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Proverbs, aphorisms, quotations (Deutsch) by Linux fortune

  Das große Karthago führte drei Kriege.
  Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
  (Berthold Brecht, dt. Schriftsteller, 1898-1856)
Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei  das wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich:  Es stimmt.
(Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900)
Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch  erkennen, dass A falsch war.
(Bertold Brecht, dt. Schriftsteller, 1898-1956)
Als der Geist noch in Höhlen hauste, war er unbeachtet, aber frei.
(Bert Brecht, dt. Schriftsteller, 1898-1956)
Alles Gescheite mag schon siebenmal gedacht worden sein. Aber wenn es wieder gedacht wurde, in anderer Zeit und Lage, war es nicht mehr dasselbe.
(Ernst Bloch, amerik. Komponist, 1880-1956)
Ich habe kaum jemals einen Mathematiker kennengelernt, der in der Lage war, vernünftige Schlussfolgerungen zu ziehen.
(Plato, griech. Philosoph, 428-347 v. Chr.)
Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu, dass sie verdient war.
(Tacitus, röm. Schriftsteller, 55-? n.Chr.)
Was gestern die Formel für den Erfolg war, wird morgen das Rezept für die Niederlage sein.
(Arnold Glasow)
Es gibt Leute, die den Schuljungen verlachen und ihn leichtfertig und  oberflächlich nennen. Dabei war es ein Schuljunge, der gesagt hat:  'Glaube ist, wenn man was glaubt und weiß, es ist nicht so.'
(Mark Twain, am. Schriftsteller, 1835-1903)

Unser himmlischer Vater erfand den Menschen, weil er vom Affen  enttäuscht war.
(Mark Twain, am. Schriftsteller, 1835-1910)

Es ist üblich geworden, immer dann, wenn die Haltung der offiziellen  katholischen Kirche in Deutschland während der Nazizeit angezweifelt  wird, die Namen der Männer und Frauen zu zitieren, die in Konzentrationslagern  und Gefängnissen gelitten haben und hingerichtet worden sind.
Aber jene Männer, Prälat Lichtenberg, Pater Delp und die vielen anderen, sie handelten nicht auf kirchlichen Befehl, sondern ihre Instanz war  eine andere, deren Namen auszusprechen heute schon verdächtig geworden   ist: das Gewissen.
(Heinrich Böll, dt. Schriftsteller, 1917-1985)

Derjenige, der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort   benutzte, war der Begründer der Zivilisation.
(Sigmund Freud, öst. Psychologe u. Psychiater, 1856-1939)

Am Anfang war das Wort - am Ende die Phrase.
(Stanislaw Jerzy Lec, pol. Satiriker, 1909-1966)
Es gibt zwei Arten von Narren.
Die einen sagen: "Das war schon immer so, und deshalb  ist es gut!" Und die anderen sagen: "Das ist neu, und deshalb  ist es besser."

Alle Menschen sind sterblich. Sokrates war sterblich. Daher sind alle Menschen Sokrates.
(Woody Allen, am. Schauspieler u. Regisseur, 1935-)
Hart war sein Schädel, weich sein Hirn.
(Hans Leopold Davi)
Ich war der beste, den ich jemals hatte.
(Woody Allen, amerik. Schauspieler, 1935-)

Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
Bert Brecht
Als der Geist noch in Höhlen hauste, war er unbeachtet, aber frei.
Bert Brecht
Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war.
Bert Brecht
Es war ihm unmöglich, die Wörter nicht in dem Besitz ihrer Bedeutungen zu stören.
Lichtenberg
Es gibt Leute, die den Schuljungen verlachen und ihn leichtfertig und oberflächlich nennen. Dabei war es ein Schuljunge, der gesagt hat: "Glaube ist, wenn man was glaubt und weiß, es ist nicht so."
Mark Twain
Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits sehr müde, das erklärt manches.
Mark Twain
Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.
Mark Twain
Dass Amerika entdeckt wurde, war erstaunlich. Noch erstaunlicher wäre gewesen, wenn Amerika nicht entdeckt worden wäre.
Mark Twain
Als ich 14 Jahr alt war, war mein Vater für mich so dumm, dass ich ihn kaum ertragen konnte. Aber als ich 21 wurde, war ich doch erstaunt, wie viel der alte Mann in sieben Jahren dazu gelernt hatte.
Mark Twain
Die Welt schuldet uns nichts. Sie war vor uns da.
Mark Twain
Unser himmlischer Vater erfand den Menschen, weil er vom Affen enttäuscht war.
Mark Twain
Die Zwietracht war die Wiege der christlichen Religion, und sie wird wahrscheinlich ihr Grab sein.
Voltaire
Überall sind es die Mönche, die die Menschen verdorben haben. Der weise und gelehrte Leibniz hat es eindeutig nachgewiesen. Er hat gezeigt, dass das 10. Jahrhundert, das man das Jahrhundert der Roheit nennt, viel weniger barbarisch war als das 13. und die folgenden Jahrhunderte, in denen diese Massen von Bettlern entstanden, die das Gelübde ablegten, auf Kosten der Laien zu leben und diese zu bedrücken.
Voltaire
Ödipus in zehn Sekunden: Ödipus wacht auf und sagt: Welches Schwein hat mit meiner Mutter geschlafen? Ach, das war ja ich.
Woody Allen
Als ich jung war, hat man mir gesagt: öWarte nur, bis du fünfzig bist, dann wirst du schon sehen.“ Jetzt bin ich fünfzig und sehe absolut nichts.
        Erik Satie, französischer Komponist
Einer will, was war. Einer sucht, was sein wird. Es kann sein, sie sehen sich. Aber es kann nicht sein, dass sie sich treffen.
        Unbekannt
Ich war ein peinlicher Anblick - selbst durch ein garantiert gläsernes Augenglas besehen. Ja.
        Erik Satie, französischer Komponist
Ein Seufzer lief Schlittschuh auf nächtlichem Eis und träumte von Liebe und Freude. Es war an dem Stadtwall und schneeweiß glänzten die Stadtwallgebäude. Der Seufzer dacht an ein Maidelein und blieb erglühend stehen. Da schmolz die Eisbahn unter ihm ein -
        Unbekannt
Wer einmal in einem Ferienflieger war, der sehnt sich nach Genmanipulation.
        Thomas Reis, deutscher Kabarettist
Wenn du die Stadt deiner Kindheit besuchst, merkst du bald, dass es nicht die Stadt war, nach der du dich gesehnt hast, sondern deine Kindheit.
        Unbekannt
Was ich wollte war, wieder ich selbst sein.
        Sandra Hochmann
Das waren noch Zeiten, als die Luft noch  sauber und der Sex noch schmutzig war.
        peter e. schumacher
Rumpelstilzchen konnte zwar Stroh zu Gold spinnen, war jedoch in erotischer Hinsicht ein Versager und neigte zu Adoptionserschleichung mit Identitätsverdunkelung.
        Unbekannt
"Jedesmal wenn ein Mensch stirbt, stirbt gleichzeitig ein Kind, ein Heranwachsender, ein junger Mensch; und jeder beweint den, der ihm lieb war."
        Simone de Beauvoir (1908 - 1986), französische Schriftstellerin
Es schien, als gäbe es auf der ganzen Welt nichts Lebendiges. In dieser Stille lag ein Segen und auch etwas Wundersames. Es war die Art von Stille, die uns nach innen ruft, dorthin, wo der Ursprung unseres Seins liegt.
        Paul Gruchow
Am Abend gestern, als ich voll von Wein, zerschlug ich meinen Krug an einem Stein. Da flüsterte der Krug: Ich war wie du, und wie ich bin, so wirst du wieder sein.
        Omar Khayyan, persischer Übersetzer
Er war so tolerant, dass er die Meinung des anderen akzeptierte ohne ihn anzuhören.
        Bernd-Lutz Lange, deutscher Autor und Kabarettist
Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.
        Mark Twain (1835 - 1910), US-amerikanischer Erzähler und Satiriker, eigentlich Samuel Langhorne Clemens
Unsere Zeit ist schnellebig. Was gestern noch unmöglich war, ist heute Luxus und morgen Notwendigkeit.
        Unbekannt
Beobachte, was früher war, dann weißt du was kommen wird.
        Chinesisches Sprichwort
Die Zukunft ist leider auch nicht mehr das, was sie einmal war.
