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Tod
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Synonyms for: Tod by OpenThesaurus
(Mithilfe erwünscht!)
weder Tod noch Teufel fürchten (geh., veraltet); wagemutig; wacker; tapfer; couragiert; mutig (Hauptform); (echt) Eier in der Hose haben (ugs., fig., salopp); keine Angst kennen; kühn
beinahe draufgehen bei (derb, variabel); wieder auferstehen (von den Toten) (biblisch); reanimiert werden; dem Tod von der Schippe springen (fig.); dem Tod ein Schnippchen schlagen (fig.); von den Toten auferstehen; noch einmal mit dem Leben davonkommen; knapp überleben
Selbsttötung; Harakiri (japanisch); Tod durch eigene Hand; Suizid (fachspr., Hauptform); Freitod (verhüllend); Selbstmord
ersaufen; den nassen Tod erleiden; ertrinken (Hauptform); den nassen Tod finden; in den Fluten umkommen; versaufen (derb); untergehen; absaufen (ugs.)
Ableben; Lebensende; Hinscheiden; Sterbefall (fachspr., Amtsdeutsch); Abschied; Exitus; Sterben; Versterben; Abberufung (fig., verhüllend); Heimgang (religiös); Hinschied [Schw.]; (jemandes) Tod (Hauptform)
Gevatter (ugs.); Schnitter (ugs.); Hein; Freund Hein; Boandlkramer (ugs., bair., österr.); Gevatter Tod; Sensenmann (ugs.); Thanatos (griech.); Knochenmann (ugs.); Tod (Personifikation) (Hauptform); Todbringer (ugs.); Boandl (ugs., bair., österr.); Boanlkramer (ugs., bair., österr.); Boanl (ugs., bair., österr.)
Beulenpest; Pest; Gottgeißel; schwarzer Tod; Pestseuche; Pestilenz (veraltet)
Himmel; Leben nach dem Tod; Garten Eden; Jenseits; Himmelreich; Eden; Paradies
aus dem Leben scheiden (fig.); sein Leben aushauchen; ins Gras beißen (ugs., fig.); verscheiden; in den letzten Zügen liegen; den Geist aufgeben (ugs.); dran glauben (müssen) (ugs.); ableben; (den) Arsch zukneifen (vulg., fig.); das Zeitliche segnen; entschlafen (fig., verhüllend); sein Leben lassen; seinen Geist aufgeben (ugs.); über die Klinge springen (lassen) (salopp); verdämmern; (jemandes) letztes Stündlein hat geschlagen; dahinscheiden (verhüllend); (seine) letzte Fahrt antreten (ugs., fig.); (den) Weg allen Fleisches gehen (geh.); davongehen (fig.); (die) Reihen lichten sich (fig.); sterben (Hauptform); in die ewigen Jagdgründe eingehen; in die Grube fahren (ugs., fig.); (jemandem) schlägt die Stunde; uns verlassen (verhüllend); den Tod erleiden; dahingerafft werden (von) (ugs.); versterben; erlöschen; gehen (verhüllend); dahingehen (geh., verhüllend); (den) Löffel abgeben (ugs., fig., salopp); sanft entschlafen (fig., verhüllend); abtreten (fig.); seinen letzten Gang gehen (fig.); seinen Geist aushauchen; wegsterben; von uns gehen (fig.); von der Bühne des Lebens abtreten (fig.); die Hufe hochreißen (derb, fig.); fallen (militärisch); vor seinen Richter treten (geh., fig.); vor seinen Schöpfer treten (geh., fig.); (die) Augen für immer schließen
post mortem (lat.); postmortal (fachspr.); nach dem Tod
Tod durch Erfrieren; Erfrieren; Kältetod
(sich) etwas antun; (sich) das Leben nehmen; (sein) Leben wegwerfen; (sich) (selbst) umbringen; seinem Leben ein Ende setzen; (sich) ein Leids antun (lit.) (geh., verhüllend); Hand an sich legen; (sich) (selbst) töten; (den) Freitod wählen; seinem Leben ein Ende machen; (sich) entleiben (geh.); (sich) (selbst) richten; Suizid begehen; (sich) ein Leid antun (lit.) (geh.); Selbstmord begehen; (die) (letzte) Konsequenz ziehen; durch eigene Hand sterben; (sich) vom Leben zum Tode befördern; (sich selbst) (den) Garaus machen (geh.); (sich) den Tod geben (geh.)
