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Synonyms for: (jemanden) by OpenThesaurus
(Mithilfe erwünscht!)
geil machen (derb); anturnen [ugs.]; ansexen [ugs.]; anmachen; heißmachen [ugs.]; (jemanden) anspitzen [ugs.]; auf Touren bringen; aufgeilen [ugs.]; (jemanden) erregen (Hauptform); antörnen [ugs.]; scharfmachen [ugs.]
(das) Wort richten (an); (sich) richten (an); in Kontakt treten (mit); kontakten; Kontakt aufnehmen (mit); kontaktieren (Hauptform); (sich) wenden (an); vorstellig werden (bei); (sich) in Verbindung setzen mit; herantreten (an); (jemanden) ansprechen (in einer Sache)
einsparen; sparsam sein (Hauptform); (jemanden) knapphalten; mit wenig Geld auskommen; knausern (mit); sparsam umgehen mit; sparsam leben; sparen; (den) Rotstift ansetzen; geizen (mit); auf seinem Geld sitzen [ugs.] (fig.); knapsen [ugs.]; auf die Kostenbremse treten
beurlauben; suspendieren; jemanden (zeitweilig) des Amtes entheben
(jemanden) gönnerhaft behandeln; (jemanden) herablassend behandeln
(jemanden) ausspielen; (jemanden) ausbooten; (jemandem) zuvorkommen; (jemanden) ein Schnippchen schlagen [ugs.]; (jemanden) ausstechen; (jemanden) ausmanövrieren
(jemanden) vor den Kadi zerren [ugs.]; klagen; gerichtliche Schritte unternehmen; die Gerichte anrufen; den Rechtsweg beschreiten; den Rechtsweg einschlagen; vor Gericht ziehen; (den) Klageweg beschreiten; rechtliche Schritte einleiten; vor Gericht gehen; (mit etwas) vor Gericht gehen; prozessieren; Klage erheben; (jemanden) verklagen; (die) Gerichte bemühen; gerichtlich vorgehen (gegen)
Lügen verbreiten (über); in Misskredit bringen; (jemandem) die Ehre abschneiden; verunglimpfen; (jemandem etwas) unterstellen; diffamieren; schmähen; schlecht reden (über); verleumden; (jemandem etwas) anhängen; (jemanden) ins Gerede bringen; herabsetzen; zynisch beschreiben; Sünden anderer aufzeigen; anschwärzen [ugs.]; kein gutes Haar lassen (an) [ugs.]; (jemandem etwas) andichten [ugs.]; (über jemanden negative) Behauptungen in die Welt setzen; diskreditieren; (jemandem etwas) nachsagen; verhöhnen; (jemandem etwas) ans Zeug flicken [ugs.] (veraltend); schlechtmachen; in Verruf bringen
ausnutzen (zu); nicht bestimmungsgemäß gebrauchen; schamlos ausbeuten [pej.]; zweckentfremden; (jemanden) (nur) benutzen (negativ); ausnützen; (mit jemandem/etwas) Schindluder treiben [ugs.] [pej.]; missbräuchlich verwenden; missbrauchen (für) (negativ)
indoktrinieren; beeinflussen; bewegen; (jemanden für etwas) erwärmen [ugs.]; überzeugen; persuadieren [geh.]; (jemanden für etwas) einnehmen [ugs.]; (jemanden) zu überzeugen versuchen
(Rekord) brechen; toppen [ugs.]; den Vogel abschießen [ugs.]; (Rekord) schlagen; überbieten; (etwas/jemanden) in den Schatten stellen (fig.); übertreffen; (immer) einen Schritt voraus sein
harte körperliche Arbeit; Plackerei [ugs.]; Sträflingsarbeit (fig.); Schufterei; Sklavenarbeit (fig.); Arbeit für jemanden) (der Vater und Mutter erschlagen hat (ugs., fig.); schwere Arbeit; Schlauch [ugs.]; Strapaze; Plagerei [ugs.]; Kärrnerarbeit (fig.); Rackerei [ugs.]; Mühsal [geh.] (veraltend); Schwerarbeit; Knochenarbeit; Steine klopfen (derb) (fig.); Schwerstarbeit; Quälerei; Schinderei; Maloche [ugs.]; Tortur (fig.)
Privileg; für jemanden gelten andere Gesetze [ugs.]; Sonderrecht
(für jemanden) der (die) richtige sein; (zu jemandem) passen; (für jemanden) geeignet (sein)
Verrat üben (an) [geh.]; Verrat begehen (an); (jemanden) in die Pfanne hauen [ugs.] (salopp); verraten (an); ans Messer liefern [ugs.]
ein Telefon geben [ugs.] [Schw.]; telefonisch kontaktieren; telefonisch in Kontakt treten; antelefonieren [ugs.]; durchrufen [ugs.]; zum Hörer greifen [ugs.]; telefonieren (mit) (Hauptform); (sich) ans Telefon hängen [ugs.]; (ein) Telefongespräch führen; anklingeln (bei) [ugs.]; durchklingeln (bei jemandem) [ugs.]; anrufen (jemanden / bei jemandem)
(schützend) die Hand über (jemanden) halten; bewahren; beschützen; beschirmen
(sich) vermählen; (jemandem) die Hand fürs Leben reichen; Mann und Frau werden; Hochzeit feiern; (den) Bund fürs Leben schließen; (sich) das Jawort geben [ugs.]; (sich) (mit jemandem) verehelichen [geh.]; zur Frau nehmen; (sich) trauen lassen; heiraten (Hauptform); zum Altar führen; (jemanden) freien [geh.] (veraltet); (den) Bund der Ehe schließen [geh.]; (eine) Familie gründen; in den Hafen der Ehe einlaufen (fig.); zum Mann nehmen; standesamtlich heiraten; (jemandem) das Jawort geben [ugs.]; kirchlich heiraten; (jemandem) das Ja-Wort geben [ugs.]; Hochzeit halten; (die) Ehe mit jemandem eingehen; in den (heiligen) Stand der Ehe (ein)treten; (sich) das Ja-Wort geben [ugs.]; (den) Bund der Ehe eingehen; (jemanden) ehelichen (Amtsdeutsch); Hochzeit machen [ugs.]
trompieren (franz.) (landschaftlich); derblecken [ugs.] (bair.); hinters Licht führen [ugs.]; verarschen (derb); veräppeln [ugs.]; verkaspern [ugs.]; düpieren; auf eine falsche Fährte führen (fig.); irreleiten; (jemanden) hinwegtäuschen (über); auf die falsche Fährte locken (fig.); täuschen (Hauptform); in die Irre führen; anschmieren [ugs.]; hereinlegen; an der Nase herumführen [ugs.] (fig.); reinlegen [ugs.]; irreführen
zur Räson bringen; (jemanden) zur Vernunft bringen; dafür sorgen) (dass jemand (wieder) Vernunft annimmt (variabel); mäßigend einwirken (auf jemanden); drosseln; (jemanden) zur Besinnung bringen; zügeln; mäßigen
(jemandem) unter die Arme greifen [ugs.] (fig.); beistehen; protegieren [geh.]; (jemandem) den Weg ebnen (fig.); unterstützen (Hauptform); (jemanden) unter seine Fittiche nehmen [ugs.]; supporten [ugs.] (engl.); (eine) Lanze brechen für (jemanden / etwas) (fig.); (jemandem) die Steine aus dem Weg räumen (fig.); begünstigen; (jemandem) hilfreich zur Seite stehen; fördern; (jemandem) den Rücken stärken (fig.); behilflich sein
(jemanden) zu fassen bekommen; (jemanden) fangen; (jemanden) schnappen; (jemanden) stellen; (jemanden) erwischen; (jemanden) haschen (altertümelnd) (literarisch)
jemanden von etwas abhalten; jemanden von etwas abbringen; jemanden an etwas hindern
(jemandem) Bescheid stoßen [ugs.]; verwarnen; (jemandem) zeigen) (wo es langgeht (ugs., fig.); abmahnen (fachspr.) (juristisch); (jemandem) heimleuchten; schelten; rüffeln; (jemandem) die Hammelbeine langziehen [ugs.] (fig.); (jemandem) eine (dicke) Zigarre verpassen (möglicherweise veraltend) [ugs.]; (jemandem) eine (deutliche) Ansage machen [ugs.]; (jemanden) auf Vordermann bringen [ugs.]; admonieren [geh.] (veraltet); (jemandem) die Schuhe aufpumpen [ugs.] (fig.); zusammenstauchen [ugs.] (fig.); (jemandem) zeigen) (wo der Hammer hängt (ugs., fig.); (jemandem) deutlich die Meinung sagen [ugs.]; (jemandem) die Meinung geigen [ugs.]; (jemanden) frisch machen [ugs.] (fig.); ausschimpfen; ausschelten; rügen; tadeln (Hauptform); (jemandem etwas) ins Stammbuch schreiben (fig.); (jemanden) auf Linie bringen [ugs.]; (jemandem) die Leviten lesen; zurechtstutzen [ugs.] (fig.); (jemandem) aufs Dach steigen [ugs.] (fig.); (jemandem) eins auf den Deckel geben [ugs.]; (jemandem) den Kopf waschen [ugs.] (fig.); (jemanden) zusammenfalten [ugs.]; (jemandem) den Marsch blasen [ugs.] (veraltend); (jemandem) den Arsch aufreißen (derb); (jemanden) lang machen [ugs.]; scharf kritisieren; ermahnen; (jemandem) einen Verweis erteilen (Amtsdeutsch); (jemandem) eine harte Rückmeldung geben; zur Ordnung rufen; (sich jemanden) vorknöpfen [ugs.]; zurechtweisen; (jemandem) zeigen) (wo der Frosch die Locken hat (ugs., fig.); (jemanden) Mores lehren [geh.]; (jemandem) die Flötentöne beibringen [ugs.] (fig.)
freilassen; laufen lassen; (jemandem) die Freiheit wiedergeben; loslassen; entlassen; freisetzen; losgeben; (jemanden) aus der Haft entlassen; auf freien Fuß setzen; (jemandem) die Freiheit schenken; in die Freiheit entlassen
(jemanden) (herzlich) willkommen heißen; (jemanden) mit offenen Armen empfangen (auch figurativ)
erobern; niederringen; gefügig machen; (jemanden) in die Knie zwingen (fig.); unterwerfen; besiegen
aufsuchen; zu Besuch kommen; (jemanden) (mit seinem Besuch) beehren (ironisierend); besuchen (Hauptform); (sich) begeben zu; eine Visite abstatten [geh.] (veraltet); (sich) blicken lassen [ugs.]; einen Besuch abstatten; kommen [ugs.]; (bei jemandem) Station machen; (jemandem) auf die Bude rücken [ugs.] (salopp); (jemandem) seine Aufwartung machen; visitieren
(jemanden) fesseln; (jemandem) Handschellen anlegen; (jemandem) Fesseln anlegen (variabel); (jemanden) fixieren
vernehmen; zur Rede stellen; (jemanden) einvernehmen (bürokrat./jurist.) (fachspr.); (jemanden) grillen [ugs.]; inquirieren (veraltend); verhören; befragen; ausfragen
(total) nerven [ugs.]; (total) abnerven [ugs.]; (jemandem) die Zornesröte ins Gesicht treiben (fig.) (floskelhaft); (kräftig) ärgern; (jemanden) wurmen [ugs.]
mit jemanden ins Gericht gehen [ugs.]; ausfechten; zoffen [ugs.]; kabbeln [ugs.]; zanken [ugs.]; streiten; fetzen [ugs.]; hadern; das Kriegsbeil ausgraben [ugs.] (fig.); (mit jemandem) ein Hühnchen rupfen [ugs.] (fig.)
(jemanden/sich) ablenken; (sich) zerstreuen; auf andere Gedanken bringen
jemanden verzaubern; jemanden in seinen Bann ziehen
überflügeln; vorbeiziehen (an); (jemanden) blass aussehen lassen; (jemanden) (buchstäblich) stehen lassen; (jemandem) den Rang ablaufen; übertreffen; überholen; überrunden; übertrumpfen; schnupfen [ugs.] (bair., österr.); ausstechen; (jemanden) alt aussehen lassen [ugs.]; (jemanden) abhängen; (jemanden) (weit) hinter sich lassen
viel von jemandem halten; eine hohe Meinung von jemandem haben; große Stücke auf jemanden halten
doof gucken [ugs.]; Glotzaugen machen [ugs.]; (sehr) erstaunt sein; seinen Ohren nicht trauen (wollen); Kulleraugen machen [ugs.]; nicht schlecht staunen (Verstärkung); kaum glauben wollen (was man zu hören bekommt); bewundern; (den) Mund nicht mehr zubekommen [ugs.]; kaum glauben wollen (was man sieht); Bauklötze staunen (Verstärkung) [ugs.]; staunen; bestaunen; gucken wie ein Auto [ugs.] (veraltend); wer beschreibt mein Erstaunen (als) [geh.] (floskelhaft, literarisch, variabel, veraltend); (jemanden) anstarren wie ein Wesen vom anderen Stern [ugs.] (variabel); angaffen; (sich) wundern; große Augen machen [ugs.]; (jemanden) anstarren wie einen Marsmenschen [ugs.]; verwundert anstarren; aus dem Staunen nicht mehr herauskommen; seinen Augen nicht trauen (wollen); (erst einmal) nichts zu sagen wissen; mit offenem Mund dastehen
(jemanden) bedrohen (mit); (jemandem etwas) androhen
hinhalten; ausweichende Antworten geben; vertrösten; (jemanden auf etwas) warten lassen; Zeit gewinnen wollen; zappeln lassen [ugs.] (fig.); abspeisen [ugs.]; (sich jemanden) warm halten [ugs.] (fig.); trösten (mit); (jemanden) im Unklaren lassen; Katz und Maus spielen (mit jemandem) [ugs.]; ausweichen; schmoren lassen [ugs.] (fig.)
jemanden ansprechen; (das) kommt gut [ugs.]; jemandem gefallen
empören; zur Weißglut bringen [ugs.] (fig.); verstimmen; wütend machen; entrüsten; (jemanden) gegen sich aufbringen; die Freude verderben; aufregen; zur Weißglut treiben [ugs.] (fig.); in Harnisch bringen; auf die Palme bringen [ugs.] (fig.); erzürnen; ärgern; die Gemüter erhitzen [ugs.]
anregen; (jemanden) bringen (zu); (jemandem) Mut machen; stärken; (jemanden) bestärken (in); ermutigen; (jemanden) aufrufen (zu); (jemanden) animieren (zu); (jemanden) stimulieren (zu); anspornen; ermuntern
(einen Rat) befolgen (Hauptform); (sich etwas) zu Herzen nehmen [ugs.]; (einem Rat) folgen; (sich) gesagt sein lassen; erfüllen; ernst nehmen; einhalten; (sich) halten (an); beherzigen; (auf jemanden) hören [ugs.]; (einer Sache) Folge leisten; annehmen; akzeptieren
anbändeln (mit); (ein) Paar werden; (sich) auf jemanden einlassen; (ein) Liebesverhältnis eingehen; zarte Bande knüpfen (mit) [geh.]; (sich) eine Freundin zulegen [ugs.]; (sich) einen Freund zulegen [ugs.]; anbandeln; (sich) kriegen [ugs.]; (sich) zusammentun [ugs.]; (mit jemandem) was Ernstes anfangen; (sich jemanden) anlachen [ugs.]; (sich) anfreunden; (mit jemandem) zusammenkommen; (ein) Verhältnis anfangen (mit) [ugs.]; (zwei) haben sich gefunden
erstaunten Auges (humor. altertümelnd) [geh.]; ratlos; dazu fällt jemandem nichts mehr ein [ugs.]; (jemanden) trifft der Schlag [ugs.] (fig.); (jemandem) bleibt die Spucke weg [ugs.] (fig.); geschockt; (ganz) durcheinander [ugs.] (fig.); konsterniert [geh.]; die Welt nicht mehr verstehen [ugs.]; wie vor den Kopf geschlagen [ugs.]; schockiert; fassungslos; (ganz) von den Socken [ugs.]; verständnislos; verdattert [ugs.]; entgeistert; außer Fassung; wie vom Schlag getroffen
abcashen [ugs.]; (jemanden) schröpfen (fig.); (jemanden) erleichtern um; (jemanden) ausnehmen; (jemanden um etwas) prellen; abziehen [ugs.]; (jemandem) das Fell über die Ohren ziehen [ugs.] (fig.); abzocken [ugs.]; abkassieren [ugs.]; Geld aus der Tasche ziehen [ugs.] (fig.); (jemanden) ausnehmen wie eine Weihnachtsgans
jemandem Mut machen; jemanden stärken
(sich) wundern; (ungläubig) den Kopf schütteln; mit den Ohren schlackern [ugs.]; (sich) (verwundert) die Augen reiben; (jemanden) ungläubig anschauen [ugs.]; verdattert sein [ugs.]; verdutzt sein; (jemanden) mit großen Augen anschauen [ugs.] (variabel); vonne Socken sein [ugs.] (ruhrdt.); erstaunt sein (über)
forcieren; einfordern; einspannen; in die Pflicht nehmen; verpflichten; abkommandieren; erzwingen; (jemanden) vergattern (zu) [ugs.]; (zu etwas) anhalten; bestimmen; nötigen; (jemanden) verdonnern (zu) [ugs.]; zwingen
(jemanden) jagen; hinter jemandem her sein [ugs.]; weiter verfolgen; (jemanden) treiben; (jemandem) nachsetzen; (jemanden) vor sich her treiben; (jemanden) verfolgen
vernadern [ugs.] [Ös.]; (etwas) weitergeben; anscheißen (derb); verpetzen [ugs.]; anschwärzen [ugs.]; (jemanden / etwas) verraten; denunzieren; (etwas) petzen [ugs.]; verpfeifen [ugs.]; melden
jemandem gegenüber zärtlich werden; jemanden lieben
(jemanden) verpfeifen; in die Pfanne hauen [ugs.] (fig.); verpetzen [ugs.]; petzen [ugs.]
