu eigen gemacht haben (zu); es gewohnt sein (zu); es sich zur Regel gemacht haben (zu); (die) Angewohnheit haben (zu)
(sich) nichts anmerken lassen; kein Miene verziehen; (mit) ausdruckslosem Gesicht; mit unbeweger Miene
nicht klar benennen; umrisshaft zu erkennen geben; (eine) Andeutung machen; erahnen lassen; Andeutungen machen; hindeuten auf; anspielen auf; nicht klar umreißen; andeuten
(jemanden) gehen lassen; (jemanden) nicht länger festhalten; (jemanden) ziehen lassen
(jemanden) leben lassen; nicht töten; (jemandem) das Leben schenken (literarisch); (jemanden) am Leben bleiben lassen; (jemanden) am Leben lassen; (jemanden) verschonen
(sich) einlaufen lassen (Badewasser); einlassen
wie von ungefähr; (eine) Bemerkung fallen lassen; unaufgeregt; wie nebenbei; beiläufig; wie unbeabsichtigt; nur mal so (dahingesagt); wie unbeteiligt
gehen lassen (Teig); aufgehen lassen
ruhen lassen (beim Kochen / Backen); stehen lassen
zu verheimlichen (ver)suchen; abwürgen (Diskussion); unterdrücken; unter den Teppich kehren (fig.); nicht ans Licht der Öffentlichkeit kommen lassen
(jemanden) aufhalten; (jemanden) fernhalten; nicht näherkommen lassen; nicht herankommen lassen; auf Distanz halten; nicht in die Nähe kommen lassen; auf Abstand halten
mit Argusaugen wachen über; keinen Moment aus den Augen lassen
(etwas) zum Einsatz bringen; (etwas) einsetzen; (eine Fähigkeit) spielen lassen; (etwas) in die Waagschale werfen
nicht mehr (dahin) gehen [ugs.]; abbrechen (Schule o.ä.); schmeißen (Ausbildung o.ä.); (die Schule Schule) sein lassen [ugs.] (variabel); in den Sack hauen; sausen lassen [ugs.] (fig.); aufgeben
(das Glas) wieder auffüllen; wieder vollmachen (Glas) [ugs.]; (jemandem) nachgießen; (jemandem) nachschenken (Hauptform); (jemandem) noch (einen) eingießen; noch einmal vollmachen (Glas) [ugs.]; (jemandem) noch (einen) einschütten; (die) Luft aus dem Glas lassen [ugs.] (Redensart)
(jemanden) hängen lassen; (jemandem) die Hilfe verweigern; (jemandem) nicht helfen; (jemanden) allein lassen (mit)
(etwas) nicht so stehen lassen (fig.); Widerspruch anmelden; nicht so stehen bleiben können (fig.); Einspruch) (Euer Ehren! (geh., altertümelnd, scherzhaft)
nicht mit dem (eigenen) Auto fahren; (das) Auto stehen lassen; mit Bus und Bahn fahren; (sich) mit Bus und Bahn fortbewegen
künstlich am Leben erhalten (auch figurativ); nicht sterben lassen; den Tod (künstlich) hinauszögern
lange Zähne machen; (Essen) nicht anrühren; (das Essen) stehen lassen; (den) Teller wegschieben; (etwas) nicht essen wollen; (von etwas) nichts essen wollen
nicht unerwähnt lassen (wollen); anmerken; einfließen lassen; hinzufügen; einflechten (Bemerkung) [geh.] (fig.); bemerken; (sich) die Bemerkung erlauben (dass); anfügen; (seine) Rede würzen (mit) [geh.] (fig.); (die) Diskussion bereichern (um den Aspekt o.ä.); hinzusetzen
herumreiten auf [ugs.] (Hauptform); (die) ganze Zeit reden (von); (sich) nicht abbringen lassen (von); von nichts anderem sprechen; immer wieder anfangen (von); zu Tode reiten (Thema) (fig.); nicht aufhören (von etwas zu sprechen); immer wieder mit derselben Leier (an)kommen [ugs.] (variabel)
(jemanden / sich) fortlaufend unterrichten (lassen); (jemanden / sich) regelmäßig informieren; (jemanden / sich) auf dem Laufenden halten
abspülen; (Wasser) darüberlaufen lassen; (den) Strahl darauf richten; (den) Schlauch draufhalten [ugs.]; abspritzen
zu sehr dominieren; nicht zur Geltung kommen lassen; (förmlich) erschlagen (fig.); zu dominant sein
(jemandem) sagen) (was er zu tun und zu lassen hat; (ein) strenges Auge haben auf [geh.] (veraltend); (jemanden) unter der Fuchtel haben
(sich) nicht unterkriegen lassen; (sich) nicht die Butter vom Brot nehmen lassen [ugs.] (fig.); (sich) nicht alles gefallen lassen [ugs.]; nicht klein beigeben; (sich) nicht unterbuttern lassen (fig.); (sich) behaupten
(jemanden) lange warten lassen; (jemanden) zappeln lassen [ugs.] (fig.); (jemanden) schmoren lassen [ugs.] (fig.); (jemanden) hinhalten
(etwas) verschwinden lassen; auf die Seite schaffen (fig.); für sich nehmen; (etwas) abknapsen (von) [ugs.]; (einen Teil) wegnehmen; (etwas) abzweigen (von)
verpuffen lassen (fig.); ins Leere laufen lassen (fig.)