        Paul Ambroise Valéry (1871 - 1945), französischer Lyriker, Aphoristiker und Mathematiker
Ja, ich blicke voller Zorn nicht nur rückwärts, auch nach vorn. Was früher war, muss mich ergrimmen, was kommt, kann mich nicht besser stimmen.
        Manfred Rommel (*1928), deutscher CDU-Politiker, Präsident des Deutschen Städtetages (77-83) und Stuttgarter Oberbürgermeister
Der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation.
        Sigmund Freud (1856 - 1939), österreichischer Psychiater und Begründer der Psychoanalyse
Was immer dir widerfahren mag, seit ewig war es dir bestimmt.
        Marc Aurel, eigentlich Marcus Aurelius Antonius (121 - 180), römischer Kaiser und Philosoph
Das Jurastudium als kabarettistische Grundausbildung war von Vorteil….
        Otfried Fischer, deutscher Kabarettist und Schauspieler
Da stand zu lesen: "Wer hier zuletzt geschissen hat, der war bestimmt ein Bayer, denn wer so frisst wie dieses Volk, kann scheißen wie ein Reiher.
Ein zweiter schrieb darunter: "Wer dieses da geschrieben hat, der  war bestimmt aus Preußen, denn der wo nix zum Fressen hat, der hat auch nix zum Scheißen."
Ein dritter vermerkte neutral: "Da seht die deutsche Einigkeit, hier tut sie sich erweisen, dem einen gönn'ses Fressen nicht, dem and'ren nicht das Scheißen!"
        Aus einer Stuttgarter Toilette
Meine ganze Kindheit war schön und gut. Deshalb bin ich auch ein harmonischer Mensch geworden.
        Hans-Joachim Kuhlenkampff, deutscher TV-Showmaster und Schauspieler
Es gibt kein Alter, in dem alles so irrsinnig intensiv erlebt wird wie die Kindheit. Wir Großen sollten uns daran erinnern, wie das war.
        Astrid Lindgren (1907), schwedische Kinderbuchautorin, 1978 Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
Sie blieb ihm treu, was ihm ein Rätsel war. Die Weiber sind halt unberechenbar.
        Alter Spruch
Die Begierde ist nach der Erfüllung der Wünsche ebenso ungestillt, wie sie es vorher war.
        Martin Luther (1483 - 1546), deutscher Theologe und Reformator
Am Anfang steh’n wir vor Kalendern und wollen bessern, steigern, ändern. Am Ende ist’s oft wunderbar, wenn wenigstens nichts schlechter war.
        Karl-Heinz Söhler, deutscher Dichter und Aphoristiker
Als Christus allein war, versuchte ihn der Teufel.
        Sprichwort
"Alldieweil Liebe bei Lieb ist, weiß Lieb nicht wie lieb Lieb ist; wenn aber Lieb von Lieb scheidet, weiß lieb Lieb wohl, was lieb Lieb war."
        Rainer Maria Rilke (1875 - 1926), österreichischer Erzähler und Lyriker
Und dann war da noch… der Mittelmäßige. Er haßte Große und Kleine, Dicke und Dünne, Reiche und Arme, Dumme und Gescheite.
        Wolfgang Reus, deutscher Satiriker
Baulärm war früher Krach, heute ist er Wachstumsmusik.
        Alfred Biolek, deutscher Jurist und Fernsehmoderator
In früheren Jahren war die singende Säge ein Instrument, in heutigen Zeiten ist sie bisweilen eine Stimme.
        Susanne Uhlen, deutsche Schauspielerin
"Wenn der Tod mir Blut und Glieder stillt, sprecht mit Lächeln euer Trauerwort! Still in flüchtig Trümmer sinkt ein flüchtig Bild; und was ich bin und war, lebt fort und fort."
        Hermann Hesse (1877 - 1962), deutsch-schweizerischer Lyriker, Essayist, Erzähler und Kritiker, 1946 Nobelpreis für Literatur
Wir hören nicht, wenn Gottes Weise summt, wir schaudern erst, wenn sie verstummt. Was einer ist, was einer war, beim Scheiden wird es offenbar.
        Hans Carossa (1878 - 1956), deutscher Arzt, Lyriker und Erzähler
Der Anfang, das Ende, o Herr, die sind Dein. Die Spanne dazwischen, das Leben, war mein.
        Unbekannt
Bewahre stets ein paar Andenken an deine Vergangenheit. Wie sonst willst du einmal beweisen, dass nicht alles nur ein Traum war?
        Unbekannt
Der absichtliche Gedächtnisverlust war noch niemals eine gute Lösung.
        François Mitterand, französischer Staatspräsident
Eines sollten wir nicht vergessen: Das siebente Geißlein war wirklich schlecht erzogen.
        Peter Tille, deutscher Aphoristiker
Köpfe abschlagen ist nicht sehr klug. Die Stecknadel, der man den Kopf abschlug, fand, der Kopf sei völlig entbehrlich und war nun von vorne und hinten gefährlich.
        Erich Kästner (1899 - 1974), deutscher Dramatiker, Kinderbuchautor und Romancier
Was war, wird nicht besser, indem man es nachträglich lobt.
        Erich Kästner (1899 - 1974), deutscher Dramatiker, Kinderbuchautor und Romancier
Die Zukunft war früher auch besser.