rausschicken [ugs.]; (jemanden) hinauskomplimentieren [geh.]; wegschicken; nach Hause schicken; hinausbefördern [ugs.]; hinausexpedieren (sehr selten) [geh.] (bildungssprachlich); rausschmeißen (derb); vor die Tür setzen [ugs.]; fortschicken; (jemandem) zeigen) (wo die Tür ist; hinauswerfen; rauswerfen [ugs.]; (jemandem) die Tür weisen [geh.]; des Saales verweisen [geh.]; hinausschicken
jemanden vereidigen; (jemandem) den Eid abnehmen; schwören lassen (auf)
unter Druck setzen; (jemandem) auf die Pelle rücken [ugs.]; (jemandem) die Hölle heiß machen [ugs.]; (jemandem) zusetzen; bedrängen; (in jemanden) dringen [geh.] (veraltet); drangsalieren; traktieren; (jemandem) auf den Pelz rücken [ugs.]; (jemanden) drängen (zu); löchern; belagern [ugs.]; befallen; beknien; nicht in Ruhe lassen (mit) [ugs.]; im Nacken sitzen; bitteln und betteln [ugs.]; keine Ruhe geben [ugs.]; (auf jemanden) eindringen; (jemanden) in Bedrängnis bringen
jemandem die Treue brechen; jemanden reinlegen; jemanden hintergehen; jemanden betrügen
persönlich werden; (jemanden) persönlich angreifen; (etwas) persönlich meinen; unsachlich werden
(jemandem) den Hintern versohlen; jemanden vertobaken [ugs.] [Norddt.]; (jemandem) den Hosenboden strammziehen [ugs.]; jemanden verwamsen [ugs.]; (eine) Tracht Prügel geben; (jemanden) züchtigen; jemandem eine Naht verpassen [ugs.]; körperlich bestrafen; (jemanden) verprügeln; langen Hafer geben (selten); jemanden verbimsen [ugs.]; (jemanden) übers Knie legen; (eine) Tracht Prügel verabreichen; jemanden verkloppen; (jemanden) abreiben [ugs.]; jemanden vermöbeln
(jemanden) knapphalten; beschränken; knausern; einschränken; restringieren [geh.] (bildungssprachlich)
Bürgschaft leisten; Bürgschaft übernehmen (für jemanden)
überstellen; jemanden einweisen
auf Abstand bleiben; Distanz halten; keine Nähe zulassen (Jargon) (psychologisch); (sich) fernhalten (von); (jemanden) nicht an sich heranlassen; auf Distanz bleiben; (sich) abseits halten (von); Distanz wahren; Abstand halten
zusammenfinden; (jemanden) sehen [ugs.]; (jemanden) treffen; (jemandem) begegnen
(gut) leiden können; sympathisch finden; mit jemandem können [ugs.]; gewogen sein [geh.]; leiden mögen; liebgewonnen haben; in sein Herz geschlossen haben [ugs.]; ans Herz gewachsen (sein) [ugs.] (fig.); für (jemanden) etwas übrig haben [ugs.] (fig.); gut ausstehen können [ugs.]; mögen; gernhaben; lieb gewonnen haben; liebhaben; ins Herz schließen [ugs.]; mit jemandem gut können [ugs.]; lieb haben
auf 180 sein [ugs.]; auf hundertachtzig sein [ugs.]; mit der Faust auf den Tisch hauen; (jemandem) platzt (gleich) der Kragen [ugs.]; sehr erregt sein; kurz vorm Überkochen sein [ugs.]; sehr aufgebracht sein; sehr wütend sein; (gleich) Amok laufen (Übertreibung) [ugs.]; hochgehen wie eine Rakete [ugs.]; an die Decke gehen [ugs.]; in Rage kommen; (jemanden) packt der helle Zorn [geh.]; (jemanden) packt die Wut; sehr erbost sein; sehr zornig sein; (jemandem) geht das Messer in der Tasche auf [ugs.] (fig.); hochgehen wie ein HB-Männchen [ugs.] (veraltet); zürnen [geh.] (veraltet); mit der Faust auf den Tisch schlagen; böse werden [ugs.] (Kindersprache); in die Luft gehen [ugs.]; in die Luft fliegen [ugs.]; in Rage geraten; (die) kalte Wut kriegen; wütend werden; kurz vorm Explodieren sein [ugs.]; in Wut geraten; rasend werden [ugs.]; (das) kalte Kotzen kriegen (derb); rotsehen [ugs.]; die Platze kriegen [ugs.]; (die) Wut kriegen
einsammeln (fig.); auflesen [ugs.] (fig.); (jemanden) mitnehmen (Hauptform)
nerven; Überdruss / Ablehnung hervorrufen; (jemandem) auf den Zeiger gehen [ugs.]; (jemandem) auf den Wecker gehen [ugs.]; (jemandem) auf die Nerven gehen; (jemanden) auf den Mond schießen (können) [ugs.] (fig.); ...schreck; (jemandem) auf den Keks gehen [ugs.]; (jemandem) auf den Sack gehen (derb); lästig werden; (jemandem) auf den Wecker fallen [ugs.]; (jemandem) auf die Nüsse gehen (derb); (jemandem) den letzten Nerv rauben [ugs.]; (jemandem) auf den Senkel gehen [ugs.]; (jemandem) auf die Eier gehen (derb)
(jemanden) bestallen (zu / als) (Amtsdeutsch); (in ein Amt / eine Funktion) einsetzen; bestimmen (zu); (jemanden) bestellen (zu); (jemanden) ernennen (zu) (Hauptform); (jemanden) berufen
(jemanden) stören (Hauptform); (jemandem) Umstände machen; inkommodieren [geh.] (lat.); Unbequemlichkeiten bereiten; behelligen; ablenken; belästigen; unterbrechen; nerven [ugs.]; molestieren [geh.] (lat., veraltend); in Anspruch nehmen; irritieren
jemanden besuchen; bei jemanden vorsprechen
(jemandem) Eindruck machen; (sich) zur Geltung bringen; (ein) Statussymbol (sein); Wirkung haben; (eine) (beeindruckende) Persönlichkeit sein; bestechen; (eine) imponierende Erscheinung (floskelhaft) (variabel); (eine) Ausnahmeerscheinung (sein); imponierend (sein); (jemand) von Format; beeindruckend sein; (jemanden) mit Ehrfurcht erfüllen; beeindrucken; (jemandem) Ehrfurcht einflößen; Eindruck schinden [pej.]; (jemandem) imponieren; (etwas) hermachen; etwas vorstellen (Person); etwas darstellen (Person)
wegschicken; kalt auflaufen lassen [ugs.]; (einen) abschlägigen Bescheid erteilen (Amtsdeutsch) (veraltend); verschmähen; (eine) Absage erteilen; zur Hölle schicken [ugs.]; fortschicken; ablehnen; abbügeln [ugs.]; (jemanden) abweisen; wegweisen; (jemandem) die Tür vor der Nase zuschlagen; (jemanden) zurückweisen (Hauptform); die kalte Schulter zeigen [ugs.] (fig.); von der Bettkante stoßen [ugs.]; in die Wüste schicken [ugs.] (fig.); zurückstoßen; (eine) Abfuhr erteilen; abblitzen lassen [ugs.]; abschlägig bescheiden (Amtsdeutsch); auflaufen lassen [ugs.]; einen Korb geben [ugs.] (fig.); nicht eingehen auf
jemanden vorsehen; jemanden ausgewählt haben
(jemanden) nötigen (zu); (jemandem) ein Angebot machen) (das er nicht ablehnen kann; (jemanden) zwingen (zu); jemanden zu etwas bringen
umranken; umgeben; in die Arme nehmen; mit beiden Armen umfangen; in die Arme schließen; (jemanden) umfangen; umfassen; (jemanden) umklammern; umgürten; (jemanden) drücken; die Arme legen um; umschlingen; umschließen; (jemanden) umarmen; die Arme schlingen um; umklammern; (jemandem) um den Hals fallen
(sich) bedienen [ugs.] (ironisch, verhüllend); entwenden; (einfach) mitnehmen [ugs.]; (sich) einfach (weg)nehmen (ohne zu bezahlen) [ugs.]; (jemanden) bestehlen; polnisch einkaufen (derb); mitgehen lassen [ugs.]; (jemanden) beklauen [ugs.]; mopsen [ugs.]; stehlen (Hauptform); vergessen zu bezahlen [ugs.] (ironisch, variabel); lange Finger machen [ugs.]; (etwas) organisieren [ugs.]; (sich etwas) klemmen [ugs.]; (sich) widerrechtlich aneignen; klauen [ugs.]; mausen [ugs.]; das Bezahlen vergessen (ironisch); stibitzen [ugs.]; böhmisch einkaufen (derb) [Ös.]; ergaunern; (sich) an fremden Sachen vergreifen
mitmachen [ugs.]; durchleiden; durchleben; (jemandem) geschehen; (jemanden) ereilen; erleiden; erleben; (jemanden) befallen; durchmachen [ugs.]; durchstehen; hereinbrechen (über)
Vorhaltungen machen; (jemandem etwas) vorwerfen (Hauptform); (jemandem etwas) vorhalten; (jemanden) beschuldigen; anschuldigen; zum Vorwurf machen; Vorwürfe machen; (jemandem etwas) aufs Brot schmieren [ugs.] (fig., variabel); (jemandem etwas) unter die Nase reiben (fig.)
in persönlichem Kontakt stehen; (mit jemandem) verkehren; (jemanden) treffen; (den) Verkehr mit jemandem pflegen; (häufiger) sehen; Kontakt haben; Umgang haben (mit)
(nur) (eine) Fingerübung [ugs.]; einfache Sache; Leichtigkeit; (jemanden nur) ein Lächeln kosten [ugs.] (fig.); Sonntagsspaziergang [ugs.] (fig.); (nur ein) Klacks mit der Wichsbürste [ugs.]; ein Leichtes [ugs.]; eine meiner leichtesten Übungen [ugs.] (Redensart); Spaziergang [ugs.] (fig.); (das) (reinste) Kinderspiel (fig.); Pipifax [ugs.]; kleine Fische [ugs.] (fig.); Spielerei; (ein) Kinderspiel [ugs.] (fig.); Pappenstiel [ugs.]; Kleinigkeit [ugs.]; Klacks [ugs.]; (ein) Leichtes (für jemanden) (Hauptform); kein Kunststück [ugs.]; einfachste Sache der Welt; keine Hexerei [ugs.]; kein Hexenwerk [ugs.]; wenn's weiter nichts ist ... [ugs.] (Spruch)
(jemanden) verdächtigen; (die) Schuld geben (an); (jemandem etwas) zur Last legen; (jemandem etwas) unterstellen; (die) Schuld zuweisen; (jemandem etwas) anlasten
hervorheben; begünstigen; (jemanden) vorziehen; bevorzugen; mit Vorrechten ausstatten; favorisieren; mit zweierlei Maß messen; (jemandem) den Vorzug geben; besserstellen; mit Privilegien ausstatten; privilegieren; bevorteilen; bevorrechtigen; besser behandeln
(sich) verbürgen für [geh.]; bürgen (für); (eine) Gewähr geben (für); (eine) Garantie geben für; (für jemanden) die Hand ins Feuer legen [ugs.] (fig.); (etwas) garantieren; (etwas) verbürgen [geh.]; (für jemanden) geradestehen; (für jemanden) einstehen
kiesen (Partizip 2 = gekoren) [geh.] (veraltet); auserwählen [geh.]; erkiesen (Partizip 2 = erkoren) [geh.] (veraltet); auswählen; aussuchen; (sich jemanden) auskucken [ugs.] [Norddt.]; (sich jemanden) ausgucken [ugs.]; wählen; optieren (für); küren; erwählen
disziplinieren; (jemanden) abwatschen [ugs.]; bestrafen (für); züchtigen; strafen
bitten; jemanden angehen (um); (sich) an jemanden wenden (um) (wegen)
reservieren; zurückhalten; (für jemanden) auf die Seite legen; (jemandem etwas) zurücklegen; beiseitelegen; hinterlegen
zusammenbringen (mit); bekanntmachen; in Kontakt bringen (mit); (einen/den) Kontakt herstellen; (jemanden) vorstellen; einführen (in bestimmte Kreise)
strangulieren; erdrosseln; (jemanden) ersticken; (jemanden) würgen; (jemandem) die Luft abschnüren; (jemandem) die Kehle zudrücken; erwürgen
(etwas/jemanden) aufs Korn nehmen [ugs.]; tadeln; (jemanden) zusammenfalten [ugs.]; kritisch betrachten; bekritteln [ugs.]; bemängeln; bemäkeln [ugs.]; kritisieren; auseinandernehmen [ugs.]; schelten [geh.] (veraltet)
verlocken; (jemanden) antörnen [ugs.] (salopp); neugierig machen; (jemandes) Interesse (er)wecken; Interesse entfachen; in seinen Bann ziehen; reizen; (jemanden) interessieren; faszinieren; ansprechen; (jemanden) anmachen [ugs.]
(jemandem) sein Herz ausschütten; (jemandem etwas) im Vertrauen erzählen; (sich jemandem) anvertrauen; (jemandem etwas) anvertrauen; (jemandem etwas) im Vertrauen sagen; (jemanden) ins Vertrauen ziehen
fragen (nach); fordern; (jemanden um etwas) angehen [geh.]; bitten (um) (Hauptform); heischen (veraltet); (jemanden um / wegen etwas) anhauen [ugs.] (salopp); (etwas) erfragen; (um etwas) ansuchen; erbetteln; betteln (um); (jemanden) ersuchen (zu) [geh.]
trauern (um); weinen (um); betrauern; klagen (über); trauern (über); bejammern; (jemanden) beweinen; klagen (um); (den Verlust einer Person) beklagen
im Anmarsch sein (fig.); (etwas) ist im Busch [ugs.] (fig.); heraufdämmern [geh.]; abzusehen sein; erwarten lassen; ins Haus stehen; (auf jemanden) zukommen; zu erwarten stehen; (sich) andeuten; (sich) anbahnen; näher rücken; im Verzug sein; nahen; aussehen nach; (die) Zeichen stehen auf (...) [geh.] (variabel); in der Luft liegen; heranrücken; (sich) abzeichnen; im Anzug sein; heranziehen; knistern im Gebälk (es); drohen; seine Schatten vorauswerfen; (sich) ankündigen; heraufziehen; herannahen
an Mangelernährung leidend; nicht genug zu essen bekommen; mangelernährt; zu wenig zu essen bekommen; unterernährt; (jemanden) bei schmaler Kost halten [geh.] (veraltet); schlecht ernährt; fehlernährt; vom Fleisch gefallen sein
mit jemandem mitfühlen; für jemanden Verständnis haben
(jemanden) verschonen; (jemandem etwas) ersparen
jemanden abschieben; jemanden loswerden
zur Selbstverständlichkeit werden; (für jemanden) selbstverständlich werden; (für jemanden) zur zweiten Natur werden (variabel); inkorporieren [geh.]; (für jemanden) zur Gewohnheit werden (variabel); (jemandem) zur Gewohnheit werden (variabel); in Fleisch und Blut übergehen (lassen) (fig.); (jemandem) zur zweiten Natur werden (variabel); selbstverständlich werden (für); (sich) zu eigen (machen); (sich) zur Gewohnheit machen; verinnerlichen; internalisieren [geh.]
(jemanden) wegjagen; wegbeißen (fig.); zum Teufel jagen [ugs.]; schassen [ugs.]; davonjagen; verscheuchen; (jemanden) vertreiben; vertreiben; wegjagen; (jemanden aus etwas) jagen; verjagen; fortjagen; (jemanden) in die Flucht schlagen; (jemanden) verjagen
(jemanden) ängstigen; (jemandem) Furcht einflößen; (jemandem) Angst einjagen; (jemandem) Angst einflößen; (jemandem) Angst machen
jemanden bekümmern; jemanden grämen
(sich) verlustieren (mit) (verhüllend); poppen [ugs.]; nageln (derb); schnackseln [ugs.]; (mit jemandem) intim werden (verhüllend); den Beischlaf vollführen (Amtsdeutsch); knattern [ugs.]; erkennen (biblisch); pudern [ugs.] [Ös.]; bimsen (derb); Geschlechtsverkehr haben; (seinen) ehelichen Pflichten nachkommen; rammeln [ugs.]; ficken (derb); kohabitieren [geh.]; bumsen [ugs.]; Sex machen [ugs.]; (es) treiben (mit) [ugs.]; Liebe machen [ugs.]; (sich) lieben; (ein) Rohr verlegen (derb); (sich) vergnügen (mit) (verhüllend); kopulieren (fachspr.); koitieren [geh.]; (jemanden) vernaschen [ugs.]; Sex haben (Hauptform); begatten (fachspr.); (jemanden) knallen; mit jemandem schlafen (verhüllend); (den) Lachs buttern (derb); pimpern (derb); (jemanden) flachlegen [ugs.]; (eine) Nummer schieben [ugs.]; vögeln [ugs.]; Verkehr haben; verkehren; einen wegstecken [ugs.]; es kommt zum Geschlechtsverkehr (Amtsdeutsch)
(jemandem) unter den Nägeln brennen (fig.); (großen) Wert legen auf; von Bedeutung (sein); von (großer) Wichtigkeit (sein); von Belang (sein); (eine) (große) Rolle spielen; (jemandem) lieb und teuer sein; (jemandem etwas) ausmachen [ugs.]; nicht gleichgültig sein; (jemandem) wichtig sein (Hauptform); (jemandem) nicht egal sein; (jemandem) auf den Nägeln brennen (fig.); (jemandem) lieb und wert sein; bedacht (sein) auf [geh.]; (für jemanden) relevant (sein); (jemandem) ankommen auf (variabel); (für jemanden) Bedeutung haben; (jemandem) (ein) Herzensbedürfnis sein [geh.] (variabel); (jemandem) am Herzen liegen [ugs.]
klatschen; (sich) zuflüstern; vom Leder ziehen; hinter jemandes Rücken reden; (sich) zuraunen; (über jemanden) herziehen; ablästern (über jemanden) [ugs.]; munkeln; (jemandem etwas) nachsagen; (jemanden) bashen [ugs.] (engl.); schlecht reden (über); lästern (Hauptform); (sich) das Maul zerreißen (über) [ugs.]; tratschen; ratschen; (sich) aufhalten über [ugs.]
(jemanden) dissuadieren (veraltet); (jemanden) abbringen (von); (jemanden) abhalten (von); abschwätzen; (jemandem etwas) ausreden; (jemandem) abraten (von); (jemandem) abreden (von)
(plötzliche) Erkenntnis; Impuls; Idee; (plötzliche) Einsicht; Intuition; Gedanke; Offenbarung (für jemanden) (auch figurativ); Anwandlung; Einfall; Anregung; Offenbarungserlebnis; Erleuchtung; Aha-Effekt [ugs.]; Inspiration; Eingebung (Hauptform)
designieren; verdingen; bestimmen; beauftragen; (jemanden) betrauen (mit); zuweisen; ins Stammbuch schreiben; mandatieren (veraltet); (jemandem etwas) auftragen; Auftrag erteilen; in Auftrag geben; vorsehen
erstaunen; frappieren; verwundern; überraschen; in Erstaunen setzen; für Überraschung sorgen (journal.); verblüffen; verdutzen; (jemanden) wundern [ugs.]
Doktrin; Glaubenssatz; Dogma (auch figurativ); Lehre; (ein) Evangelium (für jemanden) [ugs.] (fig.); Lehrmeinung
(jemanden) über die Achsel ansehen [ugs.]; herabblicken; abjizieren; verachten
(jemandem) auffallen [ugs.]; stutzig machen; (jemanden) aufmerken lassen (veraltend); bei jemandem klingeln die Glocken [ugs.] (fig.); bemerkt werden; Aufmerksamkeit erregen; Aufmerksamkeit auf sich ziehen; hellhörig machen; aufhorchen lassen
(sich) hängen an; (sich) hinter jemanden hängen [ugs.]; (jemandem) auf den Fersen bleiben; nachsetzen; nachjagen; hinter jemandem her sein [ugs.]; nachsprengen [geh.]; nachsteigen; verfolgen; nachstellen [geh.]; folgen; (jemandem) auf den Fersen sein [ugs.]; (jemandem) auf den Hacken sein [ugs.]
(jemandem etwas) weismachen; vortäuschen; auftischen [ugs.]; (jemandem) Sand in die Augen streuen (fig.); (etwas) vorgeben; (jemanden) hinwegtäuschen über; manipulieren; (jemandem einen) Floh ins Ohr setzen [ugs.] (fig.); (jemandem einen) Bären aufbinden [ugs.]; (jemanden von etwas) zu überzeugen versuchen; Augenwischerei betreiben; (jemandem etwas) auf die Nase binden wollen [ugs.] (Redensart, variabel); (jemandem etwas) einreden; (jemanden etwas) glauben machen [geh.]; (die) Köpfe vernebeln; suggerieren; (jemandem etwas) vormachen [ugs.]; (jemanden) einseifen; (jemandem etwas) einflüstern; so tun als ob; einnebeln [ugs.]; Nebelkerzen werfen
keine Ruhe geben [ugs.]; insistieren [geh.]; nicht aufhören zu fragen; nicht aufhören Fragen zu stellen; nachbohren [ugs.]; (immer weiter) bohren [ugs.]; zusätzliche Fragen stellen; ausfragen; urgieren [Ös.]; nachhaken; (immer) weitere Fragen stellen; hartnäckig nachfragen; (immer/noch) mehr wissen wollen; (jemanden) löchern [ugs.]; aushorchen; nicht locker lassen [ugs.]
jemanden traktieren mit [geh.] (veraltend); kredenzen; auftafeln; vorsetzen; auftischen; auf den Tisch bringen; anbieten; auffahren [ugs.]; auftragen; hinstellen [ugs.]; anrichten; (jemandem mit etwas) aufwarten; servieren
Schaden zufügen; (jemandem) eins auswischen [ugs.]; (jemanden) schädigen; Leid antun; (jemanden) in die Pfanne hauen [ugs.]; (jemandem) schaden; Leid zufügen
vor Langeweile sterben [ugs.] (fig., übertreibend); (jemanden) langweilen; (sich) öden [ugs.]; (sich) zu Tode langweilen (fig.) (übertreibend); Langeweile erzeugen (bei); (jemanden) anöden; (jemanden) ermüden
(eine) Schwäche haben für; minnen (veraltet); (an jemandem) einen Narren gefressen haben [ugs.]; anbeten; sein Herz verloren haben (fig.); ins Herz geschlossen haben; vernarrt sein; verliebt sein (in); (jemandes) Ein und Alles sein; (sehr) sympathisch finden; anhimmeln [ugs.]; (von jemandem) eingenommen sein; vergöttern; Gefallen finden an; zugetan sein; sein Herz gehängt haben (an) (fig.); (sich) hingezogen fühlen (zu); verehren; gefallen; gernhaben; (sehr) mögen; auf jemanden stehen [ugs.]; lieben
(jemandem) Rat geben; Tipp geben; (jemanden) auf die Sprünge helfen; beistehen; beraten
(jemandes Dienst / Schicht ...) übernehmen; in die Bresche springen [ugs.]; (für jemanden) einspringen; vertretungsweise (als ...) arbeiten; supplieren (fachspr.) [Ös.]; (jemanden) vertreten; aus der Patsche helfen [ugs.]; aushelfen (bei)
für dumm verkaufen [ugs.]; (jemanden etwas) glauben machen (Hauptform); auf den Arm nehmen [ugs.] (fig.); verscheißern (derb); (jemandem) ein X für ein U vormachen; aufziehen [ugs.]; verarschen (derb); zum Besten haben; zum Besten halten; anführen [ugs.]; zum Narren halten; (jemandem etwas) weismachen [ugs.]; vernatzen [ugs.] (regional); vergackeiern [ugs.]; verladen [ugs.]; veräppeln [ugs.]; verkohlen [ugs.]; verkaspern [ugs.]; anmeiern [ugs.]; verdummbeuteln [ugs.]; täuschen; nasführen; anschmieren [ugs.]; einseifen [ugs.]; narren; hochnehmen [ugs.]; hopsnehmen [ugs.]; auf die Rolle nehmen [ugs.]; (mit jemandem) sein(e) Spielchen treiben [ugs.]; foppen; auf die Schippe nehmen [ugs.]; (jemandem) einen Bären aufbinden [ugs.]; verschaukeln [ugs.]; an der Nase herumführen [ugs.]; verdummdeubeln [ugs.]