(eine) Charmeoffensive starten; (sich) von seiner liebenswürdigen Seite zeigen; auf Sonnyboy machen; auf 'netter Junge von nebenan' machen; (seinen) Charme spielen lassen
(jemanden) übermütig werden lassen; (jemandem) den Kamm schwellen lassen [ugs.]; (jemanden) übermütig machen; (jemandes) Brust mit Stolz erfüllen; (jemanden) stolz machen
(sich) wenig begeistert zeigen; nicht gerade begeistert scheinen; (sich) nicht vor Begeisterung überschlagen; (jemanden) nicht (gerade) in (helle) Begeisterung ausbrechen lassen; (jemandem) keine Begeisterungsrufe entlocken
nicht umgehängt werden müssen; (etwas irgendwo) hängen lassen können; hängen bleiben (können / dürfen / sollen) (Hauptform); nicht abgenommen werden müssen; aufgehängt bleiben können
(vom Konto) abheben; (sich) auszahlen lassen
(sich) alles auszahlen lassen; leerräumen (Konto) [ugs.] (fig.); alles (Geld) abheben [ugs.]
(Konto) löschen (lassen); auflösen (Bankkonto)
(sich) nichts sagen lassen; alles besser wissen (wollen) (fig.); kenn ick) (weeß ick, war ick schon (ugs., Spruch, berlinerisch, variabel)
mal rauskommen [ugs.]; (mal) Abstand gewinnen; Urlaub vom Alltag machen; (seinen) Akku (wieder) aufladen (fig.); den Alltag hinter sich lassen; die Seele baumeln lassen
keine Nerven zeigen (fig.); nervenstark (sein); starke Nerven (haben); Nerven wie Drahtseile (haben); (sich) nicht nervös machen lassen
zu keinem Kompromiss bereit sein; unnachgiebig bleiben; kein Pardon kennen; (sich) nicht abbringen lassen (von); nicht mit sich reden lassen
eindeutig; keinen Interpretationsspielraum lassen(d); unzweideutig
(einer Sache) nachgehen (Hauptform); hinterherrecherchieren; (etwas) weiter verfolgen; (die Hintergründe) zu ermitteln versuchen; aufzuklären versuchen; (etwas) nicht auf sich beruhen lassen
(jemand anderem) den Vortritt lassen (fig.); Verzicht üben [geh.]; nicht alles haben (können) [ugs.]; (sich) (mit weniger) bescheiden; nicht alles bekommen (können); auf manches verzichten (müssen); verzichten (müssen); zurückstecken (müssen)
Haare lassen müssen (fig.); Nachteile hinnehmen müssen
aufsteigen lassen (im Dienst); aufrücken lassen (im Dienst); befördern; in eine höhere Stelle heben
(einen) Termin überschreiten; (eine) Frist verstreichen lassen
sich wenig engagiert zeigen; Engagement vermissen lassen; wenig Einsatz zeigen; nicht engagiert (sein)
guter Stimmung bleiben; sich die gute Laune nicht verderben lassen; (einen Anlass zum Feiern) auskosten wollen
zum Feiern aufgelegt; es (so richtig) krachen lassen wollen [ugs.]; in Partylaune
(jemandem) reinreden [ugs.]; (sich) einmischen; (jemanden) nicht (einfach) machen lassen [ugs.]; (jemandem) hineinreden (Hauptform); mit bestimmen wollen
(jemandem) gehören [geh.] (fig.); (jemandem etwas) zuteil werden lassen; (jemandem) gelten [geh.]; (jemandem etwas) gewähren; (jemanden) bedenken (mit); (jemandem etwas) schenken (abstrakt) (fig.)