        Karl Valentin, bayerischer Komiker und Schriftsteller, eigentlich Valentin Ludwig Fey
Der Händedruck, mit dem wir heute jemanden begrüßen oder verabschieden, hatte in der Vorzeit einen ganz anderen Aspekt: Er war der einzig zuverlässige Beweis dafür, dass die Hände leer sind, dass keine Waffen getragen wurden.
        peter e. schumacher
Der klassische Friede zwischen der Wirklichkeit und dem Gedanken war immer schwer zu schließen.
        Thomas Mann (1875 - 1955), deutscher Essayist und Novellist, 1929 Nobelpreis für Literatur
Wie leben die Übergangszeit der bisherigen Geschichte, die eine Geschichte der Kriege war, und einer Zukunft, die entweder das totale Ende oder einen Weltfriedenszustand bringen wird.
        Karl Jaspers (1883 - 1969), deutscher Philosoph des Existentialismus und Schriftsteller
Sie war niemals so gut, ganz bestimmt nicht. Die gute neue Zeit ist heute, und die bessere kommt morgen. Unsere herrlichsten Lieder sind noch nicht gesungen.
        Hubert H. Humphrey, US-amerikanischer Diplomat
Ein Mensch mit sechzig war zwanzig Jahre im Bett und hat drei Jahre gegessen.
        Enoch Arnold Bennett, englischer Erzähler und Kritiker
Der Erfolg war immer der größte Lügner.
        Friedrich Nietzsche (1844 -1900), deutscher Philosoph, Lyriker und Schriftsteller
Vergiss es nie, dass du lebst, war keine eigene Idee und dass du atmest,
kein Entschluß von dir. Vergiss es nie, dass du lebst war eines anderen
Idee, und dass du atmest, sein Geschenk an Dich. Vergiss es nie, niemand denkt und fühlt und handelt so wie du, und n
        Jürgen Werth, deutscher Publizist
Auf geheimnisvolle Weise hatte unser Sohn unsere Wohnung zum
Sammelbecken für die Nachbarskinder umfunktioniert. Vielleicht lag es
auch nur daran, dass wir keinen Fernseher hatten. Brüllen und Toben waren unsere tägliche Unterhaltung. Es war wunderbar! Ein
        peter e. schumacher
Hat ein Mensch sein Bestes gegeben, ist es unerheblich, wieviel das war.
        Wolfgang Letz, deutscher Lehrer
Ich wollte ja nichts anderes als das zu leben versuchen, was von selber aus mir heraus wollte. Warum war das so sehr schwer?
        Stuttgarter Zeitung vom 1. Juli 1999
Er schliff immer an sich und wurde am Ende stumpf, ehe er scharf war.
        Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799), deutscher Physiker und Meister des Aphorismus
Der erste, der sich einen Knoten in die Krawatte knüpfte, tat es, um sich etwas zu merken. Was das war, wissen wir bis heute nicht.
        Unbekannt
Und wenn dir ein Ziegelstein auf den Kopf fällt, bist du ganz sicher, dass es nicht doch deine Schuld war?
        Arthur Schnitzler (1862 - 1931), österreichischer Dramatiker und Erzähler
Auch die Ehe hat ihre Epochen, da die alte Liebe zu neuem Leben erwacht. Was bisher etwas Gewohntes war, wird mit einemmal etwas Ungewöhnliches wie die Sünde.
        D. Kosztolßnyi
Der größte Feind des Menshen war immer der Mensch selbst.
        Herbert Ziergiebel, deutscher Autor
Ein Skandal ist heute auch nicht mehr, was er mal war.
        Rolf Hochhuth, deutscher Schriftsteller
Ausgebildet war er wohl, gebildet nicht.
        peter e. schumacher
Wo einer Lehrling war, wird er nicht Meister.
        Schwedische Weisheit
Man denkt an das, was man verließ, was man gewohnt war, bleibt ein Paradies.
        Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), deutscher Dichter und Wissenschaftler
Er war ja so eitel auf seine Bescheidenheit, dass er sogar seinen akademischen Grad verschwieg.
        peter e. schumacher
Wer nie im Leben töricht war, ein Weiser war er nimmer.
        Heinrich Heine, eigentlich Harry Heine (1797 - 1856), deutscher Dichter, Erzähler und Romancier
Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, dann hat sein Leben einen Sinn gehabt.
        Alfred Delp, deutscher Theologe
Ich persönlich weiß nichts über Sex, ich war immer verheiratet.
        Zsa Zsa Gabor, ungarisch-US-amerikanische Schauspielerin
Als ich jung und unvernünftig war, war ich eben jung und unvernünftig.
        George W. Bush jr., US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Texas und republikanischer Präsidentschaftskandidat
Die Zunge wieder gebissen, damit kein Wort entschlüpft. Großes Geheimnis. Nahe war ich bei dir - so nahe - habe meinen anderen Leib geschaut aus Faden gesponnen - Lebensspeichel -
        Nelly Sachs, deutsche Lyrikerin, 1965 Friedenspreis des deutschen Buchhandels und 1966 Nobelpreis für Literatur
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