(sich) erkenntlich zeigen; (jemandem etwas) lohnen [geh.] (regional, veraltet); (jemandem etwas) danken [geh.]; (sich) revanchieren; wieder gutmachen; Dankbarkeit zeigen; (jemandem etwas) Gutes tun; (etwas) vergelten (veraltet od. regional); (etwas / jemanden) belohnen
heißen; bezeichnet werden als; (sich jemanden) als etwas vorstellen müssen (lit.) [geh.]; darstellen; firmieren (als); (sich) schimpfen [ugs.]; (den) Namen haben; genannt werden; (den) Namen tragen; (der) Name ist; (sich) nennen; (der) Name lautet; (sich) bezeichnen (als); figurieren (als); (die) Bezeichnung (...) tragen; firmieren (unter); man nennt (ihn); angesprochen werden (können) als; fungieren (als)
(jemanden) kalt überlaufen [geh.]; (sich) gruseln; (sich) grausen; (sich) graulen; unheimlich (zumute) sein; schaudern; (jemandem) kalt den Rücken herunterlaufen
(etwas auf jemanden) abwälzen; (Aufgaben / Verantwortung) weitergeben; (etwas an jemanden) delegieren
liebeskrank; Frühlingsgefühle haben [ugs.] (fig.); hingerissen; Schmetterlinge im Bauch (haben) [ugs.] (fig.); Feuer und Flamme (für); betört [geh.]; hin und weg [ugs.]; im siebten Himmel [ugs.]; auf Wolke sieben [ugs.]; liebestrunken; (voll) entflammt (für jemanden); rettungslos verliebt; in Liebe entbrannt; unsterblich verliebt; bis über beide Ohren verliebt [ugs.]; verschossen [ugs.]; schwer verliebt [ugs.]; schrecklich verliebt; in Flammen stehen (fig.); verknallt [ugs.]; weiche Knie (haben) [ugs.]; verrückt (nach); liebestoll; verliebt (Hauptform); heillos verliebt; in hellen Flammen stehen (fig.); von Amors Pfeil getroffen (fig.); vernarrt (in); Flugzeuge im Bauch (haben) [ugs.] (fig.)
entflammen (für) [geh.] (poetisch); (sich) verlieben (in); sein Herz verlieren (an) [ugs.]; (sich) verknallen (in) [ugs.]; (sich) vergucken (in) [ugs.]; in Liebe entbrannt sein [geh.] (altertümelnd); (voll) abfahren (auf jemanden) [ugs.]; (sich) vergaffen (in) [ugs.]
jemanden auf den Arm nehmen [ugs.] (fig.); jemanden auf die Rolle nehmen [ugs.]
(jemandem) ein Angebot machen) (das er nicht ablehnen kann (Spruch, verhüllend); (jemandem) das Messer an die Kehle setzen (fig.); (jemanden) (massiv) unter Druck setzen; (jemandem) die Pistole auf die Brust setzen [ugs.] (fig.); (jemanden) erpressen
kalt erwischt werden [ugs.]; mit etwas überhaupt nicht gerechnet haben [ugs.]; (etwas) nicht glauben wollen; aus allen Wolken fallen [ugs.] (fig.); (etwas) nicht fassen können; nicht eingestellt (gewesen) sein auf; überrascht werden (von); nicht gerechnet haben (mit); (völlig) überrascht (sein) (Hauptform); nicht auf dem Schirm (gehabt) haben [ugs.] (fig.); nicht bedacht haben; (für jemanden / jemandem) sehr plötzlich kommen [ugs.]; (jemandem) bleibt die Spucke weg [ugs.] (fig.)
in Kenntnis setzen; (jemanden etwas) wissen lassen; Aufschluss geben; Auskunft geben; (jemandem) bescheiden [geh.] (veraltend); informieren; (jemanden etwas) wissenlassen
(jemanden) geben (spöttisch); (sich) gerieren; (sich) verhalten; (sich) aufführen (als / wie); (sich) gehaben; (sich) geben
Vertrauen haben (in); Vertrauen setzen in; (an jemanden) glauben (Hauptform); für voll nehmen [ugs.]; (jemandem etwas) zutrauen; ernst nehmen; nicht zweifeln
Vertrauen haben zu; Vertrauen schenken; (jemanden) für vertrauenswürdig halten; (jemandem) vertrauen (Hauptform); Vertrauen entgegenbringen [geh.]; (jemandem) glauben
(jemanden) vergraulen; (jemandem etwas) vermiesen; (jemandem) die Lust verderben; (etwas) schlechtreden; (jemandem etwas) vergällen; in die Suppe spucken [ugs.]; (etwas) miesmachen [ugs.]; (jemandem etwas) verleiden; (jemandem etwas) verekeln; (jemandem) den Appetit verderben (variabel)
etwas haben gegen [ugs.]; nichts übrig haben für [ugs.]; (jemandem) gefällt etwas nicht (an); (jemandem) nicht schmecken [ugs.] (fig.); (ein) Problem haben (mit) [ugs.]; sauer aufstoßen [ugs.]; (jemandem) nicht gefallen; (jemandem) widerstreben; Probleme haben (mit) [ugs.]; missfallen; (jemandem) nicht passen; (jemanden) stören; (jemandem) quer durch den Hals gehen [ugs.] (fig., selten); gegen den Strich gehen; (jemandem) nicht recht sein
(jemandem) keine Grenzen setzen (fig.); (jemanden) gewähren lassen; (jemandem) keine Zügel anlegen (fig.); nicht hindern
(jemandem) aus der Klemme helfen [ugs.]; (jemanden) raushauen [ugs.]; (jemandem) aus der Patsche helfen [ugs.]; (jemanden) heraushauen [ugs.]; (jemanden) retten; (jemandem) bei Problemen helfen; (jemandem) bei Schwierigkeiten helfen; (jemanden) aus einer Notlage befreien; (jemanden) aus einer misslichen Lage befreien; (jemandem) den Arsch retten (derb); (jemanden) herauspauken [ugs.]; (jemanden) rausboxen [ugs.]
(plötzlich) die Idee haben (...) [ugs.]; (jemanden) anwehen [geh.]; verfallen auf [geh.]; (jemandem) kommt der Gedanke; auf die glorreiche Idee kommen (zu) [ugs.] (ironisch); auf die Idee kommen (zu); um die Ecke kommen mit [ugs.] (fig.); auf etwas kommen [ugs.]; (jemandem) einfallen; in den Sinn kommen; (sich) bemüßigt fühlen (zu) [geh.] (ironisierend); (jemanden) überkommen (es) [geh.]; auf den Gedanken verfallen (zu); (auf einmal) ankommen mit [ugs.]; (sich) einfallen lassen; (jemanden) anwandeln [geh.]; (sich) (etwas) überlegen; (jemandem) belieben zu (es) [geh.]; (es sich) nicht verkneifen können (zu); es für eine gute Idee halten (zu / dass) [ugs.] (ironisch); (sich etwas) denken (bei) [ugs.]; (den) Einfall haben (...) [ugs.]; (einen) Rappel kriegen (und...) [ugs.]
(sich) verabschieden; scheiden [geh.] (veraltet); Tschüs sagen; (jemanden) verabschieden; Lebewohl sagen; auf Wiedersehen sagen; Adieu sagen; (sich) empfehlen [geh.]; Abschied nehmen
an den Mann bringen (männl.); (jemanden) verkuppeln (mit); unter die Haube bringen; (den) Kontakt herstellen; kuppeln; an die Frau bringen (weibl.); (zwei) zusammenbringen; Amor spielen [ugs.]
sitzenlassen; versetzen; (jemanden) verladen; im Stich lassen; sitzen lassen; ausbleiben
jemanden durchsuchen; filzen [ugs.]; perlustrieren [Ös.]
(jemandem) das Maul stopfen; zum Schweigen bringen; (jemanden) am Sprechen hindern; dafür sorgen) (dass jemand den Mund hält [ugs.]; mundtot machen
denken an; (etwas) erwägen; in Erwägung ziehen; mit dem Gedanken spielen [ugs.]; darüber nachdenken (zu); (etwas) mit sich herumtragen; (sich etwas) vorstellen können; (etwas / jemanden) im Auge haben (bei) (fig.); schwanger gehen mit [geh.]; daran denken (zu); liebäugeln mit; (sich) mit dem Gedanken tragen [ugs.]
ergriffen werden (von) (fig.) (Hauptform); (jemanden) heimsuchen (fig.); (jemanden) überkommen (fig.); (jemanden) packen [ugs.] (fig.); (sich) jemandes bemächtigen [geh.] (veraltend); (jemanden) ergreifen (fig.); (jemanden) übermannen (fig.); (etwas) überrieselt jemanden [ugs.] (fig.)
neidisch sein; vor Neid erblassen; missgönnen; (jemandem etwas) nicht gönnen; (jemandem etwas) neiden; (jemanden) beneiden
(eine) Forderung eintreiben; (jemanden für etwas) aufkommen lassen; (etwas) berechnen; in Rechnung stellen; (jemanden / etwas) abkassieren [ugs.]; (das) Inkasso übernehmen; um Zahlung bitten; Geld fordern; um Bezahlung bitten; zur Zahlung auffordern; zur Kasse bitten
(eines anderen) Perspektive einnehmen; (sich in jemanden) hineinversetzen
jemanden zum Narren machen [ugs.]; jemanden lächerlich machen
erniedrigen; jemanden fertig machen [ugs.]; demoralisieren; kleinkriegen
jemanden streng behandeln; jemanden zur Minna machen [ugs.]; jemanden scharf rügen
jemanden zum Kasper machen [ugs.]; jemanden lächerlich machen
erwischen; verhaften; (jemanden) hochnehmen [ugs.]; gefangen nehmen
miteinander bekannt werden; kennen lernen; (jemandes) Bekanntschaft machen; kennenlernen; (jemanden) zum ersten Mal treffen
(voll) auflaufen lassen [ugs.]; (jemandem etwas) nicht durchgehen lassen; zurechtweisen; (jemandem etwas) abschlagen; (jemanden) in die Schranken weisen; (jemandem) (die) Meinung sagen; (jemandem) seine Grenzen aufzeigen; (jemandem) (etwas) husten [ugs.]; (jemandem) Grenzen setzen; (jemanden) abweisen; zurückweisen
freien (um) [geh.] (veraltet); nachrennen; (jemandem) den Hof machen (fig.); nachlaufen; (ständig) herumschleichen (um) [ugs.] (salopp); werben (um); (sich) bemühen um (jemanden); (sich) heranmachen an; (jemanden) hofieren; (sich) ranschmeißen [ugs.] (salopp); nachstellen; (eine) Charmeoffensive (starten) (fig.) (variabel); umschmeicheln; buhlen (um) [geh.] (veraltet); hinter jemandem her sein [ugs.]; umwerben
nicht vergessen können; (jemandem) nicht aus dem Sinn gehen; (jemanden) verfolgen (fig.); (jemandem) nicht aus dem Kopf gehen [ugs.]; dauernd denken müssen an
über jemanden das Füllhorn ausschütten [ugs.]; (jemanden) reich beschenken
jemanden über die Schulter ansehen [ugs.]; überheblich gucken; herablassend schauen
jemanden angreifen; (sich) auf jemanden stürzen; jemandem ans Leder gehen; jemanden überfallen; über jemanden herfallen; (sich) über jemanden hermachen [ugs.]; jemanden verprügeln
(sich jemanden) zur Brust nehmen [ugs.]; (sich jemanden) greifen [ugs.]; zur Rechenschaft ziehen; (sich jemanden) vornehmen (Hauptform); (sich jemanden) kaufen [ugs.] (veraltend); (jemandem etwas) nicht durchgehen lassen; (sich jemanden) zum Geburtstag schenken [ugs.]; (sich jemanden) vorknöpfen [ugs.]
(sich) mit (jemandem) beschäftigen; (sich jemanden) zur Brust nehmen [ugs.]
abfrühstücken [ugs.]; (schnell) erledigen; (jemanden) (schnell) abfertigen
angehen (gegen); anfeinden; Front machen gegen (jemanden); vorgehen gegen (jemanden); befehden; mobilmachen (gegen)
(jemanden) willkommen heißen; (sich) begrüßen; (sich) grüßen; (jemanden) begrüßen; (jemanden) grüßen; (jemandem) seinen Gruß entbieten [geh.] (veraltend); (jemandem einen) guten Tag wünschen (variabel); hallo sagen
(sich) eine Scheibe abschneiden (von) [ugs.] (fig.); (sich jemanden) zum Beispiel nehmen; (sich jemanden) zum Vorbild nehmen; (es jemandem) nachtun [geh.]; (jemanden) als Vorbild nehmen; (jemandem) nacheifern; in jemandes Fußstapfen treten; (sich) (ein) Beispiel nehmen an; (es jemandem) gleichtun
zu einem günstigen Zeitpunkt kommen; (etwas) trifft sich gut; (jemanden) schickt der Himmel [ugs.] (fig.); (das nenne ich ein) perfektes Timing!; kommen wie gerufen; gerade recht kommen [ugs.]; (genau) im richtigen Moment kommen
dazwischenrufen; hineinreden; (jemandem) das Wort abschneiden; (jemandem) ins Wort fallen; (ungefragt) dazwischenreden (Hauptform); (in einen Wortbeitrag) reingrätschen [ugs.] (fig.); (etwas) einwerfen; (jemanden) nicht ausreden lassen; reinreden [ugs.]; hineinrufen; (jemanden) keinen Gedanken zu Ende führen lassen; (jemandem) in die Parade fahren [ugs.]; interpellieren [geh.] (lat.); (jemanden) unterbrechen; dazwischenquatschen [ugs.]
drauf scheißen [vulg.]; keinen Wert legen auf; (völlig) kalt lassen; (jemanden) gleichgültig lassen; das kannst du deinem Frisör erzählen [ugs.] (Spruch); (an jemandem) abprallen (fig.); (jemandem) Latte sein [ugs.]; sprich zu meiner Hand [ugs.] (Spruch, variabel); (jemandem) schnurz sein [ugs.]; (jemandem) wumpe sein [ugs.] (regional); (jemandem) egal sein (Hauptform); (jemandem) (glatt / direkt) am Arsch vorbeigehen (derb); erzähl das der Parkuhr [ugs.] (Spruch, veraltet); (sich) nicht (weiter) kümmern um [ugs.]; den lieben Gott einen guten Mann sein lassen [ugs.] (Redensart); (jemanden) nicht scheren [geh.] (veraltend); pfeifen auf [ugs.]; (jemandem) sowas von egal sein [ugs.]; (jemandem) wurscht sein [ugs.]; (jemandem) einerlei sein; (sich) nicht scheren um; (jemanden) nicht nervös machen; (jemandem) schnuppe sein [ugs.]; (jemanden) nichts angehen; nichts am Hut haben (mit); (jemandem) nicht den Schlaf rauben (fig.); (jemanden) nicht kratzen [ugs.]; (jemandem) piepegal sein [ugs.]; (jemanden) nicht interessieren; (jemandem) latte sein [ugs.]; (mit etwas) nichts zu tun haben; Scheiß der Hund drauf. (derb) (Spruch); (jemanden) nicht anfechten [geh.] (veraltend); (jemanden) nur peripher tangieren [geh.]; (jemanden) nicht kümmern (veraltend); (jemandem) schnurzpiepe sein [ugs.]; (jemanden) nicht jucken [ugs.]; (jemandem) scheißegal sein (derb); Scheiß drauf! [vulg.] (Spruch); (jemandem) gleichgültig sein; (jemanden) nicht unruhig schlafen lassen (fig.); (jemanden) nicht tangieren; mit den Achseln zucken; nichts geben auf [ugs.]; (herzlich) egal sein [ugs.]; (jemanden) nicht die Bohne interessieren [ugs.] (Redensart); keinen gesteigerten Wert legen auf [ugs.]; das tangiert mich (äußerst) peripher [geh.] (Spruch)
SMS verschicken; antexten; (jemandem eine) SMS schicken (Hauptform); SMSen [ugs.] (Neologismus); (jemanden) ansimsen [ugs.] (Neologismus); simsen [ugs.] (Neologismus)
betören [geh.]; (jemanden) durchdrehen lassen; (ein) Herz im Sturm erobern; (jemanden) in seinen Bann ziehen; bestricken; (jemanden) verrückt machen; (jemanden) um den Verstand bringen [ugs.]; verzaubern; (jemandem) das Herz stehlen; entflammen [geh.]; kirremachen [ugs.]; (jemandem) den Kopf verdrehen (fig.); verliebt machen; verhexen; kirre machen [ugs.]; bezaubern; bezirzen
(jemanden) finanziell belasten; (sich von jemandem) aushalten lassen; auf jemandes Kosten leben; (jemandem) auf der Tasche liegen [ugs.]; eine finanzielle Belastung (für jemanden) sein
(unbeirrt) weitermachen wie bisher; aufrechterhalten; nicht aus den Augen verlieren; (etwas) unbeirrt fortsetzen; (sich) nicht beirren lassen; nicht ablassen von; bleiben bei; (sich) nicht aus dem Konzept bringen lassen (fig.); Kurs halten (fig.); seiner Linie treu bleiben; dabei bleiben; festhalten an; nicht abgehen von; fest im Blick behalten; (sich) nicht abbringen lassen (von); standhaft bleiben; (jemanden) nicht anfechten
(es auf jemanden) abgesehen haben [ugs.]; (jemanden) auf dem Kieker haben [ugs.]; (jemandem) was wollen [ugs.]; (jemandem) etwas wollen
keine Notiz nehmen (von); keines Blickes würdigen [geh.]; (jemanden) nicht (mehr) grüßen; gezielt nicht beachten; (jemanden) missachten; (jemandem) keinen Blick gönnen; (auf einmal) nicht mehr kennen; (jemanden) ignorieren (Hauptform); (jemanden) wie Luft behandeln; so tun als ob jemand Luft wäre; (jemanden) aggressiv nicht beachten; mit dem Arsch nicht angucken (derb); absichtlich übersehen; (jemanden) schneiden; keine Beachtung schenken; mit Verachtung strafen
(jemanden) beim Arsch kriegen (derb); (jemanden) drankriegen [ugs.]; (jemanden) beim Wickel packen [ugs.] (variabel); (jemanden) strafrechtlich verfolgen; (sich) (jemanden) schnappen [ugs.]; (jemanden) zur Verantwortung ziehen
(sein) Gesicht verlieren; (sich) zum Gespött machen; (sich) bis auf die Knochen blamieren; kein Ruhmesblatt (für jemanden) sein; (sich) zum Hanswurst machen [ugs.]; (sich) blamieren; Hohn und Spott über sich ergehen lassen müssen; (sich) nirgendwo mehr sehen lassen können; ausgelacht werden; (sich) zum Hampelmann machen [ugs.]; (sich) lächerlich machen; zum Gespött werden; (sich) nicht (gerade) mit Ruhm bekleckern
(jemanden) herausfordern; (jemandem) den Fehdehandschuh hinwerfen [ugs.]
(jemanden) in Harnisch bringen; einen Wutanfall (bei jemandem) auslösen; das Fass zum Überlaufen bringen (mit); (jemanden) wütend machen; (jemanden) zur Weißglut bringen (fig.); (jemanden) aufbringen gegen; (jemanden) in Rage bringen; (jemanden) auf die Palme bringen (fig.); (jemanden) rasend machen
jemanden zur Verzweiflung bringen; durchdrehen [ugs.] (fig.); (jemanden) wahnsinnig machen (fig.)
(sich) einer Sache gewiss sein; (so gut wie) erledigt sein; (etwas schon mal) im Sack haben [ugs.]; (etwas) (so gut wie) erledigt haben; (sich) etwas gesichert haben; etwas (praktisch) (schon) in der Tasche haben [ugs.]; (für jemanden) so gut wie gelaufen sein [ugs.]; Das wäre (erst mal) geschafft. [ugs.]
