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gehen
Gehen
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Synonyms for: gehen
Word division: ge·hen
by OpenThesaurus
(Mithilfe erwünscht!)
an die frische Luft gehen; promenieren [geh.] (bildungssprachlich, französierend); spazieren gehen; umhertigern [ugs.]; dahintändeln [geh.]; spazieren (Hauptform); herumspazieren; lustwandeln [geh.]; herumschlendern; (einen) Bummel machen; umherbummeln; frische Luft schnappen; (sich) ergehen [geh.] (veraltet); (einen) Stadtbummel machen; flanieren; schlendern; sich die Füße vertreten; (einen) Spaziergang machen; wandeln [geh.]; sich die Beine vertreten
(etwas) anpacken [ugs.]; (etwas) antreten; an etwas gehen [ugs.]; (eine Sache/mit einer Sache) anfangen (Hauptform); (sich) daranmachen (zu); darangehen zu; (den) Startschuss geben (fig.); durchstarten [ugs.]; herangehen an (fig.); loslegen; (in etwas) einsteigen [ugs.]; beginnen; starten; einleiten; in Angriff nehmen (fig.); (etwas) angreifen [geh.] (fig.); (eine Sache) angehen; zur Tat schreiten [geh.] (scherzhaft-ironisch); (etwas) aufnehmen
ins Rampenlicht der Öffentlichkeit zerren; kund und zu wissen geben [geh.] (scherzhaft, veraltet); (sich) öffentlich verbreiten (über); verlautbaren [geh.]; kundtun [geh.]; öffentlich machen; (der) (sensationsgierigen) Öffentlichkeit zum Fraß vorwerfen [ugs.] (fig.); publikmachen; publik machen; unter die Leute bringen [ugs.]; (mit etwas) an die Öffentlichkeit gehen; (mit etwas) an die Presse gehen; vermelden [geh.]; kund und zu wissen tun [geh.] (scherzhaft, veraltet); vor aller Augen ausbreiten (fig.)
gehen lassen; losschnallen; loshaken; lösen; abschnallen
schreiten; mit großen Schritten gehen
(jemanden) vor den Kadi zerren [ugs.]; klagen; gerichtliche Schritte unternehmen; die Gerichte anrufen; den Rechtsweg beschreiten; den Rechtsweg einschlagen; vor Gericht ziehen; (den) Klageweg beschreiten; rechtliche Schritte einleiten; vor Gericht gehen; (mit etwas) vor Gericht gehen; prozessieren; Klage erheben; (jemanden) verklagen; (die) Gerichte bemühen; gerichtlich vorgehen (gegen)
auseinander laufen; auseinander streben; auseinander gehen; aberieren
(sich) von dannen machen [geh.] (literarisch, veraltend); gehen [ugs.]; enteilen [geh.]; (sich) davon machen [ugs.]; (sich) zurückziehen; (sich) in Luft auflösen [ugs.]; abhauen [ugs.]; (sich) schleichen [ugs.] [Süddt.]; abdackeln [ugs.]; (sich) entfernen; (sich) rausscheren [ugs.]; weggehen; entfleuchen (literarisch) (scherzhaft); abschwirren [ugs.]; fortstreben [geh.]; auf und davon gehen; plötzlich weg sein; davonziehen; (einen) Rückzieher machen [ugs.]; (sich) selbständig machen [ugs.] (ironisch); abschieben [ugs.]; (sich) absentieren [geh.] (veraltend); abziehen [ugs.]; abzischen [ugs.]; (sich) retirieren [geh.] (veraltet); abdampfen [ugs.]; verschwinden
eine Bauchlandung hinlegen (mit etwas) [ugs.] (fig.); (mit etwas) nicht durchkommen; Misserfolg erleiden; auf die Nase fallen [ugs.] (fig.); Schiffbruch erleiden (fig.); auf den Bauch fallen [ugs.] (fig.); auf die Schnauze fallen (derb) (fig.); (sich) eine blutige Nase holen [ugs.] (fig.); schlecht abschneiden; floppen [ugs.]; Misserfolg haben; (einen) Misserfolg verzeichnen; auf die Fresse fallen (derb) (fig.); baden gehen (mit) [ugs.] (fig.); auf die Schnauze fliegen (derb) (fig.); versagen; scheitern; (etwas) an die Wand fahren (fig.)
nachgrübeln; bedenken; (in Ruhe) nachdenken (über); grübeln (über); klamüsern [ugs.]; (etwas) reflektieren; (sich mit etwas) auseinandersetzen; (sich etwas) durch den Kopf gehen lassen [ugs.]; (sich über etwas) Gedanken machen; überlegen; reflektieren [geh.]; nachsinnen; (sich etwas) bewusst machen; überdenken
zügeln [Schw.]; übersiedeln; umsiedeln; (irgendwohin) gehen; dislozieren [Schw.]; den Wohnsitz wechseln; eine neue Bleibe bekommen (Behörde o.ä.); den Wohnort wechseln; umziehen
(sich) handeln um (es); zum Gegenstand haben; Thema sein; gehen um (es); (sich) drehen um; handeln von
in Insolvenz geraten; Konkurs anmelden; in Konkurs gehen; Pleite machen; Gläubigerschutz beantragen; Pleite gehen
funktionieren; (es) tun [ugs.]; funktionuckeln [ugs.]; funzen [ugs.]; laufen [ugs.]; gehen [ugs.]; klappen [ugs.]
kampfesmutig; kampfesfreudig; angreifend; auseinandersetzungsfreudig; offensiv; streitbar; konfliktfreudig (auch ironisch) (verhüllend); angriffig [Schw.]; streitlustig; konfliktbereit; jeden Fehdehandschuh aufnehmen(d); keinem Streit aus dem Weg(e) gehen(d); kämpferisch
(weiter) nach ... gehen [ugs.]; Bildschirminhalt verschieben; rollen; scrollen; blättern
belastend sein (für); gehen (auf); in Mitleidenschaft ziehen; (jemandem) schlagen auf; (gesundheitlich) belasten
(sich) aus dem Staub machen [ugs.]; fliehen; zu entkommen versuchen; flüchten; ausfliegen [ugs.] (ironisch); verduften [ugs.]; abhauen [ugs.]; (sich) dünn(e) machen [ugs.]; weglaufen; entkommen; die Flucht ergreifen; türmen [ugs.]; stiften gehen [ugs.]; (sich) verdrücken [ugs.]; Fersengeld geben (veraltend); zu entkommen suchen [geh.]; (das) Weite suchen
den Stab brechen über [ugs.] (fig.); an den Pranger stellen (fig.); stigmatisieren; verdammen; verurteilen; öffentlich beschuldigen; beredte Klage führen (über) [geh.]; geißeln; ins Gericht gehen (mit); (öffentlich) anprangern; ächten; (das) Urteil sprechen (über) (fig.); (jemandem) ans Bein pinkeln [ugs.] (fig.); brandmarken; richten (archaisierend); (hart) kritisieren; unter Beschuss nehmen (fig.)
in Ruhestand gehen; (sich) aufs Altenteil setzen (fig.); seine aktive Zeit beenden; aus dem Erwerbsleben ausscheiden (statist.) (fachspr.); aufhören zu arbeiten; aufhören [ugs.]; in den Ruhestand treten; (sich) zur Ruhe setzen; in Pension gehen; aufs Altenteil gehen (fig.); in Rente gehen; (sich) aufs Altenteil zurückziehen (fig.)
mit jemanden ins Gericht gehen [ugs.]; ausfechten; zoffen [ugs.]; kabbeln [ugs.]; zanken [ugs.]; streiten; fetzen [ugs.]; hadern; das Kriegsbeil ausgraben [ugs.] (fig.); (mit jemandem) ein Hühnchen rupfen [ugs.] (fig.)
aus der Schusslinie gehen [ugs.] (fig.); weggehen; Platz machen; zur Seite springen; ausweichen; aus dem Weg gehen; zur Seite gehen
fortgesetzt werden; anhalten; währen; andauern; fortdauern; nicht aufhören; dauern; von Dauer sein; aufrechterhalten werden; nicht nachlassen; fortwähren [geh.]; fortbestehen; weitergehen [ugs.]; (so) gehen [ugs.]; ungebrochen sein
auswandern; sein Land verlassen; ins Ausland gehen; (aus seiner Heimat) vertrieben werden; ins Exil gehen; aussiedeln (eher im Amtsdeutsch); in die Diaspora gehen; emigrieren; Asyl suchen; abwandern
Heute noch? [ugs.] (ironisch); Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit! [ugs.] (Spruch); Leg ma ne Schüppe Kohlen drauf! [ugs.] (Spruch, ruhrdt., veraltet); Hau rein! [ugs.] (salopp); Nichts wie ran! [ugs.]; Mach fix! [ugs.]; Pass auf) (dass du nicht einschläfst! (ugs., variabel, übertreibend); Komm in die Gänge! [ugs.]; avanti! [ugs.]; Was stehst du hier noch rum!? [ugs.]; hopp hopp! [ugs.]; Mach zu! [ugs.] [Norddt.]; Mach hinne! [ugs.] (regional); Geht das (eventuell) auch ein bisschen schneller? [ugs.] (variabel); Mach hin! [ugs.]; (ein) bisschen dalli! [ugs.]; worauf wartest du? [ugs.]; Beeilung! [ugs.]; Nicht einschlafen! [ugs.]; (mach) schnell! [ugs.]; Leg mal 'nen Zahn zu! [ugs.]; Schlaf nicht ein! [ugs.] (variabel); Brauchst du 'ne (schriftliche) Einladung? [ugs.] (variabel); Gib ihm! [ugs.]; (na) wird's bald? [ugs.] (Hauptform); Pass auf, dass du nicht Wurzeln schlägst. [ugs.] (übertreibend); Lass was passieren! [ugs.]; Brauchst du (erst noch) ne Zeichnung? [ugs.]; (na los) Bewegung! [ugs.]; Kutscher) (fahr er zu! (pseudo-altertümelnd) [ugs.] (ironisch); Lass gehen! [ugs.]; Noch einen Schritt langsamer) (und du gehst rückwärts. (ugs., Spruch, ironisch); Mach voran! (Betonung auf 1. Silbe) [Norddt.] [ugs.]; Lass jucken) (Kumpel! (ugs., veraltet); Drück auf die Tube! [ugs.] (veraltet); Gib Gummi! [ugs.] (salopp); Aber zackig jetzt! [ugs.]; Wie wär's mit ein bisschen Beeilung? [ugs.]; Jib Jas Justav) ('s jeht uffs Janze! (ugs., Spruch, berlinerisch); Wird das heut(e) noch was? [ugs.] (ironisch); (und zwar) ein bisschen plötzlich! [ugs.]; Jetzt aber dalli! [ugs.] (variabel); Lass schnacken! [ugs.]; los (los)! [ugs.]; Beweg deinen Arsch! (derb); Dann mal ran! [ugs.]; zack zack! [ugs.]