Safranvergiftung; (der) fröhliche, lachende Tod
Kuru; Lachkrankheit; (der) lachende Tod
Nibelungentreue; Treue bis in den Tod; unverbrüchliche Treue; Treue bis zum Untergang
nicht leiden mögen; nicht verknusen können (ugs., regional); nicht ausstehen können; nicht leiden können; nicht abkönnen (ugs.); nicht riechen können (ugs., fig.); nicht mögen (Hauptform); nicht haben können (ugs.); auf den Tod nicht ausstehen können (Verstärkung) (ugs.)
(auf jemanden) wartet der Tod (literarisch); (das) Todesurteil bedeuten (für) (fig.); dem Tod geweiht (sein); den Tod vor Augen haben; dem Untergang geweiht; todgeweiht sein; (jemandem) ist der Tod bestimmt (geh.)
klinischer Tod; Kreislaufstillstand
getötet werden; ums Leben kommen; dahingerafft werden (geh.); (den) Tod finden; (jemanden) dahinraffen (geh.); vor die Hunde gehen (ugs., sprichwörtlich); hopsgehen (ugs., salopp); umkommen; draufgehen (ugs., salopp); über den Jordan gehen (ugs., salopp); zu Tode kommen (Hauptform); über den Deister gehen (ugs., norddeutsch, salopp); tödlich verunglücken; (jemanden) das Leben kosten; draußen bleiben (historisch, veraltend); (ein) Opfer (des / der ...) werden; es gibt (...) Tote; über die Wupper gehen (ugs., regional, salopp); (sein) Leben verlieren; tot bleiben (ugs., regional, veraltet); (sein) Leben lassen
(jemanden) unter die Erde bringen; dafür sorgen, dass jemand nicht (zu) lange lebt; für jemandes Tod verantwortlich sein; (der) Nagel zu jemandes Sarg sein
(sich) zuziehen (Krankheit); bekommen (Krankheit); (sich) einhandeln (ugs.); (sich was) einfangen (ugs., salopp); (sich was) wegholen (ugs., salopp); erkranken (an); krank werden; (sich) holen (Krankheit) (ugs.); (sich) den Tod holen (ugs., übertreibend)
(das) Ertrinken; (der) nasse Tod; Tod durch Ertrinken
(sinnlos) opfern; in den sicheren Tod schicken; über die Klinge springen lassen (fig.); verheizen (fig.); hinschlachten
von der Wiege bis zur Bahre; solange jemand lebt; von der Geburt bis zum Tod
an jemandes Händen klebt Blut (fig.); Blut an den Händen haben (fig.); (ein) Mörder sein; für den Tod (von ...) verantwortlich sein; Menschen umgebracht haben; Menschen(leben) auf dem Gewissen haben
Umsonst ist (nur) der Tod (, und der kostet das Leben). (Spruch, ironisch); Man gönnt sich ja sonst nichts. (Redensart); Was nichts kostet, ist (auch) nichts wert. (variabel); (Echte / Wahre) Qualität hat ihren Preis.; Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben. (sprichwörtlich); Was nix kostet, ist nix. (ugs., variabel)
nicht sterben lassen; künstlich am Leben erhalten (auch figurativ); den Tod (künstlich) hinauszögern
Kampf auf Leben und Tod; Kampf ums Überleben
bis zum Tod; bis zum Ende seiner Tage (männl.); bis zum Ende ihrer Tage (weibl.)
(dem) Tod von der Schippe gesprungen (sein) (fig.); beinahe gestorben (sein); (jemand) hätte (ebenso gut) tot sein können
gottgleich (sein); Herr über Leben und Tod (sein) (variabel); (sich) wie ein Gott aufführen
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