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Proverbs, aphorisms, quotations (Deutsch) by Linux fortune

Kadett - junger Krieger, der in zehn Jahren vielleicht die Welt erschüttert und Völker zugrunde richtet.
Ambrose Bierce
Es ist mir völlig gleichgültig, wohin das Wasser fließt, solange es nicht in meinen Wein läuft.
Gilbert Chesterton
In dunklen Zeiten wurden die Völker am besten durch die Religion geleitet, wie in stockfinstrer Nacht ein Blinder unser bester Wegweiser ist; er kennt dann die Wege und Stege besser als ein Sehender. Es ist aber töricht, sobald es Tag ist, noch immer die alten Blinden als Wegweiser zu gebrauchen.
('Aphorismen & Fragmente')
Heinrich Heine
Wenn es den Kaiser juckt, so müssen sich die Völker kratzen.
Heinrich Heine
Die Wissenschaft hat keine moralische Dimension. Sie ist wie ein Messer. Wenn man sie einem Chirurgen   und einem Mörder gibt, gebraucht es jeder   auf seine Weise.
  (Werner v. Braun, dt. amerikan. Physiker, 1912-77)
  Das Gesicht ist das Abbild des Hirns, die Augen sein Berichterstatter.
  (Cicero, Marcus Tullius, röm. Politiker, 106-43 v.Chr.)
  
  Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.
  (Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.)  
  Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die   Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend   die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist   unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.
  (Aristoteles, gr. Philosoph, 384-322 v. Chr.)  
  Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.
  (Tacitus, röm. Geschichtsschreiber, 55 v. Chr.)  
  Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen;
  sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden.
  (Demokrit, gr. Philosoph, 460-370 v. Chr.)
  
Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie wiedersprechen ihren Eltern, legen die Beine  übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
(Sokrates, gr. Philosoph, 470-399 v.Chr.)
Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen will.
(Cicero, röm. Politiker, 106 v. Chr. - 43 v.Chr.)
Was es alles gibt, das ich nicht brauche!
(Aristoteles, gr. Philosoph, 384-322 v.Chr.)
Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser  als den gerechtesten Krieg.
(Marcus Tullius Cicero, röm. Politiker, 106-43 v.Chr.)
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig  von anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben.
(Konfuzius, chin. Philosoph, 551-479 v.Chr.)
Lernen ist wie Rudern gegen den Strom.
Hört man damit auf, treibt man zurück.
(Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v.Chr.)
Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinen Reichtümern hinzu  sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.
(Epikur von Samos, gr. Philosoph, 341-271 v.Chr.)
Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut sind, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.
(Marcus Tullius Cicero, röm. Politiker, 196-43 v.Chr.)
Die Menschen glauben fest an das, was sie wünschen.
(Julius Caesar, 100-44 v.Chr.)
Ein Scherz, ein lachendes Wort entscheidet über  größte Dinge oft treffender und besser als Ernst und Schärfe.
(Horaz, röm. Dichter, 65-8 v.Chr.)

Den Namen des Rechtes würde man nicht kennen, wenn es das Ungerechte nicht gäbe.
(Heraklit, gr. Philosoph, 540-480 v.Chr.)

Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit.
(Cicero, 106-43 v.Chr.)
Mich kümmert nicht, dass die Menschen mich nicht kennen. Mich kümmert, dass ich die Menschen nicht kenne. (Konfuzius, chin. Philosoph, 551-479 v. Chr.)
Einen sicheren Freund erkennt man in unsicherer Sache. (Marcus Tullius Cicero, röm. Redner, Politiker u. Schriftsteller, 106-43 v. Chr.)
Natürliche Dinge sind nicht unanständig.
(Vergil, röm. Dichter, 70-19 v. Chr.)
Das Greisenalter, das alle zu erreichen wünschen, klagen alle an, wenn sie es erreicht haben. (Marcus Tullius Cicero, römischer Redner, 106-43 v.Chr.)
Das Entscheidende am Wissen ist, dass man es beherzigt und anwendet. (Konfuzius, chin. Philosoph, 551-479 v.Chr.)
Ich habe kaum jemals einen Mathematiker kennengelernt, der in der Lage war, vernünftige Schlussfolgerungen zu ziehen.
(Plato, griech. Philosoph, 428-347 v. Chr.)
Andere beherrschen erfordert Kraft. Sich selbst beherrschen fordert Stärke. (Laotse, chin. Philosoph, 3/4 Jhd. v.Chr.)
Der Weise ist nicht gelehrt, der Gelehrte ist nicht weise.
(Laotse, chin. Philosoph, 3/4 Jhd. v.Chr.)
Ich liebe den Verrat, aber ich hasse Verräter.
(Julius Caesar, röm. Feldherr, 100-44 v.Chr.)
Gut gehauene Steine schließen sich ohne Mörtel aneinander.
(Cicero, röm. Politiker & Redner, 101-43 v.Chr.)
Lass deine Zunge nicht eine Fahne sein, die im Wind eines jeden Gerüchtes zu flattern beginnt.
(Imhotep, altägypt. Architekt, Astrologe und Chefratgeber
  des Pharaos Djoser, 2086-2613 v. Chr.)
Die Erforschung der Krankheiten hat so große Fortschritte gemacht, das es immer schwerer wird, einen Menschen zu finden, der völlig gesund ist.
(Aldous Huxley, engl. Dichter, 1894-1963)

Achtung verdient, wer vollbringt, was er vermag.
(Sophokles, athenischer Tragödiendichter, 496-406 v. Chr.)
Wähl dir eine, der du sagst: Du nur gefällst mir allein.
(Ovid, röm. Dichter, 43 v. Chr. - 18 n.Chr. Liebeskunst)

Essen und Beischlaf sind die beiden großen Begierden des Mannes.
(Konfuzius, chin. Phil. 551-479 v.Chr.)
Es gibt kein großes Genie ohne einen Schuss Verrücktheit.
(Aristoteles, gr. Philosoph, 384-322 v. Chr.)
Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele.
(Seneca, röm. Dichter u. Phil., 4 v. Chr. - 65 n.Chr.)

Es ist mir völlig gleichgültig, wohin das Wasser fließt, solange  es nicht in meinen Wein läuft.
(Gilbert Keith Chesterton, engl. Schriftst. u. Satiriker, 1874-1936, Gegenspieler von Shaw)
Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören  nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe.
(Keilschrifttext aus Ur um 2000 v. Chr.)

Mode - Jene kurze Zeitspanne, in der das völlig verrückte als normal gilt.
(Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900)

Die Muttersprache heißt deshalb Muttersprache,
weil die Väter nie zu Wort kommen.

Zum zehnten Mal wiederholt, wird es gefallen.
(Horaz, römischer Dichter, 65-8 v.Chr.)

Der Dirne Neugier leistet Magddienste der Dirne Geschwätzigkeit.
(Marie v. Ebner-Eschenbach, österr. Schriftst., 1830-1916)
Die Unglücklichen schöpfen Trost aus den schlimmeren Leiden anderer.
(Äsop, griech. Fabeldichter, 6. Jh. v. Chr.)

Wenig und Viel sind wandelbar wie Geschenke, je nachdem sie der Gebende  oder der Empfangende betrachtet.
(Tschuang-tse, chinesischer Philosoph, 4. Jh. v. Chr.)
Viel Wissen bedeutet noch nicht Verstand.
(Heraklit, gr. Philosoph, 540-480 v. Chr.)

Der Weg ist das Ziel.
(Konfuzius, chin. Philosoph, 551-479 v. Chr.)
Jede Roheit hat ihren Ursprung in einer Schwäche.
(Seneca, röm. Philosoph, 4 v.Chr. - 65 n.Chr.)
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.
(Konfuzius, chin. Phil., 551-479 v.Chr.)
Die kürzesten Wörter, nämlich ja und nein, erfordern das meiste Nachdenken.
(Pythagoras, griech. Philosoph, um 570 - 497/496 v. Chr.)  
In den verdorbensten Staaten gibt es die meisten Gesetze.
(Tacitus, röm. Geschichtsschreiber, 55 v. Chr.)
Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht.
(Sokrates, gr. Philosoph, 470-399 v.Chr.)
Glaubst Du, man könne in Bewunderung mit etwas verkehren, ohne es nachzuahmen?
(Platon, griech. Philosoph, 427-347 v.Chr.)