etwas gutheißen; gleicher Meinung sein (Hauptform); (sich) anschließen; einer Meinung sein; jedes Wort unterschreiben können [ugs.]; konform gehen (mit); empfehlen; Ja sagen (zu); bestätigen; (sich) einverstanden erklären; beipflichten; konformgehen (mit); unterschreiben; im Einklang stehen; recht geben; einiggehen; bei jemandem sein [ugs.]; einverstanden (sein); zustimmen; Zustimmung signalisieren; bedienen (Klischee) (Vorurteil); übereinstimmen; billigen
neu auf dem Markt; (noch) nie dagewesen; neu (entstanden) (Hauptform); neuartig; frisch; originell; innovativ; eigene Wege gehen(d) (fig.); der letzte Schrei [ugs.] (fig.); neu entwickelt; noch nicht dagewesen
vergehen; (Zeit) ins Land gehen; ablaufen; (Zeit) verfließen; vorbeigehen; verrinnen (lit.) [geh.]; (Zeit) ins Land ziehen; verlaufen; verstreichen
beiseitetreten; einen Schritt zur Seite gehen
entlaufen; durch die Lappen gehen [ugs.]; durch die Finger schlüpfen; durchs Netz gehen [ugs.]; entfliehen; entkommen; entrinnen; entgehen; nicht kriegen [ugs.]; entwischen; entweichen [geh.]; nicht erwischen (können) [ugs.]; entfleuchen
in den Seilen hängen [ugs.]; platt [ugs.]; ohne Saft und Kraft [ugs.]; down [ugs.] (veraltend); alle [ugs.]; (es .. einfach) nicht mehr gehen [ugs.]; groggy [ugs.]; abgeschlafft; ausgepowert [ugs.]; duhne [ugs.] (rheinisch); matt; lasch; keine Energie mehr haben; saft- und kraftlos; schlapp; lurig [ugs.] (rheinisch); nüntig [ugs.] (schweiz., selten, vorarlbergerisch); kraftlos; ausgelutscht [ugs.]; geschafft [ugs.]; daneben [ugs.]; fix und foxi [ugs.] (scherzhaft, veraltet); schlaff; kaputt [ugs.]
schlechter werden; ausufern [ugs.]; (sich) verschärfen; (sich) zum Negativen verändern; (den) Bach runtergehen [ugs.] (fig.); (sich) verschlechtern (Hauptform); (sich) verschlimmern; bergab gehen (mit) (fig.); schlimmer werden
traben; mühsam gehen; trotten
sekundieren; mithelfen; Hilfe leisten; (sich) nützlich machen; mit anpacken [ugs.]; unterstützen; behilflich sein; (jemandem) die Stange halten [ugs.]; fördern; helfen (Hauptform); beistehen; (jemandem) die Hand reichen [ugs.]; assistieren; zur Hand gehen; (mit) Hand anlegen; mit anfassen [ugs.]; beispringen
auf 180 sein [ugs.]; auf hundertachtzig sein [ugs.]; mit der Faust auf den Tisch hauen; (jemandem) platzt (gleich) der Kragen [ugs.]; sehr erregt sein; kurz vorm Überkochen sein [ugs.]; sehr aufgebracht sein; sehr wütend sein; (gleich) Amok laufen (Übertreibung) [ugs.]; hochgehen wie eine Rakete [ugs.]; an die Decke gehen [ugs.]; in Rage kommen; (jemanden) packt der helle Zorn [geh.]; (jemanden) packt die Wut; sehr erbost sein; sehr zornig sein; (jemandem) geht das Messer in der Tasche auf [ugs.] (fig.); hochgehen wie ein HB-Männchen [ugs.] (veraltet); zürnen [geh.] (veraltet); mit der Faust auf den Tisch schlagen; böse werden [ugs.] (Kindersprache); in die Luft gehen [ugs.]; in die Luft fliegen [ugs.]; in Rage geraten; (die) kalte Wut kriegen; wütend werden; kurz vorm Explodieren sein [ugs.]; in Wut geraten; rasend werden [ugs.]; (das) kalte Kotzen kriegen (derb); rotsehen [ugs.]; die Platze kriegen [ugs.]; (die) Wut kriegen
(sich) nicht stellen; kneifen [ugs.]; (sich) einen schlanken Fuß machen; fliehen (literar.) [geh.]; (sich) drücken (vor) [ugs.]; (sich) davonstehlen; meiden; (einer Sache) aus dem Wege gehen; ausweichen; (sich) der Verantwortung entziehen; scheuen; (sich) aus der Verantwortung stehlen; (sich) entziehen; (sich) herumdrücken (um) [ugs.]
trödeln [ugs.]; (sich) dahinschleppen; schlurfen; trotten; latschen [ugs.]; (sich) schleppen; kriechen (fig.); zockeln [ugs.]; (sich) mit schleppendem Gang fortbewegen; zuckeln [ugs.]; schlappen [ugs.]; schlurfend gehen; schleppend gehen
auf den Grund gehen; eruieren [geh.]; durchleuchten; untersuchen; erforschen; nachforschen
skrupellos; brachial; inhuman; bedenkenlos; nicht zimperlich [ugs.]; hemmungslos; über Leichen gehen(d); rücksichtslos
in Berufung gehen; Widerspruch einlegen; in Revision gehen; Revision einlegen; Berufung einlegen
nerven; Überdruss / Ablehnung hervorrufen; (jemandem) auf den Zeiger gehen [ugs.]; (jemandem) auf den Wecker gehen [ugs.]; (jemandem) auf die Nerven gehen; (jemanden) auf den Mond schießen (können) [ugs.] (fig.); ...schreck; (jemandem) auf den Keks gehen [ugs.]; (jemandem) auf den Sack gehen (derb); lästig werden; (jemandem) auf den Wecker fallen [ugs.]; (jemandem) auf die Nüsse gehen (derb); (jemandem) den letzten Nerv rauben [ugs.]; (jemandem) auf den Senkel gehen [ugs.]; (jemandem) auf die Eier gehen (derb)
vergehen; (sich) legen [ugs.]; nicht für die Ewigkeit (sein); vorübergehen; zu Ende gehen; vorbeigehen; zum Ende kommen
abrollen; laufen; vorgehen [ugs.]; im Gange sein; verlaufen; ablaufen; seinen Verlauf nehmen; vonstattengehen; veranstaltet werden; seinen Lauf nehmen; abgewickelt werden; stattfinden; über die Bühne gehen [ugs.]; (sich) vollziehen [geh.]
(es) übertreiben; überziehen; ins Aschgraue gehen [ugs.]; des Guten zu viel tun; übereifern; mehr tun als gut wäre; mehr tun) (als richtig ist; exorbitieren (geh., veraltet); (jemandes) Temperament geht mit ihm durch; mit Kanonen auf Spatzen schießen [ugs.] (fig.); übersteigern; nicht mehr feierlich sein [ugs.]; zu weit gehen [ugs.]; den Bogen überspannen [ugs.] (fig.); (es) zu toll treiben [ugs.]; (es) auf die Spitze treiben; (sich) reinsteigern [ugs.]; über das Ziel hinausschießen [ugs.] (fig.); das Kind mit dem Bade ausschütten [ugs.] (fig.)
mit dem Hund rausgehen [ugs.]; äußerln [ugs.] [Ös.]; (mit dem Hund) Gassi gehen; den Hund ausführen; mit dem Hund raus sein [ugs.]; spazieren führen (Hund)
durchsuchen; (von A bis Z o.ä.) durchgehen; abgrasen [ugs.]; durchstöbern; durchkämmen [ugs.]; durch etwas gehen [ugs.]
recht gehen in der Annahme (dass) (Jargon); ins Schwarze treffen [ugs.] (fig.); Recht haben (Hauptform); recht haben; richtigliegen [ugs.]
ins Geld gehen [ugs.]; preisintensiv; hochpreisig; happig [ugs.]; deier [ugs.] (bair.); kostspielig; teuer (Hauptform); (ein) teures Vergnügen [ugs.] (ironisierend); gesalzen (Preis) (Forderung) [ugs.]; richtig Geld kosten [ugs.]; gepfeffert (Preis) [ugs.] (fig.); im oberen Preissegment (fachspr.) (Jargon, kaufmännisch); kostenaufwändig; (ein) teurer Spaß [ugs.] (ironisierend); sich gewaschen haben (Preis/e) [ugs.] (fig.); kostenintensiv; kostenaufwendig; kostenträchtig; saftig (Preis) [ugs.]; ins Geld reißen [ugs.]
(so richtig) einen draufmachen [ugs.]; kräftig feiern; (die) Sau rauslassen [ugs.]; (die) Puppen tanzen lassen; steil gehen (jugendsprachl.) [ugs.]; auf die Pauke hauen [ugs.]; auf den Putz hauen [ugs.]; ausgelassen feiern; (sich) austoben [ugs.] (fig.); die Korken knallen lassen [ugs.]; es krachen lassen [ugs.]
erstehen [geh.]; (sich) zulegen; käuflich erwerben (Papierdeutsch); anschaffen; shoppen (gehen / sein) [ugs.]; erwerben [geh.]; (sich) holen [ugs.] (salopp); (sich etwas) kaufen [ugs.]; erkaufen (fig.); besorgen; kaufen (Hauptform)
(sich) anschauen (gehen); (sich) ansehen; besuchen; live dabei (gewesen) sein [ugs.]; besichtigen
Gift nehmen können (auf) [ugs.]; gehen (können) nach [ugs.]; ausgehen können von; bauen (auf); ganz sicher sein (können); vertrauen; (sich) verlassen (auf); (einen) lassen können (auf) (derb); zählen (auf)
vorfallen; nicht ausbleiben; vonstatten gehen; passieren (Hauptform); erfolgen (förmlich); (sich) abspielen [ugs.]; (sich) ereignen; kommen zu (es); (sich) tun [ugs.]; (sich) zutragen [geh.]; (sich) begeben (es) [geh.]; geschehen
(sein) Geld als Sexarbeiter(in) verdienen (variabel); auf den Strich gehen; Liebesdienste leisten; huren; (sich) prostituieren (Hauptform); (sich) öffentlich preisgeben; anschaffen (gehen) [ugs.]; (seinen) Körper verkaufen; (sein) Geld auf der Straße verdienen (verhüllend); es für Geld tun [ugs.]
abheben (Hörer des Telefons); (den) Hörer abnehmen; ans Telefon gehen; (einen) Anruf entgegennehmen; (ein) Gespräch annehmen; (d)rangehen [ugs.]; (den) Hörer aufnehmen
aus sein [ugs.]; nicht mehr am Lager (Kaufmannsspr.); ham wer nich [ugs.] (Jargon); (sich) erschöpfen; ausgehen [ugs.]; leer werden; (da) nix mehr von da sein [ugs.] (ruhrdt.); alle sein [ugs.]; keine / nichts mehr da sein [ugs.]; nichts mehr davon da sein [ugs.]; is nich (mehr) [ugs.]; aufgebraucht sein; nicht mehr auf Lager; zur Neige gehen
ausflippen [ugs.]; ausrasten [ugs.]; überschnappen [ugs.]; an die Decke gehen [ugs.] (fig.); (quasi) Schaum vorm Mund haben [ugs.]; vor Wut schäumen [ugs.] (fig.); durchdrehen [ugs.]; ausklinken [ugs.]; (einen) Wutanfall kriegen; Gift und Galle spucken [ugs.]; abspacen [ugs.]; hochgehen wie eine Rakete [ugs.]; (sich) vergessen; auszucken [ugs.] [Ös.]; austicken [ugs.]; aus der Haut fahren [ugs.]; verrückt werden; herumwüten; die Nerven verlieren; die Beherrschung verlieren; einen Tobsuchtsanfall kriegen [ugs.]; (beinahe) platzen (vor Wut) [ugs.]; einen Rappel kriegen [ugs.]; hochgehen wie ein HB-Männchen [ugs.]; explodieren (fig.); abgehen [ugs.]