(jemanden) nichts angehen; nicht jemandes Baustelle [ugs.] (fig.); kann (jemandem) egal sein; kommt nicht darauf an; nicht jemandes Bier [ugs.] (fig.)
(jemanden) zu sich kommen lassen; (jemanden) zu sich rufen; (jemanden) herbei kommandieren; zum Rapport bestellen; herbeibeordern; (jemanden) zu sich bescheiden [geh.] (veraltet); vorladen; (jemanden zu sich) zitieren [geh.]; herzitieren; antraben lassen [ugs.]; (jemanden) herbestellen; herbeizitieren; (jemanden) zu sich bestellen; antanzen lassen [ugs.]; zu sich beordern; einbestellen; (jemanden) laden
(jemanden) auszischen; (jemanden) auspfeifen; (jemanden) niederbrüllen; (jemanden) niederschreien; (jemanden) ausbuhen
den Hals nicht voll (genug) kriegen (können) [ugs.] (fig.); (ein) Gierschlund (sein) [ugs.]; vom Stamme Nimm sein [ugs.]; immer mehr (haben) wollen [ugs.]; (etwas) ist nie genug (für jemanden) [ugs.]
(jemanden/etwas) auf dem Schirm haben [ugs.]; (etwas) nicht vergessen haben [ugs.]; (etwas) präsent haben; (sich) über etwas im Klaren sein; (etwas) mitdenken; (jemandem) gegenwärtig (sein); (jemandem) präsent sein; an etwas denken [ugs.]; (jemandem) (klar) vor Augen stehen; (jemandem) bewusst sein; (etwas) im Kopf haben
(jemanden) im Ungewissen lassen (Hauptform); (jemanden) nicht informieren; (jemanden) im Dunkeln lassen
abwatschen [ugs.] (bair.); (jemandem) eine schmieren [ugs.]; (jemandem) eine (he)runterhauen [ugs.]; (jemandem) eine Ohrfeige geben; (jemandem) eine langen [ugs.]; (jemanden) ohrfeigen; (jemandem) rutscht die Hand aus [ugs.] (Redensart, fig.); (jemandem) rechts und links eine (he)runterhauen [ugs.]; (jemandem) eine scheuern [ugs.]; (jemandem) eine knallen [ugs.]; (jemandem) eine runterhauen [ugs.]; (jemandem) eine klatschen [ugs.]; (jemandem) rechts und links eine runterhauen [ugs.]
in Bedrängnis geraten; eng werden (für jemanden) (es); (die) Zeit läuft (jemandem) davon; knapp werden
aktiv werden lassen; (jemanden) in Aktion treten lassen; (jemanden) veranlassen) (aktiv zu werden; zum Handeln veranlassen; (jemanden) in Erscheinung treten lassen; (jemanden) auf den Plan rufen
(jemanden) kleinkriegen; (jemandes) Willen beugen [geh.]; (jemandes) Widerstand brechen; (jemandem) seinen Willen aufzwingen; gefügig machen [ugs.]
hineinplatzen; hineinschneien [ugs.]; plötzlich auftauchen; überraschend auf der Bildfläche erscheinen; hereingeschneit kommen [ugs.]; unversehens auftauchen; überraschend erscheinen; ins Haus geschneit kommen [ugs.]; (jemanden) überfallen [ugs.] (fig.); hereinschneien [ugs.]; unangemeldet auftauchen; auf einmal auf der Matte stehen [ugs.]; überrumpeln; (einfach) auf einmal da sein; unangemeldet erscheinen; hereinplatzen; auf einmal vor der Tür stehen [ugs.]; einfallen; reinschneien [ugs.]
(jemanden) herumkriegen; (jemanden) rumkriegen [ugs.]; (sich jemanden) klarmachen [ugs.] (salopp); (jemanden) abschleppen [ugs.]; (jemanden) aufreißen (derb); (jemanden) ins Bett bekommen
(jemanden) entlarven; (jemanden) enttarnen; (jemandem) die Maske herunterreißen; (jemandem) die Maske vom Gesicht reißen; (jemanden) demaskieren
(sich) im Ton vergreifen; (jemandem) blöd kommen [ugs.]; Streit suchen; rumpöbeln [ugs.]; im Ton danebengreifen; unverschämt werden; beleidigen; aufsässig sein; (sich) Unverschämtheiten herausnehmen; frech werden [ugs.]; anpöbeln; (jemandem) frech kommen; (sich) Frechheiten herausnehmen; (jemanden) provozieren; herumpöbeln; ausfallend werden (Hauptform); (jemandem) dumm kommen [ugs.]; es an (dem nötigen) Respekt fehlen lassen
ein Loch in den Bauch fragen [ugs.]; intensiv befragen; ausquetschen wie eine Zitrone [ugs.]; (jemanden) löchern [ugs.]; (jemandem) Löcher in den Bauch fragen [ugs.]; (jemanden) ausfragen; (jemanden) ausquetschen [ugs.]
(mündliche) Prüfungsfragen stellen; (jemanden) in der Mache haben [ugs.]; (jemanden) in die Mache nehmen [ugs.]; (jemanden) auseinandernehmen [ugs.]; (jemanden) (gründlich) durch die Mangel drehen [ugs.] (fig.); examinieren; (mündlich) prüfen; (jemandem) (gründlich) auf den Zahn fühlen [ugs.] (fig.)
im Chaos versinken (fig.); ein paar Nummern zu groß sein [ugs.]; überfordert sein (mit); nicht schaffen; (jemandem) über den Kopf wachsen (fig.) (Hauptform); zu viel kriegen [ugs.]; nicht mehr mitkommen [ugs.]; zu viel sein [ugs.]; (einer Sache) nicht gewachsen sein; eine Nummer zu groß [ugs.]; (jemandem) zu viel werden [ugs.]; (etwas) nicht in den Griff bekommen (fig.); nicht klarkommen mit [ugs.]; (jemanden) überfordern; nicht bewältigen
(sich) auf Anhieb in jemanden verlieben; (sich) auf den ersten Blick in jemanden verlieben; von etwas auf den ersten Blick begeistert sein; es hat bei ihnen gefunkt [ugs.]; Liebe auf den ersten Blick; es hat zwischen ihnen gefunkt [ugs.]; der Funke springt zwischen ihnen über [ugs.]
(jemanden) fallen lassen wie eine heiße Kartoffel [ugs.]; (jemanden) (plötzlich) im Stich lassen; (jemanden) ins Bergfreie fallen lassen (Verstärkung) [ugs.]; (jemanden) sitzen lassen [ugs.]; fallen lassen; (jemanden) aufgeben; (jemanden) seinem Schicksal überlassen
(den) Kontakt (zu jemandem) abbrechen (Hauptform); (jeglichen) Kontakt mit jemandem (zu) vermeiden (suchen); mit jemandem nichts mehr zu tun haben wollen [ugs.]; (mit jemandem) fertig sein; (für jemanden) gestorben sein [ugs.] (fig.); (jemandem) aus dem Weg gehen; bei jemandem abgemeldet sein [ugs.] (fig.); (mit jemandem) keinen Kontakt mehr suchen; (für jemanden) erledigt sein
ausrichten lassen, dass man nicht da ist; (sich) (am Telefon) verleugnen lassen (Hauptform); (für jemanden) nicht zu sprechen sein
(ein) Gespräch nicht annehmen; (jemanden) (der anruft) wegdrücken [ugs.]; telefonisch nicht (mehr) erreichbar sein; (das) Telefon abgestellt haben (variabel); (einen) Anruf wegdrücken [ugs.]; (einen) Anruf abweisen; (den) Telefonstecker herausgezogen haben; (das Telefon) nicht abnehmen; (den) Hörer nicht abnehmen; nicht ans Telefon gehen [ugs.]
nicht gefasst sein auf; auf dem falschen Fuß erwischen (fig.); nicht gerechnet haben mit; (jemanden) kalt erwischen; nicht vorbereitet sein auf; nicht rechnen können mit; unvorbereitet treffen
(jemanden) zu Grunde richten; (jemandem) die Existenzgrundlage entziehen; (jemandes) Existenz zerstören; (jemanden) ruinieren (Hauptform); an den Bettelstab bringen; (jemanden) zugrunde richten; (jemandem) den (letzten) Rest geben
(jemanden) ausbeuten; (jemanden) aussaugen; (jemandes) Arbeitskraft ausbeuten; das Letzte aus jemandem herausholen
Clique (um jemanden) [ugs.] (Hauptform); Camarilla; Mafia (derb) (abwertend, fig., variabel); verschworene Gemeinschaft; Kamarilla [pej.]
(etwas/jemanden) am Hals haben [ugs.]; (mit etwas/jemandem) Ärger haben
(jemanden) zu Stillschweigen verdonnern; (jemandem den) Mund verbieten (fig.); (jemanden) zu Stillschweigen verpflichten; (jemanden) zu (absoluter) Verschwiegenheit vergattern
im Büßergewand herumlaufen (fig.); Reue zeigen; Asche auf sein Haupt streuen (fig.); (sich) in Zerknirschung üben [geh.] (ironisierend); bereuen; (jemandem) leidtun; (jemanden) reuen [geh.] (veraltet); im Büßerhemd gehen (fig.); (sich) Asche aufs Haupt streuen (fig.); in Sack und Asche gehen (fig.) (variabel); (sich seiner) Schuld bewusst sein; (sich) in Selbstkritik üben
(die) Gründe (dafür) sind in (...) zu suchen; (sich) herleiten von; resultieren aus; (sich) erklären (aus / durch); (auf etwas) zurückgehen; (sich einer Sache) verdanken; Ursache dafür ist; kommen von; (seine) Ursache haben in; die Ursachen (dafür) sind in (...) zu sehen; (einer Sache) zuzuschreiben sein; liegen an; Grund dafür ist; (durch etwas / jemanden) verursacht sein; (seinen) Ursprung haben in; ausgehen von; (auf etwas) zurückzuführen sein; (in etwas / jemandem) begründet sein; beruhen auf; basieren auf; (einem Umstand) geschuldet sein (bildungssprachlich); herrühren von; entstammen
(jemandem) keine Träne nachweinen; (jemand kann jemandem) gestohlen bleiben [ugs.]; (sich) zum Teufel scheren (sollen / können); (jemand soll) dahin gehen) (wo der Pfeffer wächst [ugs.]; (jemand soll / kann) (sich) gehackt legen [ugs.]; (auf jemanden) gut verzichten können
(jemanden) auf dem falschen Fuß erwischen; (jemandem) ungelegen kommen; zur Unzeit kommen; nicht passen [ugs.]; (gerade) stören [ugs.]; (gerade) (etwas) ungünstig sein [ugs.]; (gerade) schlecht sein [ugs.]; nicht (gerade) im günstigsten Moment kommen [ugs.] (Understatement); (jemandem) nicht in den Kram passen [ugs.]; (jemandem) Ungelegenheiten machen
(das) Todesurteil bedeuten (für) (fig.); dem Tod geweiht (sein); (auf jemanden) wartet der Tod (literarisch); todgeweiht sein; (jemandem) ist der Tod bestimmt [geh.]; dem Untergang geweiht; den Tod vor Augen haben
abholen [ugs.]; mit zur Wache nehmen [ugs.]; mit auf die Wache nehmen [ugs.]; sistieren (fachspr.); (jemanden) verbringen (fachspr.) (Amtsdeutsch); wegbringen; mitnehmen [ugs.]; abführen; in Haft nehmen
(jemandem) die Hölle heißmachen [ugs.]; (jemanden) hart rannehmen; in die Mache nehmen; (jemanden) in die Zange nehmen (fig.); (jemandem) ans Leder gehen (fig.); (intensiv) bearbeiten; durch die Mangel drehen [ugs.] (fig.); (jemandem) arg zusetzen; in die Mangel nehmen [ugs.]; (jemand hat) keine ruhige Minute mehr; (jemandem) (tüchtig / ordentlich) einheizen; (mit jemandem) Schlitten fahren (fig.)
übergeben; zuspielen (Ball); (jemanden) anspielen; passen; einen Ball (zu jemandem) spielen; abgeben; abspielen
(jemandem) in den Ohren liegen (mit) [ugs.]; (jemandem) die Hucke volllabern [ugs.] (salopp); (jemandem) ein Ohr abknabbern [ugs.] (fig.); (jemandem) die Ohren vollblasen [ugs.]; (wie) wild einreden auf (Verstärkung) [ugs.]; (jemandem) ein Ohr abkauen [ugs.] (fig.); (jemanden) totquatschen [ugs.] (fig.); (jemanden) zutexten [ugs.]; (jemandem) die Ohren vollsülzen [ugs.]; (jemanden) zuschwallen [ugs.]; (jemandem) die Ohren vollquatschen [ugs.]; (jemandem) die Ohren volllabern [ugs.]; (jemanden) vollquatschen [ugs.]; (jemandem) einen Knopf an die Backe labern [ugs.] (fig.); einreden (auf); (jemanden) vollsülzen [ugs.] [pej.]; (jemanden) volllabern [ugs.]; (jemanden) zuquasseln [ugs.]
(jemanden) bereden [geh.] (veraltet); (jemanden) beschwatzen [ugs.]; (jemandem) gut zureden; überreden (wollen) [ugs.]; zu überreden versuchen (Hauptform); (jemandem) zureden wie einem kranken Gaul [ugs.]; immer wieder anfangen von [ugs.]; einreden (auf jemanden); (so lange) belatschern (bis) [ugs.]; bearbeiten [ugs.]; immer wieder ankommen mit [ugs.]; (jemandem) in den Ohren liegen (mit) [ugs.]; breitschlagen (wollen) [ugs.] (fig.); bequatschen [ugs.]; rumkriegen (wollen) [ugs.]; (sich) Fransen an den Mund reden [ugs.] (sprichwörtlich); beackern [ugs.]; herumkriegen wollen [ugs.]; besabbeln [ugs.]; (auf jemanden) einwirken; beknien [ugs.] (fig.); (jemanden) beschwätzen [ugs.] [Süddt.]; (jemanden) traktieren; (sich) den Mund fusselig reden [ugs.] (sprichwörtlich); (auf jemanden) mit Engelszungen einreden (fig.) (variabel)
erweichen; weichklopfen [ugs.]; (jemanden) zum Einlenken bewegen; (jemanden) umstimmen; (jemanden) bringen zu [ugs.]; weichkochen [ugs.]; zum Nachgeben bewegen; (jemanden) bekehren (fig.)
jeden Wunsch erfüllen (Hauptform); jeden Wunsch von den Augen ablesen; auf (den) Händen tragen; (die) Sterne vom Himmel holen (für jemanden); verwöhnen; pampern [ugs.]; (wie) auf Rosen gebettet sein; bis ans Ende der Welt gehen (für)
tödlich verunglücken; (den) Tod erleiden; über den Deister gehen [ugs.] (norddeutsch, salopp); (sein) Leben lassen; ums Leben kommen; dahingerafft werden [geh.]; tot bleiben [ugs.] (regional, veraltet); (sein) Leben verlieren; (den) Tod finden; (jemanden) das Leben kosten; draufgehen [ugs.] (salopp); es gibt (...) Tote; (jemanden) dahinraffen [geh.]; umkommen; zu Tode kommen (Hauptform); draußen bleiben (historisch) (veraltend); über den Jordan gehen [ugs.] (salopp); hopsgehen [ugs.] (salopp); getötet werden; vor die Hunde gehen [ugs.] (sprichwörtlich); (ein) Opfer (des / der ...) werden; über die Wupper gehen [ugs.] (regional, salopp)
(jemanden) nicht weiterbringen; (nur) im Weg stehen [ugs.] (fig.); keine Hilfe sein [ugs.]; keine Unterstützung sein
schrecklich finden; (das) kalte Kotzen kriegen (derb); widerlich finden; Abscheu empfinden; (das) kalte Grausen kriegen [ugs.] (salopp); (jemanden) abstoßen; (jemanden) anwidern; abstoßend finden; abscheulich finden; angewidert (sein); (jemanden) ankotzen (derb)
bereitwillig hinnehmen; akzeptieren; (sich) arrangieren (können) (mit); (für jemanden) okay sein; zurechtkommen (mit); zu einem Arrangement kommen; (einen) Modus Vivendi finden (mit); klarkommen (mit)
nette Dinge sagen; (jemandem) Nettigkeiten sagen; (jemanden) einseifen; (jemanden) bauchpinseln; (jemandem) schmeicheln (Hauptform); (jemandem) das sagen) (was er hören will; Süßholz raspeln (fig.); Komplimente machen; schöntun
(jemandes) Erbe antreten (fig.); (die) Nachfolge antreten (von); (jemanden) beerben (als) (fig.); (jemandem) im Amt folgen
(jemandem) (ein) Gespräch aufzwängen; (ein) Gespräch vom Zaun brechen; (jemanden) in ein Gespräch verwickeln
kooperieren mit; einbinden; (jemanden) dabei haben wollen; ins Boot holen (fig.); (jemanden) beteiligen; (jemanden) gewinnen für
(eine) Runde ausgeben; (die) Runde geht auf (...); (eine) Runde schmeißen [ugs.]; (jemanden) freihalten; frei saufen haben (derb); (jemandem) (ein) Getränk spendieren; (einen) ausgegeben bekommen; das geht auf meinen Deckel [ugs.]; einen ausgeben [ugs.]; das geht auf mich [ugs.]; (etwas) spendieren (Hauptform); aufs Haus gehen; (die) Zeche zahlen (für jemanden)
(vollendete) Tatsachen schaffen; (jemanden) vor vollendete Tatsachen stellen; Fakten schaffen
(jemanden) beunruhigen; in Unruhe versetzen; alarmieren (fig.); in Alarmstimmung versetzen; für Unruhe sorgen (bei); turbieren (veraltet)
(jemandem) eine Gehirnwäsche verpassen; (jemanden) umdrehen (Spion o.ä.) [ugs.]
(jemanden) herumzeigen; (sich) sehen lassen (mit); an seiner Seite (haben); in Begleitung von
(jemandem) stockt das Blut in den Adern (fig.); mulmig zumute werden (jemandem wird ...); kalte Füße bekommen [ugs.] (fig.); unheimlich werden (jemandem wird etwas ...); (jemandem) (das) Blut in den Adern gefrieren lassen [geh.] (fig.); (jemandem) wird angst und bange; (es) mit der Angst zu tun bekommen; (jemanden) überläuft es (heiß und) kalt; starr vor Angst (sein); (jemandem) gefriert das Blut in den Adern (fig.); (jemandem) erstarrt das Blut in den Adern [geh.]; (jemandem) läuft es eiskalt den Rücken hinunter (fig.); (das) kalte Grausen bekommen; (eine) Gänsehaut bekommen; (jemandem) gerinnt das Blut in den Adern (fig.); Angst bekommen
(jemanden) mimen [ugs.] (salopp); machen auf [ugs.] (salopp); (sich) gerieren als; (den) Anschein erwecken; geben [ugs.]; sagen) (dass man (...) ist; markieren [ugs.] (salopp)
(jemandem) ist) (als ob; den Eindruck haben (dass); (jemand) hat das dumme Gefühl [ugs.]; (jemandem) kommt der Gedanke; (jemanden) beschleicht das Gefühl; ein mulmiges Gefühl (haben bei)
(auf jemanden) eintreten; zusammentreten
schon nach einem Glas betrunken (sein) (variabel); nichts vertragen; alkoholintolerant (sein) (fachspr.) (medizinisch); schnell betrunken werden; sofort betrunken sein; nichts am Glas können [ugs.]; (jemand) kippt schon nach einem Glas (Bier) aus den Latschen [ugs.] (salopp); (jemanden) haut schon ein Glas um [ugs.]; keinen Alkohol vertragen (können)
seine (schützende) Hand halten über; unter seinen persönlichen Schutz stellen; (jemanden) schützen (vor); (jemanden) aus der Schusslinie nehmen; (sich) schützend vor jemanden stellen; unter seinen persönlichen Schutz nehmen; (jemandem etwas) vom Hals halten
(jemandem) eine Mail zukommen lassen; (jemandem) eine Nachricht zukommen lassen; (jemandem) eine Mail schicken; (jemanden) per E-Mail antexten; (jemanden) anmailen
sehr beschäftigt (sein); (da) wartet Arbeit (auf jemanden) [ugs.]; viel Arbeit haben; von morgens bis abends nur damit beschäftigt sein (zu); viel um die Ohren haben (fig.); bis zum Hals in Arbeit stecken; reichlich zu tun haben; (voll) ausgelastet (sein); viel zu tun haben; keine freie Minute haben; alle Hände voll zu tun haben
(jemandes) Stunde kommt; (die) lang erwartete Gelegenheit kommt (für); (der) langersehnte Moment kommt (für jemanden)
(jemandem) den Rücken freihalten; (jemanden) entlasten
(dazu) bringen (zu); (jemanden) veranlassen; (jemandem) Anlass geben; (jemanden) animieren; (jemanden) motivieren
(jemanden) anfüttern [ugs.] (fig.); antörnen; (jemanden) anfixen [ugs.] (auch figurativ); (jemanden) heißmachen [ugs.]; (jemanden) ködern (fig.); (jemanden) neugierig machen (Hauptform); (jemandes) Interesse wecken
(jemanden) habilitieren; (die) akademische Lehrerlaubnis erteilen
(jemanden) heimsuchen; (jemanden) plagen; (jemandem) zusetzen; (jemanden) befallen; (jemanden) beuteln
auf jemanden ist Verlass; (auf jemanden) bauen können; (jemand) ist eine sichere Bank; zuverlässig sein; (sich) verlassen können (auf)
in die Wüste schicken [ugs.]; (jemandem) den Laufpass geben [geh.] (fig.); Schluss machen (mit) [ugs.]; (jemanden) abschießen [ugs.]; (die) Beziehung beenden; (jemanden) abservieren [ugs.] (salopp)
(jemanden) anmachen [ugs.]; Händel suchen (veraltet); (jemanden) provozieren; (sich) mit jemandem anlegen; Streit suchen (Hauptform); (einen) Streit provozieren; (einen) Streit vom Zaun brechen
einlullen; (jemandem) (eine) Scheinsicherheit vorgaukeln; (jemanden) in Sicherheit wiegen
(jemandem) nichts tun wollen; zu den Guten gehören [ugs.] (scherzhaft); nichts (gegen jemanden) haben [ugs.]; einer von den Guten sein [ugs.] (scherzhaft); (jemandem) nichts wollen [ugs.]; auf jemandes Seite stehen; (jemandem) gewogen sein; (jemandem) nichts Böses wollen; (es) gut meinen (mit)
nachgesagt werden; angesehen werden (als); (jemanden) halten für; (den) Ruf haben; gelten als; (ein) Ruf vorauseilen; bekannt für; eingeschätzt werden (als)
unterkommen [ugs.]; (jemanden an einen Ort) verschlagen (Hauptform); hingekommen sein [ugs.]; (irgendwo) stranden (fig.); landen [ugs.] (fig.)