Das Seltenste, was ich gesehen: ein alter Tyrann. (Thales von Milet, grich. Phil. u. Mathematiker, 650-560 v.Chr.)

Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
(Platon, grich. Philosoph, 427-347 v.Chr.)

Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher.
(Marie v. Ebner-Eschenbach, österr. Schriftstellerin, 1830-1916)

Die schlechte Sache wird noch schlechter, wenn man sie verteidigt.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Nur die schönen Vögel sperrt man in Käfige.
        Chinesisches Sprichwort
Schönheit biete eine natürliche Überlegenheit.
        Platon (427 - 347 v. Chr.), griechischer Philosoph
Was schön ist, ist gut. Und wer gut ist, wird bald schön sein.
        Sappho (um 600 v.Chr.), griechische Dichterin
Jede Rohheit hat ihren Ursprung in einer Schwäche.
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
Häßlichkeit schändet nicht die Seele, aber eine schöne Seele adelt den Leib.
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
Wer selbst recht ist, braucht nicht zu befehlen: und es geht. Wer selbst nicht recht ist, der mag befehlen, doch wird nicht gehorcht.
        Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Wenn man selbst lieber zu viel tut und wenig von andern erwartet, so bleibt man fern vom Groll.
        Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Ist es denn so schwer, diejenigen, denen man vorgesetzt ist, in Zaum zu halten, wenn man nur immer von sich selbst der Meister bleibt?
        Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann
Was du selbst nicht wünschst, tu nicht an anderen.
        Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Wer auf sich sieht, strahlt nicht in die Welt.
        Laotse (um 300 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Bewahre dir vor allem deine Selbstachtung.
        Pythagoras von Samos (580 - 500 v. Chr.), griechischer Philosoph und Mathematiker
Unzählige Menschen haben Völker und Städte beherrscht, ganz wenige nur sich selbst.
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
"Wer andere beherrscht ist stark; wer sich selbst beherrscht ist mächtig."
        Lao-Tse (um 300 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Wer sich selbst beherrscht, der ist der weise Mann.
        Euripides (480 - 407 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter
Vaters Selbstbeherrschung ist für die Kinder die wirksamste Ermahnung.
        Demokrit (460 - 370 v. Chr.), griechischer Philosoph
Wer andere erkennt, ist gelehrt. Wer sich selbst erkennt, ist weise. Wer andere besiegt, hat Muskelkräfte. Wer sich selbst besiegt, ist stark. Wer zufrieden ist, ist reich. Wer seine Mitte nicht verliert, der dauert.
        Laotse (um 300 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Auf der Welt gibt es nichts, was weicher und dünner ist, als Wasser. Doch um Hartes und Starres zu bezwingen, kommt nichts diesem gleich. Daß das Schwache das Starke besiegt, das Harte dem Weichen unterliegt, jeder weiß es, doch keiner handelt danach.
        Laotse (um 300 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Veni, vidi, vici. Ich kam, sah, siegte.
        Gaius Iulius Cäsar (100 - 47 v. Chr.), römischer Staatsmann, Feldherr und Schriftsteller, nach der Schlacht bei zela am 2. August 47
Daß die Vögel der Sorge und des Kummers über deinem Haupte fliegen, kannst du nicht ändern. Aber dass sie Nester in deinem Haar bauen, das kannst du verhindern.
        Chinesisches Sprichwort
"Nimmer darf sich das Herz dem Schicksal beugen; denn von Sorgen, mein Freund, haben wir keinen Gewinn."
        Alkäos (um 600 v. Chr.), altgriechischer Lyriker und Vorbild für Catull und Horaz
Im Spiel verraten wir, wes Geistes Kind wir sind.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Die größte Offenbarung ist die Stille.
        Laotse (um 300 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Wieviele Dispute hätten zu einer Randbemerkung zusammengefaßt werden können, wenn die Disputanten gewagt hätten, ihre Begriffe klar zu definieren.
        Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platos, Lehrer Alexanders des Großen von Mazedonien
Durch Eintracht wachsen kleine Dinge, durch Zweitracht zerfallen die größten.