in (seinen) Erinnerungen kramen; (eine) Erinnerung (in sich) wachrufen; memorieren [geh.] (selten); (sich) ins Gedächtnis zurückrufen; (sich) zurückbesinnen [geh.]; (sich) (wieder) in Erinnerung rufen; (wieder) in sich wachrufen; (wieder) vor seinem geistigen Auge entstehen lassen [geh.]; in sich gehen; (sich) zurückerinnern; reminiszieren (selten); (sich) (wieder) ins Gedächtnis rufen
nicht sehen (nicht gesehen haben); nicht bemerken; (jemandes) Aufmerksamkeit entgehen; (jemandem) nicht auffallen; (jemandem) durchrutschen [ugs.]; (jemandem) entgehen; (etwas) übersehen (haben) (Hauptform); (jemandem) durch die Lappen gehen [ugs.] (fig.); (jemandem) untergegangen sein [ugs.]; (bei) (jemandem) unter die Räder kommen [ugs.] (fig.)
laufen; zu Fuß gehen (Hauptform); zu Fuß laufen [ugs.]; gehen; einen Fuß vor den anderen setzen; latschen [ugs.] (salopp)
(sich) ausrichten (nach); (sich) zurechtfinden; gehen nach [ugs.]; (sich) orientieren (an); (sich) anlehnen (an); (sich) richten nach
auf und ab schreiten; hin und her gehen; auf und ab gehen
vorangehen; Fortschritte machen; fortschreiten; nach vorne gehen; voranschreiten; vorwärts kommen; vorrücken; weiterkommen; (gut) vorankommen; weiterschreiten
reißen; in tausend Stücke zerspringen; platzen; aufplatzen; springen; zersplittern; in tausend Stücke auseinanderfliegen; zerplatzen; zerschellen; in Scherben gehen; bersten; zu Bruch gehen; splittern; zerspringen; zerbrechen
schmöken [ugs.] [Norddt.]; paffen [ugs.]; (sich) eine rauchen gehen [ugs.]; (sich) eine anstecken [ugs.]; eine (Zigarette) durchziehen [ugs.]; schmauchen; qualmen [ugs.]; rauchen; (sich) eine Zigarette anstecken; quarzen [ugs.]
verdusseln [ugs.]; verlegen; verkramen [ugs.]; verschmeißen [ugs.] (bair.); verschluren [ugs.] (rheinisch); verschludern [ugs.]; verschusseln [ugs.]; verschlampen [ugs.]; verbummeln [ugs.]; verlieren; verbaseln [ugs.] (regional); verklüngeln [ugs.]; (einer Sache) verlustig gehen
(ein) Überangebot (an); doppelt und dreifach [ugs.]; viel zu viel [ugs.]; des Guten zu viel [geh.]; (ein) Überfluss an; über und über; zu viel; überzählig; übergenug; jenseits von Gut und Böse [ugs.]; auf keine Kuhhaut gehen [ugs.] (fig.); ausufernd (viel); überreichlich; zu viel des Guten; noch und nöcher [ugs.] (scherzhaft); entschieden zu viel; nicht mehr feierlich [ugs.]; mehr als genug; (ein) Overkill an (engl.) (fig.)
nahe gehen; seelisch erschüttern
kündigen; (eine) neue Herausforderung suchen (Bewerbungssprache); (seinen) Abschied nehmen; (den Kram) hinschmeißen [ugs.]; das Handtuch werfen [ugs.] (fig.); (sich) was anderes suchen [ugs.]; gehen [ugs.]; (seine) Kündigung einreichen; (ein Unternehmen) verlassen; (den) Bettel hinschmeißen [ugs.]; seinen Hut nehmen (fig.); (den) Dienst quittieren; (den) Job an den Nagel hängen (fig.); in den Sack hauen [ugs.] (fig.); künden [Schw.]; aufhören (bei) [ugs.]; was Besseres finden; ausscheiden; (sein) Bündel schnüren (fig.); (sein) Büro räumen; weggehen [ugs.]
möglich sein; zur Debatte stehen; machbar sein; in Frage kommen; gehen [ugs.]; drin sein [ugs.]; infrage kommen; zur Diskussion stehen; (sich) machen lassen [ugs.]; in Betracht kommen
pofen gehen; in die Pofe gehen [ugs.]; (sich) in Morpheus' Arme begeben [geh.]; (sich) hinhauen [ugs.] (salopp); (sich) aufs Ohr legen [ugs.] (Redensart); schlafen gehen (Hauptform); in Morpheus' Arme sinken [geh.] (fig.); (sich) zur (nächtlichen) Ruhe begeben; in die Heia gehen (Kindersprache); (sich) hinlegen [ugs.]; (sein) Haupt betten; in die Kiste steigen [ugs.]; ins Bett gehen; (sich) betten; zu Bett gehen; heia machen (Kindersprache); (sich) zum Schlafen niederlassen; ins Bett kommen; (sich) zur Nachtruhe zurückziehen; (sich) ins Schlafzimmer zurückziehen; (sich) zum Schlafen zurückziehen; (sich) schlafen legen; (sich) aufs Ohr hauen [ugs.] (Redensart)
ins Grab sinken [geh.] (fig.); in den letzten Zügen liegen (auch figurativ); (den) Arsch zukneifen [vulg.] (fig.); (den) Löffel abgeben [ugs.] (fig., salopp); sein Leben lassen; (die) Augen für immer schließen (verhüllend); erlöschen; dahinscheiden (verhüllend); die Hufe hochreißen (derb) (fig.); abtreten (fig.); versterben; vor seinen Schöpfer treten [geh.] (fig.); seinen Geist aushauchen; dran glauben (müssen) [ugs.]; in die Ewigkeit abberufen werden [geh.] (fig.); (jemandem) schlägt die Stunde; entschlafen (fig.) (verhüllend); (den) Weg allen Fleisches gehen [geh.]; in die Grube fahren [ugs.] (fig.); ableben; seinen Geist aufgeben [ugs.]; von uns gehen (fig.); in die ewigen Jagdgründe eingehen; das Zeitliche segnen; den Geist aufgeben [ugs.]; verscheiden; ins Gras beißen [ugs.] (fig.); verdämmern; (jemandes) letztes Stündlein hat geschlagen; fallen (militärisch); uns verlassen (verhüllend); wegsterben; vor seinen Richter treten [geh.] (fig.); aus dem Leben scheiden (fig.); sterben (Hauptform); davongehen (fig.); von der Bühne (des Lebens) abtreten (fig.); seinen letzten Gang gehen (fig.); (seinen) letzten Atemzug tun; dahingehen [geh.] (verhüllend); heimgehen (fig.) (verhüllend); gehen (verhüllend); über die Klinge springen (lassen) (salopp); sein Leben aushauchen; sanft entschlafen (fig.) (verhüllend); (die) Reihen lichten sich (fig.); (seine) letzte Fahrt antreten [ugs.] (fig.); dahingerafft werden (von) [ugs.]
(die) Leitung freimachen; einhängen; (die) Verbindung beenden; aus der Leitung gehen; (den Hörer) auflegen
in Reih und Glied gehen; im Gleichschritt gehen; paradieren; marschieren
(eine) riskante Sache [ugs.] (Hauptform, variabel); Vabanquespiel (fig.); Ritt auf der Rasierklinge [ugs.] (fig.); Drahtseilakt (fig.); (ein) riskantes Spiel (fig.) (Hauptform, variabel); russisches Roulette [ugs.] (fig.); Tanz auf dem Vulkan [ugs.] (fig.); (sehr) risikoreiches Verhalten; Seiltanz [ugs.] (fig.); (etwas) kann ins Auge gehen (fig.); Spiel mit dem Feuer (fig.); Tanz auf Messers Schneide [ugs.]; Gratwanderung (fig.)
protestieren; auf die Straße gehen; (seinen Protest) auf die Straße tragen; demonstrieren (Hauptform)
auf den Punkt kommen [ugs.]; konkretisieren; in medias res gehen; Butter bei die Fische geben [ugs.] (Sprichwort)
(die) Beine in die Hand nehmen [ugs.] (fig., variabel); (einen) flotten Schuh machen [ugs.]; fortrennen; davonstieben [geh.]; (sich) fluchtartig entfernen; weglaufen; fortlaufen; Hackengas geben [ugs.]; davonlaufen; davonrennen; es (auf einmal) (sehr) eilig haben; laufen gehen; enteilen (lit.) [geh.]; (die) Beine untern Arm nehmen [ugs.] (fig., variabel); wegrennen (Hauptform)
auseinanderbrechen; (sich) in seine Einzelteile auflösen; in den Eimer gehen; kaputtgehen; in Stücke brechen; entzweigehen; auseinandergehen [ugs.]; mitten durchbrechen; zerfetzt werden; in zwei Teile brechen; (sich selbst) zerlegen; zerbröckeln; durchbrechen; auseinanderfallen; zerstört werden; in seine Einzelteile auseinanderfallen; in ... Teile zerbrechen; (sich) in Wohlgefallen auflösen (ironisch); in Stücke gehen [ugs.]; in die Binsen gehen [ugs.]; (die) Grätsche machen [ugs.] (salopp); aus dem Leim gehen [ugs.]; in alle Einzelteile auseinanderfallen; entzweibrechen; in die Brüche gehen
zu Tisch gehen (von der Arbeit aus); essen gehen; einkehren; ins Restaurant gehen; in die Kantine gehen (Arbeit); aus essen gehen [ugs.]
in einem; unzerteilbar; unauftrennbar; atomar; untrennbar; unzertrennlich; unteilbar; Hand in Hand gehen (mit); monadisch
die Schulbank drücken [ugs.]; zur Schule gehen
etwas haben gegen [ugs.]; nichts übrig haben für [ugs.]; (jemandem) gefällt etwas nicht (an); (jemandem) nicht schmecken [ugs.] (fig.); (ein) Problem haben (mit) [ugs.]; sauer aufstoßen [ugs.]; (jemandem) nicht gefallen; (jemandem) widerstreben; Probleme haben (mit) [ugs.]; missfallen; (jemandem) nicht passen; (jemanden) stören; (jemandem) quer durch den Hals gehen [ugs.] (fig., selten); gegen den Strich gehen; (jemandem) nicht recht sein
(daran) scheiden sich die Geister; unterschiedliche Auffassungen haben; (die) Meinungen gehen (weit) auseinander; uneins (sein); geteilter Meinung sein; unterschiedlicher Meinung (sein); verschiedener Meinung (sein) (Hauptform); (es) herrscht keine Einigkeit; (es gibt) gegensätzliche Auffassungen; sich nicht einig (sein); (darüber) streiten sich die Gelehrten (fig.); (es gibt) erhebliche Meinungsunterschiede; (sich) uneinig (sein)
misslingen; in die Binsen gehen [ugs.]; floppen [ugs.]; nach hinten losgehen [ugs.]; schieflaufen [ugs.]; schiefgehen [ugs.]; scheitern; missraten; danebengehen [ugs.]; nicht zu Stande kommen; kläglich scheitern; fehlschlagen (Hauptform); in die Hose gehen [ugs.]; nicht zustande kommen; fallieren [geh.] [Schw.]; missglücken; fehlgehen; ausgehen wie das Hornberger Schießen [ugs.] (Redensart, scherzhaft)
hart rangehen [ugs.]; (jemandem) an die Eier gehen (derb) (fig.); (jemandem) ans Leder gehen [ugs.] (fig., variabel); offensiv vorgehen; angreifen; in die Offensive gehen; Zähne zeigen [ugs.] (fig.)