(jemanden) kennzeichnen; (jemanden) charakterisieren; (jemanden) auszeichnen; (jemandem) zukommen; (jemandem) eigen sein
(jemanden) aushalten; hungrige Mäuler stopfen (veraltend); (jemanden) unterhalten; (jemanden) versorgen; dafür sorgen) (dass Geld reinkommt; (für jemandes) Unterhalt aufkommen; am Kacken halten [vulg.]; (sich) krummlegen (für) [ugs.]; (jemanden) durchbringen
(jemanden) aktivieren; (jemanden) in Alarmbereitschaft versetzen; (jemanden) in Stellung bringen; (jemanden) ansetzen (auf)
(der) Nagel zu jemandes Sarg sein; für jemandes Tod verantwortlich sein; (jemanden) unter die Erde bringen; dafür sorgen) (dass jemand nicht (zu) lange lebt
auf den Boden der Tatsachen (zurück)holen; (einen) Dämpfer verpassen; (jemanden) in seinem Überschwang dämpfen; (jemandem) die Flausen im Kopf austreiben; (die) Flügel stutzen (fig.); (jemanden) bremsen; (jemanden) (wieder) auf Normalmaß bringen (fig.) (variabel)
(sich) werfen in [ugs.]; (sich / jemanden) anziehen; (sich / jemanden) ankleiden; (sich / jemandem) Kleidung anlegen; (sich / jemanden) bekleiden; (sich) schmeißen in [ugs.]
darstellen (Theater) (Film) (Hauptform); auftreten in der Rolle (des ...); mimen; (jemanden) geben (Rolle); verkörpern; in der Rolle (...) auf der Bühne stehen; gestalten; auftreten als; in der Rolle (...) zu sehen sein; performen (fachspr.) (Jargon, engl.); figurieren (als); hinlegen [ugs.]; sein; spielen (Theat.) (Film); zu sehen sein als; (jemanden) abgeben (auch figurativ)
(jemanden) zu jemandes Vorgesetzten machen; (jemandem) einen neuen Vorgesetzten verpassen (salopp); (jemandem) (jemanden) vor die Nase setzen [ugs.]
(jemandem) unsympathisch sein; (jemandes) Nase passt jemandem nicht [ugs.]; (etwas) haben gegen (jemanden) [ugs.]; (jemandem) nicht grün sein [ugs.]; (jemandem) was wollen [ugs.]; nicht mögen
damit kannst du jemanden jagen [ugs.]; (gar) nicht gefallen; (etwas) gar nicht haben können [ugs.]; überhaupt nicht mögen; (jemandem) zuwider sein
(jemanden) ekeln; Abscheu hervorrufen (bei); Brechreiz hervorrufen (bei); (jemanden) anwidern; (jemanden) abstoßen; Ekel hervorrufen (bei); (jemandem) widerwärtig sein; (jemandem) zuwider sein; (etwas) dreht jemandem den Magen um
(jemanden) hängen lassen [ugs.]; dastehen lassen wie bestellt und nicht abgeholt [ugs.]; warten lassen
(jemanden) nicht (im Geringsten) interessieren; im Grunde verachten; nur ein müdes Lächeln übrig haben für; (jemandem) herzlich egal sein
(jemandem) geht die Puste aus [ugs.]; (es) geht nicht mehr (weiter); nichts geht mehr; (es) ging nicht mehr (weiter); (jemanden) verlassen die Kräfte; keine Kraft mehr haben; kann nicht mehr (weiter)
(jemanden) überwältigen; (beinahe) umhauen [ugs.]
in Anspruch nehmen; (jemanden) bemühen; (jemanden) beanspruchen; (jemandes) Zeit in Anspruch nehmen; (jemanden) behelligen; zu Hilfe holen
flach liegen [ugs.]; bettlägerig (sein); (jemanden) ans Bett fesseln (fig.); (schwer) darniederliegen [geh.]; mit (...) im Bett liegen; nicht aufstehen (können); (jemanden) niederstrecken [geh.]; das Bett hüten (müssen); nicht aufstehen (dürfen); ans Bett gefesselt sein (fig.); (jemanden) aufs Lager werfen [geh.] (fig., veraltend); (jemanden) aufs Krankenlager werfen [geh.] (fig., literarisch, veraltet); (jemanden) aufs Krankenbett werfen [geh.] (fig., literarisch, veraltet); (jemandem wurde) Bettruhe verordnet
observieren; überwachen; beobachten; im Auge behalten; nicht aus den Augen lassen; (jemanden) belauern; ständig im Blick haben
(auf jemanden) ist kein Verlass; unzuverlässig (sein); (auf jemanden) kann man sich nicht verlassen; (ein) unsicherer Kandidat (sein); (eine) treulose Tomate (sein) [ugs.] (scherzhaft); (ein) unsicherer Kantonist (sein); (auf jemanden) kann man nicht bauen
(jemanden) kalt lassen; nicht jemandes Fall sein; (etwas) uninteressant finden
(jemandem) die Lust nehmen; (jemanden) abtörnen [ugs.]; (jemanden) abturnen [ugs.]; jede Lust verlieren; die Lust verlieren; (als) Lustbremse wirken (auf) [ugs.]
(jemanden) kriegen wollen; zurückflirten; (sich) angeln wollen (fig.); ein Auge werfen (auf) (fig.); (jemanden) haben wollen; nicht uninteressiert; (sein) Interesse zeigen; interessiert an; kriegen wollen [ugs.]; Lust (haben) auf; hinter jemandem her; (sich) interessiert zeigen (an); (sich) an Land ziehen wollen [ugs.] (fig.); scharf auf [ugs.]; (sich) interessieren (für); geil (sein) auf [ugs.]; heiß (sein) auf [ugs.]
nicht weiter interessiert an; (jemanden) lieb und nett finden (aber ...); kein (weitergehendes) Interesse haben an
nur noch (...) entfernt; in (unmittelbarer) Reichweite; nur noch (wenige) ... trennen jemanden (von) (variabel); in greifbarer Nähe; kurz vor (dem Ziel); zum Greifen nah(e)
(jemandem) nachfahren; (jemanden) verfolgen (Fahrzeug); (jemandem) folgen; (jemandem) hinterherfahren; hinter jemandem herfahren
nicht gefordert sein; keine Aufgabe haben; niemand verlangt etwas (von jemandem); (auf jemanden) wartet niemand [ugs.]; ohne Beschäftigung sein; nichts zu tun haben; unbeschäftigt sein; nicht gebraucht werden
auf ... machen [ugs.]; (jemanden) geben; heraushängen lassen [ugs.]; hervorkehren
übermütig werden; von allen guten Geistern verlassen sein; (jemanden) reitet der Teufel; (jemandem) geht es zu gut; (jemanden) sticht der Hafer
(jemandem) nachlaufen; (sich) schlagen um (fig.); (jemandem) hinterherlaufen (fig.); (sich) sehr bemühen um; (sich) reißen um (jemanden); (jemandem) hinterherrennen (fig.); (jemanden) unbedingt haben wollen
zu erwarten haben; (das) Schicksal hält (...) (für jemanden) bereit; (jemanden) erwarten; (auf jemanden) zukommen; (jemandem) blühen [ugs.]; (jemandem) bevorstehen; (jemandem) drohen
(jemanden) teuer zu stehen kommen (auch figurativ); (einen) hohen Preis bezahlen (für) (auch figurativ); (für jemanden) mit erheblichen Nachteilen verbunden sein
(jemanden) zurückpfeifen; (jemanden) stoppen; (jemanden) bremsen
(jemandem) (das) Herz brechen; (jemanden) unglücklich machen
bedauern; (jemandem) in der Seele weh tun [ugs.] (Redensart); (jemanden) dauern [geh.] (literarisch, veraltend); (jemandem) leidtun
(jemanden) an der Backe haben [ugs.] (fig.); (jemanden) nicht loswerden; (jemanden) an den Hacken haben [ugs.] (fig.); (sich) um jemanden kümmern müssen; (für jemanden) verantwortlich sein
(jemanden) anschleppen [ugs.] (abwertend, fig.); (jemanden) angeschleppt bringen [ugs.] (abwertend, fig.); kommen (mit) [ugs.]; begleitet werden (von); (jemanden) im Schlepptau haben [ugs.] (fig.); (jemanden) dabeihaben
(jemanden) nicht loswerden; (sich) nicht abschütteln lassen; wie eine Klette sein; (an jemandem) hängen wie eine Klette
seine Pappenheimer kennen; (jemanden) zur Genüge kennen; seine Schweine am Gang erkennen; (bei jemandem) wissen, woran man ist
Narrenfreiheit genießen; (jemanden) gewähren lassen (Hauptform); keinen Einhalt gebieten; (sich) herausnehmen dürfen; (sich) erlauben dürfen; (jemandem) keine Schranken setzen; (tun) dürfen [ugs.]; (sich) leisten können; Narrenfreiheit haben
(jemandem) gelten; (um jemanden) gehen (es); (jemanden etwas) angehen; (auf jemanden) gemünzt sein; für jemanden gedacht sein; (sich) auf jemanden beziehen; für jemanden bestimmt sein; (jemanden) betreffen; (mit jemandem) zu tun haben
es gibt (dafür) keine endgültige Lösung; immer wieder konfrontiert sein (mit); (jemandem) wieder vor die Füße fallen; (etwas) wird jemand nie (ganz) ad acta legen können; (jemanden) wieder einholen (Problem)
(jemandem) zu schaffen machen; aus dem (seelischen) Gleichgewicht bringen; (jemanden) belasten; (jemandem) an die Nieren gehen [ugs.] (fig.); nicht spurlos vorbeigehen (an jemandem) [ugs.] (fig.); (jemandem) aufs Gemüt schlagen [ugs.]; (eine) Belastung darstellen (für); (jemanden) mitnehmen [ugs.]; (jemandem) nicht in den Kleidern hängenbleiben [ugs.] (fig.); (jemandem) unter die Haut gehen [ugs.] (fig.); erschüttern; (jemandem) zusetzen; (sehr) betroffen machen; an etwas zu knacken haben [ugs.]; (jemanden) nicht kaltlassen [ugs.]; (jemanden) aufwühlen; aus der Ruhe bringen
zu Herzen gehen; (jemanden) anrühren [geh.]; (jemandem) nahegehen; (jemanden) anfassen [geh.] (fig.); (innerlich) bewegen; mitten ins Herz treffen (fig.); (emotional) berühren
plötzlich tot sein; (ur)plötzlich sterben; (jemanden) ereilt der Tod [geh.]; tot umfallen
viel zu verlieren haben; (es) steht viel auf dem Spiel (für jemanden)
es schwindelt (jemandem); es schwindelt jemanden (selten); (jemandem) wird schwind(e)lig; (jemandem) vergeht Hören und Sehen [ugs.]
(jemanden) identifizieren (als); (jemanden) erkennen; (in jemandem) jemanden erkennen; (jemandes) Identität feststellen
Erkenntnisse haben (über); (über etwas) informiert sein; (jemandem) bekannt sein; (für jemanden) nichts Neues sein; von etwas wissen; (es) liegen Erkenntnisse vor (über); (etwas) wissen (Hauptform); (jemandem) nicht neu sein; Kenntnis haben (von)
(jemanden) wieder einholen; (einen) Bumerangeffekt haben; (sich als) Bumerang (erweisen); das Pendel schlägt zurück (fig.); (jemandem) (wieder) vor die Füße fallen (fig.); (eine) tickende Zeitbombe (sein) (fig.); (jemandem) (wieder) auf die Füße fallen (fig.); (wieder) zurückfallen (auf)
Anzeige erstatten (gegen); zur Anzeige bringen; (jemandem) eine Anzeige verpassen [ugs.]; (etwas / jemanden) anzeigen
umkacheln (Betonung auf 'um') [ugs.]; überrollen; überfahren (Hauptform); über jemanden fahren; über den Haufen fahren [ugs.]; umfahren (Betonung auf 'um')
(jemandem) (mal) gestohlen bleiben (sollen); (jemandem) den Buckel (he)runterrutschen (können / sollen); (jemanden) mal können [ugs.]; (jemandem) gestohlen bleiben (können); (jemanden) gerne haben (können); (jemanden) (mal) kreuzweise (können); (sich) ins Knie ficken [vulg.]; (jemanden) (doch) kreuzweise (sollen)
auf die Menschheit loslassen (nach bestandener Prüfung); (jemanden) von der Leine lassen (fig.); in die freie Wildbahn entlassen (fig.)
(ein) schlechtes Licht werfen auf; kein gutes Bild abgeben; fragwürdig erscheinen lassen; (jemanden) nicht gut dastehen lassen; (ein) schiefes Licht werfen auf; in ein schiefes Licht geraten; in ein schlechtes Licht rücken; kein gutes Licht werfen auf; nicht gut aussehen lassen
(jemandem) eine (große) Freude machen; (jemandem) den Tag retten; (jemanden) sehr freuen
(sich) verabreden (mit); ausgehen (mit); (jemanden) daten (engl.); (sich) treffen (mit)
(etwas) nicht verdient haben; nicht zu schätzen wissen; (gar) nicht zu würdigen wissen; (viel) zu gut für jemanden sein
(jemanden) bespaßen [ugs.]; (für jemanden) Programm machen; (sich) kümmern (um) [ugs.]
(jemanden) abziehen (jugendsprachlich); (jemandem) wegnehmen (unter Gewaltanwendung); (jemanden) berauben (Hauptform); (jemandem) abnehmen (unter Gewaltanwendung); (jemandem) entreißen; usurpieren [geh.]; (jemandem) aus der Hand reißen; (etwas) abziehen (jugendsprachlich); rauben (juristisch)
(für jemanden) aufräumen; (jemandes) Sachen wegräumen; (jemandem) hinterherräumen
versuchen, jemanden telefonisch zu erreichen; (jemanden) telefonisch zu erreichen versuchen; (jemandem) hinterhertelefonieren
(jemanden) an der Hand haben [ugs.]; (jemanden) kennen (der etwas erledigen kann); über entsprechende Kontakte verfügen
(erst) kommen müssen [ugs.]; ranmüssen [ugs.]; jemanden brauchen (um zu) [ugs.]
gleich in die Vollen gehen [ugs.]; (sich) nicht (lange) mit Höflichkeiten aufhalten; (sich) nicht (lange) mit Vorreden aufhalten; (gleich) zur Sache kommen; mit der Tür ins Haus fallen (fig.); (jemanden) unvorbereitet konfrontieren (mit); sofort auf den Punkt kommen; gleich in medias res gehen [geh.] (lat.)
(jemandem) auf dem Kopf herumtanzen; (jemanden) terrorisieren; (sich) nichts sagen lassen
seine eigenen Regeln haben; (sich) (seine) Regeln selbst machen; (à la) ich bin das Gesetz; nach (seinen) eigenen Regeln spielen (fig.); für jemanden gelten eigene Regeln
(jemanden) einschleusen; (jemanden) platzieren; (jemanden) unterbringen
(etwas) in jemandes Ermessen stellen [geh.]; entscheiden dürfen; (jemandem) die Entscheidung überlassen; wählen können; (jemandem) bleibt es selbst überlassen) (ob (...); (jemandem) freie Wahl lassen; (jemandem) bleibt etwas selbst überlassen; (es) sich aussuchen können; (jemanden) selbst entscheiden lassen; (jemandem etwas) anheimstellen; (jemanden) frei entscheiden lassen
(jemanden) herausziehen; (jemanden) rausnehmen [ugs.]; abgeben müssen (Aufgabe); (jemandem) (eine Aufgabe) abnehmen; (jemanden) entpflichten; (jemanden) (von einer Aufgabe) entbinden; (jemanden) abziehen (von einer Aufgabe); (jemanden) herausnehmen; (jemanden) rausziehen [ugs.]; (jemandem etwas) entziehen
(jemanden) kleiden [geh.] (veraltend); (jemandem) schmeicheln [geh.]; kleidsam (sein) [geh.] (veraltend); (jemandes) Vorzüge betonen; toll aussehen (in / mit / bei) [ugs.] (variabel); (jemandem) stehen
(jemanden) ins kalte Wasser werfen (fig.); (das Prinzip unserer Einarbeitung ist) learning by doing (engl.); (einfach) sagen 'du machst das jetzt'; (jemandem) sagen 'Du schaffst das (schon).'; Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben. (Spruch); training on the job (engl.); (sich) mit völlig neuen Aufgaben konfrontiert sehen; (sich) vor völlig neue Herausforderungen gestellt sehen; (jemanden) ins kalte Wasser schmeißen (fig.) (Hauptform); (jemandem) sagen 'Mach mal!'
(für jemanden ist) alles neu; (für jemanden) Neuland sein; noch nie (vorher) gemacht haben
(jemanden) hinauskomplimentieren [geh.]; (jemanden) (kaltschnäuzig) abfertigen (mit); (jemanden) abfrühstücken [ugs.]; (jemanden) abspeisen mit [ugs.]; (jemanden) abwimmeln [ugs.]
an der (ganz) kurzen Leine halten; keinen Freiraum lassen; rigoros für Disziplin sorgen; sehr eng führen; (jemanden) an die Kandare nehmen; (jemanden) hart rannehmen
(jemanden) herumstoßen; (jemanden) herumschubsen
(jemanden) mit seinen eigenen Waffen schlagen (fig.); (den) Spieß umdrehen (fig.)
(seinen Kritikern) das Maul stopfen; es jemandem zeigen; (jemandem) zeigen) (dass man es besser kann; (jemanden) eines Besseren belehren; (jemandem) das Gegenteil beweisen; (jemanden) Lügen strafen
beweisen, dass jemand die Unwahrheit sagt; (jemanden) der Lüge überführen; (jemanden) Lügen strafen
(jemanden) der Lüge bezichtigen; (jemanden) beschuldigen zu lügen; (jemanden) der Lüge zeihen
(jemandem) die Zeit stehlen; (jemanden über die Maßen) mit Beschlag belegen; (jemandes) Zeit über Gebühr in Anspruch nehmen; (jemanden mit seinen eigenen Anliegen) beschäftigt halten
(jemandem) Mut zusprechen; (jemandem) (wieder) Auftrieb geben; (jemanden) (wieder) aufbauen; (jemandem) Mut machen; (jemanden) (wieder) aufrichten
erfrischend (finden); (jemanden) irritieren; verwundert sein; jemanden wundern; (etwas) überraschend kommen; sich wundern; (mit etwas) nicht gerechnet haben; (für jemanden) (alles) ein bisschen plötzlich kommen; verwunderlich (finden); unerwartet kommen
einen Dummen finden; (ein) Opfer finden; jemanden finden) (der blöd genug ist (um ...) (derb)
(jemandem) aus der Patsche helfen [ugs.]; (für jemanden) die Situation retten; (jemanden) herausreißen; (für jemanden) den Karren aus dem Dreck ziehen (fig.)