        Sallust, eigentlich Caius Sallustius Crispus (86 - 36 v. Chr.), römischer Historiker
Nütze deine Talente! In den Wäldern wäre es ziemlich still, wenn nur die Vögel sängen, die am besten singen.
        Pfarrer Oliver G. Wilson
Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß, dass er das schlimmste aller Übel sei.
        Sokrates (470 - 399 v. Chr.), griechischer Philosoph
Gefolgschaft mit Geld erkauft, wird vom Geld zerstört.
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
Treue Weiber und weiße Sperlinge sind seltene Vögel.
        Sprichwort
Wenn unser Karl nüchtern ist, ist es ihm nicht egal, dass er sich mit seiner Sauferei kaputt macht, sagt er, aber wenn er besoffen ist, sagt er, ist es ihm völlig egal - und darum säuft er.
        Johannes Conrad, deutscher Schriftsteller
Es ist ein schlechter Trost zu wissen, dass jemand, der uns ein schlechtes Mittagessen servierte oder eine mindere Weinsorte aufgewartet hat, ein völlig einwandfreies Privatleben führt. Auch Kardinaltugenden entschädigen nicht für kalte Vorspeisen.
        Oscar Wilde, eigentlich Oscar Fingall O’Flahertie Wills (1854 - 1900), irischer Lyriker, Dramatiker und Bühnenautor
Tugend ist der einzige Adel.
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
Wir können nicht alles tun.
        Vergil, eigentlich Publius Vergilius Maro (70 v. Chr. - 19 n. Chr.), römischer Epiker
Verantwortlich ist man nicht nur, für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.
        Laotse (um 300 v. Chr.), chinesischer Philosoph
"Das Weichste in dieser Welt überwindet das Härsteste; Das Nichts kann dort sein, wo kein Raum ist. Daran erkennen wir den Wert des Nichts-Tuns. Lehren ohne Worte, beim Tun im Nichts-Tun verweilen: das verstehen nur wenige."
        Laotse (um 300 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
        Platon (427 - 347 v. Chr.), griechischer Philosoph
Menschen nach ihrem Umgang zu beurteilen kann völlig verkehrt sein. Judas zum Beispiel hatte vorbildliche Freunde.
        M.M. in >Das Beste< November 1973
Wieviele Dinge gibt es doch, deren ich nicht bedarf.
        Sokrates (470 - 399 v. Chr.), griechischer Philosoph
"Zufriedenheit bringt auch in der Armut Glück; Unzufriedenheit ist Armut, auch im Glück."
        Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Laß den Zorn, die stürmische Erregung. Alles Ungestüm hat keine Dauer: Keine Stunde währt ein Hagelschauer, keinen Tag des Wirbelwinds Bewegung. Rasch verglüht des Blitzes Feuerklinge - Und dies sind des Himmels große Mächte. Stille ziemt dem kleinen Ges
        Laotse (um 300 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Groll mit uns herumtragen ist wie das Greifen nach einem glühenden Stück Kohle in der Absicht, es nach jemandem zu werfen. Man verbrennt sich nur selbst dabei.
        Buddha (der Erleuchtete), Ehrenname des indischen Religionsstifter, Siddhatta oder auch Gautama (550 - 480 v. Chr.)
Je größer der Mensch, je versöhnlicher ist er im Zorn.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Jedermann kann zornig werden. Das geht leicht. Aber der richtigen Person gegenüber zornig werden, im richtigen Maß, zur rechten Zeit, zum rechten Zweck und auf die richtige Weise - das liegt nicht in der Macht des einzelnen.
        Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platos, Lehrer Alexanders des Großen von Mazedonien
Manche weisen Männer haben den Zorn als eine vorübergehende Geistesstörung bezeichnet.
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
"Das beste Mittel gegen Zorn ist Aufschub; fordere von deinem Zorn anfänglich nicht, dass er verzeihe, sondern nur, dass er nachdenkt."
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
Vor dem Jähzornigen halte dich etwas zurück, vor dem, der gar nichts sagt, völlig.
        Aus England
Zorn gleicht einem vorübergehenden Wahnsinn, denn er ist, ebensowenig wie dieser, Herr über sich selbst.
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
Willst du nicht zornig sein, so sei nicht neugierig.
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
"Sich im Zorne gar nicht besänftigen zu lassen, zeugt von großer Härte, gar zu leicht wieder gut zu werden, von großer Schwäche des Gemüts; indessen wäre doch dieses, als das kleinere Übel, immer noch jenem vorzuziehen."
        Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann
Wen Gott vernichten will, den macht er wütend.
        Euripides (480 - 407 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter
Über das Ziel hinausschießen ist ebenso schlimm wie nicht ans Ziel kommen.
        Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Die Zeit ist ein großer Lehrer. Das Unglück: Sie tötet ihre Schüler.
        Buddha (der Erleuchtete), Ehrenname des indischen Religionsstifter, Siddhatta oder auch Gautama (550 - 480 v. Chr.)
Die Zeiten ändern sich und wir mit ihnen.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Die Menschen gleichen ihrer Zeit mehr als ihren Vätern.
        Sprichwort aus Arabien
Nichts Schnelleres gibt es als die Jahre.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Unsere Zeit wird uns teils geraubt, teils abgeluchst, und was übrigbleibt, verliert sich unbemerkt.
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
Liebst du das Leben, dann verschleudere keine Zeit.
        Euripides (480 - 407 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter
Ewiges Zögern läßt nie etwas zustande kommen.
        Demokrit (460 - 370 v. Chr.), griechischer Philosoph
Glatte Worte und einschmeichelnde Mienen sind selten gepaart mit Sittlichkeit.
        Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Wer die Wahrheit nie von den Dingen wahrnahm, weiß weder was Wissen noch was Nichtwissen bedeutet.
        Lukrez, eigentlich  Titus Lucretius Carus (um 96 - 55 v. Chr.), römischer Dichter
Die Wissenschaft ist ein Mittel, die Menschen wieder einzuschläfern.
        Hans-Peter Duerr, deutscher Völkerkundler
Ob es Gott gibt oder nicht, wissen wir nicht. Also lasset uns ihm Opfer darbringen.
        Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph
So jemandt eynem weibsbild durch bezwang, essen oder drinken, eyn lebendig kindt abtreibt, soll der mann mit dem schwert, als eyn todtschläger, und die fraw so sie es auch an jr thette, ertrenckt oder sunst zum todt gestrafft werden.
        Aus der Peinlichen Gerichtsordnung Kaiser Karls V.
Tugend ist die Mitte zwischen den Fehlern.
        Horaz, eigentlich Quintus Horatius Flaccus, (65 - 8 v.Chr.), römischer Satiriker und Dichter
Niemand liebt das Leben so wie einer, der alt wird.
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
Vieles auf der Welt wäre völlig uninteressant, wenn es nicht verboten wäre.
        William Faulkner (1897 - 1962), US-amerikanischer Romanautor 1949 Nobelpreis für Literatur
Wer viele Schätze anhäuft, hat viel zu verlieren.
        Laotse (um 300 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Es ist leichter zu ertragen, etwas nicht zu bekommen, als es zu verlieren.
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
Väter haben viel zu tun, um es wieder gutzumachen, dass sie Söhne haben.
        Friedrich Nietzsche (1844 -1900), deutscher Philosoph, Lyriker und Schriftsteller
Warum Vögel den Menschen nie verstehen werden? Körner im Winter - Vogelscheuchen im Sommer.
        Markus M. Ronner, deutscher Aphoristiker
Hoffnung, einmal geglaubt, hält auf längere Zeiten.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Die Last wird leicht, wenn mit Geschick man sie trägt.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Früh übt sich, was ein Meister werden will.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Hoffen und Harren hält manchen zum Narren.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Probieren geht über studieren.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Von nichts kommt nichts.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Aus schlaffem Bogen fliegt kein Pfeil.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Am Abend werden die Faulen fleißig.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Im Dunkeln ist gut munkeln.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Besser spät als nie.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Was lange währt wird gut.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Erst mach dein Sach, dann lach.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Gleiche Rechte, gleiche Pflichten.