hopsgehen [ugs.]; flöten gehen [ugs.] (fig.); entgleiten [geh.]; in Verstoß geraten [Ös.]; abhandenkommen; (sich) selbständig machen [ugs.] (fig., scherzhaft); wegkommen [ugs.]; verschwinden [ugs.]; (jemandem) verloren gehen; (einer Sache) verlustig gehen [geh.]; unter die Räder geraten [ugs.] (fig.); unter die Räder kommen [ugs.] (fig.); (sich) in Luft auflösen [ugs.] (fig.); in Verlust geraten; verschüttgehen [ugs.]; bachab gehen (fig.) [Schw.]
denken an; (etwas) erwägen; in Erwägung ziehen; mit dem Gedanken spielen [ugs.]; darüber nachdenken (zu); (etwas) mit sich herumtragen; (sich etwas) vorstellen können; (etwas / jemanden) im Auge haben (bei) (fig.); schwanger gehen mit [geh.]; daran denken (zu); liebäugeln mit; (sich) mit dem Gedanken tragen [ugs.]
untertauchen (fig.); von der Bildfläche verschwinden [ugs.] (fig.); in der Versenkung verschwinden [ugs.] (fig.); (sich) verstecken; (sich) verbergen; auf Tauchstation gehen [ugs.] (fig.); abtauchen [ugs.] (fig.); nicht mehr erreichbar sein
stark ansteigen (Hauptform); emporschnellen (Zahlen); in die Höhe schnellen; durch die Decke gehen (Preise) (fig.); in die Höhe schießen; rasant nach oben gehen; explodieren (fig.); hochschnellen
in See stechen; ablegen; auf große Fahrt gehen; aufs Meer hinausfahren
eigene Wege gehen; seinen eigenen Weg gehen; Sonderregelung; sein eigenes Ding (machen); Sonderweg; Extrawurst [ugs.]
weitergereicht werden; von Hand zu Hand gehen; die Runde machen [ugs.]; herumgehen (lassen); kreisen (lassen)
oft besuchen; oft aufsuchen; (die) Bude einrennen; (bei jemandem / irgendwo) ein und aus gehen [ugs.]; ständiger Gast sein
alles geht seinen Gang; Tagesgeschäft; nach dem üblichen Verfahren; business as usual (engl.); seinen gewohnten Gang gehen; alles wie gewohnt; das Übliche
nicht geizig sein; klotzen [ugs.]; nicht sparen; sich nicht kleinlich zeigen; in die Vollen gehen [ugs.]; nicht kleckern [ugs.]
nicht vergessen können; (jemandem) nicht aus dem Sinn gehen; (jemanden) verfolgen (fig.); (jemandem) nicht aus dem Kopf gehen [ugs.]; dauernd denken müssen an
jemanden angreifen; (sich) auf jemanden stürzen; jemandem ans Leder gehen; jemanden überfallen; über jemanden herfallen; (sich) über jemanden hermachen [ugs.]; jemanden verprügeln
auf Tuchfühlung gehen [ugs.]; (körperlichen) Kontakt aufnehmen
mit den Hühnern zu Bett gehen [ugs.]; sehr früh schlafen gehen; mit den Hühnern schlafen gehen [ugs.]
fortschrittlich sein; mit der Zeit gehen [ugs.]
schnell laufen; mit Siebenmeilenstiefeln gehen [ugs.]; schnell Fortschritte machen
ins Leere gehen [ugs.]; wirkungslos bleiben; nutzlos sein
in die Knie gehen [ugs.]; zu stark belastet werden; überbeansprucht werden
(eine) Demutshaltung einnehmen; in die Knie gehen [ugs.]; vor Dankbarkeit niederknien
auf plumpe Weise betrügen; auf Bauernfang gehen [ugs.]
auf Freiersfüßen wandeln; (die) Frau fürs Leben suchen; auf Freiersfüßen gehen; was Festes suchen [ugs.]; auf Brautschau gehen; eine Frau zum Heiraten suchen
mit mehreren Leuten feiern gehen; auf die Rolle gehen [ugs.]
(sich) konzentrieren; in sich gehen [ugs.]; meditieren
(etwas nicht) herausbringen; (nicht) über die Lippen bringen; (jemandem) nicht von der Zunge gehen; (nicht) in den Mund nehmen [ugs.]; (etwas nicht) herauskriegen [ugs.]; (nicht) aussprechen
staksen; stöckeln; (gehen / laufen / sich fortbewegen) wie der Storch im Salat [ugs.]
schließen; zur Neige gehen; ablaufen; enden (Hauptform); (ein) Ende haben; ein (...) Ende finden; sich neigen [geh.]; (in bestimmter Weise) ausgehen; zu Ende gehen; ausklingen; zu Ende sein [ugs.]; auslaufen; verfallen; aufhören
umkehren; kehrtmachen; in die entgegengesetzte Richtung gehen
(etwas) auf die Spitze treiben; bis ans Äußerste gehen (mit); (etwas) bis zum Äußersten treiben; (etwas) bis zum Exzess treiben
(eine Gelegenheit) ungenutzt verstreichen lassen; (sich etwas) durch die Lappen gehen lassen [ugs.]; (sich etwas) entgehen lassen
Hand in Hand gehen (mit) [ugs.]; harmonieren (mit)
den Anker werfen; ankern; den Anker auswerfen; vor Anker gehen
problemlos klappen [ugs.]; reibungslos über die Bühne gehen [ugs.]; laufen wie geschmiert [ugs.]; problemlos vonstattengehen; glattgehen [ugs.]; ohne Probleme funktionieren; glattlaufen [ugs.]; reibungslos funktionieren; problemlos über die Bühne gehen [ugs.]
tiefer ins Portemonnaie greifen [ugs.]; mehr bezahlen; einen höheren Preis zahlen; mehr investieren; tiefer ins Portmonee greifen [ugs.]; nach der Qualität gehen [ugs.]; nicht auf den Preis gucken; mehr ausgeben
an Nahrungsmangel zugrunde gehen; (den) Hungertod sterben; vor Hunger sterben; hungers sterben [geh.] (veraltet); bei/in einer Hungersnot umkommen; verhungern (Hauptform)
im Sinkflug; wie ein Schneemann in der Sonne (sprichwörtlich); (sich) abwärts bewegend; im Absturz (fig.); dem Untergang geweiht; (sich) zusehends verschlechternd; im Abwärtstrend; ungebremst nach unten rasen(d); im freien Fall (fig.); zum Scheitern verurteilt; im Niedergang befindlich; in Abwärtsbewegung; bergab gehen (mit); (sich) nach unten bewegend; stetig fallend; in Degradation befindlich (speziell Bodenqualität) (fachspr.); in Auflösung
von Bord gehen; ein Boot/Flugzeug verlassen
An-Bord-Gehen; Boarding; Einsteigen
grob; allgemein gesehen; ohne (jetzt) in die Einzelheiten zu gehen; im Allgemeinen; en gros; grob gesagt; ganz allgemein gesagt; im großen Ganzen; grosso modo [geh.]; im Großen und Ganzen
(mit etwas) hausieren gehen [ugs.] (fig.); (etwas) an die große Glocke hängen [ugs.] (fig.); ausposaunen [ugs.] (fig.); allen erzählen, die es hören wollen oder nicht; herausposaunen [ugs.] (fig.); herumerzählen (Hauptform); jedem erzählen) (der es hören will oder nicht; hinausposaunen (ugs., fig.); rausposaunen [ugs.] (fig.)
in aller Munde sein [ugs.]; (die) Spatzen pfeifen es von den Dächern [ugs.] (fig., sprichwörtlich, variabel); stadtbekannt sein; Stadtgespräch sein; von Mund zu Mund gehen [ugs.]; allgemein bekannt sein; (etwas) weiß (doch) jeder [ugs.]; sich wie ein Lauffeuer verbreiten; die Runde machen (Geschichte) [ugs.]; in der Zeitung gestanden haben
den Ball flachhalten [ugs.] (fig.); (sich) zusammenreißen; nicht die Selbstbeherrschung verlieren; (sich) im Zaum halten; (sich) zügeln; (sich) mäßigen; (sich) unter Kontrolle haben; (dreimal) tief schlucken [ugs.]; an sich halten; (sich) zusammennehmen; (sich) im Griff haben; (sich) nicht gehen lassen; (die) Contenance wahren; (seine) Zunge hüten [geh.] (literarisch, veraltend); nicht ausrasten [ugs.]; nicht ausklinken [ugs.]; seinen Emotionen (Temperamenten o.ä.) nicht freien Lauf lassen; (sich) beherrschen; den Ball flach halten [ugs.] (fig.)
aus seinem Herzen keine Mördergrube machen [ugs.]; reden) (wie einem der Schnabel gewachsen ist [ugs.]; (etwas) jedem erzählen) (egal ob er es hören will oder nicht; mit etwas nicht hinter dem Berg halten [ugs.]; mit etwas hausieren gehen; etwas hinausposaunen [ugs.]; offen seine Meinung sagen; das Herz auf der Zunge tragen [ugs.]; (etwas) offen aussprechen
verkauft werden; über die Ladentheke gehen [ugs.]; über den Ladentisch gehen (auch figurativ); (einen) Abnehmer finden; (einen) Käufer finden; (sich) verkaufen lassen; Absatz finden; weggehen; (den) Besitzer wechseln
abstürzen (fig.); (stark) sinken (Kurse) (Preise) (Hauptform); in den Keller gehen [ugs.] (fig.); nach unten gehen [ugs.]; in den Keller rauschen [ugs.] (fig.); (stark) einbrechen (fig.) (variabel)
von der Fahne gehen (fig.); (sich) verpissen (derb); (sich) absentieren [geh.] (veraltet); (jemandem) davonlaufen; (sich) abseilen [ugs.] (fig.); (sich) absetzen; desertieren (fig.) (militärisch); (sich) verkrümeln [ugs.]; von der Stange gehen (fig.); aussteigen (fig.); (sich) ausklinken [ugs.] (fig.); abspringen (fig.)
aufs Ganze gehen; Gott versuchen (relig.); alles aufs Spiel setzen; (es) wissen wollen [ugs.]; alles verlieren können [ugs.]; (sein/das) Schicksal herausfordern; (es) darauf ankommen lassen; volles Risiko fahren [ugs.]; alles auf eine Karte setzen; alles riskieren [ugs.]