(jemandem) den Blick verstellen für; (jemanden) hinwegtäuschen über
verloren geben; (es) aufgeben zu suchen; aufhören zu suchen; nicht weiter suchen (nach); (die) Hoffnung aufgeben) (etwas wiederzufinden; (jemanden / etwas) abschreiben; auf die Vermisstenliste setzen; sausen lassen [ugs.]; als Verlust verbuchen; nicht länger suchen (nach) (Hauptform); auf die Verlustliste setzen
(jemanden) in Eisen schlagen (veraltet); (jemanden) in Ketten legen
auf Abstand bringen (fig.); aufeinander hetzen; (die) traute Harmonie (zer)stören (ironisch); (jemanden) einnehmen (gegen); (miteinander) verfeinden; gegeneinander ausspielen; (einander) abspenstig machen; gegeneinander aufbringen; Unfrieden stiften; Vertrauen(sverhältnis) (zer)stören; auseinanderbringen (fig.); Zwietracht säen [geh.]; (einen) Keil treiben in (fig.); (einander) entzweien; spalten; (einen) Keil treiben zwischen (fig.); Misstrauen säen; gegeneinander aufhetzen; für Unfrieden sorgen
(jemanden) endgültig niederstrecken; (jemandem) den Rest geben; (jemandem) die Lichter auspusten; (jemandem) den letzten Schlag versetzen
niederstrecken; zusammenschlagen; (jemanden) auf die Matte schicken [ugs.] (auch figurativ); zu Boden strecken; (jemanden) zu Boden bringen [geh.]; k.o. schlagen; zu Boden schlagen; bewusstlos schlagen; (jemanden) umhauen [ugs.]; (jemanden) flachlegen [ugs.] (ironisch); niederschlagen; (jemanden) auf die Matte werfen (auch figurativ) (variabel); (jemanden) ausknocken [ugs.]
(jemanden) heiraten wollen [ugs.]; um jemandes Hand bitten; (jemandem) einen Antrag machen; (jemandem) einen Heiratsantrag machen; anhalten (um jemanden); um jemandes Hand anhalten
feuern [ugs.]; (eiskalt) abservieren [ugs.] (salopp); auf die Straße setzen [ugs.] (fig.); (jemandem) den Vertrag nicht verlängern (variabel); rausschmeißen [ugs.] (salopp); (jemandem) den Stuhl vor die Tür setzen [ugs.] (fig.); rauswerfen [ugs.]; entlassen; freistellen (verhüllend); (sich jemandes) entledigen [geh.]; im hohen Bogen rauswerfen [ugs.] (fig.); schassen [ugs.]; achtkantig rauswerfen [ugs.] (variabel); freisetzen (verhüllend); (jemanden) loswerden [ugs.]; hochkant(ig) rauswerfen [ugs.] (variabel); (jemanden) kündigen (Hauptform); absägen [ugs.] (salopp)
(etwas) nicht verstehen (Hauptform); (geistig) nicht mitkommen (fig.); vor lauter Bäumen den Wald nicht (mehr) sehen (Redensart); (es) nicht blicken [ugs.] (fig., jugendsprachlich); nicht dahinterkommen (fig.); nicht kapieren [ugs.] (variabel); nicht durchblicken [ugs.] (fig.); (jemandem) zu hoch sein [ugs.] (fig.); nicht durchsteigen [ugs.] (fig.); (für jemanden) ein Buch mit sieben Siegeln sein [ugs.] (Redensart); nicht folgen können (fig.); (für jemanden) böhmische Dörfer (sein) (fig.)
(jemanden ...) Überwindung kosten (zu); (sich) zwingen müssen (zu)
(auf jemanden) aufpassen; (jemanden) hüten; ein Auge haben auf
(jemandem) nicht das Wasser reichen können (fig.); (jemandem) deutlich unterlegen sein; (jemandem etwas) nicht streitig machen (können); nicht herankommen an (jemanden)
(sich) melden bei; bei jemandem auf der Matte stehen (fig.); zu jemandem (an)gelaufen kommen; (sich) wenden an (mit einem Anliegen); kommen wegen [ugs.]; (jemanden) auf der Matte stehen haben [ugs.] (fig.)
(jemandem) zulächeln; (jemanden) anlächeln
scheinen (dass); (jemanden) zu der Annahme berechtigen (dass); (es) spricht einiges für die Annahme (dass); nicht von der Hand zu weisen sein [geh.]; zu vermuten sein (Hauptform); annehmen dürfen; (es) spricht einiges dafür; vermutet werden dürfen; (die) Annahme ist berechtigt; zu vermuten stehen [geh.]
(jemandem) Vergnügen machen; (ein) Vergnügen sein; da kommt Freude auf [ugs.]; (seinen) Spaß haben (an/mit); (sich) erfreuen an; Freude haben (an/mit); (jemandem) Vergnügen bereiten; (jemanden) freudig stimmen [geh.]; (jemandem) Freude machen; (jemanden) beglücken [geh.]; (jemandem) Vergnügen bescheren; (ein) Genuss sein; (jemanden) erfreuen; (jemandem) Spaß machen; (etwas) gerne (tun); Pläsier machen [geh.] (veraltet); (eine) Freude sein
(jemanden) für sich gewinnen; (jemanden) erobern; (jemandes) Gunst gewinnen [geh.]; (jemanden) für sich einnehmen
(auf jemanden irgendwie) wirken; (irgendwie) aufgenommen werden; (irgendwie) ankommen (bei jemandem); (irgendwie) rüberkommen
sexuell belästigen; zudringlich werden (Hauptform); (jemandem) auf die Pelle rücken (fig.); (jemandem) an die Wäsche gehen; begrabschen; betatschen; angrabschen; (jemanden) antatschen
(jemanden) übergehen; (jemanden) nicht beachten; (jemanden) übersehen; (jemanden) nicht berücksichtigen
(jemanden) auf verrückte Gedanken bringen; (jemandem einen) Floh ins Ohr setzen (fig.); (jemanden) verrückt machen [ugs.]
(jemanden) umbringen wollen (variabel); (jemandem) nach dem Leben trachten; (jemanden) zu töten versuchen (variabel)
(ein) (weitaus) besserer Schauspieler sein; (jemanden) an die Wand spielen (Schauspiel) (Theater) (fig.)
(das) Spiel dominieren (Hauptform); (das) Spiel beherrschen; am Drücker sein [ugs.] (fig.); (jemandem) sein Spiel diktieren; (jemanden) an die Wand spielen (Sport) (fig.); (das) Spiel bestimmen
(jemanden) unterkriegen; (der) Stärkere sein; (jemanden) niederringen; (die) Oberhand gewinnen; gewinnen; (sich) durchsetzen; (sich) als stärker erweisen
(man) hätte mehr erwartet (von); (etwas ist) keine Heldentat (fig.); kein Ruhmesblatt [geh.]; (sich) nicht (gerade) mit Ruhm bekleckert haben [ugs.] (Redensart); (sich) ein Armutszeugnis ausstellen (mit) (fig.); (ein ...) sieht anders aus [ugs.]; ein Armutszeugnis (für jemanden/etwas sein) (Hauptform); (jemand) sollte sich was schämen! [ugs.]; (eine) Bankrotterklärung (sein) (fig.)
auf jemanden einstürmen; auf jemanden niederprasseln; auf jemanden einprasseln; es gibt jede Menge (...); über jemanden hereinbrechen; auf jemanden niedergehen; es hagelt(e) (...)
(jemanden) kalt abservieren [ugs.] (fig., variabel); (jemanden) fallenlassen (fig.); (den) Vertrag nicht verlängern
anlernen; einweisen; einarbeiten; anleiten; unterweisen (in); heranführen (an); vertraut machen (mit); (jemandem etwas) erklären; (jemanden) schulen; (jemandem) zeigen (was er zu machen hat) [ugs.]
schlafende Hunde wecken (fig.); auf sich aufmerksam machen; (jemanden) mit der Nase darauf stoßen (fig.); (jemandem etwas) auf die Nase binden (fig.); (unerwünschte) Aufmerksamkeit erregen
(jemanden) zu seinem (treuen) Gefährten machen (variabel); (jemanden) an sich binden
(jemanden) belehren; (jemanden) Nachhilfe geben
(jemand) kann (gut) lachen; fein raus sein; (dann) freu dich (doch)! (Spruch); (jemand) hat gut reden; (für jemanden) ist die Welt in Ordnung; (jemand) hat gut lachen (Hauptform); (wie) schön für dich! (Spruch)
dickfellig; (so leicht) nicht zu erschüttern; (jemanden) bringt so schnell nichts aus der Ruhe (floskelhaft); unbeeindruckt; seelenruhig; (so leicht) nicht aus der Ruhe zu bringen (Hauptform); cool drauf [ugs.]; ungerührt
(er) gehört mir; (jemanden) drankriegen [ugs.]; (jemanden) am Wickel haben [ugs.]; (sich) jemanden kaufen [ugs.]; (etwas) gegen jemanden in der Hand haben; (jemanden) am Arsch haben (derb)
(jemandem etwas) auf den Kopf zusagen; (jemandem etwas) direkt ins Gesicht sagen; (etwas) offen ansprechen; (jemanden) konfrontieren mit; (jemandem etwas) an den Kopf werfen (fig.)
(jemandem) zieht es die Beine weg; (den) Halt verlieren; (das) Gleichgewicht verlieren; (den) Boden unter den Füßen verlieren; (jemanden) umhauen [ugs.]; in einen instabilen Zustand geraten (scherzhaft)
(jemandem formell) dem Wachdienst unterstellen; (jemanden) vergattern (Hauptform); (jemanden) über seine Pflichten (im Wachdienst) belehren; an seine Pflichten (im Wachdienst) erinnern
(jemandem) (ganz) wenig Geld geben; (jemanden finanziell) kurzhalten
(etwas ist) sein ganzer Stolz; sehr stolz sein auf; (jemanden) mit besonderem Stolz erfüllen; besonders stolz sein auf
keine Probleme haben mit; klarkommen mit; für jemanden in Ordnung sein; leben können mit
(jemandem) auf den Leim gehen; in die Falle tappen; (sich) ködern lassen [ugs.]; reinfallen [ugs.]; den Köder schlucken (fig.); hereinfallen (auf jemanden / etwas) [ugs.]; in die Falle gehen (Hauptform)
(jemanden) schädigen; (jemandem) schaden
(jemanden) kaputtmachen (derb); (jemandem) den Rest geben [ugs.]; (jemanden) zur Strecke bringen; (jemanden) erledigen [ugs.]; (jemanden) alle machen [ugs.]; (jemanden) fertigmachen [ugs.]
in Rätseln sprechen; (sich) unverständlich ausdrücken; (jemanden) nicht verstehen (können); (sich) unklar ausdrücken
(jemand) kann mir gestohlen bleiben; (jemand) ist die längste Zeit (...) gewesen; (...) kann von mir aus dahin gehen) (wo der Pfeffer wächst. (ugs., sprichwörtlich); (mit jemandem) nichts zu schaffen haben (wollen); (jemanden) soll doch der Teufel holen; von jemandem nichts mehr wissen wollen [ugs.]
(sich) zerreiben (an); (jemanden) zermürben; (man) tut und macht [ugs.] (floskelhaft, veraltend); (sich) abquälen; (sich) zersprageln [ugs.] [Ös.]; (sich) verkämpfen; (sich) müde kämpfen; (sich) abarbeiten (an); (sich) abstrampeln [ugs.]; (sich) verausgaben; (man) macht und tut [ugs.] (floskelhaft, veraltend); (sich) aufreiben; (sich) abkämpfen; (sich) abmühen
(jemandem) zugeschrieben werden; auf jemanden zurückfallen; verantwortlich gemacht werden für; jemandem angelastet werden; den schwarzen Peter haben
(jemanden) um seinen Schlaf bringen; nicht schlafen lassen
(jemandem etwas) in Aussicht stellen; (sich jemanden) warm halten [ugs.] (fig.); (jemanden) nicht wegschicken
(jemanden) siezen; Sie zu jemandem sagen; mit jemandem per Sie sein; (jemanden) mit Sie anreden
ins Herz treffen (fig.); ins Mark treffen (fig.); (jemanden) treffen; (jemandem) wehtun; kränken (Hauptform); (jemandem) weh tun; (emotional) verletzen
(jemandem) gründlich gegen den Strich gehen; (jemandem) passt die ganze Richtung nicht; (jemanden) sehr stören; (jemandem) ein Dorn im Auge sein (fig.)
(jemanden) nicht mehr belangen können; (jemanden) nicht mehr zur Verantwortung ziehen können; aus dem Schneider sein [ugs.]; (jemandem) nichts mehr (wollen) können [ugs.]; (jemandem) nichts anhaben können
(jemandem) nicht einfallen) (woher er (die andere Person) kennt; nicht wissen, wo man jemanden hinstecken soll [ugs.] (fig.); (ein) Gesicht kennen) (aber (nicht wissen woher) (variabel); (ein) Gesicht nicht zuordnen können
(jemanden) machen lassen [ugs.]; (jemanden) selbst entscheiden lassen; (jemandem) freie Hand geben; (jemanden) gewähren lassen
(jemandem) auf die Finger schauen; (jemandem) über die Schulter schauen; (jemanden) kontrollieren
(jemanden) büßen lassen (für); (jemanden) verantwortlich machen; (jemanden) zur Verantwortung ziehen; Köpfe rollen (lassen) (fig.)
(jemanden) für alles verantwortlich machen (wider besseres Wissen); (einen) Sündenbock finden; (jemanden) finden) (dem man (eine Sache) in die Schuhe schieben kann; (jemanden) zum Sündenbock machen
zu einer Reaktion provozieren; eine Reaktion provozieren bei; (jemanden) aus der Reserve locken
(sich) messen können (mit); ebenbürtig sein; (sich ein) Kopf-an-Kopf-Rennen (liefern); gleichauf liegen; (sich) nicht zu verstecken brauchen (hinter) (fig.); es aufnehmen können mit; gleichkommen; (sich) nicht verstecken müssen (hinter) (fig.) (variabel); in nichts nachstehen; zu vergleichen sein; in derselben Liga spielen [ugs.] (fig.); heranreichen an; gleichrangig sein; vergleichbar sein mit; gleichwertig sein; genauso gut sein (Hauptform); (jemandem) das Wasser reichen können [ugs.] (fig.); (den) Vergleich nicht zu scheuen brauchen; anstinken (können) (gegen jemanden / etwas) [ugs.]; ranggleich sein; nicht schlechter sein; (gut) mithalten (können); gleich stark (sein)
(alles) bezahlen (dürfen / müssen); aufkommen (müssen für); zur Kasse gebeten werden; (eine Sache) in Ordnung bringen [ugs.] (fig.); (die) Zeche zahlen (müssen); (es heißt) Zahlemann und Söhne (für jemanden) [ugs.] (variabel); (die) Rechnung präsentiert bekommen
postieren; Wache beziehen lassen; (jemanden) hinstellen; Aufstellung nehmen lassen; aufstellen; (jemanden irgendwohin) stellen; (jemanden irgendwohin) platzieren
(etwas) liegt in der Luft (fig.); (etwas) ist im Busch (fig.); etwas kommt auf jemanden zu (fig.)
(jemanden) abkriegen [ugs.] (negativ); (jemanden) aufgabeln [ugs.] (fig.); (jemanden) bekommen; (sich jemanden) greifen [ugs.] (fig.); (jemanden irgendwo) her haben [ugs.] (variabel); (jemanden) kriegen; (jemanden) einfangen (fig.); (sich jemanden) an Land ziehen [ugs.] (fig.); sich jemanden angeln [ugs.] (fig.); (jemanden) auffischen [ugs.] (fig.); (jemanden) finden; (jemanden) auftreiben [ugs.] (salopp); (jemanden) auflesen [ugs.] (fig.)
(jemanden) anplingen; (jemandem) schöne Augen machen; (jemanden) mit großen Kulleraugen anschauen [ugs.]; (jemandem) einen einladenden Blick zuwerfen (variabel); (jemanden) anzwinkern; (mit jemandem) liebäugeln
(jemanden) beflirten; (jemanden) anmachen; herumbalzen (vor jemandem) [ugs.]; (jemanden) anflirten [ugs.]; (jemanden) angraben [ugs.]; anzubändeln versuchen; (jemanden) anbraten [ugs.] [Ös.]; (sich) heranmachen (an); anzubandeln versuchen; (jemanden) anbaggern [ugs.]; (jemanden) bebalzen [ugs.]; (jemandem) den Hof machen
für jemanden kein Alter (sein) [ugs.]; vergleichsweise jung; nicht wirklich alt [ugs.]; (für jemanden) nicht so alt [ugs.]
(jemandem) Schützenhilfe leisten (fig.); (jemandem) zu Hilfe kommen; (verbal / argumentativ) unterstützen; (jemandem) beispringen; (jemandem) zur Seite stehen (fig.); (jemanden) in Schutz nehmen; (jemandem) zur Seite springen (fig.)
(jemanden) unter seine Fittiche nehmen; (jemanden) in Obhut nehmen; (jemanden) an die Hand nehmen (fig.); (jemandes) Mentor sein; (sich) kümmern um (jemanden) [ugs.]; aufpassen auf (jemanden) [ugs.] (variabel)
(jemanden) retten; (jemandes) letzte Rettung; (jemandes) Rettung
stutzig werden; (jemanden) stutzen lassen; aufmerksam werden (auf); stutzen; hellhörig werden; (etwas) bemerken; (jemandem) auffallen; (jemanden) aufhorchen lassen
alles dreht sich um (jemanden) [ugs.]; im Mittelpunkt stehen (Person); (die meiste) Aufmerksamkeit bekommen
bezeichnen als (Hauptform); nennen; deklarieren (zu / als); (jemanden als etwas) apostrophieren [geh.]; (jemanden als / mit etwas) titulieren; (jemanden als etwas) hinstellen; (jemanden etwas) heißen [geh.] (veraltet)
(jemanden von etwas) in Kenntnis setzen; (jemanden über etwas) unterrichten; (jemandem etwas) übermitteln; (jemandem etwas) zur Kenntnis bringen [geh.]; (jemanden über etwas) informieren; (jemandem etwas) mitteilen; (jemandem etwas) sagen
(sich) überwinden (müssen); (jemanden) hart ankommen [geh.] (variabel, veraltend); (sich) zwingen (müssen); (jemanden) große Überwindung kosten (etwas zu tun)
zum Stillstand bringen; (jemanden/etwas) anhalten; (jemanden/etwas) zum Stehen bringen; zum Halten bringen; nicht weiterfahren lassen; (jemanden/etwas) stoppen
(jemanden) wieder laufen lassen müssen; (jemanden) nicht festhalten können
(jemandem etwas) abnötigen; (jemanden) zur Herausgabe zwingen; (jemandem etwas) abpressen
(jemandem) alles wegnehmen [ugs.]; (jemanden) ohne einen Cent dastehen lassen; (jemandem) alles abnehmen [ugs.]; (jemanden) schröpfen (fig.); (jemanden) bis aufs Hemd ausziehen (fig.); (jemandem) das letzte (bisschen) Geld aus der Tasche ziehen (fig.) (Hauptform); (jemandem) das letzte Hemd ausziehen [ugs.] (fig.); (jemandem) nichts lassen; (jemanden) ausplündern; (jemanden) ausnehmen wie eine Weihnachtsgans [ugs.]
(jemandem etwas) wegnehmen; (jemandem etwas) abnehmen; (jemanden) bestehlen (Hauptform); (jemandem etwas) abknöpfen [ugs.]; (jemanden) erleichtern um
(jemandem etwas) abnehmen (um zu helfen); (etwas) für jemanden festhalten; (etwas) für jemanden halten; (jemandem etwas) aus der Hand nehmen
(jemanden) kaltlassen; (mit etwas) nicht viel am Hut haben; nicht viel übrighaben für; wenig übrighaben für; (sich) kaum interessieren (für) (Hauptform)
(jemanden) begnadigen; (jemanden) amnestieren (fachspr.); Gnade vor Recht ergehen lassen; (jemandem) seine Reststrafe erlassen; (jemandem) die Strafe erlassen; (jemandem) die Schuld erlassen
auf Bewährung (früher) rauskommen [ugs.]; (die) Strafe zur Bewährung aussetzen; (jemanden) auf Bewährung (wieder) laufen lassen [ugs.]; (die) Reststrafe zur Bewährung aussetzen; (eine) Bewährungsstrafe bekommen [ugs.]
