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Synonyms for: Hände by OpenThesaurus
(Mithilfe erwünscht!)
Beifall spenden; in die Händchen patschen (ugs., abwertend); akklamieren [Ös.]; Applaus spenden; klatschen; Beifall zollen (geh.); applaudieren (Hauptform); (mit) Beifall bedenken (geh.); (die) Hände rühren (geh.); beklatschen
(sich) ergeben; (sich) stellen; (sich) (freiwillig) in die Hände begeben (von); (sich) ausliefern
(jemandem) in die Karten spielen (ugs.); (jemandem) in die Hände spielen (ugs.); (sich) vorteilhaft auswirken (für); nutzen; bereichern; aufwerten; zugutekommen; (jemandem) zu Hilfe kommen (passiv); (jemandem) in die Arme spielen (ugs.); nützen; zu jemandes Vorteil gereichen; fördern; (zu etwas) dienen; guttun; begünstigen
weiterbringen; Vorschub leisten; voranbringen; in die Hände spielen; begünstigen; Tür und Tor öffnen
(sich) weiden an; (ein) schadenfrohes Grinsen aufsetzen; schadenfroh sein; (sich) ins Fäustchen lachen (fig.); (jemandem) geht einer ab (bei) (derb); (jemandem) ein innerer Reichsparteitag sein (veraltet); (eine) böse Freude haben (an); (sich) (an etwas) hochziehen (ugs., fig.); (sich) (an etwas) aufgeilen; (sich) (die) Hände reiben (fig.); (jemandem) eine Genugtuung sein; insgeheim frohlocken
in die Hände spucken (ugs., fig.); (tüchtig) zupacken; (die) Ärmel aufkrempeln (fig.); (die) Ärmel hochkrempeln (fig.); (etwas) energisch anpacken
(den) Ahnungslosen spielen; wollte von nichts gewusst haben; (sich) als verfolgte Unschuld inszenieren; (sich) ahnungslos geben; (sich) als Opfer (von ...) sehen; (sich) unschuldig geben (Hauptform); (seine) Hände in Unschuld waschen (ugs.); (sich) dumm stellen (ugs.); auf ahnungslos machen (ugs.); überrascht tun; will von nichts gewusst haben; (den) Unschuldigen spielen; (die) verfolgte Unschuld geben; nichts zu tun haben wollen (mit); aussehen, als könnte man kein Wässerlein trüben; so tun, als wenn man von nichts weiß
nichts machen; (etwas) geschehen lassen; keinen Finger rühren (fig.); nicht aktiv werden (in einer Sache); (die) Hände in den Schoß legen (fig.); tatenlos zusehen (negativ); nichts tun; nichts unternehmen; untätig bleiben (Hauptform); den Dingen ihren Lauf lassen; (die) Dinge treiben lassen (negativ)
(sich) die Hände schmutzig machen; (sich) die Finger schmutzig machen
Büroarbeit (machen); (nur) den Bleistift stemmen (ugs., ironisch); Schreibtischarbeit (machen); (sich) nicht die Hände schmutzig machen
für sich (selbst) aufkommen; einer geregelten Arbeit nachgehen; von seiner Hände Arbeit leben; seinen Lebensunterhalt (selbst) verdienen; arbeiten (gehen)
(einer Sache) erwartungsvoll entgegensehen; (sich) die Hände reiben (fig.); voller Erwartungen in die Zukunft blicken; (sich) freuen auf; (sich) die Lippen lecken (fig.); in Goldgräberstimmung (sein); voller Erwartungen sein
(da) wartet Arbeit (auf jemanden) (ugs.); von morgens bis abends nur damit beschäftigt sein (zu); (voll) ausgelastet (sein); reichlich zu tun haben; viel zu tun haben; bis zum Hals in Arbeit stecken; keine freie Minute haben; viel Arbeit haben; viel um die Ohren haben (fig.); sehr beschäftigt (sein); alle Hände voll zu tun haben
(die) Hand reichen; (die) Hände schütteln; (die) Hand geben; mit Handschlag begrüßen
lass die Finger davon (ugs.); pack das nicht an (ugs.); Finger weg! (ugs.); fassen Sie das nicht an; Hände weg!; Pfoten weg! (ugs.)