auf jemandes Vorstellungen (Wünsche) (...) eingehen; zu Zugeständnissen bereit sein; zu Kompromissen bereit sein; (jemandem) entgegenkommen (fig.); gesprächsbereit (sein); mit sich reden lassen; (sich) kompromissbereit zeigen; (sich) gesprächsbereit zeigen
lass dich nicht stören; weitermachen! (militärisch); lassen Sie sich nicht stören; lasst euch nicht stören
(sich) nicht trennen wollen (von); auf etwas nicht verzichten wollen; von etwas nicht lassen wollen; nicht verlieren wollen; liebgewonnen haben; nicht aufgeben wollen; hängen an (Hauptform)
(den) Bus nehmen; befördert werden; (ein) Taxi nehmen; (die) Straßenbahn nehmen; fahren (Hauptform); chauffiert werden; (sich) chauffieren lassen; (sich) kutschieren lassen
(etwas) sang- und klanglos beerdigen (fig.); (sich) nicht mehr kümmern (um); stillschweigend wieder einkassieren (Gesetz) (Anordnung) (fig.); (etwas) einschlafen lassen (fig.)
laufen lassen (Gerät) (Maschine); nicht abstellen; nicht ausstellen; anlassen
(sich) keinen Stress machen; es sich gut gehen lassen; (ein) schönes Leben haben; (sich) die Sonne auf den Pelz scheinen lassen (fig.) (variabel)
(faul) in der Sonne liegen; (sich) die Sonne auf den Bauch scheinen lassen
in Szene setzen (fig.); (stärker) wirken lassen; betonen; (mehr) Wirkung verleihen; zur Geltung bringen
(jemandem) keinen Ärger machen; (jemandem) keine Schwierigkeiten machen; (jemanden) in Ruhe lassen
(sich) relativieren; in einem anderen Licht erscheinen (lassen); anders aussehen lassen
(jemanden) kannst du vergessen [ugs.]; (mit jemandem) ist nichts anzufangen [ugs.]; (jemand) kann sich einbalsamieren lassen [ugs.] (fig.); (mit jemandem) ist nichts los [ugs.]
wieder ansteigen (lassen); (einer Sache) Auftrieb geben; wieder steigen (lassen)
flüchtig sprechen von; beiläufig erwähnen; (eine) Bemerkung fallen lassen; (Thema) antippen [ugs.]; kurz ansprechen
(jemandem) respektlos begegnen; es an Respekt fehlen lassen (jemandem gegenüber); respektlos behandeln
(etwas) gar nicht erst zu versuchen brauchen; verbrannt sein (fig.); kein Bein mehr an die Erde kriegen (fig.); (sich) nirgendwo mehr blicken lassen können [ugs.]
(seine) Verbindungen spielen lassen; (seinen) Einfluss geltend machen; (seine) Beziehungen spielen lassen
seine Augen nicht lassen können (von); seine Augen keine zwei Sekunden lassen können (von) [ugs.]; wie gebannt starren (auf); (etwas) nicht aus den Augen lassen
(jemanden) unter Verschluss halten; (jemanden) nicht laufen lassen; (jemanden) in Gewahrsam (be)halten; (jemanden) dabehalten [ugs.] (Hauptform)
(jemanden) ins Haus bestellen; (jemanden) kommen lassen; (jemanden) zu sich bestellen
(etwas) vergessen machen; Gras wachsen lassen (über)
zusammengehen; miteinander klarkommen [ugs.]; (sich) unter einen Hut bringen lassen (fig.); zusammenpassen; (sich miteinander) vereinbaren lassen
überdrehen; mit zu hoher Drehzahl (fahren / arbeiten lassen); übertakten
(jemandem) Zutritt gewähren; eintreten lassen; (jemanden) eintreten lassen; (jemanden) hereinlassen; (jemandem) Einlass gewähren; (jemanden) einlassen; (jemanden) vorlassen; hereinkommen lassen
(jemandem) den Vortritt lassen; (jemanden) vorlassen [ugs.]; (jemanden) vorher drankommen lassen [ugs.]
(jemanden) vorlassen; (in einer Angelegenheit) empfangen; (jemanden bei ...) vorsprechen lassen
(jemanden) überholen lassen; (jemanden) vorlassen; (jemanden) vorbeilassen
(jemanden) nicht (weiter) tangieren (fig.); (jemanden) kaltlassen (fig.); (jemanden) unberührt lassen (fig.); (jemanden) nicht berühren (fig.); (an jemandem) vorbeigehen (fig.); nicht den Nerv (von jemandem) treffen (fig.); (jemanden) kalt lassen (fig.); (an jemandem) abprallen (fig.); (jemanden) nicht (weiter) beeindrucken
nicht als jemand gelten wollen (der); (es/da) soll keiner nachher sagen [ugs.] (variabel); (sich) nicht(s) nachsagen lassen (wollen); nicht als jemand dastehen wollen (der) [ugs.]