(jemandem) aus dem Weg(e) gehen; (es) vermeiden) (jemandem über den Weg zu laufen; (es) vermeiden, jemanden zu treffen
(etwas ist für jemanden) ein schwerer Schlag; schwer daran zu tragen haben) (dass; kaum hinwegkommen über (variabel); sehr damit zu kämpfen haben, dass; lange nicht fertig werden mit (Hauptform); (jemandem) sehr zusetzen; (sich) lange herumquälen (mit); (lange) zu knapsen haben (an) [ugs.]; (für jemanden) ein langer Kampf sein) (bis; nur schwer verwinden (können)
auf den Boden der Tatsachen zurückholen (fig.); (jemanden) ernüchtern; (jemandem) den Zahn ziehen (fig.); (jemanden) desillusionieren; (jemandem) seine Illusionen rauben
(jemanden) verfolgen; (jemandem) hinterherschleichen; (jemanden) stalken (engl.); (jemandem) nachstellen; (jemandem) heimlich folgen; (jemandem) nachspionieren; (jemandem) nachschleichen; (jemandem) hinterherspionieren
(es) halten mit (Hauptform); (sich) orientieren an; (für jemanden) gilt) (was jemand gesagt hat (der es wissen muss); (jemanden) zum Maßstab nehmen; (für jemanden) gilt das Wort (einer maßgeblichen Person)
(jemanden) in Lohn und Brot bringen; (jemandem) Arbeit geben; (die) Arbeitslosigkeit beseitigen; für Jobs sorgen
(jemandem etwas) bildlich vor Augen stellen; (jemanden) eine Vorstellung geben (von)
(jemandem) vorbehalten; (für jemanden) frei gehalten; (für jemanden) reserviert; (für jemanden) bereitstehend
(jemandem) sein Herz ausschütten; (jemandem) sein Leid klagen; (sich) ausweinen bei (auch figurativ); (jemandem) die Ohren volljammern [ugs.]; (jemanden) behelligen mit; (sich) auskotzen (derb) (fig.); (seine Sorgen) abladen bei (fig.) (variabel); (seinen Frust) rauslassen bei [ugs.] (variabel)
(jemandem) sein Herz ausschütten; (sich) etwas von der Seele reden (Hauptform); (etwas) loswerden (wollen) [ugs.] (fig.); (jemanden) brauchen, dem man etwas erzählen kann
(etwas) spricht für (jemanden); (jemandem) alle Ehre machen; (jemandem) hoch anzurechnen sein; es ehrt dich) (dass; (mit etwas) gut dastehen vor [ugs.]; (jemandem) zur Ehre gereichen [geh.]; es ehrt dich) (wenn; für jemanden sprechen; (jemandem) nicht hoch genug angerechnet werden können; (etwas) ehrt jemanden
sich auf jemandes Kosten amüsieren; (jemanden) zum Narren halten; (jemandes) Gutmütigkeit ausnutzen; (jemanden) verarschen (wollen) (derb); (jemanden) für dumm verkaufen (wollen)
es auf jemandes Geld abgesehen haben; jemandem ans Geld wollen; jemanden um sein Geld bringen wollen
(für jemanden) sonnenklar sein; (sich) kapriziert haben auf; (sich) fest vorgenommen haben; (für jemanden) selbstverständlich sein; (sich) festgelegt haben (auf); für jemanden feststehen; nicht in Frage stehen (für); (sich) in den Kopf gesetzt haben
(jemanden) totprügeln; (jemanden) erschlagen (Hauptform); (jemanden) totschlagen; (jemandem) den Schädel einschlagen
keinen Kontakt mehr haben zu; (jemanden) aus den Augen verlieren; abreißen (Verbindung zu); nicht länger in Kontakt stehen
(jemandem) in die Augen schauen (variabel); (jemanden) ansehen; (jemandem) ins Gesicht sehen
(jemanden) mit Sorge erfüllen; (jemanden) besorgt machen; (jemandem) (den) Angstschweiß auf die Stirn treiben [ugs.] (scherzhaft-ironisch, übertreibend); (jemandem) (die) Sorgenfalten auf die Stirn treiben; (jemandes) Herz mit Sorge erfüllen [geh.]
verärgern; verdrießen [geh.]; (jemandem jemanden) vergraulen; (jemanden) sauer fahren [ugs.] (fig.); frustrieren
sperrig herumstehen [geh.]; (jemanden) behindern; im Weg sein; stören; im Weg(e) stehen
(es auf jemanden) abgesehen haben; (etwas) wollen von [ugs.]
zur Verärgerung (des / der ...) führen; (jemanden) verärgern; böses Blut erzeugen (bei) (fig.)
(jemanden) mies behandeln [ugs.]; (jemanden) sehr schlecht behandeln; (eine) linke Tour abziehen mit [ugs.] (variabel); (jemandem) übel mitspielen
(jemanden) nicht fair behandeln; (jemanden) vor seinen Karren spannen (fig.) (selten); (nur) dafür gut (genug) sein (zu) [ugs.]; (jemanden) ausnutzen
durchdringen (bis) zu; (jemanden) erreichen (Information); ankommen bei (jemandem)
(jemandem) zuhören; (sich) verständnisvoll zeigen; ein Ohr haben für; (sich) verständnisvoll äußern; auf jemanden eingehen; Verständnis zeigen; (jemanden) ernst nehmen; Verständnis haben (für)
(den) Lohn weiter zahlen [ugs.]; (das) Gehalt weiter zahlen [ugs.]; (den) Lohn fortzahlen (Amtsdeutsch); (das) Arbeitsentgelt fortzahlen (fachspr.) (juristisch); (das) Gehalt fortzahlen (Amtsdeutsch); (jemanden / den Lohn / das Gehalt) durchbezahlen [ugs.]
(jemandem) zur Seite stehen; (jemandem) beistehen; ideell unterstützen; halten (zu); mittragen; mit Rat und Tat unterstützen (variabel); (jemanden) unterstützen; moralisch unterstützen; Beistand leisten; verbal unterstützen
(jemanden) so behutsam wie möglich davon unterrichten) (dass; (jemanden) vorsichtig in Kenntnis setzen (von); (jemandem etwas) schonend beibringen
(jemanden) am Arsch kriegen (derb); (jemanden) zu fassen kriegen [ugs.]; (jemanden) belangen; (jemanden) an den Wickel kriegen [ugs.] (salopp); (jemanden) zu fassen bekommen; (jemanden) an den Wickel bekommen [ugs.]; (jemanden) drankriegen [ugs.]; (jemandem) beikommen; (jemanden) an den Hammelbeinen kriegen [ugs.] (fig.)
(jemandem) nichts haben können [ugs.]; (jemanden) nicht zu packen kriegen [ugs.] (salopp); gegen jemanden nicht ankönnen [ugs.]; (gegen jemanden) keine Handhabe haben; machtlos sein; (jemanden) nicht zu fassen kriegen [ugs.]; (jemandem) nichts wollen können [ugs.]; (jemandem) nicht beikommen; nichts (Richtiges) gegen jemanden in der Hand haben; nicht vorgehen können (gegen jemanden / gegen jemandes Machenschaften); nichts ausrichten können (gegen jemanden/etwas)
(jemanden) kaltstellen (fig.); (jemanden) ausschalten (fig.); (jemanden) aufs Abstellgleis schieben (fig.) (variabel)
(jemanden) beiseiteschieben (fig.); (jemanden) auf die Seite drängen (fig.); (jemanden) abdrängen (fig.); (jemanden) ausbooten (fig.); (jemanden) wegdrängen (fig.); (jemanden) an die Wand drücken (fig.) (variabel)
(jemanden) zu Hause besuchen; (einen) Hausbesuch machen; (jemanden) an seinem Wohnsitz aufsuchen; (jemandem) einen Hausbesuch abstatten; (jemandem) auf die Bude rücken [ugs.]
(seine) Hand von jemandem abziehen; (jemandem) seine Unterstützung entziehen; (jemandem) die weitere Unterstützung versagen; nichts mehr zu tun haben wollen (mit jemandem); (jemanden) nicht weiter unterstützen; (jemanden) fallenlassen; (jemanden) fallenlassen wie eine heiße Kartoffel
jemanden in der Leitung haben; jemanden an der Strippe haben [ugs.] (veraltet)
(jemandem) rechte Tendenzen nachsagen; (jemanden) auf eine Stufe stellen mit (Ausländerfeinden o.ä.); in die rechte Ecke gestellt werden (fig.) (Hauptform); (jemanden) in die rechte Ecke stellen (fig.); (jemandem) eine rechte Gesinnung unterstellen
ein echter (Klaus) [ugs.] (variabel); echt (Nico) [ugs.] (variabel); kann nur ihm passieren; kann nur ihr passieren; typisch (für jemanden); (...) wie sie leibt und lebt [ugs.] (weibl.); ganz (der) (Onkel Karl) (variabel); (mal wieder) typisch (sein) [ugs.]; ein typischer (Adenauer) (variabel); (...) wie er leibt und lebt [ugs.] (männl.); (das) sieht ihm ähnlich; typisch (Onkel Karl) (variabel); typisch (...); (jemanden) so kennen
(jemanden) anschuldigen; (jemanden eines Fehlverhaltens) bezichtigen; (jemandem etwas) zur Last legen; (jemanden) beschuldigen (Hauptform); (jemanden einer Sache) zeihen [geh.] (veraltet); (jemanden) anklagen; (jemanden) inkriminieren [geh.] (selten)
(eine) belastende Aussage machen; gegen jemanden aussagen; (jemanden) belasten
(jemanden) verdächtigen; (einen) Verdacht hegen (gegen); (jemanden) im Verdacht haben
(jemandem) die Schuld geben (an); (jemandem) die Verantwortung zuschreiben (für); (jemanden) verantwortlich machen (für)
davon ausgehen, dass jemand/etwas (...) ist; (jemanden/etwas) halten für
sein Schicksal in jemandes Hände legen; (jemanden/sich) ausliefern; (jemandem/einer Sache) ausgeliefert sein; völlig abhängig sein von
(jemanden) ausbremsen; am Überholen hindern; nicht vorbeilassen
(jemanden) ausbremsen (fig.); (jemandem) den Weg verstellen (fig.); verhindern, dass jemand zum Zuge kommt
(jemandem) zu Diensten sein [geh.]; (jemanden) bedienen; (jemanden) abfertigen; (sich) einer Person annehmen; (sich) kümmern um; (jemanden) verarzten [ugs.] (fig.); (sich) Zeit nehmen für; (jemandem) behilflich sein
(für jemanden) vorgesehen sein; (jemandem etwas) zugedacht haben; (jemandem etwas) geben wollen; (jemandem etwas) zueignen [geh.]; (etwas) für jemanden bestimmt haben
(jemanden) vor sich hertreiben (fig.); (den) Druck aufrechterhalten (fig.); (jemandem) keine Atempause gönnen (fig.)
(sich) bemüßigt sehen; (sich) aufgefordert fühlen (zu); finden) (dass es an der Zeit ist (zu); (sich) gedrängt fühlen (zu); es drängt jemanden (zu)
wer soll das sein?; (jemandem) gänzlich unbekannt sein [geh.]; noch nie etwas gehört haben von [ugs.]; (jemandem) ganz neu sein [ugs.]; (etwas) sagt mir nichts [ugs.]; (etwas / jemanden) nicht kennen; (etwas) zum ersten Mal hören [ugs.]; nichts anfangen können mit [ugs.]; (dazu) fällt mir nichts ein [ugs.]
(jemanden) gehen lassen; (jemanden) nicht länger festhalten; (jemanden) ziehen lassen
am Leben sein; es gibt jemanden noch [ugs.] (salopp); (noch) leben (salopp); unter den Lebenden weilen; unter den Lebenden sein
(jemanden) leben lassen; nicht töten; (jemandem) das Leben schenken (literarisch); (jemanden) am Leben bleiben lassen; (jemanden) am Leben lassen; (jemanden) verschonen
(jemandem) nur wenig (...) geben (variabel); (jemanden) kurzhalten; (jemanden) abspeisen mit; nur (...) bekommen (variabel); (nur) notdürftig versorgen mit; stiefmütterlich behandeln (und...)
(jemandem) einleuchten (Hauptform); überzeugend finden; (für jemanden) nachvollziehbar sein; (für jemanden) plausibel sein; verstehen; (jemanden) überzeugen; nachvollziehen können; (jemandem) nachvollziehbar erscheinen
(jemanden) mit sich selbst konfrontieren; (jemandem) zeigen) (wie er wirklich ist; (jemandem) den Spiegel vorhalten (fig.)
sagen, dass sich jemand ein Beispiel nehmen soll (an) (variabel); (jemandem jemanden) als Beispiel vorhalten; (jemandem jemanden) als Muster vorhalten
(jemanden) abschotten (vor); (jemanden) abschirmen (vor); (jemanden) schützen (vor)
(jemanden) aufhalten; (jemanden) fernhalten; nicht näherkommen lassen; nicht herankommen lassen; auf Distanz halten; nicht in die Nähe kommen lassen; auf Abstand halten
betrunken machen (aufgrund des Alkoholgehalts) (Hauptform); reinhauen [ugs.]; knallen [ugs.]; berauschen; (jemanden) beschwipsen; (jemanden) benebeln
(sich jemandem) nicht in den Weg stellen; (jemanden) nicht abhalten (von); (jemanden) nicht hindern (an)
(jemanden) anblinzeln; bling bling machen [ugs.] (variabel); (einladend o.ä.) zwinkern; (mit den Augen) klimpern; (mit den Augen) plinkern; (jemanden) anplinkern; (jemanden) anzwinkern; (jemandem) zuzwinkern; (jemandem) zublinzeln; (vielsagend o.ä.) blinzeln
(etwas) kriegen für [ugs.]; (jemanden) bezahlen für; (etwas) bekommen für; (etwas) nicht umsonst machen müssen
(jemanden) hängen lassen; (jemandem) die Hilfe verweigern; (jemandem) nicht helfen; (jemanden) allein lassen (mit)
(jemanden irgendwo) antreffen; (jemanden irgendwo) vorfinden; (jemanden irgendwo) erreichen
(jemanden) auf Ideen bringen; (jemanden) auf eine dumme Idee bringen; (jemanden) verleiten zu (etwas) (das er später bereut); (jemanden) auf dumme Gedanken bringen
(jemanden) auf dumme Gedanken bringen; (in jemandem) unerfüllbare Wünsche wecken; (jemandem) Flausen in den Kopf setzen
auf jemanden einstürmen (mit); (jemanden) bombardieren mit; (jemanden) bedrängen (mit); (jemanden) bestürmen (mit) (fig.) (Hauptform)
(jemanden) beschleichen (fig.) (Hauptform, negativ); in jemandem entstehen; (langsam) in jemandem wachsen; in jemandem aufkommen; (allmählich) ergriffen werden von
(jemanden) vorschicken; Hannemann) (geh du voran. (ugs., sprichwörtlich)
(etwas aus jemandem) herausprügeln; (jemanden) so lange verprügeln) (bis er redet (variabel); (jemanden) (gewaltsam) zum Reden bringen
(jemandem) zu denken geben; (jemanden) nachdenklich machen; Besorgnis(se) auslösen (bei)
(bei jemandem jemanden) vertreiben; (jemandem jemanden) austreiben; (jemanden) exorzieren
(jemanden / sich) fortlaufend unterrichten (lassen); (jemanden / sich) regelmäßig informieren; (jemanden / sich) auf dem Laufenden halten
(jemanden) fertig machen; (jemanden) vernichten; (jemanden) in Stücke reißen (fig.); (jemandem) das Rückgrat brechen (fig.)
(jemanden) aufziehen (mit); (jemanden) veralbern; (jemanden) verulken; (seine) Späße treiben (mit); (jemanden) hochnehmen (mit)
es hält jemanden keine zwei Stunden (an einem Ort) [ugs.] (variabel); ständig auf Achse [ugs.]; immer unterwegs; nie zu Hause
(jemandem) sagen) (was er zu tun und zu lassen hat; (ein) strenges Auge haben auf [geh.] (veraltend); (jemanden) unter der Fuchtel haben
(jemanden) am Kanthaken haben (fig.); (jemanden) gepackt haben
(jemanden) lange warten lassen; (jemanden) zappeln lassen [ugs.] (fig.); (jemanden) schmoren lassen [ugs.] (fig.); (jemanden) hinhalten
(jemandem) leichtfallen; (sich) nicht überwinden müssen; nicht weiter darüber nachdenken; (für jemanden) die normalste Sache der Welt sein [ugs.]; nicht lange darüber nachdenken; leichten Herzens (tun); (sich) etwas nicht (sehr) zu Herzen nehmen; mit leichtem Herzen (tun)
(mit jemandem) umzugehen verstehen; (mit jemandem) klarkommen [ugs.]; gut mit jemandem können [ugs.]; (jemanden) zu nehmen wissen; (mit jemandem) gut umgehen (können); wissen) (wie man jemanden zu nehmen hat; (ein) Händchen haben (für) [ugs.]
begeistert gefeiert werden; (sich) vor Begeisterung überschlagen (fig.); (jemanden/etwas) frenetisch feiern; (jemanden/etwas) frenetisch bejubeln; zu Begeisterungsstürmen hinreißen; begeistert aufgenommen werden (von); begeisterte Aufnahme finden (bei)
(eine) Berühmtheit (sein); wer sein; man kennt jemanden (irgendwo); kein Unbekannter sein; (eine) bekannte Größe (sein); (eine) große Nummer (sein) (fig.); (sich) einen Namen gemacht haben; (jemandes) Name hat einen guten Klang (fig.)
(jemanden) ausschließen (aus); brechen mit; (jemanden) ächten (veraltend); (jemanden) verstoßen (Hauptform); (jemanden) ausstoßen (aus); abgemeldet sein (bei); für jemanden gestorben sein
großes Verlangen haben (nach); unbedingt brauchen; (es) verlangt jemanden nach [geh.] (literarisch, veraltend); sterben vor
(für jemanden) ein offenes Buch sein; ich sehe es an deiner Nasenspitze (zu Kindern) [ugs.] (variabel); jemandes Gedanken lesen können; jemandes Gedanken erraten können; (genau) wissen) (wie jemand tickt; lesen (können) wie in einem offenen Buch (in jemandem) (variabel); (genau) wissen, was jemand denkt
(jemanden) übermütig werden lassen; (jemandem) den Kamm schwellen lassen [ugs.]; (jemanden) übermütig machen; (jemandes) Brust mit Stolz erfüllen; (jemanden) stolz machen
(sich) wenig begeistert zeigen; nicht gerade begeistert scheinen; (sich) nicht vor Begeisterung überschlagen; (jemanden) nicht (gerade) in (helle) Begeisterung ausbrechen lassen; (jemandem) keine Begeisterungsrufe entlocken
(jemanden) fesseln (fig.); (jemanden) erfassen (fig.); (jemanden) packen (fig.); (einen) Sog erzeugen (fig.); (jemanden) mitreißen (fig.); (jemanden) nicht wieder loslassen (fig.)
jemanden etwas schuldig sein; in der Schuld stehen (bei); jemanden einen Gefallen schuldig sein; (jemandem etwas) schulden; (bei jemandem) in der Kreide stehen [ugs.] (fig.)
(die) Mieter zum Auszug bewegen; (jemanden) entmieten [ugs.] (Jargon); entmieten (Wohnung / Haus) (zynisch); (die) Mieter rausekeln; (die) Mieter vertreiben
(jemanden) wach machen; (jemanden) aus dem Schlaf klingeln; (jemanden) wecken; (jemanden) aus dem Bett holen (für / um zu); (jemanden) aus dem Schlaf holen (für / um zu); (jemanden) wachrütteln; (jemanden) wachklingeln; (jemanden) aufwecken; (jemanden) aus seinen Träumen reißen; aus dem Schlaf reißen
(jemandem) einen Arschtritt verpassen [ugs.]; (jemandem) in den Arsch treten [ugs.] (auch figurativ); (jemandem) einen Tritt in den Arsch geben [ugs.] (auch figurativ); (jemandem) einen Tritt in den Hintern geben [ugs.]; (jemanden) hinten reintreten [ugs.]
(jemanden) fürstlich entlohnen; (jemanden) sehr gut bezahlen
(für jemanden) drin sein [ugs.]; (für jemanden) zu holen sein
kompromittierbar (sein); (jemanden) in der Hand haben (fig.); (etwas) in der Hand haben (gegen) (fig.); (sich) ausliefern (fig.); angreifbar (sein) (fig.)
(jemanden) in Schwierigkeiten bringen (Subjekt = Sache) (Hauptform); (jemanden) in die Bredouille bringen; (jemanden) in Nöte bringen (mit); (jemanden) in eine missliche Lage bringen; (jemanden) in Verlegenheit(en) bringen; (jemanden) in Verdrückung bringen; (jemandem) Ärger bescheren (variabel); (jemanden) in Bedrängnis bringen; (jemanden) in Schwulibus bringen [geh.] (selten)
immer (irgend)etwas zu tun haben (mit / durch); (jemandem) viel Arbeit machen (variabel); keine ruhige Minute (mehr) haben [ugs.]; (jemanden) auf Trab halten (fig.); nie Ruhe haben [ugs.]; (jemandem) keine Atempause gönnen (fig.); kaum Ruhe haben [ugs.]; (jemanden) in Atem halten
(jemanden) finanziell austrocknen (fig.); (jemandem) den Geldhahn abdrehen (fig.); (jemandem) kein Geld mehr geben (Hauptform); Zahlungen (an jemanden) einstellen; (jemandem) den Geldhahn zudrehen (fig.)