(sich) ausruhen; (den) Weg des geringsten Widerstandes gehen; (es sich) bequem machen; dünne Bretter bohren [ugs.] (fig.); (sich) nicht anstrengen
auf einen Husch zu jemandem gehen [ugs.] (regional, variabel); auf einen Sprung vorbeikommen [ugs.]; kurz reinspringen (bei) [ugs.]; (einen) Kurzbesuch abstatten; (mal) rumkommen [ugs.] (regional)
heillos zerstritten sein; getrennt von Tisch und Bett sein; (das) Tischtuch ist zerschnitten (zwischen); getrennte Wege gehen; nicht mehr miteinander sprechen; im Streit auseinandergegangen sein; (sich) mit dem Arsch nicht mehr angucken (derb)
zu kurz gesprungen sein [ugs.]; nicht weit genug gehen; zu kurz greifen
(jemandem) wachsen schon Flügel (derb) (sarkastisch); seine Tage beschließen [geh.]; in den letzten Zügen liegen; ans Sterben kommen [geh.] (veraltend); es bald hinter sich haben [ugs.] (salopp); (jemandes) letzte Tage sind gekommen; (jemandes) Tage sind gezählt; (es) geht zu Ende (mit jemandem); (bald) gehen (fig.) (verhüllend); im Sterben liegen (Hauptform); es nicht mehr lange machen (derb)
ins Wasser gehen (veraltet); (sich) ertränken
(den) Kontakt (zu jemandem) abbrechen (Hauptform); (jeglichen) Kontakt mit jemandem (zu) vermeiden (suchen); mit jemandem nichts mehr zu tun haben wollen [ugs.]; (mit jemandem) fertig sein; (für jemanden) gestorben sein [ugs.] (fig.); (jemandem) aus dem Weg gehen; bei jemandem abgemeldet sein [ugs.] (fig.); (mit jemandem) keinen Kontakt mehr suchen; (für jemanden) erledigt sein
(ein) Gespräch nicht annehmen; (jemanden) (der anruft) wegdrücken [ugs.]; telefonisch nicht (mehr) erreichbar sein; (das) Telefon abgestellt haben (variabel); (einen) Anruf wegdrücken [ugs.]; (einen) Anruf abweisen; (den) Telefonstecker herausgezogen haben; (das Telefon) nicht abnehmen; (den) Hörer nicht abnehmen; nicht ans Telefon gehen [ugs.]
in Vorleistung treten [geh.]; (Summe) vorauszahlen; vorfinanzieren; in Vorleistung gehen; Kredit geben
mühelos schaffen; leichtfallen; (jemandem) in den Schoß fallen (fig.); (jemandem) keine Mühe machen; (sich) leichttun; nichts tun müssen (für) [ugs.]; (jemandem) leicht von der Hand gehen; (jemandem) zufliegen [ugs.]; (jemandem) fliegen die gebratenen Tauben in den Mund (fig.) (sprichwörtlich, veraltend); (jemandem) fliegen die gebratenen Tauben ins Maul (derb) (fig., sprichwörtlich); (jemandem) ohne Anstrengung zufallen
im Büßergewand herumlaufen (fig.); Reue zeigen; Asche auf sein Haupt streuen (fig.); (sich) in Zerknirschung üben [geh.] (ironisierend); bereuen; (jemandem) leidtun; (jemanden) reuen [geh.] (veraltet); im Büßerhemd gehen (fig.); (sich) Asche aufs Haupt streuen (fig.); in Sack und Asche gehen (fig.) (variabel); (sich seiner) Schuld bewusst sein; (sich) in Selbstkritik üben
(mal) zur Toilette (gehen) müssen; (etwas) Dringendes zu erledigen haben (fig.) (verhüllend); Stuhldrang haben; aufs Klo müssen [ugs.]; (mal) müssen [ugs.]; groß müssen; (ein) menschliches Rühren verspüren [ugs.] (verhüllend); (die) Toilette benutzen (wollen); (mal) verschwinden müssen; (mal) auf die Toilette (gehen) müssen; (mal) wohin müssen; (ein) dringendes Bedürfnis verspüren
(jemandem) keine Träne nachweinen; (jemand kann jemandem) gestohlen bleiben [ugs.]; (sich) zum Teufel scheren (sollen / können); (jemand soll) dahin gehen) (wo der Pfeffer wächst [ugs.]; (jemand soll / kann) (sich) gehackt legen [ugs.]; (auf jemanden) gut verzichten können
(einen) gegenteiligen Effekt haben; nach hinten losgehen (Schuss) (fig.); ins Auge gehen [ugs.] (fig.); (ein) Eigentor (sein) (fig.); kontraproduktiv sein
(jemandem) die Hölle heißmachen [ugs.]; (jemanden) hart rannehmen; in die Mache nehmen; (jemanden) in die Zange nehmen (fig.); (jemandem) ans Leder gehen (fig.); (intensiv) bearbeiten; durch die Mangel drehen [ugs.] (fig.); (jemandem) arg zusetzen; in die Mangel nehmen [ugs.]; (jemand hat) keine ruhige Minute mehr; (jemandem) (tüchtig / ordentlich) einheizen; (mit jemandem) Schlitten fahren (fig.)
(sich) häuslich einrichten; (es sich) gemütlich machen [ugs.] (auch figurativ); ansässig werden; (irgendwohin) ziehen; seine Zelte aufschlagen (fig.); einwurzeln; (seine) Heimat finden (auch figurativ); (sich) ansiedeln; (sich) niederlassen; (sich) breitmachen [pej.]; (sich) häuslich niederlassen; (irgendwohin) gehen, um zu bleiben; festen Fuß fassen; heimisch werden; kommen um zu bleiben
geschasst werden [ugs.]; auf die Straße gesetzt werden (fig.); rausgeschmissen werden [ugs.]; (die) rote Karte kriegen [ugs.] (fig.); (jemandes) Arbeitsverhältnis wird beendet; (der) Stuhl wird (jemandem) vor die Tür gesetzt (fig.); rausgeworfen werden; rausfliegen [ugs.]; achtkantig rausfliegen [ugs.]; (die) Arbeit verlieren; wegrationalisiert werden; gekündigt werden; vor die Tür gesetzt werden (fig.); gegangen werden [ugs.] (scherzhaft); gehen müssen; entlassen werden (Hauptform); hochkant(ig) rausfliegen [ugs.]; seinen Hut nehmen müssen (fig.); (sich) was Neues suchen können [ugs.]; gefeuert werden [ugs.]; fliegen [ugs.] (fig.)
jeden Wunsch erfüllen (Hauptform); jeden Wunsch von den Augen ablesen; auf (den) Händen tragen; (die) Sterne vom Himmel holen (für jemanden); verwöhnen; pampern [ugs.]; (wie) auf Rosen gebettet sein; bis ans Ende der Welt gehen (für)
auf Vergnügungstour gehen; um die Häuser ziehen [ugs.]; auf Jück gehen [ugs.]; op Jöck jonn [ugs.] (kölsch); auf die Piste gehen (fig.); auf den Swutsch gehen [ugs.] [Norddt.]; auf die Walz gehen [ugs.] (fig.); (einen) Zug durch die Gemeinde machen (fig.); (sich) amüsieren (gehen); auf Trallafitti gehen [ugs.] (regional)
auf die Walz gehen; auf Wanderschaft gehen (Gesellenwanderung)
tödlich verunglücken; (den) Tod erleiden; über den Deister gehen [ugs.] (norddeutsch, salopp); (sein) Leben lassen; ums Leben kommen; dahingerafft werden [geh.]; tot bleiben [ugs.] (regional, veraltet); (sein) Leben verlieren; (den) Tod finden; (jemanden) das Leben kosten; draufgehen [ugs.] (salopp); es gibt (...) Tote; (jemanden) dahinraffen [geh.]; umkommen; zu Tode kommen (Hauptform); draußen bleiben (historisch) (veraltend); über den Jordan gehen [ugs.] (salopp); hopsgehen [ugs.] (salopp); getötet werden; vor die Hunde gehen [ugs.] (sprichwörtlich); (ein) Opfer (des / der ...) werden; über die Wupper gehen [ugs.] (regional, salopp)
dieselbe Sprache sprechen (fig.); einig gehen (in); einer Meinung sein; konform gehen (in); (sich) einig sein (in); mit einer Stimme sprechen (fig.); (eine) gemeinsame Marschrichtung haben (fig.)
in die Zukunft schauen; nach vorne schauen; nach vorne gehen (fig.); nicht zurückschauen (fig.)
nicht mehr laufen; (den) Geist aufgeben (fig.); (sich) verabschieden [ugs.] (fig.); (die) Grätsche machen [ugs.] (fig.); ausfallen; es nicht mehr tun; nicht mehr gehen; nicht mehr wollen; nicht mehr funktionieren (Hauptform)
futsch gehen [ugs.]; draufgehen [ugs.]; hopsgehen [ugs.] (salopp); über die Wupper gehen [ugs.] (salopp)
(kräftig) zulegen; zunehmen; dick(er) werden; (etwas) auf die Rippen kriegen [ugs.]; ansetzen; an Gewicht zulegen; mehr werden (ironisch); in die Breite gehen
strammstehen; stramm stehen; Haltung annehmen; in Grundstellung gehen; (die) Grundstellung einnehmen (militärisch)
(sich) gehen lassen; (die) Füße auf den Tisch legen (fig.)