klemmen; (sich) kaum bewegen lassen; schwergängig sein; kein (freies) Spiel haben; (sich) kaum schließen lassen; kaum aufzubekommen sein; festhängen
(jemanden) auf Schritt und Tritt begleiten; (jemanden) keinen Schritt ohne Begleitung tun lassen; (jemandem) nicht von der Seite weichen
Schluss machen mit; (etwas) hinter sich lassen; (...) war(en) gestern
mal (richtig) rauskommen; (sich) den Wind ins Gesicht wehen lassen (fig.); (et)was erleben; (et)was von der Welt sehen
(sich) nicht in Zurückhaltung üben; (sich) nicht lumpen lassen; (sich) etwas nicht zweimal sagen lassen; (sich) aufgerufen fühlen; (sich) nicht lange bitten lassen
nicht aus den Augen lassen; nur noch Augen haben für; äugeln [ugs.]; (seinen) Blick nicht lassen können (von) (Hauptform); (einfach immer) hinsehen müssen (zu) [ugs.]; ständig herübersehen (zu)
nicht aus den Augen lassen; (seinen) Blick geheftet haben (auf); (jemandem / einer Sache) mit den Blicken folgen
ermüden lassen; anstrengend sein (für); gehen (in) [ugs.]
zu jemandem halten; (jemanden) nicht vergessen; (jemanden) nicht fallen lassen; (jemandem / einer Sache) die Treue halten; (jemandem / einer Sache) treu ergeben bleiben; (eine) treue Seele (sein); bleiben (bei); (jemandem / einer Sache) treu bleiben
herbeiholen; herbeibringen lassen; einfliegen lassen; (jemanden) zu Hilfe holen (Hauptform)
nicht sofort etwas unternehmen (gegen) [ugs.]; (etwas) nicht gleich verbieten [ugs.]; (etwas) nicht unterbinden; nichts sagen (gegen) [ugs.]; (die Leute) gewähren lassen [ugs.]; nicht einschreiten (bei); (etwas) einreißen lassen; (die Leute) machen lassen [ugs.]
verkommen lassen; schlecht unterhalten; (ein Gut) herunterwirtschaften; verwahrlosen lassen
(sich etwas) sagen lassen; auf jemanden hören; Lehre annehmen [ugs.] (selten, veraltend); auf andere hören
(sich) nicht (groß) bemerkbar machen; nicht auffallen; nicht hervortreten; nicht bemerkt werden; keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen; (sich) unauffällig verhalten; kein Aufsehen erregen; die Füße stillhalten [ugs.] (fig.); (sich) nichts anmerken lassen
(jemand) hat eine zweite Chance verdient; (jemanden) nicht fallen lassen; (jemandem) eine zweite Chance geben
in (die) Praxis umsetzen; den Worten Taten folgen lassen; konkret ausgestalten; mit Leben erfüllen (fig.); praktisch umsetzen
(sich) Angebote machen lassen; Angebote anfordern; (sich) ein Angebot geben lassen; (sich) Angebote (zu)schicken lassen; Angebote einholen; (ein) Angebot einholen; (ein) Angebot anfordern; um ein Angebot bitten
(einen) Fuß in die Tür bekommen (fig.); so leicht nicht wieder loszuwerden (sein); (sich) nicht (einfach) abwimmeln lassen
mahnen (an); erinnern (an); gemahnen (an) [geh.]; nicht dem Vergessen anheimfallen lassen; nicht in Vergessenheit geraten lassen; (die) Erinnerung wach halten (an); (jemandem eine) ständige Mahnung sein [geh.]
alles Notwendige tun; tun, was man nicht lassen kann; tun, was man tun muss; das Notwendige tun; tun, was getan werden muss; das Nötige tun
(etwas) gestatten [geh.]; (jemanden etwas) tun lassen; (etwas) genehmigen (Amtsdeutsch); (etwas) erlauben
(jemandem etwas) einräumen; (jemandem etwas) gewähren; (jemandem etwas) lassen; (jemandem etwas) geben
(seine) Ansichten revidieren; (sich) eines Besseren belehren lassen
über jedes Stöckchen springen (das einem hingehalten wird) (fig.); eingehen (auf); einsteigen (auf); hüppen (auf) [ugs.] (norddeutsch, ruhrdt.); (sich) provozieren lassen; (sich) aus der Reserve locken lassen
(jemandem) recht sein; (sich) einrichten lassen; zeitlich passen(d); (jemandem) passen; (jemandem) zusagen [geh.]; (sich etwas) einrichten können
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