(jemanden) beschummeln [ugs.]; (jemanden) belügen; (jemanden) beschwindeln; (jemanden) anschummeln [ugs.]; (jemanden) bemogeln [ugs.]; (jemanden) anmogeln [ugs.]; (jemanden) verschaukeln [ugs.]; (jemanden) betrügen; (jemanden) anlügen; (jemandem) Lügen auftischen; (jemandem etwas) vorlügen; (jemandem) nicht die Wahrheit sagen; (jemandem) einen vom Pferd erzählen [ugs.]; (jemanden) anschwindeln; (jemanden) verkohlen [ugs.]
(jemanden) zu einer Entscheidung zwingen; (jemanden) dazu bringen) ((eindeutig) Position zu beziehen (variabel); (jemanden) dazu bringen, Farbe zu bekennen
für jemanden da sein; (sich jemandes) annehmen; (sich) jemandes Sorgen annehmen; (sich) Zeit für jemanden nehmen; Zeit haben (für)
(jemanden) anhimmeln [ugs.]; (jemanden) toll finden; anwubben [ugs.]
(jemandem) Unterricht geben (in); (jemandem) auf die Sprünge helfen (bei) [ugs.]; (jemanden) unterrichten (in); (jemandem etwas) vermitteln; (jemanden etwas) lehren; (jemanden) unterweisen (in); (jemandem etwas) beibringen
Unterricht geben (in); ...unterricht geben; (ein Fach) geben [ugs.]; (ein Fach) unterrichten (Hauptform); ...lehrer sein (bei/in); (jemanden) haben in [ugs.] (salopp)
(jemanden) heranführen (an); (jemanden) in die Anfangsgründe (eines Fachs) einführen (oder einweihen) [geh.]; (jemandem etwas) näher bringen [geh.]
(jemanden) beschleicht der Verdacht (dass); (jemand) kommt auf den Gedanken (dass); (jemandem) kommt der Verdacht (dass); (jemanden) beschleicht eine leise Ahnung (dass)
(jemanden) nicht verraten; kein Wort darüber (verlieren); (jemandem) nichts sagen von
(jemandem) reinreden [ugs.]; (sich) einmischen; (jemanden) nicht (einfach) machen lassen [ugs.]; (jemandem) hineinreden (Hauptform); mit bestimmen wollen
direkt auf jemanden losgehen (fig.); (jemanden) frontal angreifen (fig.)
(jemanden) arm machen; zu hohe Kosten verursachen; (jemandem) die Haare vom Kopf (fr)essen
(jemandem) gehören [geh.] (fig.); (jemandem etwas) zuteil werden lassen; (jemandem) gelten [geh.]; (jemandem etwas) gewähren; (jemanden) bedenken (mit); (jemandem etwas) schenken (abstrakt) (fig.)
(für jemanden viel) bedeuten; großen Raum in jemandes Leben einnehmen; (jemandem sehr) wichtig sein; (für jemanden sehr) wichtig sein; (etwas) an jemandem haben; (jemandem viel) bedeuten; (etwas) von jemandem haben [ugs.]
(etwas) gewohnt sein; (sich) gewöhnt haben (an); gewöhnt sein (an); (etwas) nicht anders kennen; (für jemanden) ganz normal sein
(jemanden) abweisen; nicht hineinlassen; nicht reinlassen [ugs.] [Norddt.]; am Zutritt hindern; (jemanden) zurückweisen
es nicht immer leicht (gehabt) haben; eine schwere Kindheit (gehabt haben); das Leben hat es nicht (immer) gut gemeint (mit jemandem); das Schicksal hat jemanden arg gebeutelt; schwere Zeiten durchgemacht haben
(jemanden) in Anspannung versetzen; (jemanden) stressen; nervenaufreibend (sein); (jemandem) die Schweißperlen auf die Stirn treiben (fig.); (jemanden) nervlich belasten; nervlich belastend (sein)
(jemanden) bei der Hand nehmen; (jemanden) führen
(mit jemandem) rechnen; (jemanden) erwarten; (auf jemanden) warten
(jemandem) einen großen Schrecken einjagen; (jemanden) zu Tode erschrecken; (jemanden) heftig erschrecken
(jemanden) in Schwierigkeiten bringen (Subjekt = Person); (jemanden) in die Scheiße reiten (derb) (fig.); (jemanden) in Teufels Küche bringen [ugs.] (fig.); (jemanden) reinreißen [ugs.]
ins Visier nehmen; (es) abgesehen haben auf; (jemanden) treffen wollen
(sich) gut stellen (mit); freundlich bleiben; gut auszukommen versuchen (mit); (sich jemanden) gewogen halten
(jemandem) keinen Ärger machen; (jemandem) keine Schwierigkeiten machen; (jemanden) in Ruhe lassen
(jemanden) beerben wollen (fig.); (seinen) Anspruch anmelden; (jemandes) Erbe antreten wollen (fig.)
(jemanden /etwas irgendwo) hineinschmuggeln; (jemanden) hineinschleusen; (jemanden) einschleusen
glänzend dastehen (fig.); (für jemanden) könnte es kaum besser laufen [ugs.]
(für jemanden) kein Problem sein [ugs.]; (etwas) gerne (tun); (jemandem) nichts ausmachen
(jemanden) stören; (jemandem etwas) ausmachen; (jemandem) Ungelegenheiten bereiten [geh.]; (nicht) okay sein (für) [ugs.]
(jemanden) kannst du vergessen [ugs.]; (mit jemandem) ist nichts anzufangen [ugs.]; (jemand) kann sich einbalsamieren lassen [ugs.] (fig.); (mit jemandem) ist nichts los [ugs.]
(etwas) nicht besonders gut finden; (etwas) nicht besonders mögen; (einer Sache) wenig abgewinnen können; (etwas) nicht so toll finden [ugs.]; (jemanden) nicht gerade in Begeisterung versetzen (variabel); (etwas ist) nicht gerade mein(e) Lieblings... [ugs.]
(jemanden) wegloben; (jemanden) loswerden; anderweitig unterbringen; (jemandem) eine andere Stelle andrehen [ugs.]; auf einen anderen Posten verfrachten [ugs.]
(jemanden) loswerden; (sich jemanden) vom Halse schaffen; (sich jemandes) entledigen; (jemanden) entsorgen (derb); (jemanden) abwimmeln
(einen Typen) abschleppen; (jemanden) mit nach Hause nehmen
(für jemanden) dreht sich alles nur um ihn selbst [ugs.]; (sich) für den Mittelpunkt der Welt halten (fig.); (sich) für wichtig halten; (sich) für den Nabel der Welt halten (fig.); denken man ist der Größte [ugs.] (variabel); (sich) für Gott weiß wen halten [ugs.]; (sehr) von sich eingenommen sein
mit (...) Euro dabei sein [ugs.]; der Spaß kostet (jemanden) (...) Euro [ugs.] (salopp); (be)zahlen müssen; zu zahlen haben; berappen müssen [ugs.]
(jemanden) abtörnen [ugs.]; (jemandem) die Stimmung vermiesen [ugs.]; (jemandem) auf den Magen schlagen (fig.); (jemandem) die Laune nehmen; (jemandem) die Laune verderben
(etwas) interessant finden; (für jemanden) interessant sein; (jemanden) interessieren; (für jemanden) von Interesse sein; (etwas) spannend finden
Besuch haben; Leute zu Besuch haben [ugs.]; Gäste haben; (jemanden) zu Gast haben
(für jemanden) der Fußabtreter sein [ugs.] (fig.); (jemanden) wie Dreck behandeln (derb); (für jemanden) Dreck sein (derb) (fig.); (für jemanden) nur der Bimbo sein (derb); (jemanden) wie den letzten Dreck behandeln (derb); (jemandes) Würde verletzen
(das) Gespräch suchen; auf jemanden zugehen; Kompromissbereitschaft signalisieren
(jemanden) aus dem Amt jagen [ugs.]; (jemanden) aus dem Amt vertreiben; (jemanden) seines Amtes entheben
(jemandem) verziehen haben; (etwas ist für jemanden) erledigt; vergeben und vergessen (sein)
(jemanden) firmen; (jemandem) die Firmung spenden
(jemanden) unter Verschluss halten; (jemanden) nicht laufen lassen; (jemanden) in Gewahrsam (be)halten; (jemanden) dabehalten [ugs.] (Hauptform)
(jemandem) eine Abmagerungskur verordnen; (jemanden) auf schmale Kost setzen (veraltet); (jemanden) auf Diät setzen
(jemanden) ins Haus bestellen; (jemanden) kommen lassen; (jemanden) zu sich bestellen
zündende Idee; Geistesblitz (Hauptform); (jemanden) durchfährt der Gedanke (dass ...); plötzliche Eingebung; genialer Einfall; Erleuchtung
(es) hat sich ausge... [ugs.]; (für jemanden) gestrichen [ugs.]; (ab jetzt) verboten; kein (...) mehr
(jemandem) zugeschlagen werden; (an jemanden) gehen
(jemanden) in die Pflicht nehmen; (jemanden) bei seiner Verantwortung packen [ugs.]; nicht aus der Verantwortung entlassen
(jemanden) beiseiteziehen; (jemanden) zur Seite ziehen; (jemanden) beiseite nehmen; (jemanden) beiseite ziehen; (jemanden) auf die Seite nehmen; (jemanden) beiseitenehmen
(von etwas) gehört haben; (von etwas) erfahren haben; (jemandem) nicht neu sein; (für jemanden) nicht neu sein; (jemandem) nicht unbekannt sein
(jemandes) Täterschaft beweisen können; (jemandem) eine Straftat nachweisen; (jemanden eines Vergehens) überführen
in flagranti erwischen; auf frischer Tat ertappen; (jemanden) erwischen) (wie er gerade (...); (jemanden) ertappen) (als er gerade dabei ist, zu (...); (jemanden) ertappen (bei)
(jemandem) Zutritt gewähren; eintreten lassen; (jemanden) eintreten lassen; (jemanden) hereinlassen; (jemandem) Einlass gewähren; (jemanden) einlassen; (jemanden) vorlassen; hereinkommen lassen
(jemandem) den Vortritt lassen; (jemanden) vorlassen [ugs.]; (jemanden) vorher drankommen lassen [ugs.]
(jemanden) vorlassen; (in einer Angelegenheit) empfangen; (jemanden bei ...) vorsprechen lassen
(jemanden) überholen lassen; (jemanden) vorlassen; (jemanden) vorbeilassen
(etwas) mitnehmen aus (fig.); (eine) Lehre ziehen (aus); (die) Erfahrung gewinnen (dass); (in jemandem) reift die Erkenntnis (dass) [geh.]; (bei / aus etwas etwas anderes) lernen; (etwas) lehrt jemanden etwas [geh.]
(jemanden) behandeln wie ein rohes Ei (fig.); (jemanden) in Watte packen (fig.)
nicht anfangen, bevor (jemand da ist); warten) (bis (jemand da ist, und) dann; erst (mit etwas) anfangen) (wenn (jemand da ist); (mit etwas auf jemanden) warten (Hauptform)
(jemanden) nicht (weiter) tangieren (fig.); (jemanden) kaltlassen (fig.); (jemanden) unberührt lassen (fig.); (jemanden) nicht berühren (fig.); (an jemandem) vorbeigehen (fig.); nicht den Nerv (von jemandem) treffen (fig.); (jemanden) kalt lassen (fig.); (an jemandem) abprallen (fig.); (jemanden) nicht (weiter) beeindrucken
(etwas) als erledigt ansehen; (eine) Sache ist (mit etwas für jemanden) erledigt; (etwas) als erledigt betrachten
(jemandem) über den Weg laufen; (jemandem) zufällig begegnen; (jemanden) zufällig treffen (Hauptform); (jemandem) vor die Füße laufen (fig.); (jemandem) in die Arme laufen (ungewollt) (fig.)
(jemanden) auf Schritt und Tritt begleiten; (jemanden) keinen Schritt ohne Begleitung tun lassen; (jemandem) nicht von der Seite weichen
(jemandem) Lesen und Schreiben vermitteln; (jemandem) Lesen und Schreiben beibringen; (jemanden) alphabetisieren
(jemandem) schlapp werden [ugs.]; (jemanden) verlässt die Kraft (in); keine Kraft mehr haben (in)
(jemanden/etwas) zu sehen bekommen; (jemanden/etwas) zu Gesicht bekommen (Hauptform); (jemandes/einer Sache) ansichtig werden [geh.]
auszumachen sein; zu erkennen sein; (jemanden/etwas) erkennen können; (jemanden/etwas) ausmachen können
(etwas) stellen; (etwas) aufrecht (hin)stellen; (jemanden) auf die Füße stellen; (etwas) hinstellen
(jemandem) gewachsen sein; (jemandem) beikommen; es aufnehmen können (mit); (gegen jemanden) ankommen; (mit jemandem) fertig werden
(jemanden) um Haupteslänge überragen; einen Kopf größer sein
Ausgeburt des Teufels; (für jemanden) tabu; Teufelszeug; Ausgeburt des Bösen; (eine) schwere Sünde; streng verboten; des Teufels (sein) [geh.] (religiös, veraltend)
durch Eid binden; durch Eid verpflichten; (jemanden) vereidigen; (jemanden) angeloben [Ös.]; (jemanden) anloben [Ös.]
zu jemandem halten; (jemanden) nicht vergessen; (jemanden) nicht fallen lassen; (jemandem / einer Sache) die Treue halten; (jemandem / einer Sache) treu ergeben bleiben; (eine) treue Seele (sein); bleiben (bei); (jemandem / einer Sache) treu bleiben
überwacht werden; (jemanden) unter Beobachtung haben; unter Beobachtung stehen (Hauptform); beobachtet werden; unter Beobachtung sein [ugs.]
(die) Mehrheit erreichen; (jemanden) überstimmen
(jemandem) dicht folgen; (sich an jemanden) (d)ranhängen [ugs.]
(die) Verfolgung aufnehmen (Hauptform); (sich) an jemandes Hacken hängen; (sich an jemanden) dranhängen; (sich) an jemandes Fersen heften; (sich) an die Fersen (von jemandem) hängen; (sich) an jemandes Fersen klemmen
herbeiholen; herbeibringen lassen; einfliegen lassen; (jemanden) zu Hilfe holen (Hauptform)
Ahnung haben [ugs.]; Erfahrung haben (mit); (sich) auskennen (mit); (etwas) nicht zum ersten Mal machen; für jemanden kein Neuland sein; schon (einmal) gearbeitet haben (mit)
(jemand) wurde gebraucht; (jemandem) fehlen; ohne jemanden auskommen müssen; (eine) Lücke hinterlassen (fig.)
(jemanden) antreiben; (Stimmung) anheizen; (jemandem/einer Gruppe) einheizen; (jemandem) zujubeln; (jemanden) anfeuern
es geht (jemandem bei etwas) ums Prinzip; (etwas) ist (für jemanden) eine Frage des Prinzips
(jemanden) zurücklassen; (jemanden) hinterlassen (Todesfall)
(jemanden) fragen; (jemanden) befragen; (bei jemandem) nachhören; (jemandem) auf den Zahn fühlen [ugs.] (fig.)
(jemanden) einzuschüchtern versuchen; (eine) drohende Haltung einnehmen; (sich) bedrohlich (vor jemandem) aufbauen; (jemanden) bedrohen
(jemandem) ein Leid(s) (an)tun [geh.] (veraltet); (jemandem etwas) zuleide tun; (jemandem) (ein) Leid zufügen (veraltend); (jemandem) schaden; (jemandem etwas) antun (negativ); (jemanden) verletzen (auch figurativ); (jemandem) einen Schaden zufügen; (jemanden) schädigen
weiterempfohlen werden; (jemandem jemanden) empfehlen; (jemanden) weiterempfehlen; (jemandem von jemandem) empfohlen werden
versuchen, (jemanden) zu überzeugen; (jemanden) zu überzeugen versuchen; Überzeugungsarbeit leisten
(auf jemandes) Namen registriert sein; (auf jemanden) angemeldet sein; (auf jemandes) Namen laufen [ugs.]; (auf jemanden) laufen [ugs.]
(sich etwas) sagen lassen; auf jemanden hören; Lehre annehmen [ugs.] (selten, veraltend); auf andere hören
(jemanden) begeistert empfangen; (jemandem) den roten Teppich ausrollen (fig.)
(jemanden) vorantreiben; (jemanden) treiben; (jemanden) antreiben; (jemanden) vorwärtstreiben; zur Eile treiben; aufs Tempo drücken (bei)
(jemand) hat eine zweite Chance verdient; (jemanden) nicht fallen lassen; (jemandem) eine zweite Chance geben
(bei jemandem) an jemanden (anderen) denken müssen; (jemanden) an jemanden erinnern
(jemandem) den Mund verbinden; (jemandem) den Mund zustopfen; (jemanden) knebeln (Hauptform); (jemandem) einen Knebel anlegen
(jemanden) mit Kleidung versorgen; (jemanden / sich) einkleiden; sich eine (neue) Garderobe zulegen; (jemandem) (neue) Kleidung geben
(jemanden am Telefon) verbinden (mit) (Hauptform); durchstellen (zu)
(jemanden) abfüllen [ugs.]; besoffen machen (derb); (jemanden) unter Alkohol setzen; alkoholisieren (bildungssprachlich); trunken machen [geh.]; betrunken machen
von jemandes ehrlichen Absichten überzeugt sein; von jemandes Loyalität ausgehen; für wahr halten, was jemand sagt; (jemandem) trauen (Hauptform); nicht an jemandes ehrlichen Absichten zweifeln; (jemandem etwas) abnehmen; (jemanden) für vertrauenswürdig halten; nichts Böses vermuten hinter; (jemandem) Vertrauen schenken
(eine) Position mit jemandem besetzen; (jemandem) einen Posten zuschanzen [ugs.]; (jemanden) auf einen Posten hieven [ugs.]; (jemandem) einen Posten geben; (jemanden) in ein Amt heben; (jemandem) zu einem Amt verhelfen; (jemanden) in eine Position bringen; (jemandem) einen Posten zuschieben [ugs.]
(jemandes) Interesse(n) bedienen; (eine) Politik in jemandes Interesse machen; (eine) Politik für jemanden machen [ugs.]
dafür sorgen, dass jemand nicht von der Fahne geht (fig.); verhindern) (dass jemand jemandem den Rücken kehrt (fig.); (jemanden) bei der Stange halten (fig.) (Hauptform); dafür sorgen, dass jemand bei der Stange bleibt (fig.); verhindern) (dass jemand sich abwendet (fig.)
(etwas) kaum mitansehen können; (jemandem) wird das Herz schwer; (jemanden) erfasst Mitleid (mit / für); Mitleid empfinden; Mitleid bekommen; Mitleid verspüren; (jemandem) wird (es) schwer ums Herz
(jemanden) duzen; Du sagen (zu)
zum Verlassen der Wohnung veranlassen; woanders unterbringen; (jemanden) ausquartieren
(sich) auf kein Gespräch einlassen; (für jemanden) nicht zu sprechen sein; (jemandem) die Tür vor der Nase zuknallen; (jemandem) die Tür vor der Nase zuschlagen
'Er' sagen (zu); (jemanden) mit 'Er' ansprechen; (jemanden) erzen
drillen; (jemanden) schleifen (Hauptform) (militärisch); trimmen; (jemanden) schinden
(jemandem etwas) abverlangen; (jemanden) fordern; (etwas von jemandem) verlangen; (etwas) fordern; (jemandem etwas) abfordern
(jemanden) auseinandernehmen [ugs.] (fig.); (jemanden) demontieren (fig.); (jemandes) Glaubwürdigkeit erschüttern; (jemandes) Ansehen beschädigen
(jemanden) um sein Ansehen bringen; (jemandes) Ruf zerstören; (jemanden) unmöglich machen
(jemandem) das Wort entziehen (Hauptform); (jemanden) auffordern zu schweigen
(jemanden) als Zeugen aufrufen; (jemanden) in den Zeugenstand rufen
(etwas) gestatten [geh.]; (jemanden etwas) tun lassen; (etwas) genehmigen (Amtsdeutsch); (etwas) erlauben
(jemandem) erzählen) (was (da) eigentlich los ist [ugs.]; (jemandem) ein Licht aufstecken (fig.); (jemanden) aufklären (über); (jemandem) die Augen öffnen (fig.)
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