gemessenen Schrittes einherwandeln; wandeln; einherwandeln; (ruhig) dahingehen; schreiten; langsam gehen
stapfen; trampeln; tapsen; trapsen; geräuschvoll gehen
(sich) verzetteln; vom Hölzchen aufs Stöckchen kommen [ugs.]; den Faden verlieren (fig.); abschweifen; von Punkt zu Punkt springen; unüberlegt drauflosreden; nicht bei der Sache bleiben; (sich) in Details verlieren; vom (eigentlichen) Thema abkommen; vom Hundertsten ins Tausendste kommen; den Überblick verlieren; nicht auf den Punkt kommen; (zu) sehr in die Einzelheiten gehen
von Tür zu Tür gehen; Klinken putzen [ugs.] (fig.); hausieren (gehen) (mit)
unter die Dusche gehen; duschen; unter die Dusche springen; (sich) duschen; (ein) Duschbad nehmen
na los; leg los; fang an; nur zu; lass gehen; mach schon
wählen gehen; (seine) Stimme abgeben; an der Wahl teilnehmen; (sich) an der Wahl beteiligen; zur Wahl gehen; wählen [ugs.]; sein (aktives) Wahlrecht ausüben (fachspr.) (Amtsdeutsch)
für sich (selbst) aufkommen; von seiner Hände Arbeit leben; seinen Lebensunterhalt (selbst) verdienen; einer geregelten Arbeit nachgehen; arbeiten (gehen)
seinen eigenen Weg gehen; mit allen Konventionen brechen
in die Zielgerade gehen; in die Zielgerade kommen; zum Endspurt ansetzen
kommen [ugs.]; ausgestrahlt werden; über die Bildschirme flimmern; über die Leinwand flimmern (Großbildwand); laufen [ugs.]; über den Sender gehen [ugs.] (Jargon); gezeigt werden; gesendet werden
im Leistungsbezug von ALG 2 stehen (Amtsdeutsch); Arbeitslosengeld II beziehen (Amtsdeutsch); Stütze kriegen [ugs.] (veraltet); Empfänger von Arbeitslosengeld II (sein) (Amtsdeutsch); stempeln gehen [ugs.] (veraltet); hartzen (gehen) [ugs.] (Jargon); Stütze kassieren [ugs.]; von (der) Stütze leben [ugs.] (veraltet); vom Amt leben [ugs.] (veraltet)
hedgen (fachspr.); kein Risiko eingehen; nichts riskieren; auf Nummer sicher gehen; nichts dem Zufall überlassen; (sich) (in alle Richtungen) absichern
(mal) auf die Toilette (gehen) müssen; Harndrang haben; (mal) für kleine Mädchen (gehen) müssen; (mal) austreten müssen
(eine) Runde ausgeben; (die) Runde geht auf (...); (eine) Runde schmeißen [ugs.]; (jemanden) freihalten; frei saufen haben (derb); (jemandem) (ein) Getränk spendieren; (einen) ausgegeben bekommen; das geht auf meinen Deckel [ugs.]; einen ausgeben [ugs.]; das geht auf mich [ugs.]; (etwas) spendieren (Hauptform); aufs Haus gehen; (die) Zeche zahlen (für jemanden)
(dann) gehen die Lichter aus [ugs.] (fig.); (das ist) das Ende; (dann ist) alles aus; (dann) gute Nacht) (Deutschland [ugs.]; (dann) gute Nacht) (Marie [ugs.]; (na) (dann) prost Mahlzeit!; dann war's das [ugs.]; (dann ist) Matthäi am Letzten [ugs.]
(eine) Fete machen; auf eine Fete gehen; (viele) Leute einladen; (eine) Feier veranstalten; feiern; Party machen; (ein) Fest geben
nicht schlafen (gehen); durchmachen; durchfeiern; (die) Nacht zum Tage machen
noch nicht in Rente gehen wollen; nicht ans Aufhören denken (journ. Floskel); weitermachen wollen
durch die (ganze) Presse gehen; durch alle Medien gehen; durch alle Zeitungen gehen (veraltend); durch die Medien gehen; groß berichtet werden
auf die Balz gehen; sich was fürs Bett suchen [ugs.]; auf Männerfang gehen
auf die Piste gehen [ugs.]; tanzen gehen
mit den Hufen scharren [ugs.] (fig.); mit den Füßen scharren [ugs.] (fig.); zum Aufbrechen auffordern; einen Ort verlassen wollen; zum Aufbruch drängen; gehen wollen
(sich) keinen Zwang antun; (sich) gehen lassen; (die) Kontrolle verlieren; (sich) nicht beherrschen (können); (die) Fassung verlieren
viel Publikumsverkehr; zugehen wie im Taubenschlag; (ein) ständiges Kommen und Gehen
abgeschickt werden; rausgehen [ugs.]; auf die Post gehen
(sich) in die Arbeit stürzen; (sich) kopfüber in die Arbeit stürzen; mit der Arbeit beginnen; (sich) ans Werk machen; an die Arbeit gehen; ans Werk gehen; (sich) an die Arbeit machen; anfangen zu arbeiten (Hauptform); loslegen; (die) Arbeit aufnehmen; mit der Arbeit anfangen
langsam zu Ende gehen; (sich dem) Ende zuneigen; (dem) Ende näherkommen
teita gehen [ugs.] (Kindersprache); ata ata gehen [ugs.] (Kindersprache); ata gehen [ugs.] (Kindersprache)
entlaufen; das Weite suchen; durchbrennen; laufen gehen; (jemandem) weglaufen; Reißaus nehmen (veraltend); stiften gehen [ugs.]; (jemandem) auskommen; ausreißen; ausbüxen; sich aus dem Staub machen
ins Rennen gehen; an den Start gehen (Rennen)
(sich) trennen; auseinandergehen; auseinander sein [ugs.]; (sich) scheiden lassen (wollen); getrennte Wege gehen (fig.); Schluss machen [ugs.]; nicht mehr zusammen sein [ugs.]; (jemandes) Wege trennen sich (fig.); kein Paar mehr sein
zunichtegemacht werden; (sich) nicht realisieren; nicht Realität werden; (in sich) zusammenfallen wie ein Kartenhaus [ugs.]; nicht in Erfüllung gehen; zunichte machen; (zer)platzen wie eine Seifenblase; (sich) nicht erfüllen; (sich) als Illusion herausstellen; zunichte gemacht werden (Hoffnung); zerplatzen (Träume) (fig.); zunichtemachen; (sich) als unrealistisch erweisen; (sich) zerschlagen (Hoffnungen) (fig.)
nichts zur Sache tun; nichts zu tun haben mit; (eine) andere Geschichte; um etwas anderes gehen (es); (ein) anderes Thema (sein); nicht zum Thema gehören; eine andere Baustelle (sein) [ugs.]; (jetzt / hier) nicht der Punkt sein; auch so eine Geschichte (sein) [ugs.]; (ein) Kapitel für sich (sein)
(Punkt für Punkt) auseinandernehmen [ugs.] (fig.); in Grund und Boden verdammen; hart ins Gericht gehen (mit) (fig.); verreißen; in die Tonne treten (derb); kein gutes Haar lassen (an) (fig.); vernichtend kritisieren; (ein) Verriss (sein); scharf kritisieren; in der Luft zerreißen (fig.)
gehen Sie (doch) vor!; bitte nach Ihnen!
Aufstellung nehmen; Position einnehmen; (sich) aufstellen; antreten; (sich) positionieren; in Stellung gehen; (sich) gruppieren; (sich) formieren; in ...erreihen antreten
unabhängig voneinander operieren; getrennte Wege gehen; eigene Wege gehen; nicht mehr zusammenarbeiten
es kann (jemandem) nicht schnell genug gehen; es sehr eilig haben; es muss(te) alles sehr schnell gehen; es konnte (jemandem) nicht schnell genug gehen
wachsen, blühen und gedeihen; aufwärts; es geht aufwärts (mit); (sich) gut entwickeln; wächst) (blüht und gedeiht; gedeihen; gut laufen (es); florieren; (sich) erfreulich entwickeln; prosperieren; gut gehen (Geschäfte); (gut) vorankommen
sich hängen lassen; sich vernachlässigen; sich gehen lassen
leben wie die Made im Speck [ugs.]; herrlich und in Freuden leben; aus dem Vollen leben; leben wie Gott in Frankreich [ugs.]; (es sich) gut gehen lassen; leben wie ein Fürst; (das) Leben genießen; leben wie die Fürsten
angestammte Bahnen verlassen (fig.); angestammte Pfade verlassen (fig.); neue Wege gehen (fig.) (Hauptform); Aufbruch zu neuen Ufern (fig.); Neuland betreten (fig.); Neues versuchen; Neues wagen
verdursten (Hauptform); an Wassermangel zugrunde gehen
sein eigenes Süppchen kochen [pej.] (fig.); sein eigenes Ding durchziehen [ugs.]; auf eigene Rechnung arbeiten; sein eigenes Ding machen [ugs.]; (seine) eigene Agenda verfolgen; seinen eigenen Weg gehen
(jemandem) auf den Leim gehen [ugs.] (fig.); (sich) einwickeln lassen; (sich) täuschen lassen; hereinfallen (auf); (sich) blenden lassen; (sich) einseifen lassen [ugs.] (fig.); (sich) anlocken lassen; einer Täuschung erliegen [geh.]; (jemandem) aufsitzen [ugs.]
touren (durch); auf Tournee sein; auf Tournee gehen
kann's losgehen?; können wir?; lass uns (gehen).; bist du so weit?; fahren wir?; sollen wir?; wollen wir?; gehen wir?
auf den Boden knallen [ugs.]; fallen (Person) (Hauptform); aus den Latschen kippen [ugs.]; zu Boden gehen; hinfliegen [ugs.]; zu Fall kommen [geh.]; hinfallen; stürzen; hinknallen [ugs.]; (sich) (lang) hinlegen [ugs.] (fig., salopp); (sich) nicht länger auf den Beinen halten (können); hinschlagen
(völlig) entkräftet; am Ende (seiner Kräfte); kein bisschen Kraft mehr haben; (seine) (physischen) Kräfte sind erschöpft; fertig mit der Welt [ugs.]; nichts geht mehr [ugs.]; (total) erledigt; auf dem Zahnfleisch gehen [ugs.]; fix und alle [ugs.] (salopp); fix und fertig [ugs.]; am Boden zerstört [ugs.] (fig.); am Stock gehen (fig.); halb tot (vor) [ugs.]
(jemandem) nicht schnell genug gehen können; zur Eile drängen [geh.]; Druck machen; (es) eilig haben; aufs Tempo drücken [ugs.] (fig.)
vor der nächsthöheren Instanz ausgetragen werden; in die nächste Instanz gehen (Rechtsstreit); in die nächste Runde gehen (fig.)
(sich) einquartieren; (sich) einmieten; (sich) einnisten [pej.]; (eine) Wohnung nehmen; (irgendwo) unterkommen; Quartier nehmen; vor Anker gehen (fig.); (eine) Bleibe finden [geh.]; (eine) Wohnung finden; (ein) Zimmer nehmen; Quartier beziehen
(ein) Opfer suchen; auf Beutezug gehen
(das angesparte) Kapital aufzehren; ans Eingemachte gehen (müssen) (fig.); die (letzten) Reserven angreifen; (sein) Vermögen aufzehren; von der Substanz leben (Hauptform); (das) Tafelsilber verkaufen (fig.) (variabel); (sein) letztes Hemd verkaufen (müssen) (fig.)
