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annehmen
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Synonyms for: annehmen
Word division: an·neh·men
by OpenThesaurus
(Mithilfe erwünscht!)
meinen; (von etwas) ausgehen; vermuten; zu wissen glauben (geh.); annehmen; mutmaßen; schätzen (ugs.); glauben; tippen auf (fig.); erwarten; denken
zustimmen; (sich) zustimmend äußern; zusagen; (sein) Einverständnis erklären; annehmen; akzeptieren; bejahen; konsentieren (veraltet); einwilligen
resultieren (aus); hervorgehen (aus); (sich) herausbilden; (sich) herleiten (aus); (das) Ergebnis sein (von); folgen (aus); Form annehmen (aus); (seinen) Niederschlag finden (in); (sich) herauskristallisieren; (sich) einstellen (aus); (sich) ergeben (aus); (sich) entwickeln (aus); basieren (auf)
annehmen; (sich) zu eigen machen; übernehmen; adoptieren
einhalten; beherzigen; erfüllen; (einer Sache) Folge leisten; annehmen; akzeptieren; (sich) halten (an); (sich) gesagt sein lassen; (einem Rat) folgen; (sich etwas) zu Herzen nehmen (ugs.); ernst nehmen; (einen Rat) befolgen (Hauptform); (auf jemanden) hören (ugs.)
(eine bestimmte) Körperhaltung einnehmen (variabel); (sich) in Positur stellen; posen; (sich) in Positur bringen; (eine) Pose einnehmen; (sich) in Pose stellen; posieren; Haltung annehmen
abheben (Hörer des Telefons); rangehen (ugs.); (den) Hörer abnehmen; ans Telefon gehen; (den) Hörer aufnehmen; (ein) Gespräch annehmen; Anruf entgegennehmen
(sich) halten für; wähnen; vermeinen (geh.); halten für; in dem Wahn leben, dass; (fälschlicherweise) denken, dass; (sich etwas) einbilden; (sich) wähnen; (irrigerweise) annehmen
Vernunft annehmen; (wieder) vernünftig werden (ugs.); (wieder) Verstand annehmen; einsichtig werden; zur Besinnung kommen; (sich) besinnen; zur Vernunft kommen; zur Räson kommen
(eine) Sache in die Hand nehmen (ugs.); (etwas) regeln; (etwas) managen; (die) Verantwortung übernehmen (für); (sich) einer Sache annehmen; (eine) Aufgabe übernehmen; (das) Nötige veranlassen (variabel); (sich) um etwas kümmern
(ein Verhalten) annehmen; (sich) antrainieren; (sich) angewöhnen; (sich etwas) zu eigen machen; (sich) aneignen
empfangen; in Empfang nehmen; entgegennehmen; annehmen
(einen) Anruf wegdrücken; (einen) Anruf abweisen; (das) Telefon abgestellt haben (variabel); telefonisch nicht (mehr) erreichbar sein; (den) Hörer nicht abnehmen; (das Telefon) nicht abnehmen; (ein) Gespräch nicht annehmen; (jemanden, der anruft) wegdrücken (ugs.); nicht ans Telefon gehen (ugs.); (den) Telefonstecker herausgezogen haben
(sich) dem Kampf stellen; (sich) stellen; antreten; (den) Fehdehandschuh aufheben (ugs.); (sich einer) Herausforderung stellen; (den) Fehdehandschuh aufnehmen; (den) Kampf aufnehmen; (eine) Herausforderung annehmen; in den Ring steigen
verstehen; akzeptieren; einsehen; (sich) überzeugen lassen; annehmen; erkennen; kapieren (ugs.)
anheuern (bei) (fachspr., auch figurativ, seemännisch); (einen) Arbeitsvertrag abschließen; (einen) Arbeitsvertrag unterschreiben; (sich) verdingen (veraltet); (eine) Arbeit annehmen
in Grundstellung gehen; stramm stehen; (die) Grundstellung einnehmen (militärisch); Haltung annehmen; strammstehen
(die) Konfession wechseln; (sich) bekehren zu; übertreten zu; wechseln zu; (einen) anderen Glauben annehmen; überwechseln zu; konvertieren (Religion)
als (eigenes) Kind annehmen; an Sohnes Statt annehmen; an Kindes Statt annehmen; adoptieren; an Tochters statt annehmen
erst in Umrissen erkennbar; erst allmählich Gestalt annehmen
erkennbar werden; Gestalt annehmen; (langsam) zu erkennen sein; sichtbar werden; (allmählich) Realität werden; Form annehmen; aufscheinen (geh., fig.)
(eine) Zusage abgeben; einschlagen (Handgeste); eingehen auf (Angebot, Vorschlag, Bedingungen); akzeptieren (jemandes Vorstellungen, Konzeption, Angebot); (sich) einverstanden erklären; zustimmen; zustimmend aufnehmen; zusagen; annehmen (Angebot) (Hauptform); (eine) Zusage machen; einwilligen (in)
nicht vergessen; (sich) etwas (gut) merken; (sich) etwas hinter die Löffel schreiben (ugs., fig., salopp); immer (schön) daran denken (ugs., floskelhaft); Lehre annehmen (veraltend); (sich) etwas gesagt sein lassen; gut aufpassen (fig.); (sich) etwas hinter die Ohren schreiben (fig.)
nicht von der Hand zu weisen sein (geh.); zu vermuten sein (Hauptform); vermutet werden dürfen; (es) spricht einiges für die Annahme (dass); (jemanden) zu der Annahme berechtigen (dass); scheinen (dass); zu vermuten stehen (geh.); annehmen dürfen; (die) Annahme ist berechtigt; (es) spricht einiges dafür
Vermutungen anstellen; annehmen; mutmaßen; spekulieren; Mutmaßungen anstellen
(Bereitschaft) Dinge hin(zu)nehmen, die man nicht ändern kann; sein Schicksal annehmen; demütig sein; sich in Demut üben
unterstellen; (probeweise) annehmen; (versuchsweise) davon ausgehen, dass
ungeprüft voraussetzen; (etwas) unterstellen; (etwas) annehmen; einfach behaupten (ugs.)
(sich einer Sache/jemandes) annehmen; (sich) (jetzt) kümmern um; (sich) (jetzt) konzentrieren auf; (sich) (jetzt) befassen mit; (sich jetzt einer Sache) widmen; (sich einer Sache/jemandem) zuwenden; Zeit haben (für)
(jemanden) bedienen; (jemandem) zu Diensten sein (geh.); (jemanden) abfertigen; (jemandem) behilflich sein; (sich) kümmern um; (sich) Zeit nehmen für; (jemanden) verarzten (ugs., fig.); (sich) einer Person annehmen
(sich jemandes) annehmen; Zeit haben (für); für jemanden da sein; (sich) Zeit für jemanden nehmen; (sich) jemandes Sorgen annehmen
(etwas) dankbar annehmen; (sich) freuen über (floskelhaft); dankbar sein (für); (gut) gebrauchen können (ugs.)
(sich) für unzuständig erklären (fachspr., Amtsdeutsch, Jargon); (jede) Verantwortung von sich weisen (geh.); seine Hände in Unschuld waschen (fig.); (sich) den Schuh nicht anziehen (ugs., fig.); behaupten, damit nichts zu tun zu haben (ugs.); (sich) nichts annehmen (von) (ugs.); nichts wissen wollen von (ugs.)
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