(die) Finger wegnehmen; (die) Pfoten wegnehmen (derb); (die) Hände wegnehmen
(jemandem) die Hand geben; (sich) die Hände schütteln; (jemandem) die Hand schütteln
nichts tun dürfen (in einer Sache); (sich) nicht wehren können; keine Handhabe haben, um gegen etwas anzugehen; tatenlos zusehen müssen; nichts unternehmen dürfen (in); (jemandem) sind die Hände gebunden (fig.); (aber) gut, dass wir (mal) d(a)rüber gesprochen haben (ugs., Spruch, zynisch); nicht handlungsfähig sein; nichts in der Hand haben (gegen) (fig.); nichts machen können
dafür sorgen dass etwas in jemandes Hände gelangt; dafür sorgen, dass jemand etwas erfährt; (jemandem etwas) in die Hände spielen; (jemandem etwas) zuspielen
für (...) gedacht; für die Hand (des / der ...); ad usum (...) (geh., lat.); ...ausgabe; für (...) bestimmt; darf nicht in die Hände von (...) gelangen
durch alle Hände gehen; jeder hat es einmal (in der Hand) (gehabt) (variabel)
viele Vorbesitzer gehabt haben; durch viele Hände gegangen sein (fig.); häufig den Besitzer gewechselt haben
jemandes Obhut anbefehlen (geh., veraltet); zu treuen Händen übergeben; bei jemandem in Obhut geben; jemandes Schutz anbefehlen (geh., veraltet); (jemandem) anheimgeben; jemandes Obhut unterstellen; (vertrauensvoll) in jemandes Hände legen; in jemandes Obhut geben; (jemandem) anvertrauen; (jemandem) überantworten; vertrauensvoll übergeben
große Handfertigkeit (haben); großes Handgeschick (besitzen); goldene Hände (haben) (fig.)
(sich) die Hände nicht schmutzig machen (fig.); für die Drecksarbeiten andere (Leute) haben
(sich) (fast) einen abbrechen (ugs., variabel); (sich) ungeschickt anstellen (beim Arbeiten); zwei linke Hände haben (fig.)
kollaborieren; mit dem Feind zusammenarbeiten (Kriegszeit); mit der Gegenseite zusammenarbeiten; (dem) Gegner in die Hände arbeiten; (ein) Kollaborateur (sein); mit dem Gegner zusammenarbeiten
völlig abhängig sein von; sein Schicksal in jemandes Hände legen; (jemanden/sich) ausliefern; (jemandem/einer Sache) ausgeliefert sein
Ausflüchte machen; (die) Verantwortung ablehnen; (seine) Hände in Unschuld waschen (biblisch, fig.); (sich) herausreden wollen (Hauptform); (jede) Verantwortung von sich weisen; (sich seiner) Verantwortung entziehen (wollen); Ausreden finden
(sich) zufrieden zurücklehnen können; (sich) ins Fäustchen lachen (können); (sich) die Hände reiben (können)
nicht alles schaffen (ugs.); Ich habe auch nur zwei Hände. (ugs., Redensart); nicht hexen können; Ich kann auch nicht mehr als arbeiten. (ugs., Spruch, floskelhaft); nicht Supermann (sein) (ugs., fig.); auch nur ein Mensch (sein)
(etwas) dem Falschen geben; in die falschen Hände geraten; in falsche Hände geraten; der Falsche bekommt (etwas)
(sich) für unzuständig erklären (fachspr., Amtsdeutsch, Jargon); (jede) Verantwortung von sich weisen (geh.); seine Hände in Unschuld waschen (fig.); (sich) den Schuh nicht anziehen (ugs., fig.); behaupten, damit nichts zu tun zu haben (ugs.); (sich) nichts annehmen (von) (ugs.); nichts wissen wollen von (ugs.)
keinen Nagel in die Wand schlagen können (ugs., fig.); handwerklich ungeschickt sein; zwei linke Hände haben (fig.); nicht zum Handwerker taugen
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