aufgebraucht werden; knapp werden; dahinschmelzen [geh.] (poetisch); (langsam) alle werden [ugs.]; schmelzen wie Schnee in der Sonne; zu Ende gehen; zur Neige gehen
Zeit ins Bett zu gehen; (jetzt ist) Schlafenszeit; (es ist) Zapfenstreich (fig.); Zeit schlafen zu gehen; (jetzt ist) Nachtruhe
(ins Bergwerk) einfahren; (eine) Seilfahrt machen; unter Tage gehen
unter Leute gehen; Gesellschaft suchen; nicht zu Hause versauern; unter Menschen gehen
(jemandem) gelten; (um jemanden) gehen (es); (jemanden etwas) angehen; (auf jemanden) gemünzt sein; für jemanden gedacht sein; (sich) auf jemanden beziehen; für jemanden bestimmt sein; (jemanden) betreffen; (mit jemandem) zu tun haben
(jemandem) zu schaffen machen; aus dem (seelischen) Gleichgewicht bringen; (jemanden) belasten; (jemandem) an die Nieren gehen [ugs.] (fig.); nicht spurlos vorbeigehen (an jemandem) [ugs.] (fig.); (jemandem) aufs Gemüt schlagen [ugs.]; (eine) Belastung darstellen (für); (jemanden) mitnehmen [ugs.]; (jemandem) nicht in den Kleidern hängenbleiben [ugs.] (fig.); (jemandem) unter die Haut gehen [ugs.] (fig.); erschüttern; (jemandem) zusetzen; (sehr) betroffen machen; an etwas zu knacken haben [ugs.]; (jemanden) nicht kaltlassen [ugs.]; (jemanden) aufwühlen; aus der Ruhe bringen
zu Herzen gehen; (jemanden) anrühren [geh.]; (jemandem) nahegehen; (jemanden) anfassen [geh.] (fig.); (innerlich) bewegen; mitten ins Herz treffen (fig.); (emotional) berühren
Wer gehen will, soll gehen.; Wer gehen will, soll das tun.; Wenn du gehen willst, dann geh.; Reisende soll man nicht aufhalten. (Redensart)
(die) Auseinandersetzung suchen; auf Konfrontationskurs gehen
(jemandem) wird ganz anders (bei); (jemandem) durch und durch gehen; weiche Knie bekommen
alles durchdringen (Geräusch); markerschütternd (sein); durch Mark und Bein gehen; durch und durch gehen; nicht zu überhören sein
(jemandem) stockt der Atem; im Innersten berühren; (jemandem) durch und durch gehen; (jemandem) schwillt das Herz in der Brust (lit.); ins Herz treffen; (die) Seele berühren
nicht für Ordnung sorgen; (irgendwo) ist kein Zug drin [ugs.]; keinen Zug haben (in) [ugs.]; drunter und drüber gehen (es) [ugs.]; die Zügel schleifen lassen (fig.)
machen (dürfen) was man will; (jemandem) auf der Nase herumtanzen [ugs.] (fig.); (jemandem) auf dem Kopf herumtanzen [ugs.] (fig.); über Tisch(e) und Bänke gehen [ugs.] (fig.); (alles) machen (dürfen) worauf man (gerade) Lust hat; (sich) an keine Regel(n) halten
zu Hause bleiben; abtauchen; mit dem Arsch zu Hause bleiben (derb); (sich) verkriechen; (sich) vergraben; keinen Fuß vor die Tür setzen; nicht (mehr) aus dem Haus gehen; (die) Wohnung nicht verlassen; schön zu Hause bleiben [ugs.]
bei den ... mitmachen; (sich) den ... anschließen; ... werden; (sich) den ... zugesellen; unter die ... gehen
(der) Laden brummt [ugs.] (fig.); wirtschaftlich gesund (sein) (Unternehmen); (der) Laden läuft; (die) Geschäfte gehen gut; (die) Geschäfte laufen gut
(ein) Vermögen; (eine) Unsumme; (ein) Heidengeld (kosten); (sehr) viel Geld; Unsummen; in die Millionen gehen
sich wohl befinden [geh.]; (jemandem) gut gehen (es)
nicht anrühren; nicht anpacken [ugs.]; (die) Finger lassen (von); nicht anfassen; nicht gehen an [ugs.]
von Arbeitslosengeld leben; stempeln gehen (veraltet)
wie denn auch (nicht)?; wie sollte es (auch) anders gehen?; wie sollte es (auch) anders sein!?
zotteln; gemütlich gehen; trollen; trotten; bummeln; langsam gehen; schlendern
gleich in die Vollen gehen [ugs.]; (sich) nicht (lange) mit Höflichkeiten aufhalten; (sich) nicht (lange) mit Vorreden aufhalten; (gleich) zur Sache kommen; mit der Tür ins Haus fallen (fig.); (jemanden) unvorbereitet konfrontieren (mit); sofort auf den Punkt kommen; gleich in medias res gehen [geh.] (lat.)
(es) langsam gehen lassen; einen Gang herunterschalten (fig.); Druck herausnehmen (fig.); entschleunigen (fig.)
vor die Hunde gehen (sprichwörtlich); verelenden; auf den Hund kommen (sprichwörtlich); zugrunde gehen; völlig verwahrlosen; ganz unten ankommen
nicht von Dauer sein; in die Brüche gehen (fig.); scheitern
ohne Scheuklappen (fig.); mit offenen Augen durch die Welt gehen (fig.) (variabel); unvoreingenommen (sein)
(war) sonst noch was? [ugs.]; war das alles?; kann ich jetzt (endlich) gehen? [ugs.]; war's das (jetzt)? [ugs.]; ist noch was? [ugs.]
losziehen; (etwas) erleben wollen; nicht zu Hause (hocken) bleiben; um die Häuser ziehen [ugs.]; nicht zu Hause versauern; auf die Piste gehen [ugs.] (fig.)
als Sieger vom Platz gehen; als Sieger hervorgehen aus; siegreich vom Platz gehen
nicht unbedingt zutreffen (müssen); nicht gehen können nach [ugs.]; nicht stimmen müssen [ugs.]; nicht gesagt (sein) [ugs.]; ungewiss (sein); nicht sicher (sein); unsicher (sein); auch anders (kommen können) [ugs.] (variabel)
aus der Form geraten; kräftig zulegen; (zu stark) zunehmen; (sehr) dick werden; (sehr) in die Breite gehen; aufgehen wie ein Hefekloß [ugs.]; (ganz schön) auseinandergehen; aufgehen wie ein Hefekuchen [ugs.]; mehr werden (ironisch)
(die) Ursache (heraus)finden; zurückverfolgen; herausfinden) (womit alles anfing; (einer Sache) auf den Grund gehen; (die) Ursprünge ermitteln; vollständig aufklären
sexuell belästigen; zudringlich werden (Hauptform); (jemandem) auf die Pelle rücken (fig.); (jemandem) an die Wäsche gehen; begrabschen; betatschen; angrabschen; (jemanden) antatschen
(voll) ausreizen; (bis) an die Belastungsgrenze gehen
an Krücken gehen; am Stock gehen
die Wohnung verlassen; (sich) außer Haus begeben [geh.]; auf die Straße treten; das Haus verlassen; auf die Straße gehen; (sich) in der Öffentlichkeit zeigen; nach draußen gehen [ugs.]
aufeinanderhocken [ugs.] (fig.); nicht unter Menschen gehen; von der Außenwelt isoliert sein
(sich) zwangsläufig miteinander auseinandersetzen müssen; beengt untergebracht sein; sich nicht aus dem Weg gehen können; aufeinanderhocken (fig.)
kein Kinderspiel (mehr) sein; ans Eingemachte gehen (es); ernst werden (es)
in Konkurs gehen; insolvent werden; (sich) (für) bankrott erklären; (seinen) Bankrott erklären; pleite gehen [ugs.]; in die Insolvenz gehen; (sich) für zahlungsunfähig erklären
jeder hat es einmal (in der Hand) (gehabt) (variabel); durch alle Hände gehen
(eine Zeit) brauchen; gehen (über) [ugs.]; (eine Zeit) währen [geh.]; (Zeit) in Anspruch nehmen; (Zeit) erfordern; (eine Zeit) dauern; (sich) erstrecken (über)
(eine) Ausbildung (zum / zur / bei ...) anfangen; in die Lehre gehen (bei)
auf die Barrikaden gehen (gegen) (fig.); Sturm laufen (gegen) (fig.); (den) Aufstand proben (fig.); (es) kommt zu heftigen Protestaktionen; aufs Schärfste protestieren (variabel)
(ein) großes Risiko eingehen; (sich) in Gefahr begeben; Kopf und Kragen riskieren (fig.); auf volles Risiko gehen [ugs.]; alles riskieren; volles Risiko fahren [ugs.] (Jargon); alles aufs Spiel setzen
(jemandem) auf den Leim gehen; in die Falle tappen; (sich) ködern lassen [ugs.]; reinfallen [ugs.]; den Köder schlucken (fig.); hereinfallen (auf jemanden / etwas) [ugs.]; in die Falle gehen (Hauptform)
(sich) in die Hose machen; (jemandem) passiert etwas Menschliches (veraltet) (verhüllend); (sich) in die Hose kacken (derb); (sich) vollscheißen (derb); einstuhlen (fachspr.) (Jargon); (da) kam Land mit [ugs.] (fig.); (sich) die Hose vollmachen (Hauptform) (verhüllend); alles unter sich gehen lassen (fig.) (verhüllend); (sich) einscheißen (derb); (sich) in die Hose scheißen (derb); einkoten (fachspr.) (Jargon); (sich) einkoten (fachspr.) (Jargon)
(jemand) kann mir gestohlen bleiben; (jemand) ist die längste Zeit (...) gewesen; (...) kann von mir aus dahin gehen) (wo der Pfeffer wächst. (ugs., sprichwörtlich); (mit jemandem) nichts zu schaffen haben (wollen); (jemanden) soll doch der Teufel holen; von jemandem nichts mehr wissen wollen [ugs.]
zu jemandes Lasten (gehen); (etwas) (er)tragen müssen; auf jemandes Kosten (gehen); (jemandem) zum Nachteil (gereichen); (sich) nachteilig auswirken (für)
gedruckt werden; in Druck gehen
(jemandem) gründlich gegen den Strich gehen; (jemandem) passt die ganze Richtung nicht; (jemanden) sehr stören; (jemandem) ein Dorn im Auge sein (fig.)
(sich) erfüllen; in Erfüllung gehen; Wirklichkeit werden; (sich) realisieren; wahr werden
(sich) frisch machen (verhüllend); auf die Toilette gehen; aufs Klo gehen; scheißen gehen (derb)
vor die Tür gehen; (sich) in der Öffentlichkeit zeigen (mediensprachlich); aus dem Haus gehen; (seine) Wohnung verlassen; ausgehen; rausgehen [ugs.] (regional); unter Menschen gehen; außer Haus gehen
(sich) von niemandem aufhalten lassen; (jemandem ist) nichts heilig [ugs.] (fig.); nichts kennen [ugs.] (fig., variabel); (auch) nicht Halt machen vor; (sich) von nichts aufhalten lassen; (jemandem ist) jedes Mittel recht (Hauptform); bis zu (...) gehen (um zu); vor nichts zurückschrecken; (sich) auch von (...) nicht aufhalten lassen; keine Verwandten (mehr) kennen [ugs.] (fig.); auch vor (...) nicht zurückschrecken; vor nichts haltmachen; in der Wahl seiner Mittel nicht zimperlich (sein); keine Skrupel kennen
(ganz) akzeptabel sein; (ganz) okay sein [ugs.]; gehen (es geht / es ging) [ugs.]; einigermaßen sein [ugs.]; nicht schlecht (sein) [ugs.]; nicht zu verachten sein [ugs.]