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Wie du mir, so ich dir.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Gut Ding will Weile haben.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Es müssen sich nicht alle heiraten, die einmal zusammen gähnen.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Nicht jede Frau, welche Feuer anbläst, kocht auch.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Sorgen soll man nicht mit ins Bett nehmen.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Wenn die Braut nicht tanzen will, ist alles Fiedeln umsonst.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Lust und Liebe zum Dinge macht alle Mühe geringe.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Was sich nicht abbürsten läßt, muss man abstreicheln.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Vorsicht ist besser als Nachsicht.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Jedes Ding hat zwei Seiten.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Morgenstund hat Gold im Mund.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Einmal ist keinmal.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Doppelt hält besser.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Was dem einen Recht ist, ist dem andern billig.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Nachts sind alle Katzen grau.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Verbotene Früchte schmecken am besten.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Andre Städtchen, andre Mädchen.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Werbung und Wahrheit sind Geschwister. Die genaue Zahl der Väter ist unbekannt.
        Helmut Biegel
Eine Linie zu haben und auf den Strich gehen ist zweierlei. Völker sind wie Lawinen, schon ein Schrei kann sie in Bewegung setzen.
        Zarko Petan, slowenischer Schriftsteller
Alt ist man, wenn man seine Laster nicht mehr durch den TÜV bringt.
        Klaus Klages, deutscher Publizist
Es gibt eigentlich drei Phasen des Engagements. Die erste Phase ist die Freude an der Verpflichtung, die man eingeht. In der zweiten Phase verhält man sich völlig intolerant gegen jeden, der eine andere Ansicht vertritt. Die dritte Phase besteht in der pl
        Aus »Das Beste« September 1981
Bedenke gut, was deine Kraft vermag und was über deine Fähigkeit hinausgeht.
        Horaz, eigentlich Quintus Horatius Flaccus, (65 - 8 v.Chr.), römischer Satiriker und Dichter
Wenn etwas kleiner ist als das Große, so ist es darum noch lange nicht unbedeutend.
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
Tritt eine Idee in einen hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus - weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig machen könnte.
        Charles Louis de Secondat Montesquieu (1689 - 1755), französischer Staatstheoretiker und Schriftsteller
Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten soll. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widerspreche
        Sokrates (470 - 399 v. Chr.), griechischer Philosoph
Achte die Jugend, du weißt nicht, wie sie sich entwickeln wird.
        Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Die Jugend ist das Paradies, und nur in ihr blüht der Baum des Lebens, und nur in diesem Paradies hört man die Stimme Gottes durch die Welt gehen, und man hört, was die Vögel sprechen, was die Blumen erzählen, was die Bäume lispeln und die Bäche plaudern.
        Gottlieb Moritz Saphir (1795 - 1858), österreichischer Satiriker, Journalist und Kritiker
Wenn auf Erden die Liebe herrschte, wären alle Gesetze zu entbehren.
        Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platos, Lehrer Alexanders des Großen von Mazedonien
Wer der Liebe ganz entsagt, ist nicht weniger krank als der, der ihrer allzusehr begehrt.
        Euripides (480 - 407 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter
Güte in den Worten erzeugt Vertrauen, Güte beim Denken erzeugt Tiefe, Güte beim Verschenken erzeugt Liebe.
        Laotse (um 300 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Dem Menschen, der der Menschlichkeit entbehrt, helfen keine frommen Gesten.
        Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Heimlich und hastig entrinnt uns unbemerkt flüchtig das Leben - schneller ist nichts als die Jahre. Wir aber dachten, es wäre noch soviel Zeit.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Jedes Leben hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.
        Buddha (der Erleuchtete), Ehrenname des indischen Religionsstifter, Siddhatta oder auch Gautama (550 - 480 v. Chr.)
Dem Neide wirst du entgehen, wenn du es verstehst, dich im Stillen zu freuen.
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
Tausend Väter findet der Sieg, die Niederlage bleibt immer eine Waise.
        Lorenzo
Jede Generation lehnt sich gegen die Väter auf und schließt Freundschaft mit den Großvätern.
        Unbekannt
Köpfe abschlagen ist nicht sehr klug. Die Stecknadel, der man den Kopf abschlug, fand, der Kopf sei völlig entbehrlich und war nun von vorne und hinten gefährlich.
        Erich Kästner (1899 - 1974), deutscher Dramatiker, Kinderbuchautor und Romancier
Väter sind auch nur Menschen.
        peter e. schumacher
Was das Gesetz nicht verbietet, verbietet der Anstand.
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
"Von vieler Vögel singen bin ich aufgewacht; an meines Vaters Garten hab ich da gedacht wo ich bei den Syringen manche Sommernacht, den Liebsten zu erwarten, heimlich zugebracht."
        Ricarda Huch, (1864 - 1947), deutsche Schriftstellerin, Literatur- und Kunsthistorikerin
Es ist mir völlig gleichgültig, wohin das Wasser fließt, solange es nicht in den Wein läuft.
        Gilbert Keith Chesterton (1874 - 1936), englischer Dichter, Erzähler und Kriminalautor
Die Hoffnung ist es, die die Liebe nährt.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Die Liebe zum Lernen ist der Weisheit verwandt.
        Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Die Unterworfenen schonen und die Hochmütigen züchtigen. [Pacere subiectis et debellare superbos.]
        Vergil, eigentlich Publius Vergilius Maro (70 v. Chr. - 19 n. Chr.), römischer Epiker
Die unwandelbare Freundschaft und der ewige Friede zwischen allen Völkern - sind das denn Träume? Nein, der Haß und der Krieg sind Träume, aus denen man einst erwachen wird.
        Ludwig Börne (1786 - 1837), deutscher Publizist, eigentlich Löb Baruch
Zwischen Völkern, die sich lange bekriegt haben, bilden sich echte Bündnisse. Der Krieg ist eine Art Handel, die diejenigen vereinigt, die er entzweit.
        Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist
Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.
        Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), deutscher Dichter und Wissenschaftler
Wenn der Wille auf das Gute gerichtet ist, gibt es nichts Böses.
        Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Der Kinder Ehre sind ihre Väter.
        Sprüche Salomos 17.6
Nicht Fleisch und Blut, das Herz macht uns zu Vätern.
        [Johann Christoph] Friedrich von Schiller, (1759 - 1805), deutscher Dichter und Dramatiker
Unweit meiner Heimatstadt steht eine tausendjährige Eiche. Sie ist eine Touristenattraktion. In den grünen Zweigen singen die Vögel und ihr hohler Stamm ist zur Müllhalde verkommen. Wieviele Leute habe ich in meinem Leben getroffen, die sich genauso zergl
        peter e. schumacher
Wie du gesät hast, so wirst du ernten.
        Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann
Die Krone der Weisheit ist die Güte.
        Euripides (480 - 407 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter
Getane Arbeiten sind angenehm.
        Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann
Eine Tugend ist die rechte Mitte zwischen zwei Lastern.
        Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platos, Lehrer Alexanders des Großen von Mazedonien
Das Bewußtsein eines erfüllten Lebens und die Erinnerung an viele gute Stunden sind das größte Glück auf Erden.
        Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann
Dem Weisen ist Reichtum ein Diener, dem Toren spielt er den Herren.
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.
        Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Eine edle Gesinnung steht allen offen.
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
Laute Freunde sind oft leise Feinde.
        Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Der Weisheit Anfang ist der Zweifel.
        Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platos, Lehrer Alexanders des Großen von Mazedonien
Beharrliche Güte siegt auch über schlechte Menschen.
        Lucius Annaeus Seneca (um 55 v. Chr. - 40 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller
Der Kinder Ehre sind ihre Väter.
        Sprüche Salomos 17,6
Das Fernsehen hat aus dem Kreis der Familie einen Halbkreis gemacht.
Hieß die Devise unserer Väter noch: "Frisch, fromm, fröhlich, frei",
so lautet sie heute: "Fressen, Filzpantoffel, Flaschenbier und Fernsehen".
        aktualisiert nach Werner Finck (1902 - 1978), deutscher Kabarettist, Schauspieler  und Schriftsteller
Auf Zeus' Befehl schuf Prometheus Menschen und Tiere. Als aber Zeus sah,
dass der Tiere weit mehr waren als der Menschen, befahl er ihm, einige
Tiere zu Menschen umzuformen. Prometheus tat wie ihm geheißen, und so
kommt es, dass mancher zwar eine menschlich
        Aesop, auch Aisopos, um 550 v. Chr., griechischer Sklave auf Samos und Fabeldichter
Keusch ist, die niemand versucht hat.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Findest du einen würdigen Mann, so trachte, ihm gleich zu werden. Findest du einen unwürdigen Mann, dann sieh in dich hinein und prüfe dich selbst.
        Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Der Weise hat in seiner Einstellung zur Welt weder Vorlieben noch Vorurteile. Er ist auf der Seite des Rechts.
        Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Die größte Behinderung des Lebens liegt darin, ständig auf seine Gesundheit zu achten.
        Platon (427 - 347 v. Chr.), griechischer Philosoph
Nicht nach dem Einkommen, sondern nach den Bedürfnissen muss man das Vermögen eines jeden schätzen.
        Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann
Nur wer ruhig bleibt, kann zu Ruhestätte all dessen  werden, das Ruhe sucht.
        Laotse (um 300 v. Chr.), chinesischer Philosoph
…und sieh zu, dass du nicht nur Körper bist.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Eine Frau kauft immer irgend etwas.
        Publius Ovidius Naso, Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Epiker
Jeder Mensch sollte in seinem Leben etwas machen, was völlig sinnlos ist.
        Rita Mae Brown, US-amerikanische Schriftstellerin
Wenn das Glück in den Lüsten des Körpers bestände, dann müßte man das Rindvieh glücklich nennen, wenn es Erbsen zu fressen fände.
        Heraklit, Herakleitos von Ephesos (etwa 540 - 480 v. Chr.), griechischer Philosoph (öDer weinende Philosoph“ genannt)
Das Volk muss für sein Gesetz kämpfen wie für seine Stadtmauer.
        Heraklit, Herakleitos von Ephesos (etwa 540 - 480 v. Chr.), griechischer Philosoph (öDer weinende Philosoph“ genannt)
"Wir steigen in denselben Fluß und doch nicht in denselben; wir sind es, und wir sind es nicht."
        Heraklit, Herakleitos von Ephesos (etwa 540 - 480 v. Chr.), griechischer Philosoph (öDer weinende Philosoph“ genannt)
Wer nur darauf bedacht ist, sein eigenes Leben reinzuhalten, der bringt die menschlichen Beziehungen in Unordnung.
        Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Die Person vergeht, die Sache bleibt.
        Lukrez, eigentlich  Titus Lucretius Carus (um 96 - 55 v. Chr.), römischer Dichter
Zur Unterscheidung von Gutem und Schlechtem bedarf der Verständige keines anderen Menschen.
        Sokrates (470 - 399 v. Chr.), griechischer Philosoph
Wer nur zurückschaut, kann nicht sehen, was auf ihn zukommt.
        Konfuzius, latinisierter Name für Kung-fu-tse (551 - 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph
Mische ein bißchen Torheit in dein ernsthaftes Tun und Trachten. Albernheiten im rechten Moment sind etwas Köstliches.
        Horaz, eigentlich Quintus Horatius Flaccus, (65 - 8 v.Chr.), römischer Satiriker und Dichter
Libenter homines id, quod volunt, credunt. Die Menschen glauben gerne, was sie wünschen.
        Gaius Iulius Cäsar (100 - 47 v. Chr.), römischer Staatsmann, Feldherr und Schriftsteller »Der gallische Krieg«
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