Alter vor Schönheit [ugs.] (scherzhaft-ironisch); (bitte) nach Ihnen (floskelhaft) (Hauptform); Sie zuerst; erst Sie; gehen Sie voran
vor Kraft strotzen; vor Kraft nicht laufen können; vor lauter Kraft kaum gehen können
(jemandem) aus dem Weg(e) gehen; (es) vermeiden) (jemandem über den Weg zu laufen; (es) vermeiden, jemanden zu treffen
(den) Betrieb aufnehmen; in Betrieb gehen; ans Netz gehen (Kraftwerk)
ans Netz gehen (Internet); online gehen
nicht von heute auf morgen gehen; seine Zeit brauchen; nicht von einem Tag auf den anderen (zu schaffen sein); (sich) nicht im Handumdrehen erledigen lassen
hineinpassen (Hauptform); reingehen [ugs.]; gehen in [ugs.]; reinpassen [ugs.]; hineingehen; passen in
dem nächsten geben (der nächsten geben); weitergeben; weiterreichen; herumreichen; von Hand zu Hand gehen
eingestellt werden (Hauptform); vom Markt genommen werden (Zeitschriftentitel); nicht mehr produziert werden; nicht weitergeführt werden; eingehen (Zeitschrift) (Serie) (fig.); nicht fortgesetzt werden; vom Netz gehen (Internetseite) [ugs.]; aus dem Programm genommen werden (Sendung) (Serie)
(sich) ersparen können; vermeiden können; (etwas) umgehen können; herumkommen (um); (einer Sache) aus dem Weg gehen können (fig.); (einer Sache) ausweichen können
auf Distanz gehen; auf Abstand gehen
(sich) amüsieren gehen; feiern gehen; ausgehen; (was) losmachen; (einen) losmachen; tanzen gehen
was wir machen, machen wir richtig (Spruch); aufs Ganze gehen (Redensart); Nägel mit Köpfen machen (Redensart) (fig.); wenn schon, denn schon! (Spruch); keine halben Sachen
Sie wollten gerade gehen, richtig?; Schönen Abend noch.; Ich denke, Sie finden allein raus.; Guten Tag (dann).; Meine Herr(e)n! (weggehend)
spannend werden; es wird ernst; in die heiße Phase gehen; (sich) der Entscheidung nähern
arbeitsunwillig (sein) [geh.]; arbeitsunlustig (sein) [geh.]; mangelnde Arbeitsbereitschaft (an den Tag legen) (fachspr.) (Jargon, variabel); (sich) verpissen (derb); (sich) drücken (vor); (der) Arbeit aus dem Weg(e) gehen; (der) Arbeitswille fehlt (fachspr.) (Jargon, variabel); vor der Arbeit weglaufen; (die) Arbeit nicht erfunden haben (fig.); arbeitsscheu (sein)
mit sich zurate gehen [geh.] (veraltend); viel nachdenken (über) [ugs.]; hin und her überlegen [ugs.]; gründlich nachdenken (über)
(jemanden) gehen lassen; (jemanden) nicht länger festhalten; (jemanden) ziehen lassen
(die) Reihen lichten sich (Redensart) (floskelhaft); kleiner werden; (zahlenmäßig / prozentual) abnehmen; sinken; schrumpfen; (sich) lichten; (sich) reduzieren; zurückgehen; nach unten gehen; (he)runtergehen; (sich) vermindern; weniger werden; (sich) verkleinern; (sich) verringern
gehen lassen (Teig); aufgehen lassen
nicht mehr (dahin) gehen [ugs.]; abbrechen (Schule o.ä.); schmeißen (Ausbildung o.ä.); (die Schule Schule) sein lassen [ugs.] (variabel); in den Sack hauen; sausen lassen [ugs.] (fig.); aufgeben
zurückgeschickt werden; retour gehen (fachspr.) (Jargon); remittiert werden (Buch-/Zeitschriftenhandel) (fachspr.); zurückgehen [ugs.]
mit der Ausstrahlung beginnnen; auf Sendung gehen
am arbeiten sein; (wieder) zur Arbeit gehen; arbeiten kommen; arbeiten (gehen) (Hauptform); (wieder) zur Arbeit kommen
gleich weg (sein) [ugs.]; auf dem Sprung (sein); gerade gehen wollen
auf der gleichen Linie liegen (Argumente) (Äußerungen ...) (fig.); (eine) Argumentation unterstützen; (sich) ähnlich äußern; (etwas) genauso sehen; in die gleiche Kerbe schlagen (fig.); ins gleiche Horn stoßen (fig.); genauso argumentieren; nachlegen; (etwas) argumentativ unterstützen; in dieselbe Richtung gehen (Äußerung) (Erklärung, Feststellung ...) (fig.)
auf den Nerv gehen [ugs.]; stören; plagen; belästigen; nachstellen; stalken; behelligen; zusetzen
(im Einzelhandel / für Endkunden) erhältlich; in den Verkauf kommen; auf den Markt kommen; in den Verkauf gehen; verkauft werden; in den Handel kommen; bezogen werden können
(jemandem einen) Vorschuss geben (variabel); (eine) Vorauszahlung leisten (fachspr.) (Jargon); (Geld) vorschießen; in Vorlage gehen (fachspr.) (variabel); (Geld) vorstrecken [ugs.] (Hauptform); (Geld) auslegen (für) [ugs.]; verauslagen
(jemandem) laufen die Leute davon; (die Leute) kommen nicht mehr [ugs.]; (jemandem) gehen die Leute von der Fahne (fig.); (die) Kirche leerpredigen (auch figurativ)
schlecht gehen (Geschäfte); es gibt nichts zu tun; (es herrscht) Flaute (am ...markt); schlecht laufen (es); es ist kein Geld zu verdienen; es kommt kein Geld rein [ugs.]; es gibt zu wenig zu tun; es kommt zu wenig Geld rein (variabel)
in die Sauna gehen; saunen (selten); saunieren
onkeln [ugs.]; mit einwärtsgerichteten Füßen gehen; über den Onkel gehen [ugs.]; einwärtsgehen
in Serie produziert werden; in großen Stückzahlen produziert werden; in Serie gehen
(jemandem) durch den Kopf gehen; (jemandem) im Kopf herumspuken; (jemandem) im Kopf herumgeistern
(sich) einer Partisanenbewegung anschließen; in die Résistance gehen (Frankreich); (sich) einer Widerstandsbewegung anschließen; in den Widerstand gehen
(etwas) gleich wieder vergessen; zum einen Ohr hinein und zum anderen wieder hinaus (gehen) (fig.); zum einen Ohr rein und zum anderen wieder (he)raus (gehen) [ugs.] (fig.); nicht (richtig) zuhören; (etwas geht) hier rein und da wieder raus (mit Zeigegeste) [ugs.] [Norddt.]
zugrunde gehen; vor die Hunde gehen [ugs.] (fig.); zunichtewerden [geh.]
Wie soll das gehen?; Wie hast du dir das vorgestellt? (floskelhaft); Wie soll das funktionieren (mit ...)? [ugs.]
(etwas) im Gange sein; abgehen [ugs.] (jugendsprachlich); laufen [ugs.]; los sein [ugs.]; vor sich gehen
(sich) hinbegeben; (sich) bewegen (nach / zu ...); (irgendwohin) gehen (Hauptform) (variabel); (sich) begeben (nach / zu ...); (sich) bemühen (nach / zu ...) [geh.]; (sich) verfügen (nach / zu ...) [geh.] (Amtsdeutsch, altertümelnd); (sich) hinbemühen [geh.]; hingehen
(sich) keinen Stress machen; es sich gut gehen lassen; (ein) schönes Leben haben; (sich) die Sonne auf den Pelz scheinen lassen (fig.) (variabel)
(es) zu bunt treiben; (den) Bogen überspannen; zu weit gehen; (eine) rote Linie überschreiten (fig.)
geschiedene Leute sein (fig.); getrennte Wege gehen (fig.); eigene Wege gehen (jeder) (die beiden) (fig.)
(sich) rasend schnell verbreiten; millionenfach (an)geklickt werden [ugs.]; viral gehen [ugs.] (Jargon, Neologismus); sich wie ein Lauffeuer verbreiten; (ein) viraler Hit (sein) [ugs.] (Jargon, Neologismus)
besser kann's mir gar nicht gehen; (sich) fühlen wie neugeboren; mir geht's blendend; ich könnte Bäume ausreißen
(jemandem) zu schnell gehen; noch Zeit brauchen
klar gehen; klappen (mit); in Ordnung gehen; (den) Termin halten; dabei bleiben (es)
auf Einkaufstour (gehen); eine Shoppingtour machen; durch die Geschäfte ziehen [ugs.]; auf Shoppingtour (sein); shoppen (gehen)
sein Lauftraining machen [ugs.]; laufen gehen [ugs.]; joggen gehen
brechen mit; (seine) Verbindungen kappen (zu) (fig.); (auf) Distanz gehen (zu); (einer Sache) abschwören [geh.]; (sich) lossagen (von) (Hauptform); (sich) distanzieren
(jemandem) zugeschlagen werden; (an jemanden) gehen
(irgendwie) gehen; (irgendwie) funktionieren
zusteigen; boarden (Flugzeug) (manchmal auch Schiff / Fähre) (fachspr.) (Jargon); entern (als Gruppe) [ugs.] (fig., scherzhaft); (ein Fahrzeug) besteigen; einsteigen (Hauptform); an Bord gehen (Schiff) (Flugzeug); in ein Fahrzeug (ein)steigen
von Haus zu Haus gehen; an jeder Tür klingeln; die Häuser abklappern
ermüden lassen; anstrengend sein (für); gehen (in) [ugs.]
(einen Raum / ein Gebäude) verlassen; (aus einem Raum / Gebäude) gehen
(etwas) verzapft haben [ugs.]; (etwas) zu verantworten haben; (auf jemandes) Mist gewachsen (sein) [ugs.] (fig.); auf jemandes Kappe gehen [ugs.]; Schuld sein (an)
es gut (schlecht / ...) haben; eine gute (schöne / schlechte / ...) Zeit haben; (es ... jemandem gut / schlecht ...) (er)gehen
(schwer) in Schale (sein) [ugs.]; sehr elegant gekleidet (sein); sehr vornehm gekleidet (sein); in Samt und Seide (gehen) (fig.) (übertreibend)
hinausgehen; verlassen (Zimmer) (Haus, Geschäft ...); herausgehen (aus); rausgehen; nach draußen gehen
(sich) nach Hause begeben [geh.]; heimgehen; zurücklaufen (regional); (sich) heimbegeben [geh.]; nach Hause laufen; den Rückweg antreten; heimlaufen (regional); (sich) auf den Heimweg machen; nach Hause gehen; (sich) auf den Rückweg machen
(jemandem) anzulasten sein; (das) waren (Täterschaft); (jemand) steckt hinter; auf jemandes Konto gehen (fig.); (das) war (Täterschaft); verantwortlich sein (für); dahinterstecken
einkaufen (Hauptform); einholen [ugs.]; einkaufen fahren; einkaufen gehen
(das) Laufen fällt jemandem schwer; schlecht zu Fuß (sein); mühsam gehen; (das) Gehen fällt jemandem schwer; Mühe mit dem Laufen haben; Probleme beim Laufen haben; nicht (mehr so) gut laufen können
auf Teilzeit gehen; reduzieren (auf) [ugs.]
Konflikte ausgeräumt haben; nicht im Streit gehen; (die) Konflikte (zwischen ...) wurden ausgeräumt; (mit jemandem) im Reinen